Sport
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National League A, 22. Runde

Bern – Fribourg 3:2 (0:0 1:1 2:1)

Davos – Kloten 5:2 (1:0 2:2 2:0)

Servette – Biel 0:1 (0:0 0:1 0:0)

Lugano – ZSC Lions 2:5 (0:3 0:1 2:1)

Lausanne – Langnau 3:1 (1:0 2:0 0:1)

Zug – Ambri 3:1 (1:0 2:1 0:0)

Head coach Mike McNamara instructs his players, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Biel-Bienne, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, November 15, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Mike McNamara coacht Biel zum ersten Sieg im ersten Spiel. Bild: KEYSTONE

Biel siegt im Spiel 1 nach Kevin Schläpfer – Spitzentrio ZSC, SCB und Zug im Gleichschritt

Die Entlassung von Kevin Schläpfer hat dem EHC Biel zumindest kurzfristig genützt: Die Seeländer besiegen Servette und stoppen den Abwärtstrend. Weiterhin auf der Erfolgswelle reiten die Spitzenteams ZSC, Bern und Zug.



Lugano – ZSC Lions 2:5

– Was für eine Show der ZSC Lions. Die Zürcher hauen Lugano schon im Startdrittel durch Severin Blindenbacher, Luca Cunti und Pius Suter drei Tore in die Maschen und sorgen praktisch für eine Vorentscheidung.

– Lugano verhindert dank Gregory Hofmann mit einem Powerplaytor im Schlussdrittel immerhin den Shutout von Niklas Schlegel. Die Partie endet mit 5:2 für die Lions.

– In der Tabelle bleiben die Lions auf Rang 1, haben allerdings zwei Spiele mehr als der SCB ausgetragen. Lugano dagegen bleibt nur knapp über dem Strich auf Rang 8.

Zurich's player Luca Cunti, celebrates the 0-2 goal with his teammates during a Champions Hockey League preliminary round match between Switzerland's HC Lugano and ZSC Lions, on Tuesday, November 15, 2016, in the Resega Stadium in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Keine Chance für Lugano gegen den Leader aus Zürich. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Bern – Fribourg 3:2

– Nach einem torlosen 1. Drittel fallen die ersten beiden Treffer auf jeder Seite im Mittelabschnitt innert gut einer Minute. Erst bringt Simon Bodenmann mit seinem ersten Saisontreffer die Berner in Überzahl in Führung (25.), dann gleicht Benjamin Neukom mit einem Ablenker aus.

– In der 44. Minute nutzt Fribourg ein Powerplay nach nur sechs Sekunden aus. Yannick Rathgeb wird nicht angegriffen und trifft zum 2:1. Doch auch der SCB kann Powerplay: Thomas Rüfenacht gleicht in der 49. Minute aus und Simon Moser sorgt 104 Sekunden vor Schluss für den Sieg der Mutzen.

– Damit geht die Siegesserie der Berner weiter und die Jagd auf den Tabellenthron bleibt erfolgreich. Nach acht Siegen in Serie liegt der SCB nach Verlustpunkten weiter auf Rang 1. Fribourg dagegen kommt auf Platz 11 einfach nicht vom Fleck und weist weiterhin sieben Zähler Rückstand auf die Playoffränge aus.

Fribourgs Verteidiger Benjamin Chavaillaz, links, und SC Bern Stuermer Alain Berger, rechts, kaempfen um den Puck, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den SC Bern und dem HC Fribourg Gotteron, am Dienstag, 15. November 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Viel Kampf im Zähringer-Derby zwischen Bern und Fribourg. Bild: KEYSTONE

Davos – Kloten 5:2

– Davos ist die bessere Mannschaft, kann aber erst in der 18. Minute in Führung gehen. Nach dem 2:0 durch Marc Wieser wacht Kloten auf und verkürzt durch Daniele Grassi (31.).

– Doch mitten in die Druckphase der Unterländer trifft erneut Wieser kurz darauf zum 3:1. Tommi Santalas 105. Tor im 400. Spiel für Kloten bringt die Hoffnung für die Flieger noch im Mitteldrittel zurück (39.). Aber kaum flitzt die Scheibe im 3. Abschnitt wieder übers Eis, stellt Chris Egli den alten Zweitorevorsprung wieder her.

– Davos kann sich mit dem Sieg weiter vom Strich lösen und schliesst punktemässig zu Kloten auf.

Marc Wieser von Davos, Mitte, trifft zum 3-1 gegen Torhueter Melvin Nyffeler von Kloten, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den Kloten Flyers, am Dienstag, 15. November 2016, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Marc Wieser trifft zum zweiten Mal an diesem Abend zum 3:1. Bild: KEYSTONE

Servette – Biel 0:1

>>> Hier gibt es den Liveticker zum Nachlesen!

– Nach dem Knall von gestern mit der Entlassung von Kevin Schläpfer startet Biel vorsichtig ins Spiel gegen Servette. In einer ereignislosen Partie gehen die Seeländer dann in der 26. Minute nach einem Abpraller durch Fabian Lüthi in Führung.

– Bei diesem Fussballresultat bleibt es bis zum Schluss. In einer Partie ohne viel Emotionen schafft Mike McNamara den ersten Sieg im ersten Spiel.

– Mit dem Dreier können die Bieler in der Tabelle bis auf einen Punkt zu Lugano auf Rang 8 aufschliessen und sehen die Playoffplätze wieder in Griffweite.

Biel's players celebrate their goal after scored the 0:1, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Biel-Bienne, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, November 15, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Lausanne – SCL Tigers 3:1

– Lausanne bindet die SCL Tigers mit einem klaren Sieg zurück. Die Langnauer bleiben damit sechs Zähler hinter dem ersten Playoffrang.

– Alain Mieville und Etienne Froideveaux mit einem Doppelpack bringen die Romands nach zwei Dritteln 3:0 in Front. Im dritten Abschnitt kann Eero Elo den ersten Treffer für die Emmentaler verbuchen. Zu Punkten reicht es aber nicht mehr.

– Lausanne kann sich somit wieder nach oben orientieren. Die Rückkehr von Heinz Ehlers war nicht von Erfolg gekrönt.

LÕattaquant de Langnau Sven Lindemann, gauche, lutte pour le puck avec lÕattaquant lausannois Harri Pesonen, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SCL Tigers, ce mardi, 15 novembre 2016 a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Nicht zu stoppen: Die Lausanner besiegen Langnau klar. Bild: KEYSTONE

Zug – Ambri 3:1

Ambri bleibt im Gotthard-Derby über weite Strecken zu harmlos und damit nach dem 1:3 das klare Schlusslicht. Zug dagegen bleibt nach Verlustpunkten mit Leader ZSC gleichauf.

– Lino Martschini, Dominic Lammer und Jarkko Immonen sorgen bis zur 35. Minute für klare Verhältnisse. Ambri kann nie wirklich reagieren und kommt nur noch zum Ehrentreffer.

– Ambri muss sich etwas einfallen lassen. So uninspiriert kann das nichts werden in dieser Saison.

Zugs Lino Martschini, Mitte, trifft zum 1-0 gegen Ambris Adrian Trunz, links, und Ambris Torhueter Sandro Zurkirchen, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV ZUG und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 15. November 2016, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Lino Martschini eröffnet das Skore mit diesem Schuss. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Genève-Servette - Biel 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)
5656 Zuschauer. - SR Staudenmann/Vinnerborg, Fluri/Kovacs.
Tor: 26. Fabian Lüthi (Dave Sutter) 0:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Spaling; Earl.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Kast; Jacquemet, Fransson; Mercier, Petschenig; Simek, Almond, Spaling; Riat, Romy, Gerbe; Jeremy Wick, Slater, Rod; Traber, Rubin, Impose; Schweri.
Biel: Hiller; Maurer, Wellinger; Dave Sutter, Fey; Jecker, Nicholas Steiner; Valentin Lüthi; Micflikier, Earl, Schmutz; Rajala, Gaëtan Haas, Horansky; Jan Neuenschwander, Pouliot, Rossi; Fabian Lüthi, Fabian Sutter, Wetzel.
Bemerkungen: Servette ohne Détraz, Eliot Antonietti, Vukovic, Douay (alle verletzt) sowie Ehrhardt (überzähliger Ausländer), Biel ohne Tschantré und Pedretti (beide verletzt), Lundin (überzähliger Ausländer) sowie Joggi (gesperrt). - Servette von 58:00 bis 58:53 sowie ab 59:00 ohne Torhüter.

Bern - Fribourg-Gottéron 3.2 (0:0, 1:1, 2:1)
16'097 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Progin/Wüst.
Tore: 25. (24:37) Bodenmann (Blum/Ausschluss Chavaillaz) 1:0. 26. (25:50) Neukom (Abplanalp) 1:1 (Eigentor Krueger). 44. Rathgeb (Cervenka/Ausschluss Gerber) 1:2. 48. Rüfenacht (Lasch, Noreau/Ausschluss Mottet) 2:2. 59. Moser (Rüfenacht) 3:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Sprunger.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Krueger, Jobin; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Reichert, Meyer.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Leeger; Maret, Abplanalp; Stalder, Picard; Schilt, Chavaillaz; Sprunger, Cervenka, Birner; Neuenschwander, Bykow, Mottet; Neukom, Rivera, Schmutz; Fritsche, Gustafsson, Chiquet.
Bemerkungen: Bern ohne Macenauer (überzähliger Ausländer), Fribourg ohne Mauldin (krank), Ritola, und Kienzle. Fribourg ab 58:51 ohne Goalie. 59:48 Timeout Fribourg.

Lausanne - SCL Tigers 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)
5773 Zuschauer. - SR Erard/Massy, Küng/Ströbel.
Tore: 17. Miéville (Déruns, Gobbi) 1:0. 31. Froidevaux (Walsky/Ausschluss Shinnimin) 2:0. 36. Froidevaux (Walsky) 3:0. 42. Elo (Shinnimin) 3:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lausanne, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Genazzi; DiDomenico.
Lausanne: Huet; Nodari, Genazzi; Junland, Trutmann; Gobbi, Fischer; Borlat; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Schelling, Miéville, Déruns; Antonietti, In-Albon, Herren; Kneubühler.
SCL Tigers: Ciaccio; Seydoux, Currit; Zryd, Randegger; Weisskopf, Müller; Adrian Gerber; Elo, Shinnimin, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Moggi; Kuonen, Pascal Berger, Lindemann; Roland Gerber, Schirjajew, Wyss.
Bemerkungen: Lausanne ohne Ledin (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Schremp, Haas, Stettler, Nüssli, Blaser.

Davos - Kloten 5:2 (1:0, 2:2, 2:0)
3448 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Kaderli/Obwegeser.
Tore: 18. Ambühl (Marc Wieser, Forster) 1:0. 28. Marc Wieser (Lindgren) 2:0. 31. Grassi (Sheppard) 2:1. 33. Marc Wieser 3:1. 39. Santala (Obrist, Sanguinetti) 3:2. 43. Egli (Kessler, Du Bois) 4:2. 57. Corvi (Simion, Schneelberger) 5:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Hollenstein.
Davos: Senn; Schneeberger, Forster; Du Bois, Jung; Heldner, Paschoud; Kindschi; Sciaroni, Kousal, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Ruutu; Simion, Corvi, Dino Wieser; Kessler, Walser, Egli.
Kloten: Nyffeler; Sanguinetti, Frick; Stoop, Weber; Back, Harlacher; Bircher; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Shore, Sheppard; Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Leone, Homberger, Obrist.
Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Jörg, Aeschlimann, Rahimi (alle verletzt), Kloten ohne Boltshauser, Bieber, Von Gunten, Ramholt (alle verletzt). 41. Pfostenschuss von Lindgren.

Lugano - ZSC Lions 2:5 (0:3, 0:1, 2:1)
5710 Zuschauer. - SR Kurmann/Mandioni, Castelli/Rebetez.
Tore: 9. Blindenbacher 0:1. 15. Cunti (Nilsson, Baltisberger) 0:2. 19. Suter (Sjögren, Seger) 0:3. 23. Kenins (Pestoni) 0:4. 48. Hofmann (Zackrisson, Fazzini/Ausschluss Blindenbacher) 1:4. 58. (57:24) Cunti (Rundblad) 1:5. 59. (58:18) Gardner (Brunner, Sondell/Ausschluss Kenins) 2:5.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen den ZSC.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Nilsson.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Elia; Sondell, Ronchetti; Vauclair, Sartori; Zackrisson, Martensson, Klasen; Hofmann, Sannitz, Brunner; Walker, Gardner, Reuille; Fazzini, Morini, Romanenghi. ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Guerra; Marti; Thoresen, Sjögren, Suter; Chris Baltisberger, Cunti, Nilsson; Kenins, Schäppi, Pestoni; Bärtschi, Trachsler, Künzle.
Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Fontana, Wilson, Kparghai, Ulmer, Bürgler (alle verletzt), ZSC ohne Shannon, Wick (beide verletzt), Hächler, Phil Baltisberger, Karrer (nicht im Aufgebot/GCK Lions), Herzog (gesperrt). 41. Merzlikins hält Penalty von Suter.

Zug - Ambri-Piotta 3:1 (1:0, 2:1, 0:0)
6057 Zuschauer. - SR Fischer/Koch, Bürgi/Gnemmi.
Tore: 14. Martschini (Morant, Suri) 1:0. 27. Lammer (Peter) 2:0. 35. Immonen (Klingberg, Grossmann) 3:0. 40. (39:59) Hall (Ausschluss Diem) 3:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Emmerton.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Helbling, Grossmann; Schlumpf, Erni; Forhler, Simon Lüthi; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Nolan Diem, Schnyder.
Ambri-Piotta: Zurkichen; Fora, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Trunz, Collenberg; Sven Berger; Monnet, Emmerton, Janne Pesonen; Kostner, Hall, Lauper; Lhotak, Fuchs, Bastl; Berthon, Kamber, Bianchi.
Bemerkungen: Zug ohne Alatalo (verletzt), Ambri ohne Gautschi, D'Agostini, Mäenpää, Guggisberg und Duca (alle verletzt). - Ambri ab 57:56 ohne Torhüter.

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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