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Hochverdient – das Team Canada gewinnt zum dreizehnten Mal den Spengler Cup



Liveticker: 31.12. Team Canada - HC Lugano

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Team Canada
4:3
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HC Lugano
LogoM. D. Agostini 48'
LogoT. Pyatt 25'
LogoD. Roy 24'
LogoK. Ellerby 16'
IconA. Bertaggia 46'
IconA. Chiesa 33'
IconG. Hofmann 9'
Entry Type
Die Partie ist vorbei - Drittelende
Das Team Canada gewinnt den Spengler Cup 2015. Lugano kann nach dem 4:3 nicht mehr reagieren, der Jubel der Ahornblätter ist riesig.

Nach einem eher bescheidenen Startdrittel steigern sich die beiden Teams im zweiten Durchgang gehörig. Innert zwei Minuten treffen Roy und Pyatt zur 3:1-Führung, die Nerven von Canada-Trainer Guy Boucher beruhigen sich etwas.

Doch Lugano kehrt zurück. Noch im zweiten Drittel trifft Chiesa zum Anschluss, fünfzehn Minuten vor Schluss gleich Bertaggia das Score aus. Doch das Team Canada steckt nicht auf und antwortet mit dem Siegestreffer, es ist Matt D'Agostini der die Ahornblätter zum Sieg schiesst.

Das Team Canada am Spengler Cup 2015 – eine Erfolgsgeschichte. Vier Spiele, vier Siege, der Turniergewinn der Kanadier ist mehr als verdient.
Damien Brunner im Interview: «Die Enttäuschung ist gross»
«Das Team Canada war über das ganze Spiel gesehen etwas besser, hat verdient gewonnen. Im zweiten Drittel hatten wir mit 3 oder 4 Pfostenschüssen aber auch etwas Pech.»

«Wir kamen hierhin, weil wir gutes Eishockey zeigen wollten. Die Finalteilnahme ist toll, aber die Enttäuschung über die Niederlage trotzdem gross.»
59'
Die Kanadier spielen jetzt extrem clever, beissen sich im Drittel von Lugano fest, nageln die Tessiner regelrecht an der Bande fest. Bald muss Doug Shedden handeln und Merzlikins durch einen sechsten Feldspieler ersetzen.
58'
Noch drei Minuten, langsam schwimmen Lugano die Felle davon. Und was beeindruckend ist: Das Team Canada lässt derzeit fast gar nichts zu, immer wieder ersticken die Tessiner Angriffe im Keim.
56'
Lugano kommt nun vermehrt zu Bullys vor Canada-Keeper Jeff Glass. Zumindest ein Anzeichen von einer Schlussoffensive ist zu spüren.
54'
Wenn Elvis Merzlikins einmal nicht zur Stelle ist, springt halt ein Verteidiger ein. Clarence Kparghai rettet in Extremis auf der Linie, ein fünftes Tor der Kanadier wäre mit der Entscheidung gleichgekommen.
53'
Die Medaillen liegen schon bereit, noch ist aber offen, wer welchen Satz erhalten wird. Lugano wirkt derzeit nicht mehr ganz so frisch wie auch schon. Doch das muss nichts heissen, im Eishockey kann es ja bekanntlich sehr schnell gehen und es bleiben noch immer über sechs Minuten.
52'
Die Unterzahl ist übrigens ohne Tore verlaufen, der Wechselfehler des HC Lugano bleibt unbestraft, Glück gehabt. Nichtsdestotrotz müssen sich die Tessiner jetzt aber überlegen, wie sie zum Ausgleich kommen könnten. Sonst holt sich das Team Canada nach zwei Jahren Unterbruch erneut den Titel.
11 Mal 6300 Zuschauer
von Ralph Steiner
Das sind gute Zahlen für den Spengler Cup. Alle elf Partien der diesjährigen Ausgabe waren ausverkauft.
epa05081268 Fans of Lugano cheer after their team scored 3-3 during the game between Switzerland's HC Lugano and Germany's Adler Mannheim, at the 89th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, on Saturday, December 26, 2015.  EPA/GIAN EHRENZELLER
49'
Entry Type
- HC Lugano - Linus Klasen
Das ist jetzt oberdämlich, ein Wechselfehler zum dümmsten Zeitpunkt, Lugano nun zwei Minuten in Unterzahl.
48'
Entry Type
- 4:3 - Team Canada - Matt D'Agostini
Die erneute Führung für das Team Canada – die Ahornblätter haben sich offenbar schnell vom Ausgleichs-Dämpfer erholt. D'Agostini, sonst in Diensten von Genf-Servette und bereits Spengler-Cup-Sieger, erzielt das Tor.
46'
Entry Type
- 3:3 - HC Lugano - Alessio Bertaggia
Da ist der Ausgleich, Bertaggia würgt die Scheibe über die Linie und die Tessiner jubeln ausgelassen.
44'
Dies hätte eigentlich Tor sein müssen, der Kasten der Luganesi war nach einem Querpass ganz frei, doch James Sheppard bringt die Scheibe nicht im Gehäuse unter – wieder eine Riesenparade von Elvis Merzlikins.
43'
Zum Jubel des Publikums kommt es vermehrt zu Rangeleien, diesmal vor dem Tor der Tessiner nachdem Elvis Merzlikins einmal mehr stark parierte. Der Junge zeigt einen putzestarken Spengler Cup.
Der Ausraster von Lorenz Kienzle nach der Schwalbe von DiDomenico
von Nik Dömer
Wir lachen uns hier immer noch ab der Szene schlapp. Grosses Kino!
41'
Jetzt melden sich die Tessiner Fans zu Wort, peitschen ihre Mannschaft nach vorne. Dabei weiss Lugano ja eigentlich, wie man eine Partie dreht. Im ersten Spiel des Spengler Cup hat das Team von Doug Shedden gegen Mannheim einen 0:3-Rückstand in einen 6:3-Sieg gedreht.
41'
Es geht ins Schlussdrittel, ich bin saumässig gespannt.
Aufpassen beim Fondue
von Ralph Steiner
Sonst geht's euch wie Danny Richmond von den Adler aus Mannheim. Eine nicht achtsame Servicefachfrau und schon läuft dir heisses Öl den Rücken runter. Ist so passiert, hier geht's zur kuriosen Story.
Entry Type
Pause zum Zweiten - Drittelende
Also, das zweite Drittel ist passé und es entschädigt für den doch eher lahmen ersten Durchgang. So stellen sich die Fans und Verantwortlichen Spengler-Cup-Eishockey vor: Ohne taktische Fesseln, wild und spektakulär. Hoffentlich geht es im Schlussdrittel so weiter.
40'
Gleich sind 40 Minuten gespielt und ich muss etwas zusammenfassen: In den letzten zwei Minuten wurde geballert und zwar aus allen Lagen. Verrückt eigentlich, dass keine weiteren Tore gefallen sind. Es ist alles offen für das dritte Drittel.
37'
In der Zwischenzeit sind beide Strafen abgelaufen, Tore gab es keine. Es ist zum Schluss dieses zweiten Drittels jedoch ein Match auf höchstem Niveau. Chancen gibt's zuhauf auf beiden Seiten, immer wieder können sich die Torhüter jedoch auszeichnen. Beste Unterhaltung am Spengler Cup.
36'
von Ralph Steiner
Herrlich vorhin der Ausraster von Lorenz Kienzle. Der Tessiner regt sich fürchterlich auf über die Schwalbe von DiDomenico, wir zitieren die nicht ganz jugendfreien Passagen jetzt zwecks Unterhaltung trotzdem: «You fucking pussy, fucking diver. Are you a ladyboy? Go fuck yourself»
35'
Entry Type
- Team Canada - Chris DiDomenico
... der angesprochene DiDomenico wird jedoch für eine Schwalbe rausgeschickt. Eine kuriose Situation.
35'
Entry Type
- HC Lugano - Lorenz Kienzle
Jetzt wirds spannend, Kienzle muss für einen Crosscheck an Chris DiDomenico auf die Bank und schäumt vor Wut ...
33'
Entry Type
- 3:2 - HC Lugano - Alessandro Chiesa
Da ist der Anschlusstreffer und es ist ein Verteidiger der trifft. Chiesa drückt den Puck über die Linie. Ich wollte soeben das Powerplay der Tessiner kritisieren, da straft mich Chiesa Lügen. Das Spiel also wieder etwas offener als auch schon – gut so!
33'
Die erste Minute der Strafe ist gleich vorbei, das Angriffspiel der Luganesi momentan ein Hühnerhaufen.
32'
Entry Type
- Team Canada - Derek Roy
Für Haken muss der Stürmer des SC Bern zwei Minuten raus, mit dieser Entscheidung ist er offenbar gar nicht einverstanden. Zumindest ist seine Gestik auf der Bank so zu deuten, hoffentlich überlebt sein Stock diese Strafe.
30'
Zu Spielhälfte merkt man – und das ist gut so – das Lugano diese Partei keineswegs aufgegeben hat. Die Tessiner powern, werden wieder stärker, wollen diese zwei Treffer in kürzester Zeit nicht auf sich sitzen lassen. Taktgeber ist Feldmarschall Doug Shedden, der Trainer der Luganesi brüllt wie ein Wald voller Affen rum, heizt seinen Spielern ein.
29'
Lugano zeigt ein starkes Powerplay, ist fast die kompletten zwei Minuten im Drittel der Kanadier. Doch wiederholt finden die Schüsse den Weg ins Tor nicht, Pettersson scheitert unter anderem mit einem Pfostenschuss.
27'
Entry Type
- Team Canada - Trevor Carrick
Da ist nun die Chance für Lugano, diesem Spiel wieder den Stempel aufzudrücken. Ein viertes Tor der Kanadier verträgt es nicht, der Anschlusstreffer muss nun kommen. Carrick muss für Beinstellen in die Kühlbox, können die Tessiner profitieren?
25'
Entry Type
- 3:1 - Team Canada - Tom Pyatt
So schnell geht's, Canada legt nach und führt nun mit zwei Toren Vorsprung. Chris DiDomenico leistet zu diesem Treffer 80 Prozent, nach seiner Vorlage braucht Tom Pyatt nur noch einzuschieben.
24'
Entry Type
- 2:1 - Team Canada - Derek Roy
Und da ist die Führung, Roy trifft. Es ist noch diskutiert worden über Torraum-Offside und ob Lugano-Torhüter Elvis Merzlikins behindert worden sei, doch die Schiedsrichter sind nach kurzer Diskussion anderer Meinung und geben den Treffer. Lugano sieht das natürlich anders und ärgert sich.
23'
Es geht jetzt hin und her, Lugano antwortet auf das schlechte Powerplay mit einem Pfostenschuss von Hofmann.
23'
Was ist denn hier los? Canada spielt seit gefühlt zehn Minuten in Unterzahl und kommt sogar zur Torchance. Mit 3 gegen 2 Stürmen die Kanadier auf das Tor von Lugano, den Puck können sie aber nicht über die Linie drücken.
22'
Die erste Strafe – sie stammte noch aus dem ersten Drittel – ist nun vorbei, D'Agostini ist zurück auf dem Eis. Lugano nun noch eine Minute mit einem Mann mehr.
21'
Entry Type
- Team Canada - Tom Pyatt
Jetzt wird's spannend. Pyatt knallt Pettersson den Stock ins Gesicht, während etwas mehr als 30 Sekunden spielt Lugano nun in doppelter Überzahl.
21'
Wow, nur wenige Sekunden sind im zweiten Drittel gespielt, und schon hat Linus Klasen für Lugano eine gute Chance. Die Tessiner sind ja immer noch in Überzahl.
So jubelten die beiden Teams im ersten Drittel
von Ralph Steiner
Grégroy Hofmann und seine Block-Kollegen feiern die Lugano-Führung ausgiebig ...
Lugano' Alessio Bertaggia, Gregory Hofmann and Dan Spang, from left, celebrates after Hofmann scored 0-1 against Team Canada's Jeff Glass, during the final game between Team Canada and Switzerland's HC Lugano, at the 89th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, on Thursday, December 31, 2015. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
... genauso wie die Ahornblätter den Ausgleich Keaton Ellerbys mit viel Emotionen zelebrieren.
Team Canada's Cory Conacher, Trevor Carrick, Keaten Ellerby, Chris Didomenico and Derek Roy, from left, celebrate after scoring 1-1 during the final game between Team Canada and Switzerland's HC Lugano at the 89th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Thursday, December 31, 2015. (KEYSTONE/Pascal Muller)
Da rollt der Rubel
In diesem Artikel von Eismeister Klaus Zaugg kommt nochmals zum Vorschein, wie extrem wichtig der Spengler Cup für die Existenz des HC Davos ist. Eine halbe Million Franken pro Tag betragen die Einnahmen – da klatscht der Kassenwart erfreut in die Hände.
«I think, I spider»
Zur lockeren Pausenunterhaltung nochmals das legendäre Interview von SRF-Mann Paddy Kälin mit Marcus Kink, dem Captain der Adler Mannheim. In der Meinung, Kink spreche nur englisch, packt Kälin das Gelernte aus der Schule aus und macht sich damit im Netz zum Lacher.
Julian Walker ist bedingt zufrieden
von Ralph Steiner
Der Lugano-Stürmer sagt im SRF: «Wir müssen viel mehr laufen, da muss mehr kommen. Allerdings sind wir etwas müde, weil wir gestern Abend noch gespielt haben.»
Entry Type
Pause - Drittelende
Die ersten 20 Minuten sind gespielt, je ein Tor ist gefallen.
20'
Entry Type
- Team Canada - Matt D'Agostini
Kurz vor der ersten Pause muss erneut ein Kanadier raus. D'Agostini wird für ein Beinstellen bestraft.
19'
Fast die Führung für das Team Canada. Das muss eigentlich die Führung sein, denn Lugano-Torhüter Elvis Merzlikinis liegt wie ein Käfer auf dem Rücken am Boden. Dennoch schafft es Ellerby, der Torschütze von vorhin, nicht, die Kiste zu buchen.
18'
Die Tessiner werden etwas bestraft für ihr bescheidenes Powerplay kurz vor dem Ausgleich der Kanadier. Nun ja, uns solls recht sein, eine ausgeglichene Partie mag der neutrale Eishockey-Fan ja bekanntlich immer.
16'
Entry Type
- 1:1 - Team Canada - Keaton Ellerby
Und nur wenige Sekunden nach Ablauf der Lugano-Strafe folgt das Tor für das Team Canada. Chris DiDomenico legt von links auf, Ellerby trifft mit seinem One-Timer haargenau.
16'
Eine höchst unspektakuläre Überzahl. Canada kann fast jeden Lugano-Angriff klären, nicht ein einziges Mal haben sich die Tessiner in der Zone des Team Canada behaupten können.
15'
Entry Type
- Team Canada - Alexandre Picard
Nun das erste Powerplay für die Luganesi. Picard muss für Beinstellen vom Eis, Lugano-Coach Doug Shedden tobt vor Wut und erinnert uns an beste Zuger Zeiten. Er fordert eine zweite Strafe für die Kanadier.
9'
Entry Type
- 0:1 - HC Lugano - Gregory Hofmann
Hinter dem Tor der Kanadier kommt Lugano an die Scheibe, dann profitiert der ehemalige Davoser Grégory Hofmann und drückt den Puck über die Linie. Der Jubel auf Seiten der Luganesi ist riesig.
Was diese Twitter-Userin schreibt, trifft ziemlich stark zu
von Ralph Steiner
8'
Jetzt ist das Team von Doug Shedden wieder komplett, die erste Überzahl des Team Canada bleibt ungenutzt.
7'
Die erste Minute des kanadischen Powerplays ist vorbei, noch haben die Ahornblätter nicht reüssiert. Immer wieder kann Lugano die Scheibe aus dem eigenen Drittel befördern.
6'
Aaron Johnson mit einem ersten Bums von der Seite. Im Nachfassen kann Torhüter Merzlikins diese Scheibe unter Kontrolle bringen.
5'
Entry Type
- HC Lugano - Alessio Bertaggia
Canada darf zum ersten Mal in dieser Partie in Überzahl agieren. Bertaggia unterbindet einen Konter durch ein Beinstellen.
Sehr gerne geschehen und viel Erfolg beim Lernen
von Philippe Scheidegger
«Danke Tickerteam und liebe Grüsse aus der Nationalbibliothek»
4'
Wieder eine gute Möglichkeit für die Kanadier. Sie haben sich im Verlauf des Turniers definitiv gesteigert. Auf der anderen Seite dann ein Knaller von der blauen Linie durch Lugano-Verteidiger Ryan Glenn.
3'
Die Stimmung ist bestens, auch wenn das Heimteam, der HC Davos, heute nicht im Einsatz ist. Doch dafür ist der Spengler Cup ja bekannt, dass auch ohne die Bündner die Post abgeht.
2'
Die erste Chance der Partie, das geht ja heiter los. Chris DiDomenico kommt von links zum Schuss, Merzlikins im Lugano-Tor pariert aber locker. Das gefällt uns natürlich, wenn es in der Davoser Eishalle heute zur Sache geht.
1'
Entry Type
Los geht's, der Puck ist eingeworfen.
Jetzt geht's um die Wurst
Es ist die Einstimmung auf die Neujahrs-Party heute Abend – der Spengler-Cup-Final in Davos. Der HC Lugano hat die Chance, die Finalniederlage von 1991 gegen ZSKA Moskau wieder gut zu machen, das Team Canada hofft auf den ersten Sieg seit 2012, damals haben die Kanadier den HCD im Finale gleich mit 7:2 vom Feld geputzt.
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