Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Playoff-Halbfinal, Spiel 1

Biels, zweifacher Torschuetze Toni Rajala, jubelt, waehrend dem ersten Playoff Halbfinalspiel der National League, zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Dienstag 26. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Der Matchwinner für die Seeländer: Toni Rajala steuerte zwei der vier Bieler Tore bei. Bild: KEYSTONE

Biel schafft zum Halbfinal-Auftakt gleich das Break – auch Zug und Davos siegen



Bern – Biel 2:4

Die Hoffnung, in den Halbfinals werde alles besser, bewahrheitete sich für den SC Bern noch nicht. Der erste Titelanwärter startete auch gegen Biel wieder mit einer Heimniederlage (2:4) in eine Serie.

Mut tankte der grosse Schlittschuhclub Bern primär aus der zweiten Spielhälfte. In dieser dominierte er - endlich aus seiner Optik. Die Partie, die nach 21 Minuten entschieden schien, wurde so nochmals spannend. Tristan Scherwey und Thomas Ruefenacht lenkten Weitschüsse ins Bieler Tor ab. Aus einem 0:3 wurde so ein 2:3. Im Schlussabschnitt, im dem sich Bern mit 11:5 Schüssen ein Chancenplus erarbeitete, flitzten die abgelenkten Schüsse aber knapp am Tor vorbei. Und Jan Mursak (49.), Simon Moser (51.) und Daniele Grassi (55.) blieben bei ihren Grosschancen am starken Goalie Jonas Hiller (34 Paraden) hängen. 63 Sekunden vor Schluss setzte Damien Riat mit einem Schuss ins leere Tor zum 4:2 für den EHC Biel den Schlusspunkt.

Biels, Goalie Jonas Hiller, waehrend dem ersten Playoff Halbfinalspiel der National League, zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Dienstag 26. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Der EHC Biel durfte sich diverse Male beim Schlussmann bedanken. Bild: KEYSTONE

Was brachte Bern zuvor in die Partie zurück? Waren es die beiden Goals aus nicht zwingenden Angriffen? Oder war es das Timeout, welches Coach Kari Jalonen schon nach 27 Minuten einzog? Während der Auszeit sagte die finnische Trainergrösse nahezu nichts. Seine Mimik machte aber allen Spielern mehr als klar, was Jalonen vom Gebotenen bislang hielt.

SC Bern Cheftrainer Kari Jalonen spricht beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den HC Ambria-Piotta, am Dienstag, 29. Januar 2019, in der Postfinance Arena in Bern (KEYSTONE/Anthony Anex)

So emotional sah man Kari Jalonen selten. Bild: KEYSTONE

Bern spielte am Anfang in der Tat miserabel. Die Finnen Toni Rajala (2) und Jarno Kärki (1) schossen Biel 3:0 in Führung. Kärki (1 Tor und 1 Assist) spielte nur, weil Marc-Antoine Pouliot immer noch nicht wieder mittun konnte. Biel hätte im zweiten Drittel auch 5:0 oder 6:0 führen können. Dominik Diem und Rajala vergaben grandiose Möglichkeiten.

Die Berner erleichterten dem Gegner das Toreschiessen sogar. Vor dem 0:1 leistete sich Beat Gerber in seinem 900. Spiel für den SC Bern gleich zwei Fehler. Zuerst kam in der offensiven Zone sein Pass nicht an, anschliessend leistete er sich einen (blinden) Fehlpass hinter dem eigenen Goal zu Kärki. Diese Fehler führten zu Biels erstem Goal. Und vor dem 3:0 lief Berns Verteidiger Eric Blum schnurstracks in Rajala hinein, der sich bedankte, den Puck übernahm und diesen zum 3:0 ins Lattenkreuz versenkte.

Bern hat von den letzten sieben Playoff-Heimspielen bloss noch zwei gewonnen. Eine derart negative Serie erlebten die Berner in ihrer Arena seit dem Januar 2016 nicht mehr. Damals verloren sie fünf von sechs Heimspielen und verpassten nach der Regular Season die Playoffs.

Verloren ist nach einem Spiel für Bern aber sicher noch nichts. Biel muss erst Mal einen Weg finden, Bern auch im eigenen Stadion zu besiegen. Von den letzten zwölf Heimspielen gegen den Kantonsrivalen gewann Biel nur drei.

Telegramm

Bern - Biel 2:4 (0:2, 2:1, 0:1)
16'343 Zuschauer. - SR Lemelin/Wiegand, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 6. Rajala (Kärki) 0:1. 7. Kärki (Salmela/Ausschluss Almquist) 0:2. 22. Rajala 0:3. 33. Scherwey (Almquist, Heim) 1:3. 37. Ruefenacht (Andersson, Ebbett/Ausschluss Maurer) 2:3. 59. (58:57) Riat 2:4 (ins leere Tor). - Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Fuchs.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Untersander, Marti; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Heim, Scherwey; Grassi, Brügger, Berger.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Moser, Maurer; Fey, Forster; Sataric; Pedretti, Kärki, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Hügli; Tschantré.
Bemerkungen: Bern ohne Haas, Kamerzin, Kämpf (alle verletzt) und Boychuk (überzähliger Ausländer), Biel ohne Egli, Paupe und Pouliot (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: Grassi (25./Latte); Kreis (30.). - Timeout Bern (27.).

Zug – Lausanne 3:1

Der EV Zug wahrte die Ungeschlagenheit in den laufenden Playoffs. Der Cupsieger bezwang Lausanne im ersten Halbfinalspiel zu Hause 3:1.

Ronalds Kenins, links, von Lausanne im Spiel gegen Garrett Roe, rechts, von Zug beim ersten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem Lausanne HC am Dienstag, 26. Maerz 2019 in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Der Schein trügt: Im Spiel behielt der EVZ die Oberhand. Bild: KEYSTONE

Nach einem torlosen ersten Abschnitt gingen die Zuger im Mitteldrittel vor 7148 Zuschauern 2:0 in Führung. Für den ersten Treffer in der 22. Minute zeichnete der in den letzten drei Viertelfinalspielen krank gemeldete Carl Klingberg verantwortlich. Der Schwede war mit einer technischen Meisterleistung im ersten Powerplay der Zuger erfolgreich. Beim 2:0 zehn Minuten später erzielte der auf diese Saison hin von Ambri-Piotta zum EVZ gewechselte Verteidiger Jesse Zgraggen mit einem Schuss von der blauen Linie sein erstes Tor für die Zentralschweizer. Die Vorarbeit leistete der erst 20-jährige Sven Leuenberger mit seinem fünften Skorerpunkt (ein Treffer) in diesen Playoffs.

Das erste Tor tat der Partie sichtlich gut. Zuvor hatte es kaum gute Chancen gegeben, spielte Lausanne aus einer gesicherten Defensive auf Konter, womit die Zuger Mühe bekundeten. Nach dem 0:1 agierten die Waadtländer offensiver. Der verdiente Lohn war der Anschlusstreffer durch Christoph Bertschy (35.), der nach einem Pass von Joël Vermin das leere Tor vor sich hatte. Letzterer hält nun bei je fünf Treffern und Assists in der entscheidenden Meisterschaftsphase.

In der 43. Minute brachte Dominic Lammer die aggressiv ins letzte Drittel gestarteten Zuger etwas glücklich wieder mit zwei Toren in Führung. In der Folge brachte das Heimteam den Vorsprung ohne grössere Probleme über die Zeit. In der Qualifikation war der EVZ in drei der vier Direktduellen unterlegen gewesen. Allerdings verlor der LHC, der ohne den eminent wichtigen Kanadier Dustin Jeffrey antreten musste, schon im Viertelfinal gegen die SCL Tigers das erste Spiel (1:5). Am Ende entschieden die Waadtländer die Serie dennoch 4:3 für sich.

Telegramm

Zug - Lausanne 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
7148 Zuschauer. - SR Hebeisen/Salonen, Wüst-Progin.
Tore: 22. Klingberg (Martschini, Alatalo/Ausschluss Junland) 1:0. 32. Zgraggen (Leuenberger) 2:0. 35. Bertschy (Vermin, Trutmann) 2:1. 43. Lammer (Alatalo) 3:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Vermin.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Schlumpf, Zgraggen; Thiry, Alatalo; Stadler; Klingberg, Roe, Simion; Martschini, Flynn, Suri; Lammer, McIntyre, Leuenberger; Albrecht, Senteler, Schnyder; Zehnder.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Junland, Genazzi; Lindbohm, Frick; Nodari; Moy, Emmerton, Kenins; Bertschy, Vermin, Partanen; Leone, Froidevaux, Zangger; Traber, In-Albon, Antonietti; Herren.
Bemerkungen: Zug ohne Everberg. Lausanne ohne Jeffrey und Mitchell (alle verletzt). - Lausanne ab 57:58 ohne Goalie.

Davos – Rapperswil-Jona 3:2

Der HC Davos kam zum Auftakt der Best-of-7-Playout-Serie zu einem standesgemässen -Sieg über die Rapperswil-Jona Lakers. Die Bündner nutzten die vielen Strafen gegen die Lakers zu drei Powerplay-Toren.

Das Siegtor zum 3:2 erzielte Benjamin Baumgartner nach 59 Sekunden des Schlussdrittels. Für den 18-Jährigen Österreicher mit Schweizer Lizenz war es das zweite Tor im 21. Spiel in der obersten Spielklasse für die Bündner, die einen 1:2-Rückstand nach der Spielmitte noch korrigierten.

Davos’ Benjamin Baumgartner bejubelt seinen Treffer zum 3-2 im ersten Eishockey-Spiel des Playout-Final der National League zwischen dem HC Davos und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag, 26. Maerz 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Grund zur Freude: Baumgartner bejubelt seinen Siegtreffer. Bild: KEYSTONE

Ein Timeout des HCD nach dem Rückstand zweiten Gegentreffer (31.) beruhigte die strapazierten Nerven des HCD nachhaltig. Mit dem zweiten Powerplay-Treffer glich der HCD 37 Sekunden vor Ende des Mitteldrittels durch Magnus Nygren verdientermassen aus.

Der Davoser Abwehrchef Félicien Du Bois hatte im Mitteldrittel mit seinem 300. Skorerpunkt in der Eliteliga die hochverdiente 1:0-Führung durch Enzo Corvi in Überzahl (25.) vorbereitet. Doch die St. Galler reagierten zur Spielmitte kaltblütig. Sie machten mit einem Doppelschlag innerhalb von 50 Sekunden aus einem 0:1 eine 2:1-Führung. Casey Wellman und Roman Schlagenhauf waren für die Gäste erfolgreich.

Davos war schon im Startdrittel das bessere Team gewesen. Aber Melvin Nyffeler, der Keeper der Lakers, hielt die Gäste im Spiel. Er vermied einen Rückstand vorab auch in einer doppelten Unterzahl der Gäste von 44 Sekunden Dauer.

SC Rapperswil-Jona Lakers Torhueter Melvin Nyffeler im ersten Eishockey-Spiel des Playout-Final der National League zwischen dem HC Davos und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag, 26. Maerz 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Rappi-Keeper Melvin Nyffeler zeigte eine starke Partie. Bild: KEYSTONE

Davos hatte die bedeutungslose Abstiegsrunde noch mit fünf Niederlagen in sechs Spielen beendet und dabei auch in den beiden Duellen gegen die Lakers den Kürzeren gezogen. Dabei hatten die Bündner in der Qualifikation noch alle Direktduellen zu ihren Gunsten entschieden.

Telegramm

Davos - Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (0:0, 2:2, 1:0)
3400 Zuschauer. - SR Stricker/Eichmann, Castelli/Kaderli.
Tore: 5. Corvi (Du Bois, Pestoni/Ausschluss Rizzello) 1:1. 30. Wellman (Brem) 1:1. 31. Schlagenhauf (Schweri) 1:2. 40. (39:23) Nygren (Lindgren, Ambühl/Ausschluss Helbling) 2:2. 41. (40:59) Baumgartner (Corvi, Pestoni/Ausschluss Brem) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Wellman.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Paschoud; Heldner, Nygren; Stoop, Jung; Rödin, Lindgren, Ambühl; Marc Wieser, Corvi, Meyer; Hischier, Aeschlimann, Pestoni; Bader, Baumgartner, Kessler; Frehner.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Helbling, Gurtner; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Berger; Clark, Schlagenhauf, Schweri; Kristo, Wellman, Brem; Mosimann, Knelsen, Casutt; Hüsler, Lindemann, Rizzello.
Bemerkungen: Davos ohne Sandell, Dino Wieser und Egli (alle verletzt) sowie Kundratek (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Gilroy, Mason und Hollenstein (alle verletzt). - Pfosten: 58. Kristo. - Timeouts: 31. Davos. 57. Lakers, ab 59:00 ohne Torhüter.

(bal/sda)

Ticker: 26.3.2019 Bern – Biel

22 HCD-Jahre unter Arno Del Curto

abspielen

Video: srf

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

Das könnte dich auch interessieren:

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

Bella Thorne wird mit Nacktfotos erpresst

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

36
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ambraham 27.03.2019 06:17
    Highlight Highlight Spätestens jetzt ist ein Kabinenbesuch von Mark Bell angesagt. Kari ist gut beraten, ganz gut zuzuhören, auch wenn es sehr laut wird - sonst wird er tatsächlich zum Neinonen.
  • Against all odds 27.03.2019 01:06
    Highlight Highlight Könnte man den SCB-Fan Streit beI der nächsten SRF Übertragung durch einen neutraleren Experten austauschen? Bitte.
  • sisco 26.03.2019 23:25
    Highlight Highlight LAUSANNE! Voulez-vous vraiment représenter la Romandie avec une telle action? Honte à vous et bonne nuit!
    • miarkei 27.03.2019 06:52
      Highlight Highlight Kann mir das jemand übersetzten? Hab den fanzösisch Unterricht regelmässig verschlafe... 😂
    • Rihanna is Evil 27.03.2019 08:25
      Highlight Highlight "LAUSANNE! Wollen Sie die Westschweiz wirklich mit einer solchen Aktion vertreten? Schäm dich für dich und gute Nacht!"

      Danke - auch ein Lausanner Fan heissen diese Aktion nicht gut. (Y)
    • Bieler95 27.03.2019 08:28
      Highlight Highlight @miarkei er hat geschrieben ob Lausanne die Romandie wirklich so präsentieren will, es geht um die letzte Aktion bei der Spielerwahl :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tugium 26.03.2019 23:03
    Highlight Highlight Richtig erbärmlich von Lausanne die Aktion nach Spielede🤮🤦🏻‍♂️
    • Against all odds 27.03.2019 10:57
      Highlight Highlight Dasselbe haben die Langnauer in Lausanne auch gemacht. Damals schrie kein Hahn danach...
  • bullygoal45 26.03.2019 22:47
    Highlight Highlight Ich weiss es macht sich nie gut über die Schiris zu motzen. (Und ja, bis zu unsrem Doppelschlag war Davos besser, danach beide etwas gleich).

    Aber was da jedoch gepfiffen wurde war mehr als fragwürig 🤷🏻‍♂️😟

    Beispiel: (Korrigiert mich wenn ich falsch liege) Ein Weitschuss von der Mittellinie. Goali hält ihn ohne Bedrängnis bis zum Abpfiff. —> Das gibt doch klar 2‘? 🤔
    • Scrj1945 27.03.2019 06:21
      Highlight Highlight Und die strafe vor dem 2/2 gegen helbling war einfach lacherlich und ein witz. Naja jetzt muss rappi am boxplay arbeiten und weniger strafen nehmen. Und noch rizello auf die tribüne schicken.
  • Micha Moser 26.03.2019 22:44
    Highlight Highlight Die ersten 30 Minuten des SCB waren als Fan schmerzhaft. Aber verloren is noch nix
  • MARC AUREL 26.03.2019 22:37
    Highlight Highlight Schade Jungs! Die 1ten 2 Tore waren entscheidend!
    • Against all odds 27.03.2019 01:00
      Highlight Highlight Das war bei euch gegen Servette ja auch schon so..
  • holden27 26.03.2019 22:35
    Highlight Highlight Was für eine unglaublich unsportliche Aktion vob Lausanne... Nach dem Spiel, bzw nach der Wahl des best players von Lausanne ohne handshake oder abwarten bis zur Wahl von Zugs best player das Feld verlassen.... Damit den letzten Funken symphatie verspielt!!. Die becverwürfe waren ausnahmsweise durchaus gerecht!!
    • Micha Moser 26.03.2019 22:42
      Highlight Highlight Handshake wird in den Playoffs immer erst gemacht wenn die Serie vorbei ist.
    • Goon 26.03.2019 22:47
      Highlight Highlight Die Zuger stehen wie bestellt und nicht abgeholt da 😂😂😂😂
    • Boehlimaa 26.03.2019 22:47
      Highlight Highlight Es ging nicht einmal um den Handshake, sondern sie warteten nicht mal die Ehrung ab. Ihr Spieler wurde geehrt und dann weg
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dynamischer-Muzzi 26.03.2019 22:28
    Highlight Highlight Sieg 1 von 4. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
    Ici c'est Bienne
  • miarkei 26.03.2019 22:24
    Highlight Highlight Ölschaden bei der Hockmaschine Bern, Tikkannen?
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 26.03.2019 22:19
    Highlight Highlight Die Mutzen sind mutz
  • flying kid 26.03.2019 21:03
    Highlight Highlight Ich freu mich schon auf Tikkanens Kommentar 😂😂

    Noch 3 bis 🐻🛫🏖
    • Nerthu 26.03.2019 22:12
      Highlight Highlight was für ein komentar? wenn bern verliert schreibt er normalerweise nichts.
    • Kane88 26.03.2019 22:45
      Highlight Highlight Tikkanen ist ein typischer Berner Modefan. Wenn der SCB gewinnt eine riiiiiesen Fresse. Verlieren sie, verkriecht er sich unter dem Bett!🙄
    • flying kid 26.03.2019 22:53
      Highlight Highlight @Mighty
      Ja, das ist richtig, weil mich der SCB nicht die Bohne interessiert.
      Aber diese Steilvorlage an Tikkanen konnte ich mir nicht verkneifen 🤷🏼‍♂️😂
    Weitere Antworten anzeigen

In den Playoffs hört die Romantik auf – der SCB und Biel kommen in den Final

Es war die Qualifikation der Aussenseiter. Ambri-Piotta und die SCL Tigers schafften sensationell die Playoffs. Die Titanen wankten, die ZSC Lions und Davos stürzten. Aber in den Playoffs hört diese Romantik auf. Der SCB wird Meister. Oder?

Nicht zwei Aussenseiter spielten um den letzten Playoff-Platz. Die meisterlichen ZSC Lions mussten in Genf zur finalen Auseinandersetzung antreten – und scheiterten kläglich. Der Meister taumelte durch die Qualifikation und stolperte am Ende.

Davos wusste schon früh, dass es nicht für die Playoffs reicht, und steht bereits als Playout-Teilnehmer fest. Lugano zitterte noch lange nach Neujahr. Die Spielzeit 2018/19 war die Saison der Kleinen – und der Kompetenz. Nicht mehr Geld, sondern …

Artikel lesen
Link zum Artikel