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Berns Trainer Kari Jalonen gibt Anweisungen im ersten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Donnerstag, 6. April 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Kari Jalonen Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Spiel oder Arbeit? SCB-Trainer Kari Jalonen würfelt im Halbfinale gegen Biel um seinen Job

Hockey als Arbeit oder Hockey als Spiel? Der SC Bern gewinnt nur dann, wenn Kari Jalonen nicht zum nächsten Guy Boucher wird.



Guy Boucher? Richtig, der lächerliche NHL-General, der überall gescheitert ist. In Tampa, zuletzt in Ottawa – und natürlich auch beim SC Bern. Der Kanadier ist deshalb in Erinnerung geblieben, weil er mit seinem taktischen Kontrollwahn das Spiel zu «ersticken» pflegte, bis es fast zum Stillstand kam. Im November 2015 wurden Spieler und Zuschauer durch seine Entlassung erlöst. Er hätte sonst den mit dem SCB zum zweiten Mal hintereinander die Playoffs verpasst.

FILE - In this Nov. 6, 2018, file photo, Ottawa Senators head coach Guy Boucher speaks during news conference in Ottawa. The Senators have fired coach Guy Boucher and named Marc Crawford as the interim replacement. General manager Pierre Dorion announced the abrupt firing Friday, March 1, 2019. (Fred Chartrand/The Canadian Press via AP, File)

Guy Boucher Bild: AP/The Canadian Press

Nein, ich stelle den Operetten-Coach Guy Boucher, der ausser dem Schweizer Cup noch nie etwas gewonnen hat, nicht auf die gleiche Stufe wie Kari Jalonen. Das wäre eine schlimme Beleidigung und ungefähr so, wie die militärische und historische Bedeutung von Guy Parmelin mit jener von General Henri Guisan gleichzusetzen.

Und doch weht der Geist von Guy Boucher seit der Weihnachtspause durch den Berner Hockeytempel.

Grosse, ruhmreiche Trainer – und ein solcher ist Kari Jalonen – erliegen im fortgesetzten Alter hin und wieder den cäsarischen Verführungen und werden zu taktischen Despoten, die spielerisches Risiko oder gar selbständiges spielerisches Handeln nicht mehr dulden. Aus grossen Trainern werden grosse taktische Monologisten.

Ich verneige mich so tief ich es vermag vor Kari Jalonen. Dreimal hintereinander hat er die Qualifikation gewonnen, im ersten Jahr den Titel und letzte Saison reichte es immer noch zum Halbfinale. Aber seit der Weihnachtspause ist die Entwicklung hin zum Minimalisten-Hockey nicht mehr zu übersehen, im Cup und in der Champions Hockey League ist er schmählich gescheitert.

In der Viertelfinalserie gegen Servette war dieser so stark an Guy Boucher mahnende «Jalonismus», diese «Karikatur» des schönen Eishockeys eine Zumutung für die Zuschauer. Sobald der SCB gegen die «Miserablen» aus Genf – nominell nicht viel besser als die noch «Miserableren» aus Rapperswil-Jona eine Führung herausgearbeitet hatte, wurde sofort auf absoluten Minimalismus umgestellt und zuletzt gelang es nicht einmal mehr, in der Schlussminute ein 2:0 über die Zeit zu bringen. Was zu einem Witz geführt hat: Wie kann der SCB einen Vorsprung noch über die Zeit retten? Durch einen Treffer in der Verlängerung.

Es gibt in diesem Zusammenhang eine beunruhigende Statistik. Die durchschnittlichen Zuschauerzahlen der «Ära Jalonen» im Playoff-Viertelfinale.

Nun ist der Rückgang der höchsten Zuschauerzahlen Europas minimal. Und doch: wenn der Abwärtstrend einmal in Gang kommt – auch in der Qualifikation ist der Schnitt in der gleichen Zeitspanne von 16'399 auf 16'290 zurückgegangen – dann ist er so schwierig zu stoppen wie ein Tanker auf hoher See.

Die Polemik ist noch verfrüht. Alles, was zählt ist das Resultat oben am Videowürfel. Der SCB hat Servette in sechs Partien eliminiert. Und ein mühevoller Viertelfinal gegen die Genfer ist ein gutes Omen, erst recht für einen finnischen Trainer. Im Frühjahr 2013 lag der SCB unter Antti Törmänen gegen Servette sogar mit 1:3-Siegen in Rücklage, kehrte zurück und wurde schliesslich Meister.

Antti Törmänen? Richtig, der ehemalige SCB-Trainer, der bereits in der Saison nach seinem meisterlichen Triumph in Bern entlassen und nach einem kurzen Intermezzo mit Lars Leuenberger durch Guy Boucher ersetz worden ist.

ARCHIV - ZUR VERPFLICHTUNG VON ANTTI TOERMAENEN ALS NEUEN TRAINER DES EHC BIELS, AM MONTAG, 11. DEZEMBER 2017, ERHALTEN SIE FOLGENDE ARCHIVBILDER ---- Berns Trainer Antti Toermaenen gibt Anweisungen im Eishockey Spiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Samstag, 2. November 2013, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Antti Törmänen Bild: KEYSTONE

Nun ist Antti Törmänen Coach beim EHC Biel und tritt gegen Kari Jalonen an. Ein überaus reizvolles Duell zwischen zwei Finnen, die in ihrer Hockeyphilosophie gegensätzlicher nicht sein könnten.

In Bern ist dem freundlichen Antti Törmänen der antiautoritäre Führungsstil zum Verhängnis geworden. Er setzte auf Eigenverantwortung, erntete zwar einen Titel aber anschliessend taktische Verwahrlosung, die ihn das Amt kostete. Am Ende dieser Saison verpasste der SCB unter Nottrainer Guy Boucher als erster Meister die Playoffs.

Im Dezember 2017 ist Antti Törmänen geläutert in die Schweiz zurückgekehrt und hat den EHC Biel übernommen. Er führte die Bieler im letzten Frühjahr bis ins Halbfinale (an Lugano gescheitert) und spielt nun gegen den SCB zum zweiten Mal hintereinander um den Finaleinzug. Kein Wunder, ist sein Vertrag in Biel längst bis 2021 prolongiert worden.

Bei Kari Jalonen liegt die Betonung auf «Eishockey arbeiten». Bei Antti Törmänen auf «Eishockey spielen». Berns Trainer setzt auf taktischen Gehorsam, Minimalismus, Coolness und rationelle Spielweise. Biels Chef auf Dynamik, Emotionen, viel offensiver Freiheit und eine spektakuläre Spielweise. Oder noch besser: Kari Jalonen setzt auf die stockkonservativen Werte des Eishockeys von gestern. Antti Törmänen auf das «totale» Eishockey von morgen.

Playoffs bedeuten die Fortsetzung des Eishockeys mit anderen Mitteln. Playoff-Eishockey ist eher das Eishockey des Kari Jalonen als des Antti Törmänen.

Aber da ist noch etwas: das Eishockey von Kari Jalonen ist in Bern nur noch in meisterlicher Form vermittelbar. Die grösste Zuschauermenge Europas will unterhalten sein. Entweder durch Spektakel oder durch die wärmende Sonne des Ruhmes und den Stolz, ein Teil der besten Hockeywelt des Landes zu sein – und dieser Ruhm und dieser Stolz nähren sich aus dem Meistertitel.

Leonardo Genoni, goalkeeper of Switzerland, and Jonas Hiller, goalkeeper of Switzerland, from left, react after the men ice hockey preliminary round match between Switzerland and Czech Republic in the Gangneung Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Sunday, February 18, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Jonas Hiller (Vordergrund) und Leonardo Genoni. Bild: KEYSTONE

Scheitert der SC Bern im ersten innerbernischen Playoff-Halbfinal der Geschichte, läuft Kari Jalonen Zeit in Bern trotz Vertrag für die nächste Saison ab. Die «Jalonen-Gläubigkeit» ist noch so gross, dass es nicht gleich nach dem Ausscheiden gegen Biel zu einer Entlassung kommt. Sondern erst im November, wenn sich der Zuschauerrückgang fortsetzt. Kari Jalonen würfelt gegen den EHC Biel um seinen Job.

Die Serie zwischen den so gegensätzlichen finnischen Trainern entscheiden allerdings zwei Schweizer.

Die Torhüter Jonas Hiller und Leonardo Genoni.

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    Alle Leser-Kommentare
  • BOSELLI 26.03.2019 00:57
    Highlight Highlight Bin richtig froh...Meinung gemacht...Bern hat keine Chance..also packen wir sie...😎
  • Lumina 25.03.2019 21:34
    Highlight Highlight Ich bin dafür, dass Jalonen's Vertrag nicht verlängert wird und der Eismeister himself ab 2019/20 beim SCB an der Bande steht - dann dürfte hier vielleicht auch mal etwas sinn- und gehaltvolles über unser Eishockey stehen.
  • Buceador 25.03.2019 12:18
    Highlight Highlight Dass Genf nominell nicht viel besser sein soll als Rappi ist einfach Hafechääs, punkt!
    • Rock'n'Rohrbi 25.03.2019 14:02
      Highlight Highlight Stimme ich voll zu ...oder woher kommt der Unterschied von Platz 8 zu 12 in der Quali?
      Servette ist/war keine Übermannschaft. Aber sie waren ein „ekliger“ und aufsässiger Gegner, der nie nachgegeben hat und bestimmt jedem anderen Mitstreiter in den PO‘s auch zugesetzt hätte.
      Nun fängts für vier bei null an und morgen in einer Woche werden schon viel Rückschlüsse auf die QF gezogen werden können.
      Ob da durchZUG herrscht, oder welsch nicht was gesprochen wird? Ob der Boucher Tickets vetkauft vor der Postfinane oder ob der Bielersee bis zum Wohlensee anwächst und den Kanton unter Wasser setzt?
  • TEE-Zug 25.03.2019 10:54
    Highlight Highlight Ich lehne mich jetzt aus dem Fenster:
    Falls Biel die Serie gegen den SCB gewinnen sollte, wird Klaus schreiben dass die Überraschung gar keine war!
    Gründe, Mutmassungen und Polemik inbegriffen.
    Nun denn, lasst die Spiele beginnen und Biel gewinnen.
    ALLEZ BIENNE!!
    @gondeli: ob die LangNuller die grössere Hürde gewesen wären wird man nie erfahren. Vielleicht liegt es ja daran dass Biel Playoffs spielt. Pleeoffs überlassen wir den Büsis.
  • Baeri19 25.03.2019 10:43
    Highlight Highlight Zauggs neustes Lieblingswort: die Miserablen. Vielleicht sollte mal ein Duden konsultiert werden um neue lustige Synomyne zu finden.
    • Hmm 25.03.2019 15:42
      Highlight Highlight Vergiss "prolongiert" nicht.
      Nutzt er bei jeder Gelegenheit. Ist schon schwer bei den ganzen Wörter auf dem Transferwühltisch...
  • Zugriff 25.03.2019 09:40
    Highlight Highlight "Nottrainer" Boucher? Als der damals kam, war sich Bern einig, dass er eine ganz grosse Nummer ist. Von "Nottrainer" war nie die Rede. Und dass er überall kurzfristig Erfolg hat und langfristig alles den Bach ab geht (wie zuletzt ganz spektakulär in Ottawa), war auch noch nicht genügend erwiesen. Nur so. Auch diesbezüglich gibt es Gemeinsamkeit mit "Le Chiffre" in "Casino Royale".
    • HabbyHab 25.03.2019 11:15
      Highlight Highlight In Ottawa ist es nicht mal Boucher's Schuld. Da liegt es an Owner+GM.
    • p***ylover 25.03.2019 15:45
      Highlight Highlight E. Karlsson, Hoffmann, Duchene, Dzingel, Stone... und dann Boucher.

      Hauptsache Melnyk ist noch da XD XD XD

    • BOSELLI 26.03.2019 00:55
      Highlight Highlight Boucher der Versager...Chloisli..schon mal ein Trainer in der Schweiz erlebt der in zwei Jahren so viele Topausländer seinem Club vermittelte...Conacher,Roy,Kobasew,Ebbett,Arcobello...alle dank Boucher!
  • Simon Probst 25.03.2019 09:30
    Highlight Highlight Weiss man eigentlich ob sich Genoni schon entschieden hat meister zu werden? Diese Frage sollte noch geklärt werden!
  • salamandre 25.03.2019 09:27
    Highlight Highlight Ja(b)lonen Eishockey und Halbsatte Spieler, reichen nicht für den Titel.
  • Herren 25.03.2019 09:26
    Highlight Highlight Ein (fast) ganzer Artikel über die Philosophie finnischer Hockeytrainer und in der Konklusion sinds dann die Torhüter, die die Sache entscheiden. Hauptsache Polemik.
  • Gondeli 25.03.2019 09:10
    Highlight Highlight Warum kriegt der SCB immer die Freilose für den Finaleinzug? Die "Neu-Reichen" aus dem Seeland werden wohl oder übel in vier Spielen abgefertigt. Da hätten die Tigers das grössere Hindernis dargestellt!
    • Against all odds 25.03.2019 10:09
      Highlight Highlight Schöne Ferien!
    • Gondeli 25.03.2019 14:56
      Highlight Highlight @Fanito - Besten Dank dafür, dass Sie die Wege des "Neu-Reichtums" aufgezeigt haben. Sagte ich ja; "neu-reich".

      Neid? Auf die finanziellen Möglichkeiten? Ja! Aufs sportliche? NEIN! Die Tigers wären mit den Mitteln von Biel warhscheinlich schon 2x Meister geworden.

      Und auf die Halle kann man ja nicht neidisch sein - da wirkt sogar die Arena in Zug weniger steril als in Biel. Und Stimmung herrscht jeweils nur im Auswärtssektor (dieser ist aber doch vorbildlich!).
    • aby 25.03.2019 15:15
      Highlight Highlight ou gondeli, da spricht wohl der blanke Neid aus dir?! Nicht traurig sein, geniess die Ferien
  • Spocki88 25.03.2019 08:39
    Highlight Highlight Dann darf die ganze Hockeyschweiz gespannt sein welcher der beiden Torhüter sich als erstes dazu entschiedet Meister zu werden...

    Und wegen Spiel 6: Es hätte nicht zu der Serie gepasst wenn es ohne Drame zu ende gegangen wär :-D
  • Willy Tanner 25.03.2019 08:09
    Highlight Highlight Auf jeden Fall hofft die ganze Konkurrenz dass dieser Supertrainer noch so lange wie möglich in Bern bleiben mag! ;-)
  • maylander 25.03.2019 07:51
    Highlight Highlight Eine Spektakelmannschaft auf dem dritten oder vierten Rang ist nun mal interessanter als eine langweilige Maschine auf dem ersten Rang. Wenn Siege zur Normalität werden kann man sich gar nicht mehr freuen.

    Wobei Jalonens Hockey eigentlich perfekt zur Beamtenstadt passt.
  • Mitch26 25.03.2019 07:19
    Highlight Highlight Beim Ausscheiden des SCB gegen Biel, einer nicht Vertragsverlängerung des ZSC-Trainer, könnte die Versuchung von Marc Lüthi für Del Curto sein...
    • Baccaralette 25.03.2019 09:03
      Highlight Highlight Jösses, alles nur das nicht, das wär ja noch schlimmer!!
    • Mitch26 25.03.2019 11:04
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Jedoch die Versuchung für mehr Hollywood ist gegeben.
  • fandustic 25.03.2019 06:45
    Highlight Highlight Das gegen Biel die Hütte voll war, ist nicht weiter verwunderlich. Immerhin ein kantonal Derby und auch aus Biel kommen immer viele Zuschauer. Bei Genf ist etwas anderes. Da ist bereits der Gästesektor nicht gefüllt und dazu steht Genf auch nicht gerade für begeisterndes Hockey.....Ich denke, dass man die Zuschauerzahlen schon etwas relativieren muss. Mich stört eher, dass Jalonen die Eiszeit nicht besser verteilt und Spieler welche gerade etwas ihrer Form hinterher rennen auf biegen und brechen forciert. Als Trainer mit einer riesen Erfahrung müsste er es eigentlich besser wissen.
    • Porcupine Tree 25.03.2019 11:49
      Highlight Highlight Das dachte ich mir bis genau vor einer Woche auch. Dachte mir, warum immer die 25/55/81 im PP? Dann musste ich mich aber fragen, ob es denn richtig wäre, Spieler wie z.B. Ebbett und Haas, Andersson denen es überhaupt nicht läuft, auch noch das letzte bisschen Selbstvertrauen zu nehmen. Oder doch die Verantwortung zu lassen und zu hoffen, dass sie den Knopf noch öffnen. Grassi läuft heiss aber aus Erfahrung gewinnt man Meisterschaften nur mit "Ebbett's" (als Stellvertreter für alle wichtigen Spieler, welche Playoffserien entscheiden können). Ich möchte nicht Trainer.
    • CaptainObvious 25.03.2019 15:14
      Highlight Highlight Ich hatte teilweise das Gefühl, dass sie zu stark im Taktik-Corset des Trainers gefangen sind und der kreative Freiraum extrem unterbunden ist.
      PP sah sich so oft so ähnlich (à la Schema F):
      * Pass zu Andersson an die blaue Linie
      * der täuscht zu 95% den Direktschuss an, aber nimmt den Puck doch normal entgegen
      * der Gegner rückt auf, der Platz wird eng für Andersson
      * Pass zum Mitspieler, falls nicht sogar abgefangen oder reingestochert
      Es wurde wieder kein Abschluss.

      Das Ganze war/ist so repetativ und einfach zu lesen, da kommt keine Torgefahr auf für den Gegner.
  • Tikkanen 25.03.2019 06:25
    Highlight Highlight ...zuerst bin ich leicht ob dem polemischen Artikel erchlüpft, bei genauer Betrachtung hat die Sache was🤔Tatsächlich sind die Heimspiele ab ca. Herbst 18 qualitativ gekippt, der Jalonen und seine finnischen Chüscheler haben den ganzen SCB in ein trügerisches Dauerdösen massiert. Es wird büglet statt gspielt, nach einem Vorsprung gar verwaltet😳Stoisch überwacht Karl der Kühle das Geschehen on Ice, Chalet holt Ramsch statt Rolex, aber macht ja schiins nüt, denn in Käru‘s System zähle einzig das Kollektiv😔und die Ränge lichten sich🧐

    Item, allen Unkenrufen zum trotz:

    Nur noch 8 bis🐻🏆🍻
    • Ironiker 25.03.2019 07:33
      Highlight Highlight Nur noch 8 bis ⚒🏆🍻
    • marak 25.03.2019 07:50
      Highlight Highlight Ja, das Dauerdösen. Ein Blick nach Zürich reicht um festzustellen, was passieren kann. Man gewinnt meistens die Quali, ab und zu einen Titel und irgendwann geht es dann nicht mehr auf. Dauert aber ein paar Jahre. Das gehört vermutlich zum sportlichen Kreislauf.
    • Lümmel 25.03.2019 08:38
      Highlight Highlight Odet 8 bis 🐃🏆🍻
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freilos 25.03.2019 06:11
    Highlight Highlight Jalonens Hockey ist erfolgreich, keine Frage. Aber etwa gleich spannend zuzuschauen wie das von Hans Wallson beim ZSC.
    • SCBDude 25.03.2019 11:32
      Highlight Highlight Ersteres stellt aber einen nicht unwichtigen Unterschied zur Ära Wallson beim ZSC dar😅☝️
  • humpalumpa 25.03.2019 06:00
    Highlight Highlight Der rückläufige Zuschauerschnitt, hat in der Sport Hauptstadt auch mit dem souveränen Auftreten von YB zu tun. Viele Berner schauen sich aktuell lieber ein YB spiel an als CB
    • stayhome 25.03.2019 07:39
      Highlight Highlight Dank dieser billigen Ausrede findet Marc Lüthi noch seinen Schlaf. Fakt ist aber, dass die Lücken auf den Rängen noch nie so gross waren wie diese Saison. Dies nota bene unabhängig davon, ob auf der anderen Strassenseite Fussball gespielt wird oder nicht. Der SCB bot diese Saison zwar erfolgreiches, aber dann doch halt einfach auch stink langweiliges und stock konservatives Verwaltereishockey!
    • Lümmel 25.03.2019 08:40
      Highlight Highlight Eishockey Fans die sich Tschütteler anschauen? Büne Huber würde sich im Grabe umdrehen wenn er gestorben wäre. (Ist er zum Glück nicht)
    • Ass 25.03.2019 08:50
      Highlight Highlight Könnte es eventuell damit zu haben das biel ein ganz kleines bisschen mehr gästefans bringt als servette?!?!?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dizzy 25.03.2019 05:11
    Highlight Highlight ich würde es begrüssen wenn sein vertrag nicht verlängert würde,ich persönlich mochte „sein“ eishockey nie und werde es nie,qualiaieger und meister hin oder her
  • Amadeus75 25.03.2019 00:03
    Highlight Highlight "Scheitert der SC Bern im ersten innerbernischen Playoff-Halbfinal der Geschichte,..."

    In der Saison 1989/90 gab es bereits ein Playoff-Halbfinale zwischen Bern und Biel welches der SCB mit 3:1 Siegen gewonnen hat.

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

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