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Die Mannschaft des SCB praesentiert den Fans den Pokal des Schweizer Meisters, nachdem sie das 7. Eishockey Playoff Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC gewinnen konnte, am Samstag, 24. April 2010, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Wer wird der Nachfolger der Berner sein?  Bild: KEYSTONE

National League A

In diesen vier Playoff-Paarungen wird ab nächster Woche um den Titel gekämpft

Die Qualifikation hat nach 50 Spielen ihr Ende gefunden. Endlich geht es in die entscheidende Phase, in der alles wieder bei null beginnt. Welche Begegnungen anstehen und wer die grösseren Chancen hat, sehen Sie hier.



ZSC Lions – Lausanne

Die ZSC Lions haben sich gestern Abend ihren Gegner gleich selbst ausgesucht. Sie besiegelten das Schicksal der Berner mit einem 5:2-Sieg und öffneten so den Lausannern den Weg in die Playoffs. Im Head-to-Head steht es zwischen dem Erstplatzierten und der Nummer 8 der Rangliste 2:2. Lausanne gilt trotzdem als klarer Aussenseiter. Die ZSC Lions besitzen die beste Offensive sowie die beste Defensive der Liga und sollten mit ihrem Können die Viertelfinals ohne grosse Mühe überstehen.

Der Zuercher Patrik Baertschi, hinten, freut sich ueber den dritten Treffer, waehrend Lausannes Federico Lardi, links, und Jannik Fischer, rechts, die Koepfe haengen lassen, im Eishockeyspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und Lausanne HC, am Dienstag, 14. Januar 2014, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Solche Bilder wollen die ZSC_Fans auch während den Playoffs sehen. Bild: KEYSTONE

Fribourg – Ambri-Piotta

Beide Teams haben ihr letztes Qualifikationsspiel verloren. Trotzdem steht Fribourg auf dem zweiten Platz, während Ambri auf den siebten zurückgefallen ist. Im Head-to-Head steht es 3:1 für die Drachen und auch sonst spricht vieles für Gottéron. Die Leventiner besitzen nur einen Trumpf: Als Überraschungsmannschaft der Saison hat Ambri seine Fans so oder so schon begeistert. Sie können die Viertelfinal-Partien ziemlich locker angehen, während bei den Freiburgern der Druck der Anhänger grösser ist, wollen diese doch endlich mal Fribourg mit dem Meisterpokal sehen.

Fribourgs Martin Ness, rechts, im Kampf um den Puck gegen Ambris Daniel Steiner, links, waehrend dem Eishockey Spiel der NLA zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 25. Januar 2014, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Wer wen zu Fall bringen wird, zeigt sich schon bald. Bild: KEYSTONE

Kloten – Davos

Es ist die wohl mit am meisten Spannung erwartete Begegnung der ersten Playoff-Runde. Davos und Kloten haben sich schon viele unglaubliche Duelle geliefert, die diese Saison eher zugunsten der Flyers ausgefallen sind. 4:2 steht es aus Sicht der Zürcher, heute Abend jedoch konnten die Davoser die Partie für sich entscheiden. Beide Teams zeigten eine durchzogene Saison mit Höhen und Tiefen – schwer zu sagen, wer am Schluss die Oberhand haben wird. Leichte Vorteile liegen bei den Flyers, doch Davos während der Qualifikation und Davos in den Playoffs waren noch nie zu vergleichen.

Kloten Flyers Verteidiger Eric Blum, von rechts, pruegelt sich mit HC Davos Stuermer Sandro Rizzi waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Davos (HCD) am Freitag, 28. Februar 2014, in der Kolping Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die Teams werden sich keinen Meter auf dem Platz schenken. Bild: KEYSTONE

Servette – Lugano

Ignorieren wir den Dominator der Qualifikation, die ZSC Lions, treffen in diesem Duell die beste Offensive und die beste Defensive der Liga aufeinander. Obwohl die Genfer und die Luganesi nach der Qualifikation auf den Rängen vier und fünf liegen und gleich viele Punkte auf dem Konto haben, ist eher mit einem Weiterkommen von Servette zu rechnen. Die Adler gewannen diese Saison drei der vier Partien gegen Lugano, haben mit Matthew Lombardi den besten Skorer der Liga in ihren Reihen und besitzen nach den Lions den zweitbesten Sturm.

Luganos Fredrik Petterson vor dem Genfer Tor gegen Genfs Goran Bezina, rechts, und Goalie Tobias Stephan beim NLA Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem HC Lugano und dem HC Genf-Servette, am Sonntag, 8. Dezember 2013, in der Resegahalle in Lugano. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Die Goalies werden in diesem Duell eine besondere Figur spielen. Bild: KEYSTONE

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