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NLA, 13. Runde

Ambri – Genf 5:2

Biel – Kloten 3:2

Fribourg – Davos 4:2

Lausanne – ZSC 1:2

SCL Tigers – Bern 4:2

Zug – Lugano 5:1

Le top scorer zuerichois Auston Matthews, centre, lutte pour le puck avec le gardien lausannois Cristobal Huet, gauche, et le joueur lausannois Joel Genazzi, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le ZSC Lions, ce vendredi 16 octobre 2015 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Auch Lausanne konnte den jungen Matthews heute nicht am Toreschiessen hindern. 
Bild: KEYSTONE

Zug feiert Kantersieg gegen Lugano – Matthews trifft beim ZSC-Auswärtssieg in Lausanne

Zug beschert Lugano zuhause eine derbe 5:1-Klatsche. Die Luganesi rutschen damit ans Tabellenende. Matthews dagegen reitet weiterhin auf der Erfolgswelle. Der 18-Jährige erzielte sein 9. Tor in seinem 10. Spiel.



Lausanne – ZSC 1:2 n.V.

Le joueur lausannois Larri Leeger, gauche, lutte pour le puck avec le joueur zuerichois Morris Trachsler, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le ZSC Lions, ce vendredi 16 octobre 2015 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

– Lausanne-Goalie Cristobal Huet wehrte sich fast 65 Minuten nach Kräften, letztlich war er gegen die Genialität von Auston Matthews und Robert Nilsson aber machtlos. Die ZSC Lions gewannen beim 2:1 nach Verlängerung ihr fünftes Spiel in Serie.

– Im Spiel der beiden starken Defensiven gab es wie erwartet nur wenige Tore. 22,9 Sekunden, bevor es in ein Penaltyschiessen gegangen wäre, entwischte Robert Nilsson mit einem Traumpass Blindenbachers und bezwang Huet sicher zum 2:1. Bereits am 1:1 in der 48. Minute war Nilsson beteiligt gewesen. Nach seinem sehenswerten Dribbling hatte er das Auge für den 18-jährigen Jungstar Auston Matthews, der eiskalt abschloss und sein neuntes Saisontor erzielte.

– Lange war Lausanne defensiv absolut fehlerlos und durfte dank dem starken Huet auf drei Punkte hoffen. Bereits in der 9. Minute hatte Harri Pesonen den ansonsten sehr soliden Niklas Schlegel im ZSC-Tor etwas unglücklich aussehen lassen und die Waadtländer in Führung gebracht. Es reichte letztlich aber nur für einen Zähler. Die Lausanner mussten trotz der guten Leistung bereits die fünfte Niederlage im siebten Heimspiel einstecken. Allerdings trafen sie gestern auf die absoluten Auswärtskönige der Liga. Die Lions gewannen ihr fünftes Auswärtsspiel hintereinander – nach zwei Niederlagen zum Auftakt. 

Ambri – Genf 5:2

Ambris Thibaut Monnet, rechts, erzielt den Treffer zum 1-0 gegen den Genfer Goalie Robert Mayer, links, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem Geneve-Servette HC am Freitag, 16. Oktober 2015, in der Valascia Halle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Bild: TI-PRESS

– Vor einer Woche schien die Ära von Trainer Serge Pelletier in Ambri vor dem Ende. Nach dem zweiten 5:2-Sieg innerhalb von drei Tagen, diesmal im Heimspiel gegen Servette, sitzt Pelletier wieder fester im Sattel.

– Das Schlussresultat von 5:2 widerspiegelt den Spielverlauf nicht gut. Die Partie stand bis zuletzt auf der Kippe. Erst in den letzten zwei Minuten kam Ambri-Piotta durch Thibaut Monnet (4:2) und Mikko Mäenpää (5:2) mit zwei Schüssen ins leere Tor noch zum komfortablen Sieg. Zuvor hatte Servette mit Vehemenz auf den Ausgleich gedrückt. Das Schussverhältnis im Schlussabschnitt lautete 16:8 für Servette.

– Die siegbringenden Tore erzielten für Ambri-Piotta Inti Pestoni (38.) und Adrien Lauper (42.) kurz vor und kurz nach der zweiten Pause. Pestoni überlief beim 2:2 die gesamte Genfer Abwehr und insbesondere Servettes PostFinance-Topskorer Johan Fransson. Beim 3:2 brachte Lauper einen Abpraller unter der Latte im Tor unter. Beiden Ambri-Goals vom 1:2 zum 3:2 gingen leichtfertige Genfer Puckverluste voraus. Ambri verdiente sich die Punkte mit viel Leidenschaft und Disziplin. Die Leventiner hätten die Partie schon im zweiten Abschnitt, den sie deutlich dominierten, vorentscheiden können. Ambri-Piotta profitierte allerdings davon, dass Servette schon am Vorabend spielte und ausserdem noch durch die halbe Schweiz reisen musste. 

Fribourg – Davos 4:2

16.10.2015; Freiburg; Eishockey NLA - HC Fribourg-Gotteron - HC Davos; 
Yannick Rathgeb (Gotteron) gegen Felicien Du Bois (Davos)
 (Urs Lindt/freshfocus)

Bild: freshfocus

– Leader Fribourg-Gottéron entschied auch das zweite Spiel dieser Saison gegen Meister Davos für sich. In einer ungemein schnellen und intensiven Partie gewannen die Freiburger durch ein unglückliches Eigentor Samuel Guerras 4:2.

– Fribourg gegen Davos – das heisst Emotionen gegen Hochgeschwindigkeits-Hockey und fast immer viele Tore. Die beiden Teams enttäuschten die gut 6000 Fans auch gestern Abend nicht. Die beiden HCD-Ausländer Devin Setoguchi (4.) und Dick Axelsson (31.) brachten die Bündner zweimal in Führung, doch im letzten Drittel drehten die formstarken Freiburger die Partie mit drei Toren und feierten so den achten Sieg im achten Heimspiel.

– Der Sieg Gottérons war letztlich glücklich. Zum einen fiel das Salminen zugeschriebene 3:2 gut drei Minuten vor Schluss, als Verteidiger Guerra die Hereingabe ins eigene Tor ablenkte und so den einmal mehr sehr starken Goalie Leonardo Genoni düpierte. Danach kam HCD-Coach Arno Del Curto nicht einmal dazu, Genoni für einen Schlussspurt zu ersetzen. 28 Sekunden vor Schluss entwischte der schnelle Greg Mauldin und bezwang den Davoser Keeper zum 4:2.  

Biel – Kloten 3:2

Der Bieler Fabian Sutter, links, gegen Klotens Steve Kellenberger, rechts, beim Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel-Bienne und den Kloten Flyers am Freitag, 16. Oktober 2015, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Bild: KEYSTONE

– Am Tag nach dem Ende des Theaters um Trainer Kevin Schläpfer gelang dem EHC Biel eine starke Reaktion. Die Seeländer besiegten die Kloten Flyers mit 3:2.

– Während des dreiwöchigen Flirts des Eishockeyverbandes mit dem Bieler «Hockey-Gott» Schläpfer hatte der EHC in sieben Spielen von 21 möglichen Punkten bloss zwei gewonnen. Gegenüber diesen sieben Partien steigerten sich die Bieler deutlich. Ausserdem profitierte Biel von einem günstigen Spielverlauf. Es ging nach 101 Sekunden durch den kanadischen Debütanten Maxime Macenauer in Führung und verteidigte den Vorsprung mit Ausnahme von fünf Sekunden in der 8. Minute erfolgreich. In dieser achten Minute glich zuerst Franco Collenberg in Unterzahl für Kloten zum 1:1 aus. Danach benötigte Daniel Steiner aber bloss fünf Sekunden, um nach dem Bully auf das Klotener Goal loszustürmen und Biel wieder in Führung zu bringen.

– Schon nach 18 Minuten führte Biel mit 3:1, danach besassen die Seeländer Möglichkeiten, den Vorsprung auszubauen. Bei Kloten blieb vieles Stückwerk; insbesondere fehlte den Angriffen die Präzision und Genauigkeit. Lukas Frick verkürzte für Kloten elf Minuten vor Schluss zwar noch auf 2:3; zum Ausgleich reichte es den Fliegern trotz eines Schlussspurts aber nicht mehr. 

SCL Tigers – Bern 4:2

16.10.2015; Langnau: Eishockey NLA - SCL Tigers - SC Bern:  Kevin Hecquefeuille (Tigers) jubelt nach dem Tor zum 1:2.  (Christian Pfander/freshfocus)

Bild: Christian Pfander/freshfocus

– Nach der miserablen Vorstellung am Vorabend in Genf (0:4) zeigten die SCL Tigers im Derby gegen Bern am Freitagabend ihr Sonntagsgesicht. Die Langnauer schlugen Bern nach einem 0:2-Rückstand mit 4:2. Die SCL Tigers feierten nach Siegen über Ambri-Piotta und Leader Fribourg bereits den dritten Heimsieg hintereinander.

– Nach 120 Sekunden schien die Partie schon vorentschieden. Bern führte durch Tore von Martin Plüss und Ramon Untersander innerhalb von 52 Sekunden 2:0. Langnaus Goalie Damiano Ciaccio, der schon in der Partie gegen Servette schwach gespielt hatte, musste wiederum das erste Gegentor auf seine Kappe nehmen. Das Handicap der SCL Tigers gegen den grossen SCB, der den ersten Vergleich in dieser Saison mit 7:1 Toren und 51:18 Schüssen klar dominiert hatte, schien schon viel zu gross. Doch das frühe Timeout, das Trainer Benoit Laporte einzog, bewirkte ein Wunder.

– Damiano Ciaccio wurde am Ende als grosser Emmentaler Held gefeiert. Ciaccio wehrte in den verbleibenden 58 Minuten 39 Schüsse ab und liess sich kein weiteres Mal mehr bezwingen. Obwohl Bern die Partie klar dominierte und zu viel mehr Torschüssen (41:26) und zu den viel besseren Torchancen kam. Aber dem SC Bern fehlte es im Angriff nicht nur an Effizienz, sondern die Berner leisteten sich in der Abwehrarbeit auch zahlreiche Nachlässigkeiten. Ein Puckverlust in der Vorwärtsbewegung leitete nach 13 Minuten das erste Langnauer Tor durch Jewgeni Schirjajew ein. Im zweiten Abschnitt brachten Kevin Hecquefeuille und Nils Berger die Emmentaler in Führung, wobei zumindest bei Bergers Tor die Berner Abwehr «schlief». Das siegsichernde 4:2 durch Sandro Moggi fiel erst elf Sekunden vor Schluss ins leere Tor. 

Zug – Lugano 5:1

Die Zuger freuen sich ueber ein Tor beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano am Freitag, 16. Oktober 2015, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bild: KEYSTONE

– Der Absturz des einst «Grande» Lugano geht ungebremst weiter. Die Tessiner verloren in Zug hoch 1:5. Der Finne Jarkko Immonen traf doppelt. Wenn's nicht läuft, kommt auch noch Pech dazu. Im Mitteldrittel drückte der HC Lugano in Zug auf den 1:2-Anschlusstreffer. Gregory Hofmann verpasste eine gute Möglichkeit (28.), Tobias Stephan im EVZ-Tor rettete in extremis gegen Fredrik Pettersson (28.) – und nochmals Hofmann scheiterte am Pfosten (30.). Stattdessen schlugen Jarkko Immonen mit einem abgelenkten Schuss und PostFinance-Topskorer Pierre-Marc Bouchard innerhalb von 19 Sekunden mit dem 3:0 und 4:0 zu.

– Damit war die vierte Niederlage in Serie und der Fall der stolzen Luganesi ans Tabellenende besiegelt. Bereits im ersten Drittel hatten Dominic Lammer und Immonen innerhalb von nur 72 Sekunden zweimal zum 2:0 getroffen. Damit entpuppte sich auch der Goaliewechsel von Elvis Merzlikins zu Daniel Manzato als Rohrkrepierer. Der Freiburger stand zum vierten Mal in der Startformation, Lugano verlor zum vierten Mal.

– Grund zu etwas Freude hatte nur ein Luganese. In der 48. Minute schoss Giovanni Morini sein erstes NLA-Goal. Es war der Ehrentreffer zum 1:5. Damit wird die Situation auch für Trainer Patrick Fischer – trotz Anfang Saison bis 2018 verlängertem Vertrag – langsam ungemütlich. Pikant auch: Damien Brunner wurde im zweiten und dritten Drittel nicht mehr eingesetzt und schaute von der Bank aus zu. (ndö/si)

Die Tabelle 

Bild

bild: teletext

Die Telegramme

Zug - Lugano 5:1 (2:0, 3:0, 0:1)
6626 Zuschauer. - SR Erard/Wiegand, Kovacs/Mauron.
Tore: 5. (4:47) Lammer (Suri/Ausschluss Martensson) 1:0. 6. (5:59) Immonen (Bouchard, Schlumpf) 2:0. 35. (34:22) Immonen (Ramholt) 3:0. 35. (34:41) Bouchard (Lammer, Immonen) 4:0. 39. Morant (Thibaudeau) 5:0. 48. Morini (Kparghai) 5:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Lugano. PostFinance-Topskorer: Bouchard; Brunner.
Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Blaser, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Diem, Schnyder.
Lugano: Manzato; Hirschi, Kparghai; Ulmer, Furrer; Chiesa, Vauclair; Kienzle, Sartori; Brunner, Sannitz, Bertaggia; Walker, Martensson, Klasen; Hofmann, Steinmann, Pettersson; Kostner, Morini, Reuille.
Bemerkungen: Zug ohne Lüthi (verletzt), Lugano ohne Filppula (private Gründe). 25. Timeout Lugano. 30. Pfostenschuss Hofmann. Diem am Ende des 1. Drittels verletzt ausgeschieden. (si)

SCL Tigers - Bern 4:2 (1:2, 2:0, 1:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Kurmann/Wehrli, Abegglen/Tscherrig.  
Tore: 2. (1:08) Martin Plüss (Untersander, Bodenmann) 0:1. 2. (2:00) Untersander (Conacher) 0:2. 13. Schirjajew (Lukas Haas) 1:2. 22. Hecquefeuille (Sandro Moggi, Nüssli) 2:2. 38. Nils Berger (DiDomenico) 3:2. 60. (59:49) Sandro Moggi (DiDomenico) 4:2 (ins leere Tor). – Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Conacher.
Langnau: Ciaccio; Yves Müller, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Weisskopf, Ronchetti; Gossweiler; Clark, DiDomenico, Tobias Bucher; Sandro Moggi, Anton Gustafsson, Nüssli; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Nils Berger, Adrian Gerber; Tom Gerber.
Bern: Bührer; Beat Gerber, Jobin; Helbling, Untersander; Kreis, Blum; Flurin Randegger; Alain Berger, Pascal Berger, Reichert; Bodenmann, Martin Plüss, Simon Moser; Conacher, Smith, Ruefenacht; Bergenheim, Derek Roy, Scherwey; Luca Hischier.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Currit, Claudio Moggi, Jordy Murray, Stettler, Zryd (alle verletzt) und Albrecht (gesperrt), Bern ohne Kobasew, Krueger und Marco Müller (alle verletzt). – Timeout SCL Tigers (2:00). 

Lausanne - ZSC Lions 1:2 n.V.Lausanne - ZSC Lions 1:2 (1:0, 0:0, 0:1, 0:1) n.V
6447 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Peter Küng/Progin.
Tore: 9. Pesonen (Miéville, Louhivaara) 1:0. 48. Matthews (Nilsson) 1:1. 65. (64:38) Nilsson (Blindenbacher, Seger) 1:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Danielsson; Matthews.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Rytz; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Danielsson, Hytönen, Froidevaux; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Walsky, Conz, Déruns; Antonietti, Savary, Augsburger.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Bergeron; Phil Baltisberger, Seger; Hächler; Künzle, Suter, Wick; Keller, Shannon, Cunti; Nilsson, Matthews, Herzog; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Jan Neuenschwander.
Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Jannik Fischer und Herren, ZSC Lions ohne Flüeler, Chris Baltisberger, Schnyder, Karrer und Fritsche (alle verletzt). 29. Rytz verletzt ausgeschieden. 61. Timeout ZSC Lions. 

Fribourg-Gottéron - Davos 4:2 (1:1, 0:1, 3:0)
6173 Zuschauer. - SR Fonselius (Fi)/Stricker, Bürgi, Huggenberger. Tore: 4. Setoguchi (Axelsson) 0:1. 17. Sprunger (Bykow, Salminen) 1:1. 31. Axelsson (Forster, Genoni/Ausschluss Ngoy) 1:2. 47. Sprunger (Bykow, Salminen) 2:2. 57. Salminen 3:2 (Eigentor Guerra). 60. (59:32) Mauldin 4:2.
Strafen: 3mal 2 Min. gegen Fribourg, 5mal 2 plus 10 (Schneeberger) Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Bykow; Lindgren.
Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Camperchioli; Neukom, Gardner, Plüss; Mauldin, Schmutz, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Rivera, Vauclair.
Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Brejcak, Jung; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Setoguchi, Lindgren, Axelsson; Marc Wieser, Walser, Sieber; Simion Aeschlimann, Jörg.
Bemerkungen: Fribourg ohne Pouliot (gesperrt), Abplanalp, Loichat und Pivron, Davos ohne Corvi, Kindschi, Ryser und Paulsson (alle verletzt). 23. Pfostenschuss Sprunger. 57. Timeout Davos. 

Ambri-Piotta - Genève-Servette 5:2 (1:1, 1:1, 3:0)
5080 Zuschauer. – SR Prugger/Vinnerborg, Kaderli/Obwegeser.
Tore: 7. Monnet (Lhotak) 1:0. 16. Fransson (Kast/Ausschluss Birbaum) 1:1. 28. Jacquemet (Mercier) 1:2. 38. Pestoni (Ausschlüsse Kast; Chavaillaz) 2:2. 42. Lauper 3:2. 59. (58:01) Monnet (Mäenpää) 4:2 (ins leere Tor). 59. (58:59) Mäenpää 5:2 (ins leere Tor). –
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Emmerton; Fransson.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Mäenpää; Fora, Zgraggen; Trunz, Chavaillaz; Sven Berger; Pestoni, Hamill, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Lauper; Duca, Fuchs, Elias Bianchi; Oliver Kamber.
Genève-Servette: Robert Mayer; Loeffel, Mercier; Eliot Antonietti, Fransson; Iglesias, Bezina; Riat, Tom Pyatt, Rod; Jérémy Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Pedretti; Douay, Kast, Roland Gerber; Rubin.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Gautschi (krank), Flückiger, Hall, Sidler und Stucki, Genève-Servette ohne Almond, Bays, Lombardi, Picard, Traber und Vukovic (alle verletzt). – Timeouts: Ambri-Piotta (58.); Genève-Servette (59.). (si)

Biel - Kloten Flyers 3:2 (3:1, 0:0, 0:1)
5519 Zuschauer. – SR Eichmann/Mollard, Fluri/Pitton.
Tore: 2. Macenauer (Dave Sutter, Tschantré) 1:0. 8. (7:26) Collenberg (Santala/Ausschluss Casutt!) 1:1. 8. (7:31) Daniel Steiner (Ausschluss Casutt) 2:1. 18. Jecker (Olausson) 3:1. 50. Frick (Sheppard) 3:2. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Kolarik.
Biel: Meili; Nicholas Steiner, Jelovac; Jecker, Wellinger; Dave Sutter, Huguenin; Fey, Maurer; Joggi, Wetzel, Tschantré; Fabian Lüthi, Fabian Sutter, Daniel Steiner; Stapleton, Olausson, Herburger; Arlbrandt, Macenauer, Ehrensperger.
Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Harlacher, Erik Gustafsson; Stoop, Collenberg; Studer, Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Casutt, Kellenberger, Leone; Romano Lemm, Liniger, Hartmann.
Bemerkungen: Biel ohne Berthon, Gaetan Haas und Spylo, Kloten Flyers ohne Back, Boltshauser, Guggisberg, Hasani, Obrist und Olver (alle verletzt). – Bieber scheitert mit Penalty an Meili (46.). – Timeout Kloten Flyers (58:59). 

So steht es um die 12 NLA-Trainer

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So steht es um die 12 NLA-Trainer (Stand Februar 2016)
quelle: freshfocus / andy mueller/freshfocus
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