DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZSC-Stürmer Chris Baltisberger trifft zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.
ZSC-Stürmer Chris Baltisberger trifft zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.
Bild: keystone

ZSC ballert sich mit Kantersieg in die K.o.-Runde – Fribourg holt das Punktemaximum

12.10.2021, 23:0812.10.2021, 23:32

ZSC Lions – Boleslav 7:3

Die ZSC Lions erreichen am Dienstag als zweites Schweizer Team die Achtelfinals der Champions League, für die sich Fribourg-Gottéron bereits vorzeitig qualifiziert hatte. Die Romands werden verlustpunktlos Gruppensieger.

Die Zürcher setzten sich am 6. und letzten Vorrunden-Spieltag vor eigenem Publikum gegen das tschechische Team von Mlada Boleslav mit 7:3 durch und werden Gruppenzweite. Fribourg-Gottéron besiegte Leksand zum Vorrunden-Abschluss mit 3:0.

Die Lions waren bereits nach dem ersten Drittel für die Achtelfinals qualifiziert, da ab diesem Zeitpunkt Frölundas 4:1-Heimsieg gegen IFK Helsinki feststand. Auch in diesem Jahr verhält es sich so, dass die letzten Spiele aus der gleichen Gruppe nicht gleichzeitig ausgetragen werden.

Die Tschechen waren nur mit drei Blöcken angereist. Dies wirkte sich erst mit Fortdauer der Partie aus. Die ZSC Lions liessen zunächst noch die letzte Konsequenz vermissen. Schliesslich setzten sie sich aber noch standesgemäss ab. Einziger Doppeltorschütze war Sven Andrighetto.

ZSC Lions - Mlada Boleslav 7:3 (3:3, 1:0, 3:0)
2380 Zuschauer.
Tore: 5. Raska (Planek/Ausschluss Weber) 0:1. 6. Baltisberger (Roe, Andrighetto) 1:1. 9. Keleman (Ausschluss Schäppi) 1:2. 10. Malgin 2:2. 13. Keleman (Kotala) 2:3. 16. Andrighetto (Roe, Noreau/Ausschluss Eberle) 3:3. 24. Aeschlimann (Diem) 4:3. 49. Andrighetto 5:3. 50. Quenneville (Krüger, Azevedo) 6:3. 55. Azevedo (Hollenstein, Malgin) 7:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Mlada Boleslav.

Die Tabelle:

Fribourg – Leksands 3:0

Fribourg-Gottéron konnte sich zur Sicherung des Gruppensieges auch eine Niederlage gegen Leksand leisten. Doch der Leader der National League blieb seiner aktuellen Top-Verfassung treu. Er besiegte die Schweden wie bereits im Hinspiel (5:2) mit drei Toren Differenz (3:0) und beendete damit seine Gruppe verlustpunktlos im 1. Rang. Samuel Walser, Daniel Brodin in Unterzahl und Jordan Bougro erzielten die Tore. Den Shutout gegen die Schweden verbuchte Gottérons Nummer-2-Keeper Connor Hughes mit 38 Paraden.

Das sagt Christian Dubé zum Sieg gegen Leksand.

Fribourg-Gottéron - Leksand 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)
3069 Zuschauer. - SR Lemelin/Tscherrig, Schlegel/Cattaneo.
Tore: 10. Walser (Gunderson) 1:0. 19. Brodin (Dufner/Ausschluss Sutter!) 2:0. 35. Bougro (Walser, Jobin/Ausschluss Heinemann) 3:0.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 2mal 2 Minuten gegen Leksand. (pre/sda)

Die Tabelle:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese Klubs haben die Champions Hockey League gewonnen

1 / 5
Diese Klubs haben die Champions Hockey League gewonnen
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Dinge, die Hockey-Fans niemals sagen würden

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Fribourg-Präsident Waeber: «Im Durchschnitt verdient ein Spieler bei uns 290'000 Franken»

Gottéron ist das Team der Stunde: mit dem Punktemaximum in der Champions Hockey League eine Runde weiter, in der Meisterschaft nach Verlustpunkten Leader, erfolgreich im Transfergeschäft und im Schnitt mehr als 7000 Fans bei den Heimspielen. Präsident Hubert Waeber gibt im Interview Einblick in das Innenleben eines ganz besonderen Klubs und spricht nicht nur über Trainer und Sportchef Christian Dubé.

Frischen wir noch einmal ein erfreuliches Ereignis auf: Christoph Bertschy kommt für sieben Jahre. Warum sieben Jahre?Hubert Waeber: Wenn ein Spieler wie er zu uns kommt, dann kommt er, um den Rest seiner Karriere hier zu verbringen. Vor vier Jahren waren viele bei uns nicht erfreut, dass er bei seiner Rückkehr aus Nordamerika bei Lausanne unterschrieb. Ich sagte: Er spielt jetzt mal für Lausanne, weil er weiss, wenn er zu uns zurückkehrt, dann kann er nicht mehr weg. Ich bin mit ihm in …

Artikel lesen
Link zum Artikel