wechselnd bewölkt
DE | FR
Sport
Eishockey

National League: Bern kassiert Schlappe gegen den ZSC

Bern kassiert Schlappe gegen den ZSC + Nächstes Debakel für Genf + Gottéron wieder Leader

26.09.2023, 22:5926.09.2023, 23:04
Mehr «Sport»

Bern – Zürich 1:6

Nach vier Niederlagen in Serie in Bern liessen die ZSC Lions diesmal in der Hauptstadt nichts anbrennen. Chris Baltisberger und Juho Lammikko steuerten je zwei Tore und ein Assist zum 6:1 bei. Sämtliche sieben Treffer der Partie fielen in den ersten 38 Minuten. Während der SCB erstmals in dieser Saison vor heimischem Publikum verlor, feierten die Zürcher den vierten Erfolg hintereinander.

Berns Spieler sind enttaeuscht im Eishockey Spiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Dienstag 26. September 2023, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneide ...
Konsternierte Berner nach der Pleite gegen die ZSC Lions.Bild: keystone

Bern - ZSC Lions 1:6 (1:3, 0:3, 0:0)
13'818 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Stricker, Schlegel/Burgy.
Tore: 3. Balcers (Chris Baltisberger) 0:1. 10. Bader 1:1. 16. Chris Baltisberger (Lehtonen, Malgin) 1:2. 20. (19:57) Lammikko (Hollenstein) 1:3. 26. Hollenstein (Lammikko) 1:4. 36. Chris Baltisberger (Malgin) 1:5. 38. Lammikko 1:6.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Kahun; Frödén.
Bern: Reideborn (26. Wüthrich); Loeffel, Nemeth; Untersander, Kreis; Honka, Paschoud; Mika Henauer; Vermin, Bader, Moser; Lehmann, Baumgartner, Luoto; Frk, Kahun, Scherwey; Schild, Ritzmann, Fahrni.
ZSC Lions: Hrubec; Weber, Lehtonen; Kukan, Geering; Trutmann, Marti; Phil Baltisberger; Chris Baltisberger, Malgin, Balcers; Frödén, Lammikko, Hollenstein; Rohrer, Grant, Schäppi; Bodenmann, Baechler, Zehnder; Sigrist.
Bemerkungen: Bern ohne Knight, Sceviour und Zgraggen (alle verletzt), ZSC Lions ohne Andrighetto, Ustinkov (beide verletzt) und Riedi (krank).

Zug – Lugano 4:2

In der vergangenen Saison hatte Zug sämtliche vier Saisonduelle gegen Lugano verloren, und dies mit einem Torverhältnis von 4:18. Diesmal gaben die Zentralschweizer zwar zweimal eine Führung preis - die Bianconeri schossen beide Treffer im Powerplay. Auf das 3:2 von Lino Martschini in der 44. Minute hatten die Gäste dann allerdings keine Antwort mehr. Andreas Wingerli traf 63 Sekunden vor dem Ende noch ins verlassene Gehäuse. Es war für den mit zwei Niederlagen in die Meisterschaft gestarteten EVZ der vierte Sieg in Folge, während Lugano zum dritten Mal hintereinander verlor.

Die Zuger mit Dario Allenspach, mitte, feiern das Tor zum 1:0 beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano am Dienstag, 26. September 2023 in Zug. (KEYS ...
Der Jubel der Zuger nach dem 1:0 durch Dario Allenspach. Bild: keystone

Zug - Lugano 4:2 (2:1, 0:1, 2:0)
6855 Zuschauer. - SR Wiegand/Ströbel, Steenstra (CAN)/Gnemmi.
Tore: 3. Allenspach (Geisser, Stadler) 1:0. 6. Joly (Ruotsalainen, Thürkauf/Powerplaytor) 1:1. 16. Leuenberger (Senteler) 2:1. 37. LaLeggia (Arcobello, Granlund/Powerplaytor) 2:2. 44. Martschini (Kovar) 3:2. 59. Wingerli (Senteler, Hansson) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 plus 10 Minuten (Fazzini) plus Spieldauer (Fazzini) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Kovar; Thürkauf.
Zug: Genoni; Bengtsson, Riva; Hansson, Leon Muggli; Stadler, Geisser; Schlumpf; Martschini, Kovar, Hofmann; O'Neill, Michaelis, Herzog; Simion, Senteler, Wingerli; Allenspach, Leuenberger, Biasca; Robin.
Lugano: Schlegel; LaLeggia, Mirco Müller; Peltonen, Alatalo; Andersson, Guerra; Hausheer; Verboon, Thürkauf, Carr; Joly, Arcobello, Cormier; Marco Müller, Ruotsalainen, Granlund; Fazzini, Canonica, Morini; Walker.
Bemerkungen: Zug ohne Gross (verletzt), Lugano ohne Wolf (verletzt) und Koskinen (überzähliger Ausländer). Lugano von 56:45 bis 58:47 ohne Torhüter.

Davos – Genf 7:2

Meister Genf-Servette findet auch beim Gastspiel in Davos nicht aus der Krise und verliert 2:7. 23 Minuten lang machte es den Anschein, als ob der Genève-Servette Hockey Club in Davos das Steuer herumreissen könnte. Servette machte aus einem frühen Rückstand eine 2:1-Führung, die ausländischen Spieler zauberten, und Genf kontrollierte sogar die Partie.

116 Sekunden nach Teemu Hartikainens erstem Saisontor zum 2:1 für Servette wurde indessen auch offensichtlich, wie fragil das Gefüge des Meisters in den ersten Wochen der Saison noch ist. Der Genfer Josh Jooris lenkte einen Querpass des Davosers Leon Bristedt zum 2:2-Ausgleich ins eigene Netz ab. Damit war die Genfer Herrlichkeit in Davos vorbei.

Noch vor der zweiten Pause komplettierten Gian-Marco Hammerer, Valentin Nussbaumer und nochmals Bristedt den Umschwung vom 1:2 zum 5:2 für Davos. Ein Eigentor, ein Wechselfehler (vor dem 4:2) und eine Strafe (vor dem 5:2) wiesen Servette den Weg ins nächste Debakel. Servette verlor die ersten vier Auswärtsspiele der Saison und holte dabei nur in Langnau (1:2 nach Verlängerung) einen Punkt. In den letzten drei Auswärtspartien in Lausanne (1:6), Freiburg (1:7) und Davos (2:7) kassierten die Genfer stets mindestens ein halbes Dutzend und insgesamt 20 Gegentore.

Der Genfer PostFinance Top Scorer Sami Vatanen am Boden beim Eishockey Spiel der National League zwischen dem HC Davos und Genf Servette HC, am Dienstag, 26. September 2023, im Eisstadion in Davos. (P ...
Der Meister am Boden – in Davos muss Genf eine weitere empfindliche Schlappe hinnehmen. Bild: keystone

Davos - Genève-Servette 7:2 (1:1, 4:1, 2:0)
3192 Zuschauer. - SR Kohlmüller (GER)/Lemelin (USA), Cattaneo/Fuchs.
Tore: 9. Näkyvä 1:0. 15. Filppula (Vatanen, Völlmin) 1:1. 22. Hartikainen (Manninen, Haapala) 1:2. 24. Bristedt 2:2. 29. Hammerer (Chris Egli) 3:2. 36. Nussbaumer (Ambühl, Aeschlimann) 4:2. 40. (39:49) Bristedt (Knak/Powerplaytor) 5:2. 55. Stransky (Näkyvä, Bristedt/Powerplaytor) 6:2. 58. Bristedt 7:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Stransky; Vatanen.
Davos: Aeschlimann; Heinen, Dahlbeck; Näkyvä, Jung; Schneeberger, Barandun; Minder; Bristedt, Nordström, Knak; Stransky, Nussbaumer, Ambühl; Wieser, Prassl, Jurco; Frehner, Chris Egli, Hammerer; Gredig.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Chanton; Vatanen, Völlmin; Jacquemet, Le Coultre; Maurer; Praplan, Filppula, Miranda; Hartikainen, Manninen, Haapala; Rod, Pouliot, Winnik; Maillard, Jooris, Bertaggia; Cavalleri.
Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Dominik Egli, Fora, Rasmussen (alle verletzt) und Peltonen (gesperrt), Genève-Servette ohne Lennström und Richard (beide verletzt).

  • Stürmer
  • Verteidiger
  • Torhüter
player_image

Nation Flag

Aktuelle
Note

  • 7

    Ein Führungsspieler, der eine Partie entscheiden kann und sein Team auf und neben dem Eis besser macht.

  • 6-7

    Ein Spieler mit so viel Talent, dass er an einem guten Abend eine Partie entscheiden kann und ein Leader ist.

  • 5-6

    Ein guter NL-Spieler: Oft talentierte Schillerfalter, manchmal auch seriöse Arbeiter, die viel aus ihrem Talent machen.

  • 4-5

    Ein Spieler für den 3. oder 4. Block, ein altgedienter Haudegen oder ein Frischling.

  • 3-4

    Die Zukunft noch vor sich oder die Zukunft bereits hinter sich.

  • Die Bewertung ist der Hockey-Notenschlüssel aus Nordamerika, der von 1 (Minimum) bis 7 (Maximum) geht. Es gibt keine Noten unter 3, denn wer in der höchsten Liga spielt, ist doch zumindest knapp genügend.

5,2

09.22

5,2

09.23

5,2

01.24

Punkte

Goals/Assists

Spiele

Strafminuten

  • Er ist

  • Er kann

  • Erwarte

Fribourg – Biel 4:1

Fribourg-Gottéron feierte im siebenten Spiel der Saison den fünften Sieg und ist nach dem 4:1 gegen Biel wieder Leader. Die Zuschauer mussten sich bis zur 32. Minute gedulden, ehe Christoph Bertschy der erste Treffer der Partie gelang. Marcus Sörensen mit seinem fünften Saisontor (42.) und Chris DiDomenico im Powerplay (46.) erhöhten auf 3:0 für die Gastgeber. Einziger Torschütze der Seeländer war in Überzahl Jesper Olofsson (51.).

L?attaquant fribourgeois Christoph Bertschy, centre, celebre son but avec l'attaquant fribourgeois Marcus Sorensen, gauche, le defenseur fribourgeois Benoit Jecker, er le defenseur fribourgeois R ...
Fribourg ist zurück auf dem Leaderthron. Bild: keystone

Fribourg-Gottéron - Biel 4:1 (0:0, 1:0, 3:1)
9009 Zuschauer. - SR Hebeisen/Mollard, Stalder/Gurtner.
Tore: 32. Bertschy (Sörensen, Gunderson) 1:0. 42. Sörensen (Marchon, Wallmark) 2:0. 46. DiDomenico (Gunderson, Mottet/Powerplaytor) 3:0. 51. Olofsson (Sallinen, Rathgeb/Powerplaytor) 3:1. 55. Borgman (Wallmark, Sörensen) 4:1.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Rajala.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Jecker; Diaz, Borgman; Seiler, Dufner; Streule; Bertschy, De la Rose, DiDomenico; Sprunger, Schmid, Mottet; Binias, Walser, Jörg; Sörensen, Wallmark, Marchon.
Biel: Säteri; Grossmann, Delémont; Rathgeb, Pokka; Burren, Forster; Christen, Reinhard; Reichle, Sallinen, Olofsson; Kessler, Haas, Hischier; Brunner, Cunti, Rajala; Tanner, Schläpfer, Derungs.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykov und Sutter (beide verletzt).

Ambri – Lausanne 5:4

Am vergangenen Samstag hatte Lausanne erstmals seit dem 13. Dezember 2020 die Tabellenführung in der National League übernommen. Nun mussten die Waadtländer diese bereits wieder abgeben, obwohl sie im Auswärtsspiel gegen Ambri-Piotta nach 26 Minuten mit 4:1 vorne lagen. Die letzten beiden Tore der Leventiner erzielte Inti Pestoni im letzten Drittel innert 145 Sekunden, das 5:4 fiel in der 48. Minute. Dabei blieb es. Für Lausanne ging eine Serie von vier Siegen zu Ende.

Lausanne's player Ken Jaeger, center, fights for the puck with Ambri's player Rocco Pezzullo, right, during the regular season National League match between HC Ambri Piotta and Lausanne HC,  ...
Ambri und Lausanne lieferten sich einen spektakulären Schlagabtausch – mit dem besseren Ende für die Tessiner. Bild: keystone

Ambri-Piotta - Lausanne 5:4 (1:2, 2:2, 2:0)
5991 Zuschauer. - SR Borga/Hungerbühler, Kehrli/Wolf.
Tore: 6. Bozon (Djoos, Kovacs/Powerplaytor) 0:1. 13. Rochette (Sekac, Marti) 0:2. 16. Spacek (Heed, Pestoni/Powerplaytor) 1:2. 22. Holdener (Hügli, Almond) 1:3. 26. Suomela (Salomäki, Kovacs) 1:4. 28. Lilja (De Luca, Pezzullo) 2:4. 36. Dauphin (Lilja) 3:4. 45. Pestoni (Spacek, Heed/Powerplaytor) 4:4. 48. Pestoni (Lilja, Terraneo) 5:4.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Spacek; Suomela.
Ambri-Piotta: Juvonen (26. Conz); Heed, Zaccheo Dotti; Virtanen, Pezzullo; Wüthrich, Terraneo; Fohrler; Pestoni, Spacek, Lilja; Bürgler, Dauphin, Kneubuehler; De Luca, Landry, Eggenberger; Grassi, Kostner, Douay; Brüschweiler.
Lausanne: Punnenovs; Glauser, Djoos; Pilut, Genazzi; Heldner, Frick; Sidler, Marti; Kovacs, Suomela, Salomäki; Riat, Rochette, Sekac; Bozon, Jäger, Fuchs; Hügli, Almond, Holdener.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Isacco Dotti, Zwerger und Zündel (alle verletzt), Lausanne ohne Jelovac, Pedretti und Raffl (alle verletzt). Lausanne ab 58:05 ohne Torhüter.

Kloten – Ajoie 4:2

Nach dem überraschenden 6:3 in Zug zum Auftakt unterlag Kloten viermal hintereinander. Dieser Negativserie setzten die Zürcher Unterländer mit einem 4:2 im Heimspiel gegen Ajoie ein Ende. Die ersten beiden Tore der Gastgeber erzielte Marc Marchon. Die Gäste kamen nach dem 0:3 (34.) noch auf 2:3 (54.) heran, ehe Jonathan Ang drei Sekunden vor dem Ende mit einem «Empty Netter» für den Schlusspunkt verantwortlich zeichnete. Somit verlor Ajoie auch das vierte Auswärtsspiel der Saison.

Klotens Marc Marchon, Mitte, jubelt mit Leandro Profico, links, und Mischa Ramel, rechts, nach seinem Tor zum 2-0 beim Eishockeyspiel der National League EHC Kloten gegen den HC Ajoie in der Stimo Are ...
Im Duell der beiden letzten Aufsteiger hatte Kloten die Nase vorne. Bild: keystone

Kloten - Ajoie 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)
4152 Zuschauer. - SR Hürlimann/Dipietro, Altmann/Huguet.
Tore: 15. Marc Marchon (Ekestahl-Jonsson, Morley) 1:0. 29. Marc Marchon (Profico, Morley) 2:0. 34. (33:05) Aaltonen 3:0. 35. (34:55) Audette (Hazen, Brennan/Powerplaytor) 3:1. 54. Frossard (Birbaum, Romanenghi) 3:2. 60. (59:57) Ang (Aaltonen) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten, 3mal 2 Minuten gegen Ajoie.
PostFinance-Topskorer: Ojamäki; Hazen.
Kloten: Metsola; Matthew Kellenberger, Steve Kellenberger; Profico, Sataric; Ekestahl-Jonsson, Steiner; Kindschi; Ojamäki, Aaltonen, Ang; Ramel, Morley, Marc Marchon; Simic, Diem, Schreiber; Derungs, Lindemann, Loosli; Joel Marchon.
Ajoie: Ciaccio; Fey, Brennan; Thiry, Fischer; Pilet, Pouilly; Birbaum; Asselin, Gauthier, Audette; Hazen, Devos, Kohler; Huber, Frossard, Romanenghi; Sciaroni, Rundqvist, Arnold; Macquat.
Bemerkungen: Kloten ohne Meyer und Obrist (beide verletzt), Ajoie ohne Bozon, Schmutz (beide verletzt), Scheidegger (krank) und Gelinas (überzähliger Ausländer). Ajoie von 58:41 bis 59:57 ohne Torhüter.

Rapperswil – Langnau 6:3

Die SCL Tigers können sich die Reise nach Rapperswil-Jona eigentlich sparen. Die Emmentaler unterlagen mit 3:6 zum achten Mal in Serie in der Rosenstadt. Dermassen klar waren die Verhältnisse allerdings nicht. Langnau glich dank Aleksi Saarela zweimal aus, in der 53. Minute verkürzte Julian Schmutz auf 3:4. Dominic Lammer und Sandro Forrer machten in der letzten Minute mit zwei Schüssen ins leere Tor alles klar. Wie Saarela gelangen auf Seiten der Lakers auch Viktor Rask zwei Treffer, wobei der Schwede zweimal im Powerplay erfolgreich war. In den ersten fünf Saisonspielen hatten die Rapperswiler bloss einmal in Überzahl reüssiert. Die Tigers verliessen das Eis zum fünften Mal hintereinander als Verlierer. (sda)

Die Rapperswiler bejubeln das 4-2 durch David Aebischer, links, im Eishockeyspiel der National League zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers, am Dienstag, 26. September 2023, in der St ...
Im Kellerduell gegen die Tigers durften die Lakers jubeln. Bild: keystone

Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 6:3 (0:0, 1:1, 5:2)
3753 Zuschauer. - SR Tscherrig/Nord (SWE), Meusy/Humair.
Tore: 25. Rask (Powerplaytor) 1:0. 29. Saarela (Malone) 1:1. 41. (40:47) Rask (Aebischer/Powerplaytor) 2:1. 43. (42:31) Saarela (Julian Schmutz) 2:2. 44. (43:36) Wetter 3:2. 50. Aebischer 4:2. 53. Julian Schmutz (Saarela) 4:3. 60. (59:13) Lammer 5:3 (ins leere Tor). 60. (59:55) Forrer (Gerber) 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Dünner; Saarijärvi.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Aebischer, Djuse; Noreau, Gerber; Vouardoux, Grossniklaus; Baragano, Maier; Moy, Rask, Wetter; Lammer, Schroeder, Cervenka; Zangger, Albrecht, Cajka; Wick, Dünner, Forrer.
SCL Tigers: Boltshauser; Saarijärvi, Zanetti; Erni, Riikola; Meier, Guggenheim; Zryd; Mäenalanen, Malone, Pesonen; Julian Schmutz, Flavio Schmutz, Saarela; Rohrbach, Diem, Lapinskis; Berger, Salzgeber, Petrini; Rossi.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Alge, Capaul, Connolly, Jensen und Taibel (alle verletzt), SCL Tigers ohne Louis und Schilt (beide verletzt). SCL Tigers von 59:04 bis 59:13 und 59:22 bis 59:55 ohne Torhüter.

(dab/sda)

Tabelle

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86
1 / 40
Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86
2023: Genf-Servette HC, Finalserie: 4:3 gegen den EHC Biel.
quelle: keystone / salvatore di nolfi
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Eishockeyspielerin erklärt, wieso NHL «Pride Nights» so wichtig sind
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
10 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Foxberry
27.09.2023 05:45registriert März 2022
Bern ist nicht die Hauptstadt der Schweiz, weil die Schweiz keine Hauptstadt hat. Nur eine Bundesstadt, wo die meisten Institutionen des Bundesstaats angesiedelt sind.
2016
Melden
Zum Kommentar
10
Wenn du Golfprofi bist, aber ein Mann dir erklären will, wie du besser spielst 🙄
Was du hier findest? Aussergewöhnliche Tore, kuriose Szenen, Memes, Bilder, Videos und alles, das zu gut ist, um es nicht zu zeigen. Lauter Dinge, die wir ohne viele Worte in unseren Sport-Chats mit den Kollegen teilen – und damit auch mit dir. Chat-Futter eben.
Zur Story