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Nach Check gegen Rubin: Kein Verfahren gegen Julien Sprunger



Gegen Julien Sprunger von Fribourg-Gottéron wird kein Disziplinarverfahren eröffnet. Der Check des Freiburger Captains und Postfinance-Topskorers gegen Daniel Rubin war nicht gegen den Kopf gerichtet und damit kein Foul.

Schiedsrichter-Chef Beat Kaufmann bestätigte diese Version: «Natürlich ist in solch einem Fall die Verletzung eines Spielers als Folge immer bedauerlich. Doch die Aktion von Sprunger war nicht inkorrekt.» Deshalb sei es auch richtig gewesen, dass keine Strafe gegen Sprunger ausgesprochen worden sei.

Sprunger hatte im zweiten Playoff-Viertelfinal den Genfer Rubin auf offenem Eis mit einem Check am Kopf erwischt. Für den Stürmer des Qualifikations-Dritten dürfte die Saison nach der erlittenen Jochbein-Fraktur vorbei sein.

Servette gewann die zweite Partie der Best-of-7-Serie nach einem 0:3-Rückstand noch mit 4:3 nach Verlängerung und führt nun mit 2:0 Siegen. (sda)

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