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Drei Neulinge dabei – das Aufgebot der Schweizer Hockey-Nati



Nationaltrainer Patrick Fischer bietet für den Deutschland Cup in Augsburg von Anfang November 27 Spieler auf. Darunter befinden sich 12 Teilnehmer der letzten WM und drei Neulinge.

Le joueur Genevois, Noah Rod, laisse eclater sa joie, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Ambri-Piotta, ce vendredi 11 septembre 2015 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Genf-Youngster Noah Rod wird das erste Mal für die A-Nati aufgeboten. Bild: KEYSTONE

Im Aufgebot für die Partien gegen Gastgeber Deutschland, Kanada und die Slowakei steht ein Trio, das bislang noch nie das Dress des A-Nationalteams getragen hat. Bei den Debütanten handelt es sich um drei Stürmer; den früheren U20-Internationalen Noah Rod und den Kanada-Schweizer Jeremy Wick von Genève-Servette sowie Yannick Herren von Lausanne.

Das Schweizer Aufgebot für den Deutschland-Cup (1. bis 6. November 2016)

Torhüter (2): Robert Mayer (Genève-Servette), Tobias Stephan (Zug)
Verteidiger (10): Raphael Diaz, Robin Grossmann (Zug), Timo Helbling (Zug), Dominik Schlumpf (alle Zug), Eric Blum (Bern), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne), Romain Loeffel (Genève-Servette), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Noah Schneeberger (Davos)
Stürmer (15): Andres Ambühl, Enzo Corvi, Mauro Jörg, Gregory Sciaroni (alle Davos), Etienne Froidevaux, Yannick Herren (beide Lausanne), Gregory Hofmann, Julian Walker (beide Lugano), Jeremy Wick und Noah Rod (beide Genève-Servette), Gaëtan Haas (Biel), Lino Martschini (Zug), Vincent Praplan (Kloten), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (Bern). (sda)

Die Spieler der Champions-League-Achtelfinalisten Bern, Fribourg-Gottéron, Lugano und ZSC Lions werden aufgrund der Doppelbelastung bereits am Samstag, 5. November, und damit einen Tag vor Turnierende in die Schweiz zurückkehren. (jwe/sda)

Wenn Eishockey-Spieler Ferien machen und Postkarten schreiben

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • forest hill 26.10.2016 22:18
    Highlight Highlight Was für ein Aufgebot, der Herr Fischer wird nie Erfolg haben und gehört schnellstmöglich ersetzt, eine richtige Pfeife
    1 6 Melden
    • Schreiberling 27.10.2016 08:41
      Highlight Highlight Was falsch an dem Aufgebot?
      1 1 Melden
  • DerGlegster 26.10.2016 17:43
    Highlight Highlight 27 Spieler = 13 Spieler der letzten WM + 3 Neulinge...
    1 4 Melden
    • Schreiberling 26.10.2016 18:49
      Highlight Highlight Neuling = noch kein Natispiel bestritten. Alle anderen haben das schon, deren 13 gar an einer WM
      4 1 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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