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Der Anzug sitzt bei Zug-Trainer Dan Tangnes wie zugeschnitten.
Der Anzug sitzt bei Zug-Trainer Dan Tangnes wie zugeschnitten.Bild: KEYSTONE

Diese Statistiken beweisen, dass der EVZ im Schnellzug Richtung Meistertitel sitzt

05.04.2019, 11:2905.04.2019, 12:12

Ok, der Titel ist vielleicht etwas zugespitzt. Aber das ging wirklich ganz zügig beim EV Zug. Die Innerschweizer schaffen nach einem 4:1 in der Serie gegen Lausanne den Einzug in den Playoff-Final. Ob dort die Zugabe folgt und sie es schaffen, den Titel abzugrasen?

Weil es dazugehört, haben wir in Bezug auf die überzeugenden Ergebnisse die wichtigsten Statistiken hinzugezogen.

Im Eilzug

8 von 9 Spielen hat der EV Zug gewonnen und steht damit bereits früh als erster Finalist fest. In Prozenten ausgedrückt haben die Innerschweizer 89 % ihrer Playoff-Partien siegreich gestaltet.

Die Zuger jubeln mit ihren Fans.
Die Zuger jubeln mit ihren Fans.Bild: KEYSTONE

Gefahr in Verzug

4,11 Tore erzielte der EV Zug pro Spiel. Das sind deutlich die meisten aller Playoff-Teilnehmer. Der Ligaschnitt liegt bei gerade mal 2,62 Treffern.

Gegner auf Entzug

Der EVZ lässt die wenigsten Gegentore pro Spiel zu. 2,11 sind es pro Partie. Der Playoff-Schnitt liegt bei 2,62.

Tobias Stephan und seine Verteidigung sind nur schwer zu bezwingen.
Tobias Stephan und seine Verteidigung sind nur schwer zu bezwingen.Bild: KEYSTONE

Zugeschlagen

27 Tore hat der EVZ bei 5 gegen 5 Spielern in neun Begegnungen erzielt. Auf die neun Spiele runtergerechnet sind das 3 Treffer pro Partie. Der Rest kann nicht mithalten, im Schnitt sind es 1,88 Tore pro Spiel bei numerischem Gleichstand.

Zugeschnürt

Der EV Zug hat die drittbeste Powerplay-Quote der Liga. Besser waren nur Ambri und Genf, die bereits in den Ferien sind. In 22,73% der Zuger Überzahlsituationen landet die Scheibe im Tor. Der Ligaschnitt liegt bei 20%.

Einmal mehr zappelt die Scheibe im gegnerischen Tor.
Einmal mehr zappelt die Scheibe im gegnerischen Tor.Bild: KEYSTONE

Der Rückzug

89,74% der gegnerischen Überzahl-Situationen übersteht der EVZ unbeschadet. Bloss Servette war diesbezüglich noch leicht besser, der Ligaschnitt liegt bei 80%.

Der Finger auf dem Abzug

11,97% der EVZ-Schüsse landen im Tor. Das ist deutlich die beste Quote aller Playoff-Teilnehmer. Der Schnitt liegt bei 8,11%.

Reto Suri bei einem Treffer gegen Lausannes Sandro Zurkirchen.
Reto Suri bei einem Treffer gegen Lausannes Sandro Zurkirchen.Bild: KEYSTONE

Guter Zugriff

Der EVZ hat die beste Quote an gewonnenen Bullys und zwar 55,90%. Der Liga-Schnitt liegt – völlig überraschend – bei 50%.

Das Tor zugemauert

Die Fangquote von Tobias Stephan ist mit 92,46% gut. Mit Robert Mayer (Genf), Leonardo Genoni (Bern) und Jonas Hiller (Biel) sind aber dennoch drei Torhüter etwas besser. Es ist die einzige Statistik, in welcher der EVZ nicht in den Top 3 vertreten ist.

Bis zum letzten Atemzug

Der EVZ kämpft bis zum Umfallen. 16 Schüsse blocken die Zuger pro Spiel – nur der EHC Biel ist diesbezüglich noch aufopferungsvoller.

Die Zuger können auch mal austeilen, wenn es denn nötig ist.
Die Zuger können auch mal austeilen, wenn es denn nötig ist.Bild: KEYSTONE

Der zweite Anzug sitzt

15 verschiedene Spieler haben in den 9 Playoff-Spielen bereits für den EVZ getroffen. Die beiden erfolgreichsten sind Lino Martschini und Garrett Roe mit je fünf Toren.

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