DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 39. Runde

Zug – Lugano 3:2 n. V. (1:0, 1:1, 0:1)
Davos – Genf-Servette 1:4 (0:2, 0:2, 1:0)
Fribourg – Biel 3:0 (0:0, 1:0, 1:0)
Ambri – Kloten 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
Lausanne – ZSC Lions 3:2 n. P. (0:1, 1:0, 1:1)
SCL Tigers – SC Bern​ 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)

Eliot Antonietti und Marco Pedretti von Genf, von links, jubeln nach Antonietti's Treffer zum 0-1 gegen Torhueter Leonardo Genoni von Davos, beim Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Geneve Servette, am Freitag, 15. Januar 2016, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Zieht heute gegen die Genfer Offensive klar den Kürzeren: HCD-Goalie Leonardo Genoni.
Bild: KEYSTONE

Servette deklassiert ein müdes Davos – Zug gewinnt Spektakelspiel gegen Lugano in der Overtime



Zug – Lugano 3:2 n. V.

– Das Heimteam drückt und drückt – und wird in der 13. Minute für seine Bemühungen belohnt: Lino Martschini bringt sich mit einem starken Querlauf an der blauen Linie in Stellung und hämmert die Scheibe in den Winkel.

– Nach unzähligen Latten- und Pfostenschüssen fällt das zweite Tor dann etwas kurios: Reto Suri erwischt Goalie Elvis Merzlikins zwischen den Beinen – allerdings aus spitzestem Winkel von der Bande aus. Doch nur Sekunden später wartet Damien Brunner mit der Antwort auf, umkurvt das gegnerische Gehäuse und versorgt die Scheibe aus der Drehung im hohen Eck.

– Lugano rackert und kämpft, und wird in der 46. Minute belohnt: Grégory Hoffmann wird in der Mitte angespielt und hämmert die Scheibe direkt unter die Latte. Am Ende muss die Overtime entscheiden. In dieser sind die Luganesi eigentlich am Drücker, laufen dann aber in einen Konter. Santeri Alatalo legt ab auf Jarkko Immonen und dieser versorgt den Puck hinter Merzlikins im Kasten.

Die Zuger Josh Holden, rechts, und Reto Suri, links, feiern das 2:0 im Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano, am Samstag, 15. Januar 2016, in der Bossard-Arena in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Die Zuger Reto Suri und Josh Holden jubeln über das zwischenzeitliche 2:0.
Bild: KEYSTONE

Davos – Genf-Servette 1:4

– Nach einer ausgeglichenen Startphase profitiert Genf in der 17. Minute vom Davoser Unvermögen: Nach einem mittelgrossen Tohuwabohu vor Leonardo Genoni bringen die Bündner das Spielgerät einfach nicht aus der Gefahrenzone, der Nutzniesser heisst Eliot Antonietti.

– Fünf Sekunden vor der ersten Sirene kommt es für den HCD noch bitterer: Juraj Simek doppelt in Überzahl nach; sein One-Timer aus dem hohen Slot wird noch von einem Davoser abgelenkt.

– Im Mitteldrittel sorgen die Genfer für die Entscheidung: Erst lenkt Florian Douay eine Hereingabe unhaltbar für Genoni ab, zwei Minuten später hämmert Johan Fransson den Puck von der blauen Linie aus zum 4:0 in die Maschen. Devon Setoguchis 1:4 in der 42. Minute ist dann nur noch Resultatkorrektur.

Die Genfer um 0-2 Torschuetze Juraj Simek, zweiter von links, jubeln nach dessen Tor, beim Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Geneve Servette, am Freitag, 15. Januar 2016, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Gleich viermal können die Genfer in der Vaillant-Arena jubeln.
Bild: KEYSTONE

Fribourg – Biel 3:0

– Lange sieht es nach einem torlosen Startdrittel aus, bis Julien Sprunger einen Schuss von Keaton Ellerby gefährlich ablenkt. Die Gastgeber pochen auf Tor, doch der Videobeweis zeigt, dass die Scheibe von der Latte abprallt.

– Ebenfalls in den Schlussminuten des zweiten Abschnitts fällt dann doch noch der erste Treffer, wieder ist Sprunger involviert: Der grossgewachsene Stürmer schliesst aus der Drehung ab, Chris Rivera lenkt unhaltbar ab.

– Gute zehn Minuten vor Schluss doppeln die Gastgeber nach, mit dem ersten Tor im vierten Powerplay: Martin Reway bringt das Spielgerät via Slapshot in den Bieler Slot, wo Greg Mauldin ins leere Tor ablenken kann. In den Schlusssekunden macht Sprunger die letzten Hoffnungen der Seeländer zunichte und trifft ins leere Tor.

Der Fribourger Yannick Rathgeb, oben, und der Bieler Ahren Spylo, unten,  kaempfen um den Puck im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem EHC Biel am Freitag, 15. Januar 2016 in der BCF-Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Eine kampfbetonte Partie, mit dem besseren Ende für Fribourg.
Bild: KEYSTONE

Ambri – Kloten 1:3

– Bitterer Auftakt für die Flyers: Just nach einer überstandenen Strafe bringt Inti Pestoni die Scheibe aus spitzem Winkel aufs Tor und erwischt Martin Gerber – ein haltbarer Treffer.

– Kloten kann im Mitteldrittel reagieren und kommt dank Michael Liniger zum Ausgleich. Grossen Anteil an diesem Treffer hat Peter Guggisberg, der erst an Sandro Zurkirchen scheitert, sich dann aber die Scheibe wieder erkämpft und Liniger perfekt bedient.

– Ein katastrophaler Puckverlust von Adam Hall beschert Vincent Praplan die einmalige Einladung, die Gäste erstmals in Führung zu bringen – der junge Westschweizer nimmt dankend an. Für die Entscheidung sorgt Erik Gustafsson in der 49. Minute mit einem Slapshot von der Drittelsbegrenzung.

Ambris Daniele Grassi und Alain Birbaum im Kampf um den Puck gegen den fliegenden Vincent Praplan, von Kloten, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und den Kloten Flyers am Freitag, 15. Januar 2016, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Carlo Reguzzi)

Klotens Vincent Parplan unterstreicht mit dieser Einlage den Beinamen seiner Farben.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Lausanne – ZSC Lions 3:2 n. P.

– Die Zürcher kontrollieren die Partie zu Beginn über weite Strecken und werden nach gut zehn Minuten dafür belohnt: Pius Suter überwindet seine Torflaute (sechs Spiele) und bringt die Lions mit einem noch leicht abgelenkten Handgelenkschuss verdientermassen in Führung. Kurz darauf trifft Mike Künzle zur vermeintlichen Doppelführung, doch die Kameras entlarven seine Zuhilfenahme des Schlittschuhs.

– In der 33. Minute gleichen die Westschweizer dank einem Kabinettstück von Sven Ryser wieder aus: Souverän, wie der Ex-Davoser den Puck gegen die Verteidiger abschirmt, ihn sich im letzten Moment auf die Forehand legt und unter die Latte hängt.

– Auston Matthews gelingt in der 54. Minute nach einem genialen Zuspiel von Robert Nilsson die vermeintliche Entscheidung, doch Joel Genazzi rettet seine Farben Sekunden vor Schluss in die Overtime. In dieser fällt kein Treffer mehr, das Penaltyschiessen muss entscheiden. Als zehnter Schütze scheitert Patrick Geering an Lausannes Schlussmann Cristobal Huet und die Westschweizer fahren den Zusatzpunkt ein.

Le defenseur vaudois John Gobbi, a gauche, lutte pour le puck contre l'attaquant zurichois Pius Suter, a droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le ZSC Lions, ce vendredi 15 janvier 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Sinnbildlich für die Partie: Kein Durchkommen für den Zürcher Pius Suter gegen Lausannes Verteidigerbrocken John Gobbi.
Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – SC Bern 2:1

– Nach spielerischer Magerkost im ersten Abschnitt schalten beide Teams einen Gang höher. Erst kann Claudio Moggi die Gastgeber in der 24. Minute etwas gegen den Spielverlauf mit 1:0 in Führung bringen, nur vier Minuten später steht Pascal Berger nach einem Abpraller goldrichtig und gleicht für die «Mutzen» aus.

– Die Berner sind zwar über weite Strecken das bessere Team, der goldene Treffer gelingt allerdings dem Langnauer Sven Lindemann: Nach einem von Kim Lindemann provozierten Abpraller steht der Churer genau richtig um zu vollenden.

Tigers Topscorer Chris DiDomenico, jubelt, waehrend dem Meisterschaftsspiel in der NLA zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern am Samstag, 15. Januar 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (PHOTOPRESS/Marcel Bieri)

Tigers-Topscorer Chris DiDomenico gelingt heute zwar «nur» ein Assist, sein Jubel ist dennoch ungebremst.
Bild: PHOTOPRESS

(twu)

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Zug – Lugano 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0) n. V.
6687 Zuschauer. – SR Eichmann/Koch, Kaderli/Stuber.
Tore: 13. Martschini (Schlumpf, Holden) 1:0. 38. (37:40) Suri (Holden, Ramholt) 2:0. 38. (37:53) Brunner (Reuille) 2:1. 46. Hofmann (Bertaggia, Fazzini) 2:2. 62. (61:41) Immonen (Grossmann, Alatalo) 3:2.
Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Zug, 6-mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Bouchard; Pettersson.
Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Fabian Schnyder, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Nolan Diem, Senteler.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Kparghai; Kienzle, Hirschi; Ulmer, Julien Vauclair; Sartori; Pettersson, Filppula, Klasen; Brunner, Stapleton, Reuille; Bertaggia, Sannitz, Hofmann; Kostner, Dal Pian, Walker; Fazzini.
Bemerkungen: Zug ohne Lammer und Thibaudeau (verletzt), Lugano ohne Furrer, Steinmann und Morini (alle verletzt) sowie Martensson (überzähliger Ausländer). – 14. Lattenschuss Immonen. – Pfosten: 22. Bertaggia, 33. Fabian Schnyder. – Blaser im Startdrittel verletzt ausgeschieden.

Davos – Genève-Servette 1:4 (0:2, 0:2, 1:0)
​3534 Zuschauer. – SR Stricker/Wehrli, Espinoza/Obwegeser.
​Tore: 17. Antonietti (Pedretti, Pyatt) 0:1. 20. (19:55) Simek (Bezina, Loeffel/Ausschluss Walser) 0:2. 32. Douay (Rubin, Bezina) 0:3. 34. Fransson (D'Agostini, Pyatt/Ausschluss Walser) 0:4. 42. Setoguchi (Picard, Guerra) 1:4.​
Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Davos, 4-mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. – PostFinance-Topskorer: Lindgren; D'Agostini.
Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Guerra, Jung; Forrer, Paschoud; Ambühl, Walser, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Jörg.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Antonietti, Fransson; Loeffel, Iglesias; Chuard; Jérémy Wick, Pyatt, Pedretti; D'Agostini, Lombardi, Rod; Simek, Romy, Riat; Douay, Jacquemet, Rubin.​
Bemerkungen: Davos ohne Simion, Sciaroni, Paulsson, Brejcak (alle verletzt) sowie Schneeberger (gesperrt), Servette ohne Bays, Slater, Kast, Traber, Mercier, Almond (alle verletzt). – Pfosten: 21. Jérémy Wick, 42. Lombardi.​

Fribourg-Gottéron – Biel 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
5797 Zuschauer. – SR Mandioni/Prugger, Borga/Mauron.
Tore: 39. Rivera (Sprunger) 1:0. 47. Réway (Kamerzin, Gardner/Ausschluss Rossi) 2:0. 60. (59:09) Sprunger (Plüss) 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 4-mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Arlbrandt.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Sprunger, Réway, Plüss; Mauldin, Gardner, Mottet; Neuenschwander, Schmutz, Salminen; Fritsche, Rivera, Vauclair.
Biel: Rytz; Fey, Wellinger; Nicholas Steiner, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Maurer, Jelovac; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Rossi, Macenauer, Lüthi; Spylo, Haas, Tschantré; Berthon, Fabian Sutter, Herburger.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Pouliot und Picard II, Biel ohne Dufner, Wetzel (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer). Lattenschuss Sprunger (20.). Pfostenschuss Rivera (55.). Timeout Biel (58:44). Biel von 58:44 bis 59:09 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta – Kloten Flyers 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
4723 Zuschauer. – SR Kurmann/Massy, Gnemmi/Kovacs.
Tore: 9. Pestoni (Emmerton) 1:0. 35. Liniger (Guggisberg) 1:1. 41. (40:32) Praplan (Hollenstein) 1:2. 49. Gustafsson 1:3.
Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3-mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Hollenstein.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Gautschi; Duca, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Pestoni, Emmerton, Giroux; Bastl, Fuchs, Monnet; Lhotak.
Kloten Flyers: Martin Gerber; Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Olimb, Sheppard; Guggisberg, Liniger, Bieber; Hasani, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Harlacher und von Gunten (beide verletzt) sowie Kolarik (überzähliger Ausländer). – 58:55 Timeout Ambri-Piotta, ab 58:35 ohne Torhüter.

Lausanne – ZSC Lions 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n. P.
6102 Zuschauer. – SR Dipietro/Vinnerborg, Dumoulin/Progin.
Tore: 10. Suter (Shannon) 0:1. 33. Ryser 1:1. 54. Matthews (Nilsson) 1:2. 59. Genazzi (Pesonen/Ausschluss Herzog) 2:2 (ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Miéville 1:0, Wick 1:1; Déruns 2:1, Nilsson -; Froidevaux 3:1, Shannon -; Danielsson -, Matthews 3:2; Pesonen -, Geering -.
Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3-mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Nilsson.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Trutmann, Stalder; Roberts, Lardi; Leblanc, Hytönen, Walsky; Ryser, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Nodari, Kneubuehler, Simon Fischer.
ZSC Lions: Schlegel; Seger, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger, Geering; Hächler, Diem; Künzle, Shannon, Suter; Nilsson, Matthews, Herzog; Keller, Malgin, Wick; Bärtschi, Schäppi, Neuenschwander.
Bemerkungen: Lausanne ohne Antonietti, Bang, Herren, Augsburger, Conz, Rytz, Savary und Louhivaara, ZSC Lions ohne Flüeler, Chris Baltisberger, Cunti, Schnyder, Trachsler, Karrer, Fritsche (alle verletzt) und Rundblad (überzähliger Ausländer). NLA-Debüt von Louis Leblanc (CAN/24). Lattenschuss Ryser (52.). Timeout Lausanne (57:54). Lausanne von 57:54 bis 58:14 ohne Torhüter.

SCL TigersBern 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Mollard/Wiegand, Bürgi/Wüst.
Tore: 25. Claudio Moggi (DiDomenico) 1:0. 28. Pascal Berger (Conacher, Helbling) 1:1. 49. Sven Lindemann (Koistinen) 2:1.
Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5-mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Conacher.
SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Kim Lindemann, Yves Müller; Zryd, Adrian Gerber; Gossweiler, Ronchetti; DiDomenico, Wilson, Claudio Moggi; Wyss, Albrecht, Sandro Moggi; Bucher, Gustafsson, Clark; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.
Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Jobin, Beat Gerber; Helbling, Flurin Randegger; Dubois, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Pascal Berger; Alain Berger, Rüfenacht, Nico Hischier; Marco Müller, Luca Hischier, Reichert.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Nüssli, Murray, Nils Berger, Weisskopf, Bärtschi und Tom Gerber, Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kousa, Kreis, Ness, Smith (alle verletzt) und Scherwey (gesperrt). NLA-Debüt von Kyle Wilson (CAN/31). Lattenschuss Flurin Randegger (22.). Pfostenschuss Gustafsson (29.). Timeouts Bern (59:00) und SCL Tigers (59:54). Bern ab 58:53 ohne Torhüter.

Eishockey NLA – alle Topskorer

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Das Ende der Berner Sportwelt wie wir sie kannten

Die Berner Kantonsregierung verbietet bis auf Weiteres Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. Es ist das Ende des Berner Sportes mit den SCL Tigers, dem SC Bern, Biel und YB. Dieser Alleingang der Berner lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Eine Regierung dreht durch.

Zuerst einmal ein paar Reaktionen auf den Alleingang der Berner. Hockey-Ligadirektor Denis Vaucher ist fassungslos. «Wir haben alle Schutzkonzepte umgesetzt und es hat bei den Spielen nicht das kleinste Problem gegeben. Weil die Berner Regierung den Ausbau des Contact-Tracing verschlafen hat, gibt es nun diese Regelung.»

Wie es weiter geht, wird erst im Laufe des Montags bekannt. Die Klubs brauchen Zeit, um zu entscheiden, wie sie mit diesem Verbot von Fussball und vor allem von Hockey auf Berner …

Artikel lesen
Link zum Artikel