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National League: So sehen die Playoff-Viertelfinals aus

Tigers Harri Pesonen, verabschiedet sich vonnden Fans nach dem Eishockey-Qualifikationsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions, am Montag, 9. Maerz 2026, in der Emmental V ...
Harri Pesonen wurde in Langnau verabschiedet.Bild: keystone

ZSC und Servette sichern sich Heimrecht – das sind die Playoff-Paarungen

Die letzten Entscheidungen in der National League bringen keine Überraschungen mehr. Genève-Servette und die ZSC Lions verteidigen zum Abschluss der Qualifikation die Plätze 3 und 4 und steigen mit Heimrecht in die Playoff-Viertelfinals.
09.03.2026, 18:4509.03.2026, 22:54

Das sind die Playoff- und Play-In-Duelle

Playoff-Viertelfinals:

Davos (1) – Zug (8), Bern (9) oder Biel (10)
Fribourg (2) – Rapperswil (7) oder Zug (8)
Servette (3) – Lausanne (6)
ZSC Lions (4) – Lugano (5)

Play-Ins:

SCRJ Lakers (7) – Zug (8)
Bern (9) – Biel (10)

Die Play-Ins starten am Donnerstag. Verlierer von 7 vs. 8 spielt gegen Sieger von 9 vs. 10.

SCL Tigers – ZSC Lions 0:2

Die ZSC Lions schlossen die Qualifikation mit dem neunten Auswärtssieg in Serie ab. Die Tore des Titelverteidigers zum 2:0-Erfolg gegen die SCL Tigers erzielten Chris Baltisberger (33.) und Rudolfs Balcers (39.), wobei der Langnauer Goalie Robin Meyer vor dem 0:1 nicht die beste Figur machte. Das Schussverhältnis im Mitteldrittel lautete 12:2 zugunsten der Lions.

Im Schlussabschnitt erspielten sich die Langnauer zwar einige gute Chancen, sie brachten den Puck aber trotz 18 Torschüssen nicht am starken Simon Hrubec vorbei. Der Tscheche feierte seinen sechsten Shutout in dieser Saison, womit er in dieser Statistik die Nummer 1 ist. Somit endete die Zeit von Captain Harri Pesonen nach sieben Saisons bei den Tigers nach mit einer Zu-Null-Niederlage.

Lions Harrison Luc Schreiber, Chris Baltisberger, Dario Trutmann, Jan Schwendener, von links, jubeln beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions,  ...
Die ZSC Lions setzen sich in Langnau durch.Bild: keystone

SCL Tigers - ZSC Lions 0:2 (0:0, 0:2, 0:0)
5416 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Dipietro, Altmann/Duc.
Tore: 33. Chris Baltisberger (Trutmann, Schwendeler) 0:1. 39. Balcers (Andrighetto, Grant) 0:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Petersson; Andrighetto.SCL Tigers: Meyer; Phil Baltisberger, Riikola; Kinnunen, Mathys; Erni, Paschoud; Lehmann; Rohrbach, Björninen, Pesonen; Petersson, Felcman, Mäenalanen; Julian Schmutz, Flavio Schmutz, Allenspach; Petrini, Salzgeber, Lapinskis; Bachofner.
ZSC Lions: Hrubec; Kukan, Lehtonen; Ustinkov, Marti; Trutmann, Schwendeler; Oejdemark; Andrighetto, Grant, Balcers; Frödén, Lammikko, Hollenstein; Rohrer, Baechler, Gruber; Chris Baltisberger, Sigrist, Schreiber; Endo Meier.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Noah Meier (verletzt) und Malone (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Bader, Geering, Malgin, Riedi, Weber (alle verletzt) und Sundström (überzähliger Ausländer). SCL Tigers ab 57:23 ohne Torhüter.

Lugano – Zug 4:1

Der HC Lugano erfüllte seine Pflicht mit einem 4:1-Sieg gegen den EV Zug, konnte sich jedoch vom 5. Platz nicht mehr in die Top verbessern und sich damit das Heimrecht für die Playoff-Viertelfinals verbessern. Diese Chance hatten sie sich zuvor drei Niederlagen in Serie verspielt.

Einar Emanuelsson und Santeri Alatalo sorgten bereits im Startdrittel für eine 2:0-Führung. In den letzten fünf Minuten erzielte Markus Granlund noch zwei Treffer und holte sich damit die Topskorer-Krone.

From left Torhueter Niklas Schlegel (HCL) and David Aebischer (HCL), during the regular season of National League Swiss Championship 2025/26 between HC Lugano and EV Zug at the ice stadium Corner Aren ...
Lugano lässt Zug zum Abschluss keine Chance.Bild: keystone

Lugano - Zug 4:1 (2:0, 0:0, 2:1)
5941 Zuschauer. - SR Lemelin (USA)/Piechaczek (GER), Cattaneo/Bürgy.
Tore: 17. Emanuelsson (Kupari) 1:0. 19. Alatalo 2:0. 47. Carrick 3:0. 51. Sanford (Aebischer, Fazzini) 4:0. 59. Lindemann (Truog, Riva) 4:1.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Kubalik.
Lugano: Schlegel; Alatalo, Jesper Peltonen; Carrick, Brian Zanetti; Aebischer, Meile; Togni; Simion, Thürkauf, Sekac; Fazzini, Sanford, Canonica; Kupari, Valk, Emanuelsson; Marco Zanetti, Morini, Bertaggia; Tanner.
Zug: Wolf; Bengtsson, Stadler; Diaz, Sklenicka; Schlumpf, Riva; Guerra; Kubalik, Tatar, Herzog; Künzle, Senteler, Vozenilek; Eggenberger, Lilja, Hofmann; Truog, Leuenberger, Lindemann.
Bemerkungen: Lugano ohne Dahlström, Müller, Aleksi Peltonen (alle verletzt) und Perlini (krank), Zug ohne Balestra, Martschini, Wingerli (alle verletzt) und Kovar (überzähliger Ausländer).

Servette – Kloten 7:0

Servette steht erstmals seit dem Meistertitel vor drei Jahren wieder in den Playoffs - und das als Drittplatzierter sehr souverän. Kloten leistete in seinem letzten Spiel vor dem Ferienbeginn beim 7:0 keinen grossen Widerstand. Mit dem 3:0 in der 22. Minute – alle drei Tore durch die überragende Finnen-Fraktion erzielt – war mehr als eine Vorentscheidung gefallen.

Servette gewann die dritte Partie in Folge, und in dieser Saison elf von zwölf möglichen Punkten gegen die Zürcher Unterländer. Damit ging auch die Karriere des Klotener Urgesteins und Captains Steve Kellenberger zu Ende.

Simon Le Coultre (GSHC) #90 celebrates his goal with his teammates Roger Karrer (GSHC), left, and Josh Jooris (GSHC), right, after scoring the 4:0, during a National League regular season game of the  ...
Servette feiert einen Kantersieg.Bild: keystone

Genève-Servette - Kloten 7:0 (2:0, 3:0, 2:0)
6342 Zuschauer. - SR Kaukokari (FIN)/Gerber, Urfer/Meusy.
Tore: 1. (0:56) Manninen (Saarijärvi, Puljujärvi) 1:0. 20. (19:59) Manninen (Granlund/Powerplaytor) 2:0. 22. Saarijärvi (Granlund, Puljujärvi) 3:0. 35. Le Coultre 4:0. 39. Hischier (Praplan) 5:0. 55. Granlund (Puljujärvi, Saarijärvi) 6:0. 59. Granlund (Manninen) 7:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Granlund; Meyer.
Genève-Servette: Charlin; Rutta, Berni; Saarijärvi, Chanton; Karrer, Le Coultre; Sutter, Schneller; Puljujärvi, Manninen, Granlund; Akeson, Jooris, Vesey; Ignatavicius, Praplan, Hischier; Miranda, Verboon, Rod.
Kloten: Fadani (46. Waeber); Delémont, Lindroth; Profico, Wolf; Hausheer, Steiner; Kellenberger; Meyer, Gignac, Morley; Aberg, Henry, Ramel; Simic, Leino, Simon Meier; Weibel, Schäppi, Derungs; Rafael Meier.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bozon, Brassard, Pouliot und Richard (alle verletzt), Kloten ohne Diem, Klok (beide verletzt) und Puhakka (krank).

Davos – Biel 5:2

Der HC Davos schloss seine herausragende Regular Season standesgemäss mit einem 5:2-Sieg gegen den EHC Biel ab. Kleiner Wermutstropfen: Captain Matej Stransky blieb ohne Skorerpunkt und verpasste es, als erster HCD-Spieler seit Lonny Bohonos vor 25 Jahren Liga-Topskorer zu werden. Ein Punkt fehlt auf Markus Granlund. Zudem wird der Tscheche Ende Saison ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages in die Heimat zurückkehren.

Yannick Frehner (HCD), 5-0 Torschuetze Simon Ryfors, Lukas Frick und Adam Tambellini, von links, im Eishockey Spiel der National League zwischen dem HC Davos und EHC Biel, am Montag, 9. Maerz 2026, in ...
Davos schonte einige Spieler und siegte trotzdem souverän.Bild: keystone

Davos - Biel 5:2 (2:0, 2:0, 1:2)
4656 Zuschauer. - SR Wiegand/Hungerbühler, Obwegeser/Bichsel.
Tore: 10. (9:19) Tambellini (Ryfors, Jung) 1:0. 11. (10:59) Egli (Guebey) 2:0. 27. Tambellini (Zadina/Powerplaytor) 3:0. 38. Frick (Calle Andersson) 4:0. 44. Ryfors (Frick) 5:0. 50. Sever (Sallinen, Haas) 5:1. 57. Müller (Sablatnig) 5:2.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Zadina; Lias Andersson.
Davos: Taponen; Frick, Claesson; Guebey, Barandun; Calle Andersson, Jung; Minder; Lemieux, Waidacher, Zadina; Aebli, Nussbaumer, Gredig; Frehner, Ryfors, Tambellini; Knak, Egli, Parrée.
Biel: Janett; Hultström, Zryd; Dionicio, Blessing; Christen, Stampfli; Aeschbach; Huuhtanen, Lias Andersson, Braillard; Sallinen, Haas, Sever; Sylvegard, Neuenschwander, Bärtschi; Sablatnig, Müller, Kneubuehler; Villard.
Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Gross, Hollenstein (alle verletzt), Asplund, Dahlbeck und Stransky (alle überzählige Ausländer), Biel ohne Grossmann (verletzt), Burren, Cajka (beide krank), Rajala und Säteri (beide überzählige Ausländer).

Bern – Fribourg 3:4

Fribourg-Gottéron gewann zum Abschluss das Prestigeduell bei Bern 4:3 und schaffte damit genau die Marke von 100 Punkten. Zehn von zwölf möglichen Zählern holten sie gegen den Erzrivalen, den sie schon in der letzten Saison in den Playoffs ausgebootet hatten. Der SCB schwächelt ausgerechnet vor dem kapitalen Play-In gegen Biel nach nur einem Sieg in den letzten sechs Partien.

Julien Sprunger (HCFG) verabschiedet sich vom Publikum, nach dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Fribourg-Gotteron, am Montag, 9. Maerz 2026 in der Po ...
Julien Sprunger verabschiedet sich in Bern vom Publikum.Bild: keystone

Bern - Fribourg-Gottéron 3:4 (0:2, 2:0, 1:2)
16471 Zuschauer. - SR Borga/Stricker, Steenstra (CAN)/Humair.
Tore: 3. Sprunger (Bertschy, Rathgeb/Powerplaytor) 0:1. 18. Rau (Borgström/Powerplaytor) 0:2. 30. (29:25) Untersander (Sgarbossa) 1:2. 31. (30:57) Bemström 2:2. 46. Biasca (Bertschy) 2:3. 51. Nathan Marchon (Kapla, Borgström) 2:4. 53. Ejdsell (Marc Marchon, Häman Aktell/Powerplaytor) 3:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Ejdsell; Schmid.Bern: Zurkirchen; Loeffel, Kreis; Untersander, Rhyn; Kindschi, Häman Aktell; Füllemann; Merelä, Aaltonen, Alge; Ejdsell, Sgarbossa, Lehmann; Bemström, Müller, Marc Marchon; Schild, Levin Moser, Bont.
Fribourg-Gottéron: Berra; Rathgeb, Kapla; Johnson, Streule; Jecker, Arola; Seiler; Rau, Schmid, Rattie; Bertschy, Borgström, Biasca; Sprunger, De la Rose, Nathan Marchon; Nicolet, Walser, Dorthe; Reber.
Bemerkungen: Bern ohne Baumgartner, Graf, Lindholm, Simon Moser, Ritzmann, Vermin (alle verletzt), Scherwey (krank), Iakovenko und Reideborn (beide überzählige Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Glauser, Sörensen, Wallmark (alle verletzt) und Nemeth (überzähliger Ausländer). Bern ab 57:43 ohne Torhüter.

Rapperswil – Ambri 6:2

Die Rapperswil-Jona Lakers steigen mit breiten Schultern in den Kampf um die Playoffs. Das 6:2 gegen Ambri-Piotta war der sechste Sieg aus den letzten sieben Partien und der vierte in Folge. Sandro Zangger erzielte den Siegtreffer in der 52. Minute. Die Lakers nehmen das Play-In gegen Zug gehen damit in besserer Form ins Play-In als der Gegner aus Zug.

Jubel von Tanner Fritz (SCRJ), links, nach Spielschluss waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil Jona Lakers und dem HC Ambri Piotta, am Montag, den 9. Maerz 202 ...
Die Lakers siegen einfach weiter.Bild: keystone

Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 6:2 (2:1, 0:0, 4:1)
4562 Zuschauer. - SR Tscherrig/Ruprecht, Schlegel/Bachelut.
Tore: 7. Henauer (Albrecht, Hofer) 1:0. 12. Formenton (De Luca, Heed) 1:1. 14. Strömwall (Lammer, Moy/Powerplaytor) 2:1. 42. Bachmann (Borradori) 2:2. 52. Zangger 3:2. 56. Moy 4:2 (ins leere Tor). 58. (57:16) Fritz (Unterzahltor!) 5:2 (ins leere Tor). 58. (57:24) Hofer (Unterzahltor!) 6:2 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Moy; Virtanen.
Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Honka, Maier; Capaul, Larsson; Henauer, Jelovac; Kellenberger, Dufner; Strömwall, Rask, Wetter; Zangger, Moy, Lammer; Hornecker, Fritz, Jensen; Hofer, Albrecht, Graf.
Ambri-Piotta: Senn; Dario Wüthrich, Virtanen; Heed, Bachmann; Zgraggen, Pezzullo; Isacco Dotti, Zaccheo Dotti; De Luca, Manix Landry, Formenton; Bürgler, Tierney, Borradori; Muggli, Heim, Pestoni; Grassi, Lukas Landry, Terraneo.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Dünner, Quinn, Taibel (alle verletzt), Maillet und Pilut (beide überzählige Ausländer), Ambri-Piotta ohne Kostner, Zwerger (beide verletzt), Müller (gesperrt) und Joly (krank). Ambri-Piotta von 55:17 bis 55:55 und 56:59 bis 57:28 ohne Torhüter.

Lausanne – Ajoie 2:3nP

Ajoie beendete zum Abschluss der Qualifikation eine Serie von sieben Niederlagen und holte sich so etwas Moral für das Playout gegen Ambri-Piotta. In Lausanne gewann das Schlusslicht nach zweimaligem Rückstand (durch Doppel-Torschütze Austin Czarnik) 3:2 nach Penaltyschiessen. Im Shootout trafen Philip-Michael Devos und Julius Nättinen.

La joie de Jeremy Wick (HCA) apres son but, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre Lausanne HC, LHC, et le HC Ajoie, HCA ce lundi 9 mars 2026 a la patinoire d ...
Ajoie feiert den ersten Saisonsieg gegen Lausanne.Bild: keystone

Lausanne - Ajoie 2:3 (0:0, 2:2, 0:0, 0:0) n.P.
9600 Zuschauer. - SR Hebeisen/Weber, Gnemmi/Huguet.
Tore: 23. Czarnik (Brännström, Fuchs/Powerplaytor) 1:0. 33. Mottet (Berthoud, Sopa/Powerplaytor) 1:1. 35. Czarnik (Caggiula, Brännström/Unterzahltor!) 2:1. 40. (39:48) Wick (Bellemare) 2:2.
Penaltyschiessen: Fuchs 1:0, Sopa -; Oksanen -, Devos 1:1; Czarnik -, Nättinen 1:2; Caggiula -, Berthoud -; Brännström -. -
Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Sansonnens) plus Spieldauer (Sansonnens) gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Ajoie.
PostFinance-Topskorer: Czarnik; Nättinen.
Lausanne: Hughes; Baragano, Brännström; Heldner, Sansonnens; Niku, Marti; Vouardoux, Fiedler; Fuchs, Czarnik, Oksanen; Riat, Kahun, Caggiula; Hügli, Jäger, Zehnder; Holdener, Bougro, Prassl.
Ajoie: Ciaccio; Reunanen, Christe; Pouilly, Fey; Berthoud, Nussbaumer; Wick, Bellemare, Nättinen; Sopa, Devos, Mottet; Robin, Romanenghi, Pedretti; Cavalleri, Schläpfer, Schmutz; Cormier.
Bemerkungen: Lausanne ohne Rochette (verletzt) und Suomela (überzähliger Ausländer), Ajoie ohne Bozon, Conz, Fischer, Friman, Garessus, Gauthier, Hazen, Honka, Patenaude, Pilet, Thiry und Turkulainen (alle verletzt). (abu/sda)

Die Tabelle

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quelle: keystone / ennio leanza
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Darkside
09.03.2026 22:03registriert April 2014
Grande Pesonen. Sollte er seine Karriere beenden hoffe ich sehr, dass ihm die Tigers einen Job in ihrer Organisation anbieten. Gruss und grosser Respekt von einem Z Fan.
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