Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL-Resultate vom Donnerstag

Nashville (mit Josi, Fiala und Weber) – Los Angeles 0:4

Florida (mit Malgin) – Boston 1:3

Tampa Bay (mit Richard, ohne Vermin) – St.Louis 5:2

Montreal (ohne Andrighetto) – Minnesota (mit Niederreiter) 2:4

New Jersey – Philadelphia (ohne Streit) 4:0

Vancouver (mit Bärtschi und Sbisa) – Winnipeg 1:4

Colorado – Toronto 0:6

Dec 22, 2016; Montreal, Quebec, CAN; Minnesota Wild goalie Devan Dubnyk (40) makes a save against Montreal Canadiens left wing Daniel Carr (43) as right wing Nino Niederreiter (22) defends during the second period at Bell Centre. Mandatory Credit: Jean-Yves Ahern-USA TODAY Sports

Niederreiter muss auch Verteidigungsarbeit leisten, kommt hier gegen Daniel Carr aber zu spät.  Bild: X02835

Niederreiters Wild feiern neunten Sieg in Serie – Matthews trifft bei Leafs-Gala



Minnesota siegt und siegt. In der NHL gelingt dem Team von Nino Niederreiter in der Nacht auf Freitag mit dem 4:2 auswärts gegen die Montreal Canadiens der neunte Triumph in Folge.

Die Entscheidung beim Sieg gegen den Leader der Atlantic Division fiel im Schlussdrittel. Eric Staal brachte die Gäste in der 44. Minute in Unterzahl erstmals in Führung (3:2). Jason Zuckers Treffer zum Endstand fiel in der Schlussminute ins leere Tor.

abspielen

Der Gamewinner von Eric Staal. Video: streamable

Nino Niederreiter blieb ohne Skorerpunkt. Der Bündner Stürmer kam in 16:29 Minuten Eiszeit auf eine neutrale Bilanz. Bei Montreal fehlte Sven Andrighetto wegen einer Verletzung. Der Zürcher wurde zurück zum AHL-Klub St.John's IceCaps geschickt.

Minnesota gelang mit dem Erfolg bei den Canadiens und dem neunten Sieg hintereinander die Egalisierung des Klubrekords. Die Wild, die in der Western Conference hinter Chicago an zweiter Stelle liegen, haben nun 20 ihrer 32 Meisterschaftsspiele in dieser Saison gewonnen.

Einen Sieg gab es im zweiten NHL-Einsatz auch für Tanner Richard, der mit den Tampa Bay Lightning vor heimischem Publikum die St.Louis Blues 5:2 bezwang. Die Vancouver Canucks (mit Sven Bärtschi und Luca Sbisa) unterlagen zu Hause trotz früher Führung Winnipeg mit 1:4. Nikolaj Ehlers, der Sohn von Langnau-Trainer Heinz Ehlers, erzielte im Schlussdrittel seine Saisontore 8 und 9.

Jagr hat nur noch Gretzky vor sich

Heimniederlagen setzte es hingegen für Denis Malgin mit Florida (1:3 gegen Boston) und Nashville (0:4 gegen Los Angeles) ab. Bei den Predators verzeichnete Roman Josi eine Minus-2-, Yannick Weber eine Minus-1- und Kevin Fiala eine ausgeglichene Bilanz.

Bei der Niederlage der Panthers gegen Boston gab Jaromir Jagr den Assist zum einzigen Tor der Gastgeber. Mit nun 1888 Punkten nimmt der 44-jährige Tscheche in der NHL-Skorerliste neu den alleinigen 2. Platz ein. Einzig Wayne Gretzky, mit allerdings 2857 Punkten, liegt noch vor Jagr.

abspielen

Jagrs 1888. Karrierepunkt. Video: streamable

Ex-ZSC-Center Auston Matthews feierte mit seinen Toronto Maple Leafs einen 6:0-Kantersieg bei den Colorado Avalanche. Der Nummer-1-Pick erzielte dabei den ersten Treffer und liegt in der Tore-Statistik mit 16 nun an achter Stelle. In Führung liegt mit 23 noch immer Sidney Crosby von den Pittsburgh Penguins. (pre/sda)

abspielen

Matthews macht's alleine. Video: streamable

Alle Schweizer, die in die NHL gedraftet wurden

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel