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Lausannes Andrea Glauser und Berns Thomas Christian im Kampf um die Scheibe.
Lausannes Andrea Glauser und Berns Thomas Christian im Kampf um die Scheibe.Bild: keystone

SCB verliert schon wieder – Ambri verbucht ersten Sieg

14.01.2022, 22:3414.01.2022, 22:48

Lausanne – Bern 4:3

Lausanne feierte mit 4:3 den sechsten Heimsieg in Serie gegen Bern. Jason Fuchs (52.) und Cody Almond (56.) brachten die Waadtländer mit zwei Toren innert 4:16 Minuten 4:2 in Führung, nachdem die Gäste zuvor ein 0:1 (15.) in ein 2:1 (32.) gedreht hatten. Der Berner Anschlusstreffer durch Simon Moser fiel 27 Sekunden vor dem Ende.

Der LHC entschied somit auch die zweite Partie im neuen Jahr zu seinen Gunsten. Es war erst das fünfte Mal in der laufenden Meisterschaft, dass die Lausanner zweimal hintereinander gewannen. Am Sonntag im Heimspiel gegen Ambri-Piotta soll es dann endlich klappen, mit dem dritten Erfolg in Serie. Bern macht derweil wieder eine schwierige Phase durch. Die Gäste kassierten die dritte Niederlage in Folge und die siebente in den letzten neun Spielen.

Lausannes Paré feiert seinen Treffer.
Lausannes Paré feiert seinen Treffer.Bild: keystone

Lausanne - Bern 4:3 (1:1, 1:1, 2:1)
5045 Zuschauer. - SR Stricker/Hürlimann, Obwegeser/Meusy.
Tore: 15. Gernat (Fuchs) 1:0. 20. (19:33) Jeffrey (Beat Gerber) 1:1. 32. Kahun (Daugavins, Untersander/Powerplaytor) 1:2. 35. Paré (Fuchs, Gernat) 2:2. 52. Fuchs (Genazzi, Sekac) 3:2. 56. Almond (Bertschy, Riat) 4:2. 60. (59:33) Moser (Fahrni, Praplan) 4:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lausanne, keine gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Bertschy; Kahun.
Lausanne: Stephan; Heldner, Frick; Marti, Gernat; Glauser, Genazzi; Krueger, Holdener; Paré, Fuchs, Sekac; Riat, Bertschy, Almond; Kenins, Emmerton, Bozon; Jäger, Maillard, Douay.
Bern: Wüthrich; Untersander, Henauer; Andersson, Beat Gerber; Pinana, Colin Gerber; Hänggi; Thomas, Kahun, Daugavins; Praplan, Jeffrey, Moser; Fahrni, Kast, Bader; Berger, Neuenschwander, Jeremi Gerber.
Bemerkungen: Lausanne ohne Frolik (überzähliger Ausländer), Bern ohne Scherwey (verletzt) und Thiry (krank). Bern von 58:50 bis 59:31 und ab 59:48 ohne Torhüter.

Rapperswil – Ambri 2:5

Ambri-Piotta kommt im vierten Spiel in diesem Jahr zum ersten Sieg. Das Team von Trainer Luca Cereda gewinnt bei den Rapperswil-Jona Lakers, dem bisherigen Überraschungsteam in dieser Saison, mit 4:2.

Zwar starteten die Lakers gut in ihre erste Begegnung seit dem 22. Dezember und gingen in der 4. Minute dank Nando Eggenberger in Führung. Der Ausgleich der Leventiner durch Daniele Grassi (9.) führte dann aber zu einem Bruch im Spiel der Rapperswiler.

Es war nicht so, dass die Gäste die Partie Mitteldrittel nach Belieben dominierten, dennoch entschieden sie dieses 3:0 zu ihren Gunsten. Das 2:1 (22.) und 3:1 (36.) erzielten Peter Regin respektive Michael Fora in Ambris ersten zwei Powerplays in diesem Duell. Vor dem Spiel hatte die Erfolgsquote der Nordtessiner in Überzahl lediglich 10,85 Prozent betragen - der schlechteste Wert der Liga. Das 4:1 schoss Brandon McMillan drei Sekunden vor zweiten Pausensirene nach einem schönen Pass von Fora.

Damit war die Vorentscheidung gefallen, den St. Gallern glückte bloss noch das 2:4 durch Roman Cervenka (47.). Ambri feierte erst den zweiten Sieg gegen die Lakers in den letzten zehn Partien, den ersten auswärts nach fünf Niederlagen. Die Rapperwiler hatten zuvor viermal hintereinander zu Hause gewonnen.

Der Ausgleich durch Grassi führte zum Bruch im Spiel der Rapperswiler.
Der Ausgleich durch Grassi führte zum Bruch im Spiel der Rapperswiler. Bild: keystone

Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 2:5 (1:1, 0:3, 1:1)
4050 Zuschauer. - SR Wiegand/Ströbel, Fuchs/Gnemmi.
Tore: 4. Eggenberger (Djuse, Rowe) 1:0. 9. Grassi (McMillan) 1:1. 22. Regin (Powerplaytor) 1:2. 36. Fora (Pestoni, Bürgler/Powerplaytor) 1:3. 40. (39:57) McMillan (Fora) 1:4. 47. Cervenka (Rowe, Sataric) 2:4. 60. (59:38) D'Agostini (Zwerger) 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Cervenka; Pestoni.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vouardoux, Djuse; Jelovac, Profico; Aebischer, Maier; Sataric; Lammer, Albrecht, Cervenka; Brüschweiler, Rowe, Eggenberger; Wick, Dünner, Forrer; Zangger, Mitchell, Wetter.
Ambri-Piotta: Conz; Fora, Isacco Dotti; Hietanen, Burren; Fohrler, Fischer; Hächler, Zaccheo Dotti; D'Agostini, Regin, Zwerger; Bürgler, Heim, Kneubuehler; Pestoni, Grassi, McMillan; Trisconi, Kostner, Bianchi.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Baragano und Lehmann (beide verletzt), Ambri-Piotta ohne Cajka, Dal Pian, Incir, Neuenschwander und Pezzullo (alle verletzt). Rapperswil-Jona Lakers von 58:25 bis 59:38 ohne Torhüter.

Servette – Langnau 5:1

Am 10. November wurde Jan Cadieux zum Headcoach von Servette befördert, seither läuft es den zuvor enttäuschenden Genfern. Zwar ging das erste Spiel gegen Zug 3:4 nach Verlängerung verloren, seither aber gewann der Playoff-Finalist der vergangenen Saison neun von elf Spielen. Am Freitag fertigte Servette die SCL Tigers 5:1 ab.

Die ersten beiden Tore der Gastgeber zum 1:0 und 2:1 erzielte jeweils Joël Vermin. Das erste Mal war der Olympia-Kandidat nach 96 Sekunden erfolgreich, das zweite Mal 29 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels. Nach 39 Minuten und dem 19. Saisontreffer von Daniel Winnik stand das Schlussresultat bereits fest. Die Langnauer kassierten die sechste Niederlage in Folge und die fünfte in Serie gegen die Genfer.

Vermin schnürte ein Doppelpack.
Vermin schnürte ein Doppelpack.Bild: keystone

Genève-Servette - SCL Tigers 5:1 (2:1, 3:0, 0:0)
3782 Zuschauer. - SR Lemelin (CAN)/Ruprecht, Altmann/Wolf.
Tore: 2. Vermin (Vatanen, Filppula/Powerplaytor) 1:0. 14. Schilt (Schmutz, Pesonen) 1:1. 20. (19:31) Vermin (Richard, Smirnovs) 2:1. 26. Maurer (Richard, Smirnovs) 3:1. 33. Vatanen (Tömmernes, Winnik/Powerplaytor) 4:1. 39. Winnik (Miranda, Vatanen) 5:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Tömmernes; Olofsson.
Genève-Servette: Nyffeler; Karrer, Tömmernes; Vatanen, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Jacquemet; Vouillamoz, Filppula, Winnik; Smirnovs, Richard, Vermin; Moy, Pouliot, Miranda; Antonietti, Berthon, Patry; Riat.
SCL Tigers: Punnenovs; Schilt, Erni; Grossniklaus, Huguenin; Elsener, Leeger; Guggenheim; Petrini, Grenier, Olofsson; Berger, Schmutz, Pesonen; Langenegger, Diem, Sturny; Aeschbach, Weibel, Loosli.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Charlin, Descloux, Rod, Tanner (alle verletzt) und Jooris (krank), SCL Tigers ohne Mayer (krank), Melnalksnis, Saarela, Salzgeber, Schweri, Stettler, Zaetta und Zryd (alle verletzt).

Die Tabelle

(jaw/sda)

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