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SC Bern Verteidiger Eric Blum, links, Biels Topscorer Robbie Earl, Mitte, und SC Bern Stuermer Martin Pluess, rechts, kaempfen um den Puck, waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Biel und dem SC Bern, am Samstag, 26. November 2016, in Biel. (PPR/Anthony Anex)

Biel trifft in den Playoffs im Derby auf Bern: Ein Wunschgegner, doch das Weiterkommen wird für die Seeländer sehr schwierig. Bild: PPR

Derby, Klassiker und Premiere – das sind die 4 Playoff-Duelle (und wer wohl weiterkommt)

Am kommenden Samstag beginnen in der National League A die Playoffs. Wir blicken voraus und sagen, welche vier Mannschaften den Einzug in die Halbfinals schaffen.

marcel kuchta / schweiz am Sonntag



Ein Artikel von Schweiz am Sonntag

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Die Bieler wünschten sich Qualifikationssieger SC Bern als Viertelfinalgegner. Wirtschaftlich gesehen ein logischer Wunsch. Die Tissot-Arena dürfte immer ausverkauft sein. Ob es für die Bieler allerdings mehr als zwei Auftritte im Heimstadion geben wird, muss man stark anzweifeln.

Die Berner verloren während der Qualifikation zwar eines von vier Derbys, dürften aber gegen den EHCB keine Probleme bekunden, auf ihrer Mission Titelverteidigung in den Halbfinal einzuziehen. Der SCB ist zu breit besetzt und hat mit Leonardo Genoni einen Goalie, der sogar Biels Jonas Hiller ausstechen kann.

Wer kommt weiter: Bern oder Biel?

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In der letzten Saison mussten die Lions als Qualifikationssieger bereits in den Viertelfinals gegen den späteren Meister Bern die Segel streichen. Mit Vorjahresfinalist Lugano wartet nun wieder eine Mannschaft, die sich in der Qualifikation weit unter Wert geschlagen hat und nun in den Playoffs eigentlich nichts mehr zu verlieren hat.

Es ist aber davon auszugehen, dass die Zürcher die richtigen Lehren aus dem Debakel der Vorsaison gezogen haben und sich in diesem Playoff-Klassiker keine Blösse mehr geben werden. Zumal die Lions unter ihrem schwedischen Trainerduo Wallson/Johansson sehr stabil wirken.

Wer kommt weiter: Die ZSC Lions oder Lugano?

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Der EV Zug ist ohne grössere Schwierigkeiten durch die Qualifikation gesegelt, liess in den letzten Wochen aber etwas nach. Die Zuger standen zuletzt 2013 in einem Playoff-Halbfinal. Dort möchten sie in dieser Saison unbedingt wieder hin – wenn möglich sogar noch weiter. Die Innerschweizer müssen aber erst beweisen, dass sie eine Playoff-taugliche Mannschaft haben.

Gegner Servette wurstelte sich durch die Quali, hat aber in seinem Team mehrere Spieler, die in der entscheidenden Meisterschaftsphase erwiesenermassen einen Gang nach oben schalten können. Dem EVZ droht die nächste Enttäuschung.

Wer kommt weiter: Zug oder Servette?

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Hier bahnt sich eine interessante Premiere an. Lausanne und Davos trafen in den Playoffs bisher noch nie aufeinander. In der Qualifikation gewannen beide Teams je zwei der Direktduelle. Die Lausanner erwiesen sich dabei generell als sehr unbequemer Gegner für die Davoser und fügten ihnen beim 8:1 eine der höchsten Niederlagen der jüngeren Eishockey-Geschichte bei.

Die Mannschaft von Dan Ratushny pflegte auch gegen den HCD eine ungewöhnlich aggressive und offensive Taktik. Dennoch dürfte am Ende die grössere Playoff-Routine zugunsten der zuletzt stärker werdenden Bündner sprechen.

Wer kommt weiter: Lausanne oder Davos?

Die hässlichsten und kuriosesten Pokale im Sport

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