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NL-Playoffs: Lausanne geht gegen Genf in Viertelfinals wieder in Führung

Les joueurs lausannois donc PostFinance Top Scorer Austin Czarnik (LHC) laissent eclater leur joie, lors de l'Acte 5 des quarts de finale des play-offs du championnat suisse de hockey sur glace d ...
Lausanne geht in Serie gegen Servette wieder in Führung.Bild: keystone

Glück beim letzten Tor: Lausanne gelingt in Genf nächstes Break zur 3:2-Führung in Serie

Lausanne geht in der Viertelfinalserie gegen Genève-Servette mit 3:2 Siegen wieder in Führung. Der Finalist der letzten beiden Jahre siegt in Genf 3:2 und kann am Dienstag zu Hause alles klar machen.
29.03.2026, 18:5029.03.2026, 23:05

Das entscheidende 3:2 für den LHC gelang Jason Fuchs in der 44. Minute mit dem bereits siebten Powerplay-Treffer seines Teams in dieser Serie. Dabei hatte er auch etwas Glück, denn Genfs Verteidiger Tim Berni lenkte den Puck ins eigene Tor. Somit gewann zum dritten Mal hintereinander in diesem Viertelfinal der Gast.

Auf den ersten Rückstand – das Tor erzielte Austin Czarnik (9.) – hatten die Genfer noch eine Antwort. Zu Beginn des Mitteldrittels drehten sie innerhalb von 91 Sekunden ein 0:1 (9.) in ein 2:1 (24.). Zunächst traf Markus Granlund, der beste Skorer der Qualifikation, dann der erst 18-jährige Simas Ignatavicius. Letzterer war schon in der 6. Minute einem Tor nahe gekommen, als er allein vor dem starken Lausanner Keeper Kevin Pasche am Pfosten scheiterte.

La deception des joueurs genevois, lors de l'Acte 5 des quarts de finale des play-offs du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre Lausanne HC, LHC, et Geneve-Servette HC,  ...
Enttäuschte Genfer nach dem Spiel.Bild: keystone

Die Wende war verdient. Servette hatte das erste Drittel (13:5 Torschüsse) dominiert, zu Beginn des zweiten Drittels stimmte dann auch die Effizienz. In der Folge wurden die Gastgeber aber passiv, was sich rächte. Ken Jäger glich für die Waadtländer in der 36. Minute nach einem Konter solo vor Stéphane Charlin aus.

Genève-Servette - Lausanne 2:3 (0:1, 2:1, 0:1)
7135 Zuschauer. SR Kaukokari (FIN)/Gerber, Altmann/Duc.
Tore: 9. Czarnik (Suomela, Kahun) 0:1. 23. (22:17) Granlund (Saarijärvi, Manninen/Powerplaytor) 1:1. 24. (23:48) Ignatavicius (Pouliot) 2:1. 36. Jäger (Brännström) 2:2. 44. Fuchs (Caggiula, Brännström/Powerplaytor) 2:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Granlund; Czarnik.
Genève-Servette: Charlin; Rutta, Berni; Saarijärvi, Chanton; Karrer, Le Coultre; Sutter; Puljujärvi, Manninen, Granlund; Bozon, Jooris, Vesey; Praplan, Pouliot, Ignatavicius; Miranda, Verboon, Rod; Hischier.
Lausanne: Pasche; Baragano, Brännström; Niku, Marti; Heldner, Sansonnens; Nathan Vouardoux, Fiedler; Riat, Rochette, Caggiula; Czarnik, Suomela, Kahun; Fuchs, Jäger, Zehnder; Prassl, Bougro, Douay.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Richard (verletzt) und Brassard (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Oksanen (verletzt). Genève-Servette ab 58:27 ohne Torhüter. (nih/sda)

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  • 6-7

    Ein Spieler mit so viel Talent, dass er an einem guten Abend eine Partie entscheiden kann und ein Leader ist.

  • 5-6

    Ein guter NL-Spieler: Oft talentierte Schillerfalter, manchmal auch seriöse Arbeiter, die viel aus ihrem Talent machen.

  • 4-5

    Ein Spieler für den 3. oder 4. Block, ein altgedienter Haudegen oder ein Frischling.

  • 3-4

    Die Zukunft noch vor sich oder die Zukunft bereits hinter sich.

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