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Kein Déjà-vu – heute gewann der ZSC gegen Fribourg das Penaltyschiessen.
Kein Déjà-vu – heute gewann der ZSC gegen Fribourg das Penaltyschiessen.Bild: keystone

ZSC schafft Revanche gegen Fribourg ++ Langnau kantert HCD nieder ++ Ambri schlägt Zug

Fribourg-Gottéron baut seine Leaderposition trotz einer 4:5-Niederlage nach Penaltyschiessen bei den ZSC Lions aus. Die Freiburger profitieren von den Ausrutschern der Verfolger: Zug verliert gegen Ambri, Davos blamiert sich gegen die SCL Tigers.
30.11.2021, 23:00

ZSC Lions – Fribourg 5:4 n.P.

Im dritten Anlauf gelingt den ZSC Lions der erste Saisonsieg gegen Fribourg-Gottéron. Die Zürcher gewinnen 5:4 nach Penaltyschiessen, Fribourg verliert erstmals nach fünf Erfolgen.

Die Binsenwahrheit der NHL bestätigt sich damit auch in der Schweiz. Wenn zwei Teams gleich zweimal hintereinander aufeinandertreffen, gewinnt beim zweiten Mal meist der Verlierer der ersten Partie. So riss 24 Stunden nach dem 4:3-Erfolg im Penaltyschiessen gegen die ZSC Lions am Montag auch Freiburgs Serie von fünf Siegen in Folge. Erst knapp vier Minuten vor Schluss hatte Justin Azevedo für die Löwen nach einem schönen Solo zum 4:4 ausgeglichen. Im Penaltyschiessen war der Kanadier des ZSC dann auch der einzige Torschütze.

Die Zürcher hatten bereits furios begonnen. Nach nur 31 Sekunden – und mit der bereits zweiten ZSC-Chance - bezwang Yannick Weber Goalie Reto Berra haltbar über der Schulter der Fanghand. Am Tag zuvor war der Verteidiger Weber mit einem haarsträubenden Puckverlust vor dem späten 3:3 der Freiburger noch der Totengräber gewesen.

In einem vogelwilden Startdrittel ging der Leader durch Treffer von Killian Mottet und Sandro Schmid innerhalb von 101 Sekunden 2:1 und kurz nach dem Ausgleich - Chris Baltisberger erwischte Berra mit einem Ablenker zwischen den Beinen - durch Mauro Jörg 3:2 in Führung. Danach beruhigte sich das Geschehen. Ein starkes Comeback gab bei Fribourg mit einem Tor und einem Assist Andrej Bykow nach fünf Monaten Verletzungspause.

Ein Ärgernis war das Video-Studium der Schiedsrichter, das viel zu lange dauerte. Das 1:2 wurde über fünf Minuten begutachtet, erst aus eigenem Antrieb, dann nach einer Coaches Challenge von ZSC-Trainer Rikard Grönborg noch einmal.

Chris Baltisberger: «Haben verdient gewonnen.»Video: YouTube/MySports

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 5:4 (2:3, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.
7901 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Fluri, Wolf/Steenstra (CAN).
Tore: 1. (0:31) Weber (Andrighetto) 1:0. 7. (6:18) Mottet (Desharnais) 1:1. 8. (7:59) Schmid 1:2. 11. Chris Baltisberger (Noreau) 2:2. 14. Jörg (Bykow) 2:3. 28. Krüger (Azevedo) 3:3. 53. Bykow (Powerplaytor) 3:4. 57. Azevedo (Krüger) 4:4.
Penaltyschiessen: Mottet -, Quenneville -; Rossi -, Hollenstein -; Desharnais -, Malgin -; DiDomenico -, Geering -; Bykow -, Azevedo 1:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Malgin; DiDomenico.ZSC Lions: Waeber; Weber, Geering; Noreau, Marti; Trutmann, Phil Baltisberger; Guebey; Hollenstein, Malgin, Andrighetto; Azevedo, Krüger, Quenneville; Chris Baltisberger, Sigrist, Diem; Sopa, Backman, Marchand; Aeschlimann.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Chavaillaz; Dufner, Furrer; Diaz, Jecker; Kamerzin; Brodin, Schmid, DiDomenico; Marchon, Desharnais, Mottet; Rossi, Walser, Jörg; Haussener, Bougro, Jobin; Bykow.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Bodenmann, Morant, Pedretti, Riedi, Roe (alle verletzt) und Schäppi (krank), Fribourg-Gottéron ohne Sprunger und Sutter (beide verletzt).

ZSC-Trainer Rikard Grönborg kann aufatmen – sein Team gewinnt wieder einmal.
ZSC-Trainer Rikard Grönborg kann aufatmen – sein Team gewinnt wieder einmal.Bild: keystone

Davos – SCL Tigers 1:6

Im Bündnerland endete auch das dritte Saisonduell zwischen Davos und den SCL Tigers mit einem Sieg des Auswärtsteams. Dass die Langnauer dem Gastgeber gleich ein 6:1 einschenken würden, damit hätte vor der Partie allerdings kaum jemand gerechnet. Immerhin gewann der HCD von den letzten 16 Spielen deren 13, die Tigers ihrerseits nur eines von zehn.

Für die Entscheidung sorgten die äusserst effizienten Tigers im Mitteldrittel, als ihnen zwischen der 30. und 38. Minute fünf Tore gelangen; vier davon erzielte der Tabellenvorletzte in Überzahl. Die Treffer zum 3:0, 4:0 und 5:0 fielen während einer Fünfminuten-Strafe gegen Enzo Corvi, der den aus Davos ausgeliehenen Tigers-Goalie Robert Mayer gegen den Kopf gecheckt hatte. Corvi erwies seinem Team mit drei Strafen innert acht Minuten einen Bärendienst.

Während Langnaus Topskorer Jesper Olofsson im Schlussdrittel seinen ersten Hattrick in der National League perfekt machte, vermieste Axel Simic mit dem 1:6 knapp zwei Minuten vor Schluss Torhüter Mayer noch den Shutout. Der Schwede Olofsson steht mittlerweile bei 21 Saisontreffern und ist damit der beste Torschütze der Liga

Jesper Olofsson: «Es war ein grosser Sieg.»Video: YouTube/MySports

Davos - SCL Tigers 1:6 (0:0, 0:5, 1:1)
3134 Zuschauer. - SR Stricker/Vikman (FIN), Obwegeser/Duarte.
Tore: 30. Olofsson (Saarela, Huguenin/Powerplaytor) 0:1. 32. Olofsson (Grenier) 0:2. 35. Pesonen (Olofsson, Grenier/Powerplaytor) 0:3. 37. (36:20) Petrini (Grossniklaus/Powerplaytor) 0:4. 38. (37:56) Berger (Sturny, Grossniklaus/Powerplaytor) 0:5. 52. Olofsson (Grenier) 0:6. 59. Simic (Dominik Egli, Ambühl/Powerplaytor) 1:6.
Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Corvi) gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Bromé; Olofsson.
Davos: Aeschlimann (41. Senn); Nygren, Heinen; Dominik Egli, Wellinger; Zgraggen, Jung; Stoop, Barandun; Wieser, Rasmussen, Bromé; Stransky, Corvi, Ambühl; Julian Schmutz, Chris Egli, Frehner; Simic, Prassl, Knak.
SCL Tigers: Mayer; Erni, Schilt; Huguenin, Zryd; Grossniklaus, Elsener; Blaser, Leeger; Petrini, Grenier, Olofsson; Berger, Saarela, Pesonen; Schweri, Salzgeber, Sturny; Langenegger, Diem, Loosli.
Bemerkungen: Davos ohne Nussbaumer (verletzt), SCL Tigers ohne Flavio Schmutz, Stettler, Weibel, Zaetta (alle verletzt) und Guggenheim (krank).

Das Corvi-Foul an SCL-Keeper Robert Mayer war fatal.
Das Corvi-Foul an SCL-Keeper Robert Mayer war fatal.Bild: keystone

Zug – Ambri 3:4

Am Samstag drehte der EV Zug in Ambri einen 0:4-Rückstand nach acht Minuten noch in einen 6:4-Sieg. Bei der Revanche drei Tage später mussten die Zentralschweizer erneut einem frühen Rückstand nachrennen. Nachdem Ambri-Piotta im Startdrittel durch Tore von Daniele Grassi (4.) und Patrick Incir (12.) vorgelegt hatte, glich der EVZ die Partie bis Spielhälfte dank den Powerplay-Treffern von Niklas Hansson und Captain Jan Kovar jedoch erneut wieder aus.

Doch damit endeten die Parallelen zur Partie am Samstag. Dies primär, weil sich bei Ambri zum ersten Mal seit Mitte September zwei ausländische Spieler unter die Torschützen einreihten. Nach dem 3:2 des Finnen Juuso Hietanen in der 38. Minute stellte der Kanadier Matt D'Agostini gut 13 Minuten vor Schluss den Zweitore-Vorsprung wieder her. Mehr als der Anschlusstreffer durch Hanssen 30 Sekunden vor Schluss wollte den Zugern danach nicht mehr gelingen.

Mit dem 4:3 gelang es Ambri im vierten Anlauf in dieser Saison den EVZ erstmals zu bezwingen. Die Tessiner beendeten damit eine Negativserie von vier Spielen ohne Sieg und festigten den 10. Platz. Der EVZ seinerseits musste sich nach vier Siegen am Stück erstmals wieder geschlagen geben und verpasste dadurch den Sprung an die Tabellenspitze.

Matt D’Agostini: «Wir arbeiten jeden Abend hart.»Video: YouTube/MySports

Zug - Ambri-Piotta 3:4 (0:2, 2:1, 1:1)
6541 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Urban (AUT), Fuchs/Duc.
Tore: 4. Grassi 0:1. 12. Incir (Kneubuehler, Kostner) 0:2. 26. Hansson (Senteler/Powerplaytor) 1:2. 30. Kovar (Djoos/Powerplaytor) 2:2. 38. Hietanen (Fohrler) 2:3. 47. D'Agostini (McMillan, Regin) 2:4. 60. (59:30) Hansson (Kreis, Kovar/Unterzahltor!) 3:4 (ohne Torhüter).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Pestoni.
Zug: Genoni; Schlumpf, Hansson; Gross, Djoos; Cadonau, Kreis; Wüthrich; Martschini, Kovar, Suri; Klingberg, Lander, Bachofner; Zehnder, Senteler, Müller; Allenspach, Leuenberger, De Nisco.
Ambri-Piotta: Conz; Hietanen, Isacco Dotti; Fohrler, Zaccheo Dotti; Hächler, Fischer; Pezzullo; D'Agostini, Regin, McMillan; Bürgler, Heim, Kneubuehler; Pestoni, Grassi, Zwerger; Incir, Kostner, Bianchi; Trisconi.
Bemerkungen: Zug ohne Herzog, Simion und Stadler (alle verletzt). Zug ab 55:18 ohne Torhüter.

Dieses Mal darf Ambri gegen Zug auch am Ende jubeln.
Dieses Mal darf Ambri gegen Zug auch am Ende jubeln.Bild: keystone

Lugano – Servette 3:0

Dank dem dritten Sieg in vier Spielen erarbeitet sich der HC Lugano eine Reserve von sieben und mehr Punkten auf die unter dem Strich klassierten Teams. Die Tessiner schlagen Genf-Servette daheim 3:0. Nach 47 torlosen Minuten in der Resega erzielte Daniel Carr das 1:0. Fünf Minuten später doppelte der Kanadier nach.

In den vorangegangenen drei Meisterschaftsspielen unter Trainer Jan Cadieux, dem Nachfolger des am 10. November entlassenen Pat Edmond, hatten die Genfer jedes Mal gepunktet. Ein derart torarmes Spiel zwischen Lugano und Genf-Servette gab es in jüngerer Vergangenheit nie. In den letzten sieben Duelle fielen immer mindestens fünf Tore, im Durchschnitt sogar 7,7 Tore.

Daniel Carr: «Fühlte sich gut an, das erste Tor zu schiessen.»Video: YouTube/MySports

Lugano - Genève-Servette 3:0 (0:0, 0:0, 3:0)
4758 Zuschauer. - SR Wiegand/Hürlimann, Cattaneo/Kehrli.
Tore: 48. Carr (Fazzini) 1:0. 52. Carr (Alatalo/Powerplaytor) 2:0. 60. (59:50) Josephs (Herburger) 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Tömmernes.
Lugano: Schlegel; Loeffel, Müller; Alatalo, Riva; Chiesa, Guerra; Wolf; Fazzini, Arcobello, Carr; Morini, Herburger, Boedker; Bertaggia, Thürkauf, Josephs; Vedova, Walker, Stoffel; Traber.
Genève-Servette: Descloux; Karrer, Tömmernes; Vatanen, Maurer; Jacquemet, Le Coultre; Völlmin; Rod, Filppula, Vermin; Vouillamoz, Richard, Winnik; Moy, Jooris, Smirnovs; Antonietti, Berthon, Riat; Patry.
Bemerkungen: Lugano ohne Herren (verletzt), Hudacek und Irving (beide überzählige Ausländer), Genève-Servette ohne Charlin, Mercier, Miranda, Tanner (alle verletzt) und Pouliot (überzähliger Ausländer). Genève-Servette von 59:23 bis 59:50 ohne Torhüter.

Petteri Nummelin war zu Besuch in Lugano.
Petteri Nummelin war zu Besuch in Lugano.Bild: keystone

Lausanne – Ajoie 2:0

Am 2. Februar 2020 verwandelten die Fans von Ajoie das Lausanner Stadion in ein Tollhaus. Mit einem 7:3-Sieg im Cupfinal gegen den HC Davos hatten die damals noch unterklassigen Jurassier für eine faustdicke Überraschung am Genfersee gesorgt. Beseelt von diesem historischen Triumph fanden gut 22 Monate später wieder zahlreiche Ajoie-Fans den Weg nach Lausanne.

Von einem Erfolgserlebnis in Form eines dritten Auswärtssieges in dieser Saison war der Aufsteiger jedoch weit entfernt. Auch weil der Tabellenletzte seinem Ruf als schwächstes Powerplay-Team der Liga einmal mehr gerecht wurde, setzte sich Lausanne letztlich souverän mit 2:0 durch. Die Tore für die achtplatzierten Waadtländer schossen Martin Gernat im ersten und Guillaume Maillard im zweiten Drittel.

Grosse Emotionen gab es in Lausanne schon vor dem Anpfiff. In einer Zeremonie wurde Florian Conz für seine grossen Verdienste für den Waadtländer Klub geehrt. Der Lausanner Aufstiegsheld von 2013, der seine Profikarriere einst in Ajoie lanciert hatte, trug zwischen 2003 und 2018 verteilt auf zwölf Saisons insgesamt 522 Mal das Trikot des LHC – so oft wie niemand sonst. Seine Nummer 61 wird künftig nicht mehr vergeben.

Justin Krüger: «Boltshauser hat den Shutout verdient.»Video: YouTube/MySports

Lausanne - Ajoie 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)
7227 Zuschauer. - SR Tscherrig/Dipietro, Gnemmi/Burgy.
Tore: 7. Gernat (Emmerton/Powerplaytor) 1:0. 29. Maillard (Holdener) 2:0.
Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Frolik) plus 10 Minuten (Boltshauser) gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Ajoie. - PostFinance-Topskorer: Bertschy; Frossard.
Lausanne: Boltshauser; Heldner, Frick; Glauser, Genazzi; Krueger, Gernat; Oejdemark, Holdener; Bozon, Emmerton, Sekac; Bertschy, Fuchs, Riat; Frolik, Baumgartner, Almond; Maillard, Jäger, Douay.
Ajoie: Wolf; Joggi, Hauert; Rouiller, Eigenmann; Birbaum, Pouilly; Schnegg, Bogdanoff; Asselin, Devos, Schmutz; Fortier, Frossard, Wannström; Rohrbach, Romanenghi, Huber; Frei, Ness, Macquat.
Bemerkungen: Lausanne ohne Kenins, Marti, Stephan (alle verletzt) und Barberio (gesperrt), Ajoie ohne Gauthier-Leduc und Hazen (beide verletzt). Ajoie von 57:30 bis 59:22 ohne Torhüter. (pre/sda)

Florian Conz' Nummer wird unters Hallendach gezogen.
Florian Conz' Nummer wird unters Hallendach gezogen.Bild: keystone

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