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SC Bern blamiert sich so richtig in Lausanne ++ Davos siegt gegen Rappi knapp

Der Meister Bern ist weiter auf dem Weg ins Elend und geht in Lausanne 0:5 unter. Davos besiegt Rappi knapp.



Biel – Ambri 2:3

Ambri-Piotta feierte in Biel den zweiten Auswärtssieg in Folge. Marco Müller schoss den Aussenseiter in der 43. Minute zum 3:2-Sieg.Genau einen Sieg hatte Ambri-Piotta aus den ersten sieben Auswärtsspielen der Saison geholt und war damit fern der heimischen Halle das schwächste Team der National League.

Doch nun holten die Leventiner in Lugano und Biel gleich zwei Erfolge bei deutlich höher kotierten Gegnern.Sie taten dies in Biel nicht mit einem offensiven Feuerwerk, aber mit Einsatz und defensiver Solidität. Eine grosse Figur war Dominic Zwerger, der sich von seiner Knöchelverletzung viel früher erholte als gedacht und im dritten Spiel seit der Rückkehr das 1:1 im Mitteldrittel erzielte und siebeneinhalb Minuten vor Schluss das 3:2 von Marco Müller vorbereitete.

Biel konnte eine gewisse Müdigkeit im vierten Spiel in sieben Tagen nicht kaschieren und weil sich der ansonsten wie meist überzeugende Jonas Hiller beim entscheidenden Tor in der nahen Ecke erwischen liess, resultierte am Ende die erste Heimniederlage gegen Ambri seit dem 1. Dezember 2015 und elf Heimsiegen in Serie.

Ambris Dominic Zwerger, Mitte, jubelt nach seinem Tor (1-1) mit Ambris Gicome Dal Pian, und Ambris Dario Rohrbach, rechts, an der Seite von Biels Goalie Jonas Hiller, und Biels Anssi Salmela, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den HC Ambri Piotta, am Freitag, 1. November 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Lausanne – Bern 5:0

Beim Schweizer Meister bahnt sich eine veritable Krise an. In Lausanne verliert der SC Bern erstmals seit Anfang Oktober zweimal in Folge - und dies mit 0:5 deutlich. Der Schweizer Meister lässt aktuell nicht den Einsatz, aber die Disziplin und Coolness vermissen.

Die Spieler des Erfolgscoaches Kari Jalonen, dessen Vertrag letzte Woche vorzeitig verlängerte wurde, leisteten sich durch Daniele Grassi und Marc Kämpf wegen Bandenchecks sowie Thomas Rüfenacht (insgesamt 16 Minuten) nach einer Schlägerei gleich dreimal eine Zehnminuten-Strafe. Das 1:0 der Lausanner durch Cory Emmerton in der 15. Minute fiel prompt in Überzahl. Auf der anderen Seite brachten die Berner in ihrem ersten Powerplay nicht mal einen Schuss aufs Tor.Die Vorentscheidung erzwang Lausanne zu Beginn des Mitteldrittels, das der SCB völlig verschlief.

Innert 119 Sekunden erhöhten Cody Almond und Lukas Frick auf 3:0. Von dieser Effizienz kann Bern, das nach gut einem Drittel der Qualifikation unter dem Strich liegt, derzeit nur träumen. Tobias Stephan liess sich in 24 Versuchen nicht bezwingen und feierte seinen ersten Shutout im Dress der Waadtländer.

L'attaquant lausannois Ronalds Kenins, gauche, lutte pour le puck contre le top scorer bernois Mark Arcobello, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce vendredi 1 novembre 2019 a la patinoire de la Vaudoise Arena a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Bild: KEYSTONE

Servette – Lugano 4:0

Dank dem stärkeren Goalie setzt sich der Genève-Servette Hockey Club gegen Lugano mit 4:0 durch. Gauthier Descloux wehrt 20 Schüsse ab und kommt zum zweiten Shutout in dieser Saison.

Mit dieser Goalie-Leistung vermochte Luganos Sandro Zurkirchen nicht mitzuhalten. Zurkirchen liess drei der ersten neun Schüsse auf sein Gehäuse passieren. Die ersten zwei Tore Servettes entstanden nach Abprallern Zurkirchens. Tommy Wingels und Eric Fehr brachten die Genfer im ersten Abschnitt innerhalb von vier Minuten in Führung. Später trafen auch noch Marco Miranda (3:0) und Noah Rod (4:0).Am Ende siegte Servette zu deutlich - denn die Partie verlief zumindest optisch 40 Minuten lang ausgeglichen (14:15 Torschüsse in den ersten zwei Dritteln). Aber Servette agierte effizient und abgebrüht. Ganz anders Lugano: Den Tessinern fehlte der Zug aufs Tor, in der Abschlusszone agierten sie einmal mehr zu verspielt.

Bei Lugano debütierte am linken Flügel der vierten Linie der erst 16-jährige Lorenzo Canonica, der als erster Spieler mit Jahrgang 2003 der jüngste Akteur in der National League ist

Le joueur du club tessinois, Elia Riva, gauche, a la lutte pour le puck avec le joueur du club genevois, Daniel Winnik, droite, devant le gardien tessinois, Sandro Zurkirchen, centre, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Lugano, HCL, ce vendredi 1 novembre 2019 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Bild: KEYSTONE

Rapperswil-Jona – Davos 4:3

Der HC Davos siegt und siegt. Die Bündner gewinnen bei den Rapperswil-Jona Lakers die Neuauflage des Abstiegs-Playoffs der letzten Saison mit 4:3.

Die Schweizer skoren für den HCD.Verteidiger Sven Jung brachte die Davoser in Führung. Teenager Benjamin Baumgartner erhöhte mit seinem bereits zehnten Saisontor auf 2:0. Luca Hischier sammelte beim Comeback in der National League (nach Verletzungspause) gleich drei Skorerpunkte und erzielte das 3:1. Marc Aeschlimann stellte mit dem 4:1 schon in der 34. Minute die Weiche auf Sieg.Die Rapperswil-Jona Lakers gaben die Partie schon im ersten Abschnitt aus der Hand.

Die Gastgeber kontrollierten das Spiel in der Startphase, nützten aber ihre Chancen nicht. Cedric Hüsler verfehlte das offene Tor, später verpassten Nico Dünner und Topskorer Dominik Egli (Topskorer als Verteidiger) den scheinbar sicheren 1:1-Ausgleich. Erst im Finish und erst 40 Sekunden vor Schluss kamen die Lakers noch auf 3:4 heran. Diesmal gelang Rapperswil die Wende nicht mehr.Die Lakers verloren erstmals diese Saison drei Spiele hintereinander. Unter Niklas Gällstedt, dem Assistenten des abwesenden Headcoachs Jeff Tomlinson (Nieren-Operation), verloren die St. Galler zuletzt drei von vier Spiele(n). Am Samstag treten die Lakers noch bei den SCL Tigers an. Nach der Nationalmannschaftspause sollte Tomlinson wieder an der Bande stehen können.

Davos' Marc Aeschlimann jubelt nach seinem Tor im Eishockeyspiel der National League zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos am Freitag, 1. November 2019, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Zug – Fribourg 0:4

Fribourg-Gottéron kommt mit dem Trainerduo Christian Dubé/Sean Simpson langsam in Fahrt. Beim spät herausgespielten 4:0 in Zug resultierte der dritte Sieg in Serie.

Sean Simpson hat beste Erinnerungen an Zug. 1998 hatte er die Innerschweizer als Chefcoach zum bislang einzigen Meistertitel der Vereinsgeschichte geführt. Auch am Freitag konnte er am Freitag in Zug feiern. Der Berater, Assistenzcoach oder was auch immer seine genaue Funktion neben Sportchef Christian Dubé ist sah ein defensiv solides Team, das in den letzten acht Minuten das Glück auf seine Seite zwang.

52 Minuten lang hatte Reto Berra, dem am Ende mit 38 abgewehrten Schüssen sein erster Saison-Shutout gelang, die Zuger Angreifer zur Verzweiflung gebracht, dann markierte Verteidiger Benjamin Chavaillaz mit seinem ersten Saisontor den entscheidenden Treffer. Samuel Walser und Killian Mottet erhöhten in den fünf Minuten auf 3:0, PostFinance-Topskorer Ryan Gunderson traf noch ins leere Tor.Während Fribourg erstmals in dieser Saison drei Spiele in Folge gewann, kann der Transfersieger und Meisterkandidat Zug sein Potenzial weiterhin nicht wie gewünscht abrufen. Aus den letzten vier Partien resultierte nur ein Sieg - und am Samstag reist man zum erst recht kriselnden Meister Bern.

Zugs Yannick-Lennart Albrecht, links, im Spiel gegen Gotterons Goalie Reto Berra, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und Fribourg-Gotteron, am Freitag, 1. November 2019 in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Die Telegramme

Biel - Ambri-Piotta 2:3 (1:0, 1:2, 0:1)
6332 Zuschauer. - SR Salonen/Wiegand, Fuchs/Cattaneo. - Tore: 20. (19:29) Schneider (Kessler) 1:0. 26. Zwerger (Rohrbach) 1:1. 32. Goi (Bianchi, Joël Neuenschwander) 1:2. 34. Rajala (Fuchs/Ausschluss Flynn) 2:2. 43. Müller (Joël Neuenschwander, Zwerger/Ausschluss Tschantré) 2:3- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Rajala; D'Agostini.
Biel: Hiller; Rathgeb, Forster; Fey, Salmela; Moser, Kreis; Sataric; Tschantré, Pouliot, Rajala; Riat, Fuchs, Künzle; Schneider, Cunti, Kessler; Ulmer, Jan Neuenschwander, Holdener.
Ambri-Piotta: Hrachovina; Plastino, Jelovac; Ngoy, Fischer; Fohrler, Dotti; Pinana; D'Agostini, Müller, Hofer; Trisconi, Flynn, Egli; Rohrbach, Dal Pian, Zwerger; Joël Neuenschwander, Goi, Bianchi; Mazzolini.Bemerkungen: Biel ohne Ullström (krank), Lüthi, Gustafsson, Hügli, Kohler und Brunner, Ambri ohne Fora, Kneubuehler, Incir, Kostner, Novotny und Sabolic (alle verletzt). Timeouts: Biel (59.), Ambri (60.). Biel ab 58:52 ohne Torhüter.

Lausanne - Bern 5:0 (1:0, 2:0, 1:0)
8998 Zuschauer. - SR Lemelin/Stefik, Kaderli/Obwegeser. - Tore: 15. Emmerton (Bertschy/Ausschluss Grassi) 1:0. 22. Almond (Nodari) 2:0. 25. Frick (Jeffrey) 3:0. 48. Vermin (Jeffrey) 4:0. 56. Herren (Junland, Jeffrey/Ausschluss Rüfenacht) 5:0. - Strafen: 5mal 2 plus 10 (Froidevaux) Minuten gegen Lausanne, 9mal 2 plus 3mal 10 (Grassi, Kämpf, Rüfenacht) Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Bertschy; Arcobello.
Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Heldner, Junland; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Bertschy, Emmerton, Jooris; Vermin, Jeffrey, Herren; Moy, Almond, Kenins; Leone, Froidevaux, Antonietti; Traber
Bern: Schlegel; Untersander, Colin Gerber; Andersson, MacDonald; Burren, Blum; Krueger; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Ebbett, Scherwey; Sciaroni, Bieber, Kämpf; Grassi, Berger, Spiller.Bemerkungen: Lausanne ohne Wärn (überzähliger Ausländer) und Grossmann, Bern ohne Koivisto, Mursak, Pestoni, Beat Gerber, Heim und Jeremi Gerber (alle verletzt). Grassi verletzt ausgeschieden (13.).

Genève-Servette - Lugano 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)
6143 Zuschauer. - SR Hebeisen/Kaukokari, Gnemmi/Progin. - Tore: 12. Wingels (Völlmin, Le Coultre) 1:0. 16. Fehr (Winnik) 2:0. 27. Miranda (Karrer, Le Coultre) 3:0. 45. Rod 4:0. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Wingels; Klasen.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Smons; Wingels, Smirnovs, Rod; Maillard, Fehr, Winnik; Douay, Berthon, Bozon; Wick, Kast, Miranda; Riat.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Riva; Loeffel, Vauclair; Wellinger; Fazzini, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Lammer, Haussener, Jörg; Vedova, Jecker, Canonica.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Fritsche, Mercier, Richard und Tanner, Lugano ohne Morini, Romanenghi, Walker, Zangger (alle verletzt) und Suri (krank).

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 3:4 (0:1, 1:3, 2:0) 6021 Zuschauer (Saisonrekord). - SR DiPietro/Tscherrig, Ambrosetti/Kovacs. -
Tore: 17. Jung (Hischier, Du Bois) 0:1. 25. Baumgartner (Hischier) 0:2. 26. Dünner (Egli/Ausschluss Sandro Aeschlimann) 1:2. 27. Hischier 1:3. 34. Marc Aeschlimann (Frehner, Guerra) 1:4. 41. (40:36) Wellman (Rowe/Ausschluss Rantakari) 2:4. 60. (59:20) Clark (Wellman) 3:4 (ohne Torhüter). Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 6mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Egli; Lindgren.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Vukovic, Dufner; Egli, Randegger; Gähler, Schmuckli; Hüsler, Ness, Casutt; Clark, Rowe, Simek; Dünner, Wellman, Kristo; Mosimann, Schlagenhauf, Forrer.Davos: Sandro Aeschlimann; Du Bois, Jung; Rantakari, Paschoud; Stoop, Guerra; Kienzle; Marc Wieser, Lindgren, Palushaj; Hischier, Corvi, Tedenby; Herzog, Baumgartner, Ambühl; Frehner, Marc Aeschlimann, Dino Wieser; Eggenberger.Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Antonietti, Cervenka, Profico und Schweri, Davos ohne Buchli, Nygren und Kortin (alle verletzt). - Lattenschüsse Mosimann (35.) und Ness (52.). - Timeout: Rapperswil-Jona (54.); Davos (56.)

Zug - Fribourg-Gottéron 0:4 (0:0, 0:0, 0:4)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Urban, Altmann/Wolf. - Tore: 53. Chavaillaz (Stalberg, Abplanalp) 0:1. 56. Walser Vauclair, Lhotak) 0:2. 58. (57:20) Mottet (Desharnais, Gunderson/Ausschlüsse Diaz, Genoni) 0:3. 59. (58:09) Gunderson (Stalberg/Ausschlüsse Genoni; Schmutz) 0:4 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Gunderson.
Zug: Genoni; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Zryd, Zgraggen; Stadler; Klingberg, Lindberg, McIntyre; Martschini, Kovar, Hofmann; Simion, Leuenberger, Bachofner; Langenegger, Albrecht, Zehnder.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Stalder; Kamerzin, Furrer; Abplanalp, Chavaillaz; Marti; Rossi, Schmutz, Stalberg; Brodin, Desharnais, Mottet; Vauclair, Walser, Lhotak; Lauper, Schmid.Bemerkungen: Zug ohne Schnyder, Thorell und Senteler, Fribourg ohne Bykow, Sprunger, Marchon und Forrer (alle verletzt). Lattenschuss Schlumpf (23.). Zug von 57:28 bis 58:09 ohne Torhüter.

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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • honesty_is_the_key 02.11.2019 20:26
    Highlight Highlight Da es aus einem für mich nicht ersichtlichen Grund nicht möglich ist beim WM Rugby Final Beitrag einen Kommentar zu posten, mache ich das halt hier.

    Aexgüsi vielmals an euch Hockeyfans, ich hoffe ihr könnt mir das verzeihen.

    Ich finde es einfach nur hammergeil dass die Bokies Weltmeister sind ! Ihr wart am Anfang ein bisschen die Underdogs, besondes als ihr gegen die All Blacks verloren habt. Ich wäre jetzt gerade so gerne in Südafrika, um diesen so verdienten Sieg mit zu feiern. Echt lekker.
  • DerGlegster 02.11.2019 13:20
    Highlight Highlight Wie kann es sein, dass der Tabellenzweitletzte von der vergangenen Saison mittlerweile 5 Spiele nacheinander gewonnen hat und auch im gesamten eine starke Bilanz aufweisst - ohne das "Eismeister" Zaugg darüber berichtet?
  • Jacques #23 02.11.2019 06:22
    Highlight Highlight Merkt Bern äch, dass sie es zünftigs Problem hend?

    Richtig spannend bleiben wohl nur zwei 4 monatige Berner und Zähringer Derby um Platz 8. Fribourg, Langnau und Bern.

    Weiter sehe ich nur mehr Nebenschauplätze.

    - stürzt Lugano noch ab?
    - landet Davos auf 2, 3 oder "nur" 4? Oder 5, 6.
    - Wieso funktioniert Genf?
    - Zug! Was erlaube Zug?

    7 Teams Playoff und 2 Teams Playout sehe ich gesetzt.

    Heisst bei Bern. November, Dezember muss die Korrektur kommen... Sonst Spektakel mit ausländischem Goalie und Trainer Wechsel.







    -
  • bullygoal45 02.11.2019 02:16
    Highlight Highlight Es ist doch wenn wir ehrlich sind wieder wie letztes Jahr: Wir brauchen einen starken 1.Linien Center!

    (Dass die Casutt/Ness/Hüsler Linie gestern die Nummer 1 war ist reine Spielerei und deshalb halb so schlimm.)

    Wir haben uns durch Egli, Rowe und Vukovic klar verbessert (haben nach 18 Spielen scho 65% de Letzjährigen Punkte), Cervenka fehlt jedoch ganz klar. 😕
  • SörgeliVomChristophNörgeli 02.11.2019 01:13
    Highlight Highlight Ach dieser dämliche HCD gewinnt mal wieder. Momol, diese Spengler-Cup-Profiteurli, die brauchen wir.
    • runthehuber 02.11.2019 13:03
      Highlight Highlight Hä? Was willste genau sagen?
  • länzu 02.11.2019 00:35
    Highlight Highlight tolle Verstärkung, die da der SCB-Sportchef wieder aus dem Ärmel gezaubert hat. Irgend den 16. Stürmer von Rappi holen, den man nr gerade zum Absitzen von Strafen gebrauchen kann. Der SCB-Nachwuchs muss sich ja verarscht vorkommen, wenn ihnen solche Spieler vorgezogen werden. Chatelain gehört vor die Türe gesetzt. Die Liste seiner Flop-Transfers ist lang genug: Schlegel, Praplan, Pestoni, Schiaroni, Bieber, Grassi, Koivisto, McDonald. Sie darf nicht noch länger werden.
  • feuseltier 02.11.2019 00:31
    Highlight Highlight Wechselt jetzt Rajala nach Bern nächste Saison ?
    • Dynamischer-Muzzi 02.11.2019 13:48
      Highlight Highlight Wieso sollte er?
    • feuseltier 02.11.2019 23:29
      Highlight Highlight Weil ich es nicht hoffe.. Und da der scb arcobello verliert
    • Dynamischer-Muzzi 03.11.2019 10:33
      Highlight Highlight Rajala hat Vertrag, fühlt sich in Biel wohl und weiß genau was er da hat. Vor allem weiß er, dass Biel zukunftsorientiert ist und auch jede Saison junge Spieler ein- und aufbaut. Ich glaube der SCB hat bisschen den Moment verpasst und die Talfahrt jetzt ist die logische Konsequenz. Bei Bern liegt es meiner Meinung nach nicht am Trainer, sondern am Team.
  • gunner 02.11.2019 00:20
    Highlight Highlight Ja was jetzt?!oben in der resultatübersicht gewinnt fribourg 4-0, unten im titel des match berichts zug mit 4-0. Scheint turbulent gewesen zu sein dieses spiel oder vielleicht der hockeyabend.😊
    • kadric 02.11.2019 08:48
      Highlight Highlight Zudem war es stalberg der ins leere tor traf und nicht gunderson.
      🤷‍♂️
  • Brucho 01.11.2019 23:00
    Highlight Highlight Transfersieger und Meisterkandidat Zug?
    Diesen Text könnt ihr langsam aber sicher vergessen und schubladisieren.
    Mit nur einem Top Verteidiger (Diaz) gewinnt man keine Meisterschaften. Und an der Transferfront hat der EVZ auch verloren, denn Roe hat sich entschieden Schweizermeister zu werden.
  • DäTopscorer 01.11.2019 22:52
    Highlight Highlight Wieso lässt man Chancentöter Hüsler in der ersten Linie stürmen?
    Heute hat er bewiesen, dass er auch das leere Tor verfehlen kann..
    Wir sind bigost nicht in der Lage, Punkte mit solchen Experimenten zu verschenken..
    Hoffentlich wird es unter Tomlinson wider besser!
    🔴⚪🔵
    • Pegi9999 02.11.2019 00:44
      Highlight Highlight Ich weiss das Hüsler viele „100%ige“ nicht gemacht hat in den letzten Spielen, jedoch einfach Ihn als chancentod zu bezeichnen ist etwas billig es verliert immer die ganze Mannschaft oder es gewinnt die ganze Mannschaft.
      Etliche Spieler haben solche Chancen nicht mehr genutzt, solche die sonst eine sichere Bank waren.

      Es ist eine kleine Baisse zu erkennen bei Rappi, vorallem das Mitteldrittel muss so schnell es geht verbessert werden.

      Die Natipause wird sicher zu einem günstigen Zeitpunkt kommen, dann kann man an diesen Problemen schrauben und im bestenfalle reparieren.
    • Dynamischer-Muzzi 02.11.2019 08:14
      Highlight Highlight Nur weil es Anfang Saison überdurchschnittlich für Rappi lief, ist jetzt alles schlecht? So schnell die letzte Saison vergessen? Rappi steckt mum schlicht und einfach da wo es hingehört. Für mehr als Strichkampf wird es eh nicht reichen. Hört auf zu träumen und sehr der Realität ins Auge.
    • Dynamischer-Muzzi 02.11.2019 13:50
      Highlight Highlight Welche Neureichen? Bitte um Aufklärung!
  • Harald Juhnke 01.11.2019 22:51
    Highlight Highlight Mit der Rumpfmannschaft Ambri seit 4 Jahren in Biel gewonnen! GRANDE!!
  • MaskedGaijin 01.11.2019 22:46
    Highlight Highlight Wo ist eigentlich Tikkanen? Schon lange nichts mehr von ihm gelesen. Noch ? bis 🐻⬇️😱💔
  • Füdlifingerfritz 01.11.2019 22:39
    Highlight Highlight "Der Berater, Assistenzcoach oder was auch immer seine genaue Funktion neben Sportchef Christian Dubé ist..."
    Sehr schön. :-D

Eismeister Zaugg

Ambris Festspiele, eine HCD-Farce und Betrug am zahlenden Zuschauer

Die ganze Eishockeykultur an einem Nachmittag. Ambri siegt mit der Kraft der Leidenschaft. Der HC Davos scheitert mit Kalkül ohne Gefühl und opfert Torhüter Joren van Pottelberghe.

Eigentlich ist Turku besser. Oder zumindest lange Zeit überlegen. Ambri taumelt. Ambri biegt sich. Aber es bricht noch nicht. Und dann passiert das, was mehr mit Magie als Taktik zu tun hat.

Neben mir sagt ein alter, weitgereister Hockeykenner: «Es ist bloss eine Frage der Zeit, bis Ambri ein Tor kassiert. Ambri kann nur noch ein Lucky Punch retten.»

Die Spieler geben alles. Sie kämpfen um jeden Zentimeter Eis. Um jeden Puck und verlieren doch nie Übersicht und Ordnung.

Aber es ist fast wie beim …

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