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Alessio Bertaggia lässt die ehemalige Resega mit seinem Siegtor in der Overtime förmlich explodieren.
Alessio Bertaggia lässt die ehemalige Resega mit seinem Siegtor in der Overtime förmlich explodieren.
Bild: keystone

Lugano und Tigers gewinnen Hockey-Dramen – SCB und Biel feiern Kantersiege

Nach sieben Spieltagen in der National League ist nur noch Biel ungeschlagen. Während die Seeländer daheim Servette 6:0 bezwangen, kassierte Meister Zug beim 2:3 nach Verlängerung in Lugano die erste Saisonniederlage.
21.09.2021, 23:06

Bern – Ajoie 6:0

Bern gewann mit 6:0 gegen Ajoie das Duell zweier Teams, die erst am vergangenen Wochenende ihren ersten Saisonsieg feiern konnten. Den Bernern gelang vier Tage nach dem 8:1 im Derby gegen die SCL Tigers damit der nächste Kantersieg im eigenen Stadion.

Bereits nach gut drei Minuten und einem Doppelschlag von Timothy Kast führte die Mannschaft von Headcoach Johan Lundskog 2:0. Für den langjährigen Servette-Stürmer waren es in seinem zweiten Spiel für den SCB seit seinem Wechsel aus Genf die ersten Tore. Während Captain Simon Moser als dreifacher Vorbereiter glänzte, kam der 23-jährige SCB-Goalie Philip Wüthrich (25 Paraden) zu seinm ersten Shutout in der National League.

Bei Aufsteiger Ajoie wartet man derweil auch nach fünf Spielen in der National League noch auf die ersten Treffer das kongenialen Duos Philip-Michaël Devos/Jonathan Hazen. In der letzten Saison kamen die beiden Kanadier zusammengezählt auf 205 (!) Skorerpunkte. Weil die beiden kanadischen Neuzugänge Guillaume Asselin und Jérôme Gauthier-Leduc weiterhin verletzt ausfallen, konnte Ajoie-Trainer Gary Sheehan in Bern erneut nur auf zwei Ausländer zählen.

Timothy Kast: «Ich bedanke mich für die Chance.»

Bern - Ajoie 6:0 (3:0, 1:0, 2:0)
12'784 Zuschauer. - SR Hebeisen/Hungerbühler, Huguet/Duarte.
Tore: 1. (0:44) Kast (Moser) 1:0. 4. Kast (Kahun, Moser) 2:0. 13. Daugavins (Jeremi Gerber, Henauer) 3:0. 23. Pinana (Moser, Kast) 4:0. 43. Conacher (Untersander, Kahun/Powerplaytor) 5:0. 49. Jeremi Gerber (Fahrni, Pinana) 6:0.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Ajoie.
PostFinance-Topskorer: Conacher; Frossard.
Bern: Wüthrich; Andersson, Beat Gerber; Untersander, Henauer; Thiry, Colin Gerber; Pinana; Conacher, Jeffrey, Scherwey; Kast, Kahun, Moser; Fahrni, Daugavins, Jeremi Gerber; Sciaroni, Neuenschwander, Bader; Berger.
Ajoie: Wolf; Pouilly, Birbaum; Rouiller, Eigenmann; Helfer, Hauert; Colin Gfeller, Malo Gfeller; Hazen, Devos, Schmutz; Rohrbach, Romanenghi, Huber; Macquat, Frossard, Schnegg; Frei, Ness, Bogdanoff.
Bemerkungen: Bern ohne Blum, Praplan und Ruefenacht (alle verletzt), Ajoie ohne Joggi (krank), Asselin und Gauthier-Leduc (beide verletzt).

Ajoie-Goalie Tim Wolf war nicht zu beneiden.
Ajoie-Goalie Tim Wolf war nicht zu beneiden.
Bild: keystone

Lugano – Zug 3:2 n.V.

Im siebten Saisonspiel musste sich Meister Zug zum ersten Mal geschlagen geben. Die Zentralschweizer unterlagen Lugano auswärts 2:3 nach Verlängerung. Alessio Bertaggia schoss die Tessiner eine Minute vor dem Ende der Overtime zum vierten Sieg im sechsten Saisonspiel.

Die knapp 5000 Zuschauer in der Resega erlebten ein wahres Spektakel, insbesondere in der Schlussphase überschlugen sich die Ereignisse. Nachdem Lugano 51 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit durch ein Unterzahltor von Mark Arcobello 2:1 in Führung gegangen war, schaffte Zug in extremis den Ausgleich.

Nach einer weiteren Strafe gegen die Tessiner und mit einem sechsten Feldspieler für Torhüter Leondardo Genoni traf Carl Klingberg 0,7 Sekunden vor der Sirene zum 2:2. Doch in ihrer dritten Verlängerung in dieser Saison verpassten die Zentralschweizer den Zusatzpunkt.

Alessio Bertaggia: «Kopf unten, Schlittschuh gefahren und geschossen.»

Lugano - Zug 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 1:0) n.V.
4722 Zuschauer. - SR Stolc/Urban, Altmann/Gnemmi.
Tore: 10. Kovar (Schlumpf) 0:1. 38. Boedker (Arcobello, Fazzini/bei 5 gegen 3) 1:1. 60. (59:09) Arcobello (Unterzahltor!) 2:1. 60. (59:59) Klingberg (bei 5 gegen 3) 2:2 (ohne Torhüter). 64. Bertaggia (Alatalo) 3:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Hansson.
Lugano: Schlegel; Alatalo, Riva; Nodari, Mirco Müller; Chiesa, Wolf; Vedova, Guerra; Fazzini, Arcobello, Stoffel; Boedker, Herburger, Morini; Bertaggia, Thürkauf, Josephs; Traber, Walker, Tschumi.
Zug: Genoni; Wüthrich, Kreis; Cadonau, Djoos; Schlumpf, Gross; Hansson, Stadler; Klingberg, Senteler, Allenspach; Simion, Kovar, Herzog; Suri, Marco Müller, Bachofner; Hofer, Leuenberger, De Nisco.
Bemerkungen: Lugano ohne Carr, Haussener und Loeffel (alle verletzt), Zug ohne Lander (überzähliger Ausländer). Zug von 59:13 bis 59:59 ohne Torhüter.

Was für ein Hockey-Drama in Lugano!
Was für ein Hockey-Drama in Lugano!
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Biel – Servette 6:0

7 Spiele, 7 Siege. Die Rückkehr von Biels Trainer Antti Törmänen nach seiner Krebserkrankung könnte erfolgreicher nicht sein. Beim 6:0 zuhause gegen Genève-Servette liess sich das Team des Finnen auch von den Verletzungssorgen nicht beirren. Neben Captain Gaëtan Haas und Assistenzcaptain Kevin Fey fehlten den Seeländern mit Luca Cunti und Fabio Hofer zwei weitere Teamstützen.

Mit Damien Brunner eröffnete in der 5. Minute aber jener Spieler das Skore, der stellvertretend für den Bieler Höhenflug steht. Der Topskorer reagierte nach einem Abpraller des jungen Genfer Goalies Stéphane Charlin, der den angeschlagenen Gauthier Descloux vertrat, blitzschnell und erzielte bereits seinen sechsten Saisontreffer. Die weiteren Bieler Tore schossen Michael Hügli, Viktor Lööv, Alexander Jakowenko, Yannick Rathgeb und Elvis Schläpfer. Für den 20-jährigen Sohn des langjährigen Bieler Trainers Kevin Schläpfer war es sein erstes Goal in der National League.

Elvis Schläpfer: «Keine Ahnung, ob ich eine Runde zahlen muss.»

Biel - Genève-Servette 6:0 (2:0, 3:0, 1:0)
4461 Zuschauer. - SR Lemelin/Hürlimann, Wolf/Fuchs.
Tore: 5. Brunner (Rathgeb/Powerplaytor) 1:0. 17. Hügli (Yakovenko) 2:0. 25. Lööv (Froidevaux, Rathgeb) 3:0. 34. Schläpfer (Stampfli) 4:0. 39. Yakovenko (Kohler, Hügli) 5:0. 58. Rathgeb (Sallinen, Rajala/Powerplaytor) 6:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Brunner; Filppula.
Biel: van Pottelberghe; Rathgeb, Lööv; Yakovenko, Grossmann; Stampfli, Forster; Schneeberger; Hischier, Schläpfer, Rajala; Kessler, Sallinen, Hügli; Brunner, Karaffa, Künzle; Kohler, Froidevaux, Beglieri; Garessus.
Genève-Servette: Charlin; Jacquemet, Tömmernes; Le Coultre, Maurer; Völlmin, Smons; Ugazzi; Vouillamoz, Winnik, Miranda; Vermin, Filppula, Smirnovs; Moy, Jooris, Patry; Antonietti, Berthon, Riat; Cavalleri.
Bemerkungen: Biel ohne Cunti, Fey, Haas, Hofer und Ramon Tanner (alle verletzt), Genève-Servette ohne Descloux, Karrer, Mercier, Pouliot, Richard, Rod, Jesse Tanner (alle verletzt) und Gaudreault (gesperrt).

Biel präsentiert sich weiter in Torlaune.
Biel präsentiert sich weiter in Torlaune.
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Ambri – SCRJ Lakers 0:3

Ambri-Piotta erleidet im Heimspiel gegen Rapperswil-Jona mit 0:3 die dritte Niederlage in Folge. Die Lakers holen im vierten Anlauf in dieser Saison den ersten Sieg auf fremdem Eis. Ambri-Piotta erleidet im Heimspiel gegen Rapperswil-Jona mit 0:3 die dritte Niederlage in Folge. Die Lakers gewinnen im vierten Anlauf in dieser Saison erstmals auf fremdem Eis.

In den ersten fünf Saisonspielen hatte sich der Rapperswiler Roman Cervenka mit je einem Tor und Assist begnügen müssen. In der Leventina bewies er nun mit zwei Treffern seine unbestrittenen Skorerqualitäten. Beim 1:0 (27.) erwischte er Ambris Goalie Benjamin Conz aus spitzem Winkel, das 2:0 (32.) war ein eiskalt verwandelter Penalty. Es kam noch schlimmer für die Gastgeber, gelang doch Nando Eggenberger knapp fünf Minuten später das 3:0 (37.).

Das klare Verdikt im Mittelabschnitt zu Gunsten der Lakers widerspiegelte das Geschehen auf dem Eis nicht. Ambri hatte seinerseits viele gute Chancen, sündigte aber im Abschluss - vor allem der neue Kanadier Brandon McMillan. Zudem präsentierte sich der Rapperswiler Keeper Melvin Nyffeler (39 Paraden) in Topform. Im letzten Drittel lautete das Schussverhältnis 19:2 zu Gunsten des Heimteams.

Überhaupt ist bei den Tessinern nach dem fulminanten Start mit drei Siegen in den ersten drei Partien der Wurm drin. Ambri brachte nach dem 0:4 bei Ajoie am vergangenen Samstag im zweiten Spiel in Folge keinen Treffer zu Stande. Insgesamt ist das Team von Trainer Luca Cereda seit 175:19 Minuten torlos. So feierten die Lakers den siebenten Sieg in den letzten acht Duellen gegen Ambri-Piotta.

Nando Eggenberger: «Bei mir fallen sie momentan rein.»

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 0:3 (0:0, 0:3, 0:0)
5237 Zuschauer. - SR Stricker/Mollard, Steenstra/Stalder.
Tore: 27. Cervenka (Rowe, Wick) 0:1. 32. Cervenka 0:2 (Penalty). 37. Eggenberger (Zangger) 0:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Kozun; Eggenberger.
Ambri-Piotta: Conz (41. Ciaccio); Fora, Isacco Dotti; Hietanen, Burren; Fohrler, Zaccheo Dotti; Hächler; Kozun, Regin, Kneubuehler; Bürgler, Heim, Zwerger; Pestoni, Grassi, McMillan; Trisconi, Kostner, Bianchi; Incir.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Maier, Djuse; Vouardoux, Profico; Jelovac, Sataric; Baragano, Aebischer; Wick, Dünner, Neukom; Lehmann, Rowe, Cervenka; Zangger, Albrecht, Brüschweiler; Wetter, Mitchell, Eggenberger.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne D'Agostini und Dal Pian (beide verletzt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Lammer und Moses (beide verletzt).

Cervenka darf sich in Ambri als Doppeltorschütze feiern lassen.
Cervenka darf sich in Ambri als Doppeltorschütze feiern lassen.
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Davos – SCL Tigers 4:5 n.V.

Seit dem 7:0-Erfolg im September 2019 konnten die SCL Tigers auswärts gegen den HC Davos nicht mehr gewinnen. Am Dienstag brechen sie den Fluch mit einem 5:4-Erfolg nach 1:4-Rückstand.

Auch aufgrund der Erfahrungen der letzten Duelle zwischen den Bündnern und den Emmentalern schien der Match früh im letzten Drittel entschieden zu sein, als der zweifache Torschütze Matej Stransky und Dominik Egli auf 4:1 erhöhten. Auch neun Minuten vor Schluss stand es noch so. Danach jedoch brachten Nolan Diem und Jesper Olofsson einen Doppelschlag innerhalb von 41 Sekunden an.

Pascal Berger holte mit dem 4:4 die nicht mehr erwartete Verlängerung heraus, in der Olofsson nach 62:37 das Siegestor glückte. Für die Tigers war es der zweite Saisonsieg nach jenem in Lugano zum Auftakt.

Davos - SCL Tigers 4:5 (1:0, 1:1, 2:3, 0:1) n.V.
2737 Zuschauer. - SR Piechaczek/Borga, Kehrli/Cattaneo.
Tore: 7. Stransky (Corvi/Powerplaytor) 1:0. 25. Chris Egli (Julian Schmutz) 2:0. 29. Flavio Schmutz (Olofsson, Grenier) 2:1. 42. Stransky (Bromé) 3:1. 44. Dominik Egli (Ambühl, Corvi) 4:1. 52. (51:07) Diem (Pesonen/Powerplaytor) 4:2. 52. (51:48) Olofsson (Grenier) 4:3. 58. Berger (Petrini, Huguenin) 4:4. 63. Olofsson 4:5.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Ambühl; Olofsson.
Davos: Senn; Nygren, Zgraggen; Dominik Egli, Wellinger; Heinen, Jung; Stoop, Barandun; Stransky, Rasmussen, Bromé; Wieser, Corvi, Ambühl; Frehner, Prassl, Knak; Simic, Chris Egli, Julian Schmutz.
SCL Tigers: Rytz; Schilt, Huguenin; Erni, Blaser; Zryd, Grossniklaus; Leeger, Guggenheim; Grenier, Flavio Schmutz, Olofsson; Diem, Saarela, Pesonen; Petrini, Berger, Sturny; Melnalksnis, Salzgeber, Lapinskis.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Loosli (gesperrt), Elsener, Punnenovs, Stettler, Weibel, Wenger und Zaetta (alle verletzt).

Die Tigers siegen in Davos trotz 1:4-Rückstand.
Die Tigers siegen in Davos trotz 1:4-Rückstand.
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Fribourg – Lausanne 2:5

Nach einem erfolgsversprechenden Saisonstart mit zwei Siegen ist Fribourg-Gottéron mächtig aus dem Tritt geraten. Auch gegen das bislang so enttäuschende Lausanne zogen die Freiburger daheim mit 2:5 den Kürzeren und kassierten die vierte Niederlage in Folge. Dabei half auch nicht, dass Captain Julien Sprunger das Heimteam in der 12. Minute im Powerplay 1:0 in Führung schoss, und zwölf Minuten vor Schluss zum 2:4 noch ein zweites Mal traf.

Mit drei Toren zwischen der 26. und 29. Minute lenkten die Lausanner das Spiel in die entscheidenden Bahnen. NHL-Rückkehrer Damien Riat liess sich bei den Gästen als Doppeltorschütze feiern. Für die ambitionierten Waadtländer, die als Tabellenletzter nach Freiburg gereist waren, resultierte im fünften Saisonspiel erst der zweite Sieg - der erste nach 60 Minuten. Zuvor hat Lausanne von den letzten vier Direktduellen gegen Fribourg keines gewonnen. In der vorletzten Saison gab es sogar sechs Freiburger Siege.

Christoph Bertschy: «Wir waren sehr effizient.»

Fribourg-Gottéron - Lausanne 2:5 (1:1, 0:3, 1:1)
6520 Zuschauer. - SR Tscherrig/Dipietro, Obwegeser/Progin.
Tore: 12. Sprunger (Gunderson, DiDomenico/Powerplaytor) 1:0. 14. Riat (Frick, Heldner) 1:1. 26. (25:44) Riat (Emmerton) 1:2. 27. (26:54) Jäger (Genazzi) 1:3. 29. Bertschy (Emmerton/Unterzahltor!) 1:4. 48. Sprunger (DiDomenico, Berra/Powerplaytor) 2:4. 50. Fuchs (Kenins) 2:5.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Mottet; Gernat.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Chavaillaz; Diaz, Jecker; Sutter, Furrer; Dufner; Sprunger, Desharnais, Mottet; Brodin, Bykow, DiDomenico; Rossi, Walser, Jörg; Marchon, Schmid, Herren; Bougro.
Lausanne: Stephan; Glauser, Barberio; Gernat, Marti; Heldner, Frick; Krakauskas, Genazzi; Riat, Emmerton, Sekac; Bozon, Bertschy, Baumgartner; Jäger, Fuchs, Kenins; Arnold, Maillard, Douay.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin (verletzt). (pre/sda)

Lausanne ballert sich gegen Fribourg aus der Krise.
Lausanne ballert sich gegen Fribourg aus der Krise.
Bild: keystone

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