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Reto Suri, links, von Zug im Spiel gegen Yannick-Lennart Albrecht, rechts, von Langnau, beim Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und dem SCL Tigers vom Dienstag, 22. Dezember 2015 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Zug und Langnau: Nicht nur im Gewühl auf dem Eis, sondern auch in jenem am Transfertisch haben sie miteinander zu tun. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Wer nicht gut genug ist für Zug, dem bleibt wenigstens Langnau ...

Nolan Diem ist in Zug nicht glücklich geworden und stürmt nun für die SCL Tigers. Langnaus Sportchef Marco Bayer hat schon den nächsten Zuger im Visier: Sven Senteler. Zug und Langnau verbindet die wohl seltsamste Handelsbeziehung der Liga.



Die SCL Tigers sind die Könige des Transferwühltischs. Fertige, grosse, teure Spieler können sie sich nicht leisten. Enzo Corvi ist für sie beispielsweise so unerreichbar wie Sidney Crosby.

Wenn der Sportchef in Langnau sein Team ergänzen will, dann sucht er auf den Transferwühltischen nach einem Sonderangebot. So eines war letzte Saison Zugs Nolan Diem (25). «Wir brauchten einen Ersatz für Albrecht» sagt der neue Sportchef Marco Bayer. «Also haben wir uns um Nolan Diem bemüht.» Die Langnauer hatten Glück. «Zug wollte mir noch kein Angebot machen» erzählt der Mittelstürmer. «Da kam die Anfrage aus Langnau und ich sagte zu.» Später hätte dann Zugs Sportchef Reto Kläy den Mittelstürmer doch gerne behalten. «Aber da hatten wir den Vertrag bereits gemacht» freut sich Marco Bayer.

Lions Roman Wick, links, gegen Langnaus Nolan Diem, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und den SCL Tigers, am Dienstag, 25. September 2018, im Zuercher Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Nolan Diem im Duell mit Roman Wick. Bild: KEYSTONE

Noch ist Nolan Diem in Langnau nicht ganz angekommen. Er hat unter Heinz Ehlers sogar gut drei Minuten weniger Eiszeit pro Spiel, als ihm letzte Saison Harold Kreis gewährt hatte. «Ich muss besser werden» sagt er selbstkritisch. Nach zehn Partien verzeichnet er erst einen einzigen Assist in seiner Statistik. Erzielt beim 4:1-Auswärtssieg gegen die ZSC Lions. Sportchef Marco Bayer ist trotzdem zufrieden. «Er macht seine Sache gut. Wir haben für nächste Saison erst einen einzigen Mittelstürmer unter Vertrag – Nolan Diem.»

Gut möglich, dass bald der nächste Zuger nach Langnau wechselt. Marco Bayer sagt, er brauche für nächste Saison dringend einen weiteren Mittelstürmer. Wieder hat er auf dem «Transferwühltisch» einen Namen entdeckt. Zugs Sven Senteler (26). «Wir sind an ihm interessiert. Er würde gut zu uns passen.»

«Es spielt auch eine Rolle, ob wir nächste Saison sechs oder vier Ausländer einsetzen können.»

Reto Kläy, Sportchef EV Zug

Die Situation des Zürchers ist ähnlich wie vor einem Jahr jene von Nolan Diem. Reto Kläy bestätigt, dass er noch keine Offerte gemacht hat. «Wir wollen erst einmal sehen, wie sich die Spieler unter dem neuen Trainer entwickeln und es spielt ja auch eine Rolle, ob für nächste Saison neu sechs oder weiterhin nur vier Ausländer eingesetzt werden können.» Damit ist klar: Sven Senteler nimmt in Zugs Zukunftsplanung keine wichtige Rolle ein.

Sven Senteler von Zug beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Ambri Piotta vom Samstag, 3. Maerz 2018 in Zug. (PPR/Urs Flueeler)

Wo spielt Sven Senteler nächste Saison? Bild: PPR

Einen Unterschied gibt es allerdings zum «Fall Diem». Sven Senteler bekommt diese Saison pro Spiel gut drei Minuten mehr Einsatzzeit pro Partie als zuvor unter Harold Kreis. Seine Unzufriedenheit ist kleiner. Aber wenn Reto Kläy die Verpflichtung von Enzo Corvi gelingen sollte, wird er definitiv zum chancenlosen Hinterbänkler und Langnau eine Alternative.

Die intensive, seltsame Handelsbeziehung zwischen Langnau und Zug fällt auf. In den letzten drei Jahren zügelten Nationalverteidiger Miro Zryd (23), Nationalstürmer Yannick-Lennart Albrecht (24) und der ungeschliffene Diamant Fabian Haberstich (21) von Langnau nach Zug. Um die grosse Hockeywelt zu erobern oder mehr Geld zu verdienen. Alle drei kommen in der ersten Mannschaft zum Zuge.

Zugs Topscorer Miro Zryd, rechts, gegen Fribourgs Killian Mottet, links, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem EV Zug, am Dienstag, 25. September 2018, in der BCF-Arena in Fribourg. (PPR/Patrick Huerlimann)

Miro Zryd trug beim EVZ zwischenzeitlich gar das Topskorershirt.  Bild: PPR

Emanuel Peter (34), Larri Leeger (31), Samuel Erni (27), Yannick Blaser (29) und Nolan Diem (25) sind den umgekehrten Weg von Zug nach Langnau gegangen. Um endlich eine wichtigere Rolle zu bekommen oder zur Karriereverlängerung.

Zug hat eher die bessere Handelsbilanz. Miro Zryd und Yannick-Lennart Albrecht haben sich auf Anhieb einen Stammplatz erobert. Hingegen ist Emanuel Peter für Langnau ein arger Fehltransfer und Sportchef Marco Bayer bestätigt, dass der Vertrag nach dieser Saison nicht mehr verlängert wird.

Larri Leeger ist ein Verteidiger mit Lottertendenz, Minus-Bilanz und weniger als zehn Minuten Eiszeit. Hingegen erfüllen Samuel Erni (mit mehr als einer Viertelstunde Eiszeit) und vor allem Yannick Blaser (als Verteidigungsminister am meisten Eiszeit von allen Abwehrspielern) die Erwartungen. Es wäre keine Überraschung, wenn Yannick Blaser diese Saison noch zu ein paar Operetten-Länderspielen kommen sollte. Und Nolan Diem wird sich im Laufe der Saison schon noch steigern.

Inzwischen gilt für die jungen Langnauer: Wenn ich einmal gross und stark bin, will ich nach Zug zum Kläy, um richtig Geld zu verdienen und weniger Steuern zu bezahlen. Und die Zuger können sich sagen: Wenn ich nicht mehr gut genug bin und mir der Kläy keinen Vertrag mehr geben will, kann ich immer noch nach Langnau.

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    Alle Leser-Kommentare
  • RedWing19 19.10.2018 14:01
    Highlight Highlight Die ‚Beziehung‘ zwischen Zug und Langnau ist vielleicht auch deshalb etwas speziell, weil der Sportchef von Zug ein Langnauer ist.
  • Chatzegrat Godi 19.10.2018 13:05
    Highlight Highlight Reto Kläy, ohne Zweifel ein cleverer Sportchef, täte gut daran, ein Statement für die CH-Spieler abzugeben. Klar, wenn der Verband, bzw. die Teams dem noch zustimmen, blöd genug sind, nächste Saison 6 Ausländer spielen zu lassen, dann muss er sich natürlich auch der aktuellen Situation anpassen. Dies wäre ein harter Schlag für alle ambitionierten Junioren und langfristig nicht nachvollziehbar.
    Früher oder später wird sich der Aufwand mit der Academy für den EVZ auszahlen. Bitte habt Geduld.
    • goldmandli 19.10.2018 16:05
      Highlight Highlight Patrick Lengwiler, Geschäftsführer des EVZ', hat sich bereits öffentlich klar gegen die Anhebung der Ausländeranzahl geäussert. Glaube kaum, dass der dafür stimmen wird.
  • goldmandli 19.10.2018 12:56
    Highlight Highlight Die 3 Minuten mehr Einsatzzeit lassen sich wohl dadurch erklären, dass der Trainer die Eiszeiten generell besser verteilt, aber vor allem weil in Zug neben anderen Stürmern auch seit geraumer Zeit beide ausländischen Center verletzt fehlen.
  • Eifach öpis 19.10.2018 12:18
    Highlight Highlight Larry leeger wechselte von Gotteron zu den Tigers und nicht vom EVZ.
    • goldmandli 19.10.2018 12:35
      Highlight Highlight Er hat im Laufe der Saison schon zu Zug gewechselt und Ende Saison nach Langnau.
    • Eifach öpis 19.10.2018 15:22
      Highlight Highlight Stimm natürlich... hab ich wihl verdrängt🙈
  • miarkei 19.10.2018 11:36
    Highlight Highlight Naja Diem war glaub ich die halbe Saison bis jetzt verletzt nicht? Hab ihn immerwieder auf der Verletztenliste gesehen.
    Zyrd bin ich noch nicht überzeugt. Zu viele Puckverluste und unnötige Fehlpässe.
  • geistfrei 19.10.2018 11:33
    Highlight Highlight Wenn Marc Lüthi, der mit seinem Maserati jeweils direkt vors Stadion fährt, jammert, die 3.- und 4.-Linienspieler würden zu viel verdienen... Selber den Jungen 0 Aufstiegsmöglichkeiten geben wollen, dann jammern, dass gestandene NLA-Spieler zu viel Lohn wollen... Frechheit! Die geben ihre Jugend und ihre Gesundheit her für eine Eishockeykarriere und müssen sich dann mit 35 Jahren neu erfinden. Schön gibts noch Clubs wie Langnau in der NLA: sauber wirtschaften und das Beste aus den Spieler machen, die als „ungenügend“ degradiert wurden.
    • SBP 19.10.2018 13:47
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht! Zudem mutet es schon irgendwie komisch an, wenn der SCB und der ZSC von Preistreiberei sprechen.
    • egemek 19.10.2018 14:57
      Highlight Highlight Genau. Sie werden einfach 6 starke (und teure) Ausländer haben und der Graben zu den anderen Teams wird grösser. Unter Umständen spielt Bern dann 2 Minuten Powerplay mit den 6 Ausländern auf dem Feld.

      Auch wenn Lüthi das nicht zugibt, er will nächste Saison lediglich mehr als 3 ausl. Feldspieler zur Verfügung haben.
    • goldmandli 19.10.2018 16:10
      Highlight Highlight @Egemek Kann dir da nur zustimmen. Kann mir doch keiner erzählen, dass Lüthi mit all seiner Erfahrung wirklich davon überzeugt ist, dass die Mannschaft durch mehr Ausländer billiger wird. Er verfolgt einzig und allein seine Agenda, damit er nächste Saison, trotz ausländischem Goalie, genug ausländer einsetzen kann. Und das finde ich richtig schäbig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • egemek 19.10.2018 10:58
    Highlight Highlight Hoffen wir für Senteler und das ganze Schweizer Eishockey, dass auch nächstes Jahr nur vier Ausländer erlaubt sind.

    Insgesamt würden so 24 Kaderplätze für Spieler wie Senteler oder Diem wegfallen.
    • Wrister18 19.10.2018 11:32
      Highlight Highlight Finde auch das vier Ausländer genug sind für die Liga. Die Löhne der überdurchschnittlichen Schweizer würden gleich hoch bleiben. Dafür hätten jüngere Spieler mit weniger Gehalt keinen Platz mehr da zu ihrem Preis auch ein auf dem Papier besserer Söldner spielt.
    • miarkei 19.10.2018 11:35
      Highlight Highlight Kann ich nur zustimmen. Das würde unser Hockey eher Schwächen als Stärken.

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