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ARCHIVBILD ZUR ENTLASSUNG VON TRAINER MARK FRENCH BEIM HC FRIBOURG GOTTERON, AM SAMSTAG, 5. OKTOBER 2019 - Der Fribourger Headcoach Mark French (CAN) hinter der Bande feuert seine Mannschaft an, beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und dem HC Fribourg-Gotteron am Samstag, 02. Februar 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Trotz vollem Einsatz an der Bande: Mark French ist nicht mehr Trainer von Fribourg-Gottéron. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Ein gefeuerter Trainer, die verlorene Hockey-Seele und die «Gottéron-Mafia»

Trainer Mark French ist das Opfer eines Stilwechsels, seines Sportchefs und der «Gottéron-Mafia» geworden. Wann sehen wir endlich, endlich, endlich wieder das wahre Gottéron?

klaus zaugg



Das wird teuer: Trainer Mark French muss seinen Platz an der Bande bereits nach sechs Partien räumen. Er hat einen Vertrag bis zum Ende der nächsten Saison. Unsere Arbeitsgesetzte sind klar und die Rechtssicherheit ist gross: Bis der smarte Kanadier einen neuen Job hat, muss ihn Gottéron löhnen.

Sportchef Christian Dubé hat im September 2018 den Vertrag mit seinem Trainer nach zwei Saisons ohne Not bis 2021 verlängert. Und kurz darauf seinen eigenen bis 2023. Wohlweislich. Wäre seine Amtsenthebung nicht zu teuer, müsste er eigentlich zusammen mit seinem Trainer gefeuert werden.

Das Scheitern von Mark French ist ein Signal: Die Zeit der Schablonentrainer, die ein unberechenbares Spiel berechenbar machen und alles kontrollieren wollen, läuft ab.

Das Eishockey ist jünger, frischer, «totaler», spielerischer, schneller, emotionaler, spektakulärer, kreativer, anspruchsvoller geworden. Die reine Rollenverteilung (Verteidiger, Stürmer) löst sich auf und ein Verteidiger muss heute so gut mit der Scheibe umgehen, laufen, passen und schiessen können wie ein Stürmer. Aber das ist nur eine Anmerkung. Bei Gottéron geht es um mehr als um den «Schablonismus» des Trainers.

Ich gebe es zu: Ich habe eine gewisse Schwäche für Mark French. Für diesen jovialen, klugen, selbstironischen studierten Psychologen mit einem Horizont weit über die Bande hinaus. Und als sein Anwalt würde ich vor dem Hockey-Gericht argumentieren, er sei ohne Fehl und Tadel.

Was kann ein Trainer tun? Er kann das Spiel stabilisieren, strukturieren und in der Defensive organisieren. Und das hat Mark French wahrlich getan: Gottéron war letzte Saison hinter den beiden Finalisten SC Bern (99) und Zug (115) mit 125 Gegentoren defensiv die drittbeste Mannschaft der Liga. Und Reto Berra mit 2,21 kassierten Treffern die Nummer zwei der Liga hinter Berns Leonardo Genoni (1,85).

«Die Mannschaft hatte kein System» ist eine oft gehörte, populäre Begründung so mancher Trainer-Entlassung. Bei Mark French trifft sie nicht zu. Eine uralte, scheinbar ewig gültige Hockey-Weisheit besagt: Spiele werden in der Offensive, Meisterschaften aber in der Defensive entschieden. Gottéron hätte letzte Saison ein Spitzenteam sein müssen.

Aber Mark French und sein Gottéron kamen letzte Saison gerade mal auf den kläglichen 10. Platz.

Warum ist der Trainer nicht bereits im letzten Frühjahr entlassen worden? Es sind schon Bandengeneräle mit einem viel besseren Leistungsausweis vor die Türe gestellt worden.

Es gab finanziell und hockeytechnisch gute Gründe um am Trainer festzuhalten: Erstens der Vertrag bis 2021 und zweitens die Tabelle: Für die Playoffs fehlte nur ein Punkt, vom 4. Platz trennten Gottéron bloss fünf Punkte.

Es war soooo knapp. Es hätte alles auch ganz anders kommen können. In den Playoffs wäre Gottéron mit dieser stabilen Defensive sicherlich sehr weit gekommen – es heisst ja, dass die Defensive Titelkämpfe entscheidet.

Und war denn das Problem nicht klar ersichtlich? Eben. Gottéron hatte in der letzten Saison den drittschwächsten Sturm und das miserabelste Powerplay der Liga. Dieses Problem konnte transfertechnisch auf die neue Saison hin gelöst werden. Dafür musste man nicht den Trainer feuern.

Das defensive Fundament hatte der Sportchef seinem Trainer also gebaut. Jetzt brauchte er nur noch mehr offensive Durchschlagskraft. Die Lösung schien einfach: neues ausländisches Personal. Also hat Christian Dubé einen starken Offensiv-Verteidiger und drei hochkarätige, teure neue ausländische Stürmer verpflichtet.

Le joueur fribourgeois, Viktor Stalberg, gauche, a la lutte pour le puck avec le gardien Genevois, Robert Mayer, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Fribourg-Gotteron, ce samedi 28 septembre 2019 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Von der KHL zurück in die Schweiz: Viktor Stalberg konnte bei Fribourg noch nicht überzeugen. Bild: KEYSTONE

Das hätte eigentlich reichen müssen, um die offensive Feuerkraft beträchtlich zu erhöhen und das Powerplay zu einem der besten der Liga zu machen.

Das Resultat dieser Massnahmen: Der 12. und letzte Platz, der schwächste Sturm der Liga, das schwächste Powerplay der Liga, die drittlöchrigste Verteidigung der Liga.

Das System Mark French und das System Christian Dubé sind auseinandergefallen wie ein Kartenhaus. Ganz so überraschend kommt das nicht.

Inzwischen beschäftigt Gottéron zwar das teuerste und auf dem Papier beste ausländische Personal seiner Historie. Grosse Namen! Daniel Brodin! David Desharnais! Victor Stalberg! Ryan Gunderson! Die wären doch überall willkommen! Aber dank Christian Dubé sind sie bei uns!

Das famose Quartett hat es bisher zusammen auf drei Tore gebracht. Christian Dubé ist wieder einmal ein Opfer seiner Namensgläubigkeit geworden. Oder besser: seiner politischen Klugheit. Bei seinen Transfers achtet er nämlich schlau auf grosse Namen und Statistiken. Funktioniert es nicht, kann er, wie einst Pontius Pilatus, seine Hände in Unschuld waschen und sagen: aber es sind doch grosse Spieler! Meine Transfers sind nicht das Problem!

Christian Dube, Sportdirektor vom HC Fribourg-Gotteron spricht an einer Medienkonferenz, am Mittwoch, 4. September 2019, in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Muss sich Christian Dubé den Vorwurf der Namensgläubigkeit machen? Bild: KEYSTONE

Das ist bei Gottéron ganz besonders fatal. Denn diese Mannschaft lebt seit Anbeginn der Zeit von ihren Emotionen. Vom «heiligen Zorn». Dieses «Feuer» gehört zur DNA dieses aussergewöhnlichen Hockeyunternehmens. Und «Feuer» ist auf dem Eis halt nur, wenn es auch in der Kabine und im Umfeld ein wenig brennt und rockt und rollt. Damit das so ist, braucht es Spieler, die von ihrer Art her zu Gottéron passen. Statistiken allein sind nicht entscheidend. Viel Wichtiger ist die Persönlichkeit, die Bereitschaft der totalen Identität, ein wenig Aufmüpfigkeit und der Hang zum melancholischen Rock’n’Roll.

Dazu sei eine boshafte Bemerkung gestattet: Viktor Stalberg ist vor einem Jahr in Zug nach zehn Spielen einfach davongelaufen, weil er aus Russland eine finanziell lukrative Offerte bekommen hatte. Und Zugs smarter Sportchef Reto Kläy hat ihn wohlweislich ziehen lassen und erst noch eine Abfindung kassiert.

Ein Spieler, der dem Geld bis nach Russland nachläuft, war noch nie einer für Gottéron. Auch nicht bei noch so vielen guten Statistiken.

Was sich noch fataler auswirkt ist der Hang zur Berechenbarkeit. In Bern mag das mit Kari Jalonen noch funktionieren. Aber nicht bei Gottéron, das ohne ein feuriges Innenleben nicht sein kann.

Beim Bestreben, dieses unberechenbare Spiel berechenbar zu machen und alles unter Kontrolle zu haben, hat Mark French auch die Emotionen aus dem Spiel verbannt. Wer es pathetisch mag, kann auch sagen: Mark French hat Gottérons Spiel die Seele genommen. Er hat aus dem Drachen eine harmlose Eidechse gemacht.

Unter dem Kanadier ist Gottérons Spiel seltsam blutleer geworden. Wohlgeordnet, hockeytechnisch formidabel – aber es passiert nichts mehr und am Ende geht der neutrale Beobachter verwundert nach Hause und denkt: Ja, die wären doch eigentlich gut, aber irgendetwas fehlt. Die Emotionen.

Gottéron ohne Emotionen ist wie ein Ferrari ohne Sprit. Wie ein Drache ohne Feuer. Der verletzungsbedingte Ausfall von Leitwolf, Captain und Topskorer Julien Sprunger hat diesen fatalen Trend noch verstärkt.

Hätten das die Männer von Gottéron wissen können? Nein. Weil sie es nicht wissen wollen. Weil sie ihre Jobs behalten möchten und in erster Linie handeln und denken wie Politiker. Die Nordamerikaner sagen zu dieser Verhaltensweise «cover your ass».

Generaldirektor Raphael Berger ist weder Macher, Visionär noch Revolutionär. Er ist ein guter Organisator, bewährt sich beim Umbau des Tempels und wer ihn nicht mag, sagt «Apparatschik». Wer ihn mag, bewundert sein politisches und diplomatisches Talent. Mit Christian Dubé als Sportdirektor kann er sagen: «Wir haben einen klugen Sportchef, der Sport ist nicht meine Sache. Ich bin unschuldig.»

Christian Dubé ist ein kluger Selbstvermarkter. Der bestangezogene Sportchef der Liga und charismatische ehemalige Spieler kann sagen: «Wir haben die bestmöglichen Namen transferiert, wenn es nicht funktioniert, ist es nicht mein Problem. Ich bin unschuldig.»

Den letzten beissen die Hunde: Nun muss Trainer Mark French gehen, Raphael Berger und Christian Dubé bleiben und der Generaldirektor wird sich hüten, seinen Sportchef mit Vertrag bis 2023 zu kritisieren. Sonst könnte noch jemand auf den Gedanken kommen, dass er Anstellung und Vertragsdauer von Christian Dubé auch zu verantworten hat und die «Ära Berger» eigentlich seit 2013 von einem stetigen sportlichen Abstieg und roten Zahlen geprägt ist.

Wer jetzt ganz, ganz, ganz bösartig ist, der sagt: «Gottéron-Mafia». Aber das ist, wie gesagt, ganz, ganz, ganz bösartig. Kommt aber der Wahrheit möglicherweise recht nahe. Was erneut eine ganz, ganz, ganz bösartige Behauptung ist.

P.S. Heute stehen gegen die Rapperswil-Jona Lakers ausgerechnet Sportchef Christian Dubé und der bei den Elite-Junioren des Amtes enthobene Pavel Rosa an der Bande. «Gottéron-Mafia»? Okay, das war jetzt schon wieder ganz, ganz, ganz bösartig.

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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Olivier Bruegger (1) 06.10.2019 10:05
    Highlight Highlight Ich bin normalerweise nicht für Trainer Entlassungen. Aber auch wenn ich die Fähigkeiten von Mark French anerkenne, war er laut Statistik der falsche Mann an der Bande. Hinten waren wir letzte Saison gut, obwohl auch da ein Brocken unseren Torhütern zuzuschreiben ist. Doch Offensiv einfach nur neben den Schuhen. Das selbe Bild zeigte sich bei den ersten 6 Spielen, obwohl wir einen Grossteil des Sturms gewechselt haben. Diese offensive Leistung war einfach ungenügend, und kann dank einem Trainer wechsel nur besser werden.
  • And1 05.10.2019 18:56
    Highlight Highlight Biel hat einen Visionär als Sportchef und als Trainer, Ambri und Davos ebenso, Langnau einen realistischen und einen tollen Trainer, Gotteron nix von beidem und das wird bis 2023 so weitergehen. Bis dann wird Dubé auch weiter der einzige Sportchef sein, welcher bei Auswärtsspielen nicht dabei ist... Ohne Vision...
  • Freilos 05.10.2019 17:53
    Highlight Highlight Ich verstehe die Kritik an Dubé nicht ganz. Okay, der Vertrag bis 2023 ist etwas übertrieben, aber meiner bescheidener Meinung nach hat Fribourg eine ordentlich talentierte Mannschaft, welche zu den Top 8 gehören sollte. Also ist/war der Trainer das Problem.
    • Hallo22 05.10.2019 18:18
      Highlight Highlight Mit Talent alleine gewinnt man nichts. Die Aufgabe eines Sportchefs ist es ein funktionierendes Team aufzustellen. Dazu gehört auch der richtige Trainer.
      Stalberg = Launisch und Geldgeil
      Desharnais = Zenit überschritten
      Brodin = Vorkämper. Könnte ein guter Ausländer sein.
      Gunderson = kenne ich zu schlecht.
      Furrer = Alt und Verletzungsanfällig
      Schneeberger = wird auch nicht jünger.

      Was Fribourg braucht sind kämpferische motivierte Ausländer die Leader sind. Gemeinsam mit dem Skoringpotential von Sprunger, Bykov und Mottet sollte man sicherlich ein gutes Team auf die Beine stellen können.
    • Daniel Spiess (2) 06.10.2019 13:41
      Highlight Highlight So ist es. Dubé macht viele Sachen gut. Aber er holte eben viele Spieler, die ihre Zukunft hinter sich haben. Er schaute nur auf die Vergangenheit und die grossen Namen. Darunter leidete die Förderung der jungen Spieler, wie das Beispiel Glauser sehr gut zeigt. Er spielt in Langnau sackstark und wir müssen uns weiterhin mit Abplanalp, Stalder und co. rumquälen. Und einer wie Simon Le Coultre landet dann halt auch nicht in Fribourg. Der Schneeschaufler ist inzwischen sogar überzählig. Dubés grösster Fehler war aber zweifellos die vorzeitige Vertragsverlängerung mit French.
  • Beaudin 05.10.2019 17:37
    Highlight Highlight Die Millionen der FKB fruchten einfach nicht.
  • kendo 05.10.2019 16:56
    Highlight Highlight Ich bin Gotteron Anhänger und dieses mal hat mir der Eismeister aus der Seele geschrieben... nun die zwangsjacke ist weg... es wird jetzt erst mal chaotisch aber ich bin mir ziemlich sicher dass es wieder krachen wird.. lieber mit emozionen untergehen als emozionslos ersticken! ..rock'n'roll..
  • Nelson Muntz 05.10.2019 15:31
    Highlight Highlight Fribourger entlassen Trainer; Mark French entschied dass er Meister werden will
    • Hansdamp_f 05.10.2019 21:15
      Highlight Highlight Erstens: Komma. Zweitens : Flachwitz.
  • runthehuber 05.10.2019 15:29
    Highlight Highlight Ich tippe mal auf Lotterimanschaft
  • Lumina 05.10.2019 15:28
    Highlight Highlight Sorry Herr Zaugg, aber Mark French ist bei weitem kein "Opfer" von irgendetwas - er hat die Mannschaft schon seit längerem kaum mehr erreicht und ich persönlich, hätte ihn schon weitaus früher freigestellt - der "Hänsel" Kossmann würde seinerzeit für weitaus weniger entlassen, als bei dem Herrn Französisch der Fall war/ist.
  • COLD AS ICE 05.10.2019 14:37
    Highlight Highlight trainer entlassungen sind lächerlich und schwach. besser wäre eine richtige leistungskultur. wer liefert spielt und wer nicht genug leistet sitzt auf der tribüne. das management in fribourg sollte ausgetauscht werden.....
    • Lumina 05.10.2019 15:33
      Highlight Highlight Dann hätte Gottéron gestern gar nicht antreten können, so viele wie da die Bank/Tribüne hätten drücken müssen.
    • Wunderwuzzi 05.10.2019 17:11
      Highlight Highlight In Lausanne können die "bänkler" dann nicht ins Stadion weil der Gästesektor zu klein ist..
    • Ehrenmann 05.10.2019 22:09
      Highlight Highlight @Lumina
      Also eigentlich hätte Berra alleine gespielt.
      Man stelle sich vor, der Torhüter bekommt 4 Tore und wird am Ende des Spiels als best Player ausgezeichnet.. und es war auch so, war in der Valascia. übrigens zurecht, Berra hatte über 92% gehalten.. bei 4(!!) Gegentreffer
  • Quilker 05.10.2019 14:07
    Highlight Highlight Klaus das dachte ich auch immer... Die waren doch gut heute... aber da fehlte etwas....
    Schon Ende letzter Saison sagten Spieler wir haben ein super System und gewinnen kein Blumentopf damit. Das sagt ja wohl alles
  • esclarmonde 05.10.2019 13:50
    Highlight Highlight „Wer jetzt ganz, ganz, ganz bösartig ist, der sagt: «Gottéron-Mafia». Aber das ist, wie gesagt, ganz, ganz, ganz bösartig. Kommt aber der Wahrheit möglicherweise recht nahe.“
    Nicht bösartig, sondern sozusagen mitten in der Realität - leider. Von der Gotteron-Mafia wird in Deutschfreiburg nicht erst seit gestern gesprochen...
  • Jacques #23 05.10.2019 13:42
    Highlight Highlight War Dubé nicht schon immer eher eine selbstverliebte Diva, mehr Fussballer als ein Eishockey Mensch?
    • Eau Rouge 05.10.2019 21:02
      Highlight Highlight Aufgrund deines Pseudonyms gehe ich davon aus, dass dir diese Zeiten damals bestens in Erinnerung sind.
      Christian Dubé war während seiner Zeit regelmässig Top-Scorer.
      Bloss der Wahrheitshalber und den daraus entstehenden Missverständnisse!
    • Jacques #23 05.10.2019 22:24
      Highlight Highlight Das eine schliesst ja das andere nicht aus. Jagr ist auch eine Diva.

      Ich habe nicht geschrieben, dass er ne Pfeife war. Einfach eine fehlgeleitete Fussball Diva. Eine erfolgreiche. Einigermassen.
      😏


    • Eau Rouge 06.10.2019 07:49
      Highlight Highlight Jeder Spieler ist eine Diva. Einige mehr, andere vielleicht etwas weniger. Frage mich bloss, weshalb du ihn so „aburteilst“?! Was es für dich braucht, jemanden so zu manifestieren?!

      Und ja. Ich kenne ihn.
      Er ist sehr smart. Höflich. Zuvorkommend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pablo Escobar 05.10.2019 13:41
    Highlight Highlight Zum Glück hat sich Berra für Fribourg und nicht Biel entschieden.

    Nie Schweizermeister, ihr werdet nie Schweizermeister.
    • Bergler19 05.10.2019 13:54
      Highlight Highlight kreativ, bravo ;-)
  • goldmandli 05.10.2019 13:30
    Highlight Highlight Zu Stalberg muss man sagen, dass er vor allem eine sackstarke Saison neben Roe hatte, welcher ein super Spielmacher ist. Daher wurde er eventuell etwas überbewertet und jünger wird er auch nicht. Spielt momentan aber wohl etwas unter Wert.
    • Eiswalzer 05.10.2019 14:06
      Highlight Highlight Stalberg war vor allem nur dann gut, wenn er gerade Lust hatte. Und sehe oft schien er gar keine Lust zu haben und kurvte unmotiviert und arrogant auf dem Eis rum! Ich war so was von froh, dass der letztes Jahr nach Russland ging. Everberg war 3 Mal besser. Ich musste dermassen lachen, als ich hörte, er kommt zurück in die CH zu Fribourg. Einer der talentiertesten Spieler die ich gesehen habe, und einer der frechsten was seine Motivation und Leistungsbereitschaft betrifft.
    • Eiswalzer 05.10.2019 14:22
      Highlight Highlight Stalberg ist überhaupt kein Reisser. Macht alles über Talent. Wenn eine Mannschaft im Tief ist, Verletzte hat, Impulse braucht, kannst du dich ganz sicher nicht auf Stalberg verlassen. Läuft es schlecht, läufts Stalberg noch schlechter. Von der Mentalität her bedient der leider alle Vorurteile über Gotteron (weswegen ich auch die Verpflichtung nicht verstand).
    • Lumina 05.10.2019 15:36
      Highlight Highlight @goldmandli Das war Cervenka auch - aber sieh mal wie der momentan bei Rappi einschlägt?
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  • c_meier 05.10.2019 13:28
    Highlight Highlight Vertrag bis 2023 für Dubé? omg... 😳
    • geissli 05.10.2019 15:25
      Highlight Highlight dann werden sie bis dahin sicherlich nie mehr meister....
      ooops, die waren ja noch gar nie 😂🙈
  • Gender Bender 05.10.2019 13:20
    Highlight Highlight Zu viele schlecht Spieler. Das ist das Problem. Schaut mal auf die Mittelachse und der Stalberg war schon in Amerika kein richtig guter Hockeyspieler.
  • maylander 05.10.2019 13:15
    Highlight Highlight Bestes ausländisches Personal beim HCFG waren Bykov und Chomutov.
    Wer auch immer danach kommt kann denen nicht annähernd das Wasser reichen.
    • Hallo22 05.10.2019 13:46
      Highlight Highlight Chloisi redet nicht vom besten sondern vom teuersten und da hat er wahrscheindlich recht...
    • maylander 05.10.2019 14:11
      Highlight Highlight @Hallo22
      Er schreibt auf dem Papier besten ausländischen Personal. Das ist schlicht Blasphemie.

      Auch auf dem Papier war jeder die beiden besser als das jetzige Personal zusammen.
    • Lumina 05.10.2019 15:30
      Highlight Highlight Der Torhüter Sebastien Caron würde gerne ein paar Worte mit dir darüber reden, aber Feldspielertechnisch, kann man dies ansonsten so stehen lassen. 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bergler19 05.10.2019 13:09
    Highlight Highlight Ich bin darin einverstanden, dass die Emotionen bei Freiburg fehlten in der letzten und dieser Saison. Das wiederum ist jedoch auch auf den Stil von French zurückzuführen, welcher strikt Kreativität, Emotionen und Freiheiten verbietet in seiner taktisch geprägten Spielweise.

    Daher wird es jetzt spannend zu sehen, wie sich die Vauclairs und Brodins, welche Emotionen ins Spiel bringen können, verhalten werden.

    Dann schauen wir weiter ob das Team von Dubé das taugt, was es auf dem Papier und mit den auf dem Rücken aufgenähten Buchstaben verspricht!
  • ironmike 05.10.2019 13:08
    Highlight Highlight über die Verteidigung von Gotteron sind wohl mehr als ein Zweifel erlaubt man hat sich mit den Verteidigern 7 + 8 des SCB verstärkt. Gunderson ist bisher noch nicht die gewünschte Verstärkung und die Special Teams sind wie letztes Jahr eine Katastrophe. natürlich kann man diesen Fehlstart noch korrigieren wie Genf letztes Jahr gezeigt hat, aber dann muss sich bis Ende Monat einiges ändern und die verbliebenen Leistungsträger wie Stalberg und Deharnais müssen liefern. (Sprunger ist natürlich nicht zu ersetzen)
  • Sloping 05.10.2019 13:06
    Highlight Highlight Eine Mannschaft die das Messer am Hals hat und in einem für den Trainer entscheidenden Spiel im ersten Drittel gegen kein Spitzenteam nur 2 Torschüsse zu Stande bringt und im zweiten Drittel deren 6, spielt einfach nicht mehr für den Trainer. Aber die Hauptprobleme liegen weiter oben: Wie kann man auf die absurde Idee kommen, einem unerfahrenen Sportchef einen solch langfristigen Vertrag zu geben? Mich erinnert Gotteron an das Lugano nach dem letzten Titel: Fehlende Leistungskultur auf allen Ebenen, Rentenverträge für die Protagonisten und eine Ansammlung von divenhaften Schillerfaltern.
    • Mr. Wayne 05.10.2019 14:14
      Highlight Highlight Nur hat Gotteron noch keinen Titel geholt
    • Lumina 05.10.2019 15:40
      Highlight Highlight Ach, dann sind sie 1980 per Promotion am grünen Tisch aufgestiegen? - könnte mich nicht daran erinnern. 🤔
    • lynx 05.10.2019 16:37
      Highlight Highlight Ist am Ende Dubé ein Kandidat für den seit Habisreutingers Abgang momentan nicht besetzten Titel "Vergolder"? ;-)
      Nur die Palmen fehlen in Fribourg...
  • länzu 05.10.2019 13:04
    Highlight Highlight Dubé spielte als aktiver Alibi Eishockey und war nicht zu brauchen, wenn es um die Wurst ging. Zu schwach, zu nervös, zu weich. Kein Wunder setzt er das als Sportchef fort. Mit seinen Alibi-Transfers und Spielern, die ähnlich ticken, wie er. Der gehört eigentlich schon lange gefeuert. Vertrag hin oder her. Auch der treueste Gottéron-Fan wird einmal nie Nase voll ahben.
  • Tikkanen 05.10.2019 13:02
    Highlight Highlight ...lustiger Akt im Komödienstadel Gottéron😔Sollte mich aber mein Gschpüri nid täuschen, wird French‘s Nachfolger das heilige Feuer sofort entfachen🤔Ich gehe nämlich davon aus, dass churzum der Grantige Arno übernimmt und zu seinem letzten Furio antritt. Der setzt dann auch hurtig die Absetzung des hippen Dubé mit seinen Schuhen aus Wombat-Backenleder beim Waeber durch🙂

    Item, gemütlicher Abend gestern in Europas Hockeyhauptstadt. Derweil sich Andrew zum Hattrick tanzte, genoss üsereim das erste Raclette der Saison, Schümli Pflümli war das gewohnt feine Dessert😋

    Schweizermeister🐻🍻
    • Gender Bender 05.10.2019 13:51
      Highlight Highlight Juhu, Tiki-Talk is back!! Warmly welcome!
    • redeye70 05.10.2019 14:08
      Highlight Highlight Ich behaupte immer noch hinter dem Pseudonym Tikkanen versteckt sich der Chläusi 😉
    • runthehuber 05.10.2019 15:31
      Highlight Highlight @redeye70
      Nicht der Schreibstil von Kläusi. Zu wenig Gotthelf
  • luckypunter 05.10.2019 12:59
    Highlight Highlight Als Fribourger muss ich dem Eismeister absolut Recht geben. Was in den letzten Jahren in diesem Verein abgeht ist ein Skandal. Das neue Stadion wird für alles als Ausrede gebraucht. Nächste Saison ist das Stadion bereit, aber die Mannschaft so weit von einem Topteam entfernt wie lange nicht mehr. Wie immer bleibt uns Fans nur die Hoffnung. Die Hoffnung auf ein Wunder.

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