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Switzerland's Nico Hischier, middle, and the team celebrate after scoring the 2:1 during the game between Latvia and Switzerland, at the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships, at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, on Sunday, May 12, 2019. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Nico Hischier ist nicht nur ein Top-Spieler, er ist ein Auserwählter, ein Künstler. Bild: KEYSTONE

«A Hell of a Game» und der unbezahlbare Wert der Kunst

Die Schweiz gewinnt gegen Lettland 3:1 und wird die Viertelfinals erreichen. Weil die Schweizer Taktik, Tempo, Temperament und Disziplin mit Kunst zu würzen verstehen.

klaus zaugg, Bratislava



Warum ist Nico Hischier (20) die Nummer 1 im NHL-Draft von 2017? Weil er einer der wenigen Auserwählten ist, die dazu in der Lage sind, die Differenz zu machen. Er hat das 2:1 gegen Lettland erzielt. Das Tor, das den Weg zum Sieg (3:1) geebnet und die Türe zum Viertelfinale geöffnet hat. Das erste WM-Ziel ist erreicht.

Ein Chronist sagt nach dem Spiel zu Nico Hischier: «Heute haben wir gesehen, warum Sie die Nummer 1 im Draft waren». Er lächelt, ist fast ein wenig verlegen und sagt: «Dort wo ich gestanden bin, hätte doch jeder das Tor gemacht. Viel schöner als dieses Tor war für mich, mit meinen Mitspielern die Hymne singen zu können.»

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Nico Hischier erzielt das wegweisende 2:1 gegen Lettland. Video: streamable

Warum ist Nico Hischier die Nummer 1 im NHL-Draft 2017?Weil er eben auch ein Mannschaftsspieler ist. Nico Hischier hat gegen Italien (9:0) und Lettland (3:1) gleich viele Tore erzielt. Je eines. Er ist kein Spieler für «WM-Lustspiele» gegen Operetten-Teams am Mittag. Er ist ein Spieler für richtiges, intensives Hockey und grosse Spiele am Abend. Er hatte gegen Lettland am meisten Eiszeit (18:21 Min.) von allen unseren Stürmern. 29 Sekunden mehr als im Zirkus-Spiel gegen Italien.

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Die Highlights der Partie gegen Lettland. Video: YouTube/IIHF Worlds 2019

Diese grosse Partie gegen Lettland war auf einem ähnlichen Niveau wie die Partien im Viertelfinal, im Halbfinal und im Final der silbernen WM 2018 in Dänemark. Am Ende haben nicht Kraft und Wucht, Pech oder Glück, ein Schiedsrichterentscheid oder eine Provokation die Differenz gemacht. Die Differenz machte die Kunst. Die Kunst von Nico Hischier.

Erst diese Kunst wischt auch im Eishockey den Staub des Gewöhnlichen weg. Kraft, Wucht, Disziplin können alle im Training erarbeiten. Die Kunst nicht. Deshalb waren die Schweizer dazu in der Lage, diese Partie permanent leicht zu dominieren. Mit 37:21 (9:5, 13:8, 15:7) Torschüssen. Und eben zu gewinnen.

Oder ist das alles bloss literarische Übertreibung? War es gar keine Kunst? Hätte tatsächlich jeder, der dort stand, diesen Treffer zum 2:1 auch erzielt, so wie Nico Hischier in seiner Bescheidenheit sagt?

Switzerland's Nico Hischier  scores the 2:1 against Lativa`s Elvis Merzlikins during the game between Latvia and Switzerland, at the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships, at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, on Sunday, May 12, 2019. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Chancenlose Letten gegen starke Schweizer. Bild: KEYSTONE

Nein. Es war Kunst. Die Kunst, in den richtigen Sekundenbruchteilen am richtigen Ort zu sein und cool zu bleiben. Dazu sind nur die Auserwählten in der Lage. Die Letten hatten keinen Nico Hischier. Die Schweizer haben unter Patrick Fischer jetzt diese Mischung aus Tempo, Mut, Disziplin, Temperament, Selbstvertrauen und eben Kunst der Grossen.

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Krachender Check von Merzlikins gegen Hischier. Video: streamable

Lettlands Cheftrainer Bob Hartley brachte es mit seiner prägnanten Rhetorik auf den Punkt: «A Hell of a Game». Ja, genau das war es: ein verdammt gutes Spiel. Nicht oft ist eine Partie in der Vorrunde so intensiv, so spannend, ja dramatisch und auf so hohem Niveau.

Lino Martschini ist nicht mehr verloren da draussen. Er weiss genau, was er tun muss.

Was 2016 mit «Pausenplatz-Hockey» begonnen hat, ist nun zum besten Hockey geworden, das die Schweiz in der Neuzeit spielt. So spannend, so dramatisch, so eng dieses Spiel gegen Lettland auch war – es gab nicht eine Sekunde, in der wir befürchten mussten, als Verlierer vom Eis zu gehen. Die Schweizer haben unter Patrick Fischer die Mischung aus Mut, Selbstvertrauen, Gelassenheit, Disziplin, Taktik und eben Kunst erreicht, die nur die Grossen haben.

Es gibt einen Spieler, der diese Entwicklung geradezu personifiziert. Lino Martschini (26). Der kleinste (168 cm) und leichteste (66 kg). Er ist 2016 in Moskau auch dabei. Zum ersten Mal. Und er hat keine Chance. Zu klein. Zu leicht. Er wird einfach herumgeschubst und findet nicht ins Spiel. Nach vier Partien muss er auf die Tribune. 2017 und 2018 ist er nicht mehr dabei.

Nun hat er seine zweite Chance bekommen. Und Zugs Zauberzwerg ist mittendrin und nicht nur dabei. Das Spiel ist jetzt nicht mehr wild wie damals. Es ist organisiert und folgt klaren Linien. Lino Martschini ist nicht mehr verloren da draussen. Er weiss genau, was er tun muss. Das so wichtige 1:0 ist auch «sein» Tor. Er bekommt den zweiten Assist-Punkt. «Ich fühle mich einfach viel besser als 2016. Ich war damals wohl zu nervös. Jetzt kann ich es geniessen», sagt er nach dem Spiel.

Switzerland's Lino Martschini in action, during the friendly Ice Hockey match between Switzerland and Latvia in Weinfelden, Switzerland, Saturday, 04, May 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Hat seinen Platz im Team gefunden: Lino Martschini. Bild: KEYSTONE

Zum ersten Mal seit 2012 haben wir die beiden ersten WM-Partien nach 60 Minuten gewonnen. Damals 5:1 gegen Kasachstan und 3:2 gegen Weissrussland. Und es reichte dann doch nicht fürs Viertelfinale.

Die Geschichte wird sich nicht wiederholen. Dieses 3:1 gegen Lettland bedeutet die Viertelfinal-Qualifikation. Die Schweizer sind ganz einfach in jeder Beziehung zu gut, um gegen Österreich und Norwegen diese Ausgangsposition zu verspielen. Und sie sind so gut, dass sie dazu in der Lage sind, auch gegen die Grossen (Schweden, Russland, Tschechien) zu punkten. Ab sofort können wir uns mit der Frage beschäftigen, gegen wen wir wohl im Viertelfinale antreten müssen.

Grosse Goalies sind auf ihre Weise auch Künstler und machen in solchen Partien die Differenz.

Und noch etwas gibt es zum Sieg gegen ein grosses, von Bob Hartley meisterhaft gecoachten Lettland zu sagen.

Wenn es um viel geht, verliert am Ende immer die Mannschaft mit Elvis Merzlikins. Das war schon in Lugano so. Auch wenn ihn Bob Hartley rühmt, auch wenn er vor einer NHL-Karriere steht, auch wenn wir sagen können, er sei an der Niederlage unschuldig: er ist noch kein grosser Goalie wie Leonardo Genoni.

Grosse Goalies sind auf ihre Weise auch Künstler und machen in solchen Partien die Differenz. Wie Leonardo Genoni.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Claudio_K 13.05.2019 15:32
    Highlight Highlight Wenn ich das Video anschaue, würde ich sagen, dass der Check nicht gegen #13 war, sondern gegen die #21...
  • Hmm 13.05.2019 12:25
    Highlight Highlight Der letzte Abschnitt trieft so vor Respektlosigkeit.
    Das Sie sich an Genoni ergötzen wissen wir mittlerweile alle, aber die Leistung von Elvis hier so herunter zu preschen ist, mal wieder, unter aller Kanone.

    Polarisieren von mir aus, aber bitte den Verstand einsetzen und nicht nur die heimlichen romantischen Gefühle spielen lassen.

    Genoni kann von Glück reden das da noch ein Herr Diaz oder ein Herr Josi waren die in extremis gerettet haben.

  • Dr no 13.05.2019 11:55
    Highlight Highlight Ich habe glaube ich ein anderes Spiel gesehen als der Eismeister. "Mein" Spiel war extrem ausgeglichen und hätte auf beide Seiten kippen können. Die Letten war sehr zäh und hartnäckig. Das Tor von Hischier war Zufall, keine Kunst. Klar, man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort stehen, aber hier hat die lettische Verteidigung für ein mal geschlafen. Jedenfalls war es ein sehr spannendes Spiel für eine Vorrunde...
  • mad_aleister 13.05.2019 09:20
    Highlight Highlight Ich fand ehrlich gesagt, dass Merzlikins besser spielte als Genoni. Diaz rettete nach einem Stellungsfehler von Genoni oder auch Josi rettete nach einer Unsicherheit. Elvis war nicht umsonst Best Player der Letten...
    • Myk38 13.05.2019 10:07
      Highlight Highlight Mehr als einmal waren da zum Glück noch aufopfernde Verteidiger HINTER Genoni.
  • pierre87 13.05.2019 08:35
    Highlight Highlight Waiting for the analysis from Adrian Bürgler like....
  • Coffey 13.05.2019 08:11
    Highlight Highlight Man kann nicht beim 2:1 die Kunst loben, ohne mit einer Silbe den Weltklassepass von Josi auf Praplan zu erwähnen. Alle haben verzapft „Josi bringt die Scheibe einfach mal aufs Tor“. Wenn man genauer hinschaut, erkennt man, dass er das nicht tut, sondern die Passlinie auf Praplan erkennt und den Pass genau auf den Stock spielt.
  • Einloz 13.05.2019 08:05
    Highlight Highlight Na ja, die vielen Strafen der Eisgenossen sind fast ins Auge gegangen.... die Verteidiger mussten mehrere Male für den bereits ausgespielten Genoni retten.
    • Mikesch 13.05.2019 19:30
      Highlight Highlight Die Strafen waren sehr dumm gegen die grossen können sie sich das nicht leisten
  • tonitoetap 13.05.2019 08:01
    Highlight Highlight Was soll der Abschnitt über die Goalies am Schluss. Ich hatte gestern nie das Gefühl dass die Torhüter den Unterschied machen, für mich war es trotz unausgeglichener Schussstatistik lange Zeit ein Spiel auf Augenhöhe in welchem die Letten auch ihre sehr gut organisierten Druckphasen hatten.
    Am Ende entschied dieses Spiel die Übersicht und kaltblütigkeit unserer NHL Söldner.
  • Jacques #23 13.05.2019 07:22
    Highlight Highlight Ein Wirbelsturm von einem Artikel - Zaugg 'sche Freude herrscht. Wie Lambiel in seinen besten Tagen.

    Aber er trieft nur so vor Arroganz. Überheblich geschrieben und knapp an der Grenze der Respektlosigkeit.

    Gehen Sie bitte nicht zu Nahe an die Mannschaft! Es ist ja schon unterhaltsam., allerdings aber bleiben Sie möglichst der Mannschaft fern, Herr Zaugg. Gerade diese Eigenschaften kann sie nun gar nicht gebrauchen.

    Fischi und Staff. Bitte ignorieren.

    Team macht sehr viel Freude und der Eismeister flippt aus 😅😂😅 das wir das noch erleben dürfen.
  • SD1980 13.05.2019 07:14
    Highlight Highlight Und wenn es nicht klappt, können Sie dann wieder sagen, dass Eishockey ein unberechenbares Spiel auf rutschiger Unterlage ist.
    Der Auftakt ist gelungen und es war eine tolle Leistung, aber die wichtigen Spiele gegen Österreich und Norwegen müssen erst noch gewonnen werden, sonst bringt der Sieg gegen Lettland nichts.
    Leo hat gut gespielt, aber hatte auch zweimal Glück als Diaz und Josi in extremis gerettet haben.
    Kunst war für mich eher der geniale Pass von Josi auf Praplan, Hischier mag sicher ein Künstler sein, aber in dieser Situation hat ihn seine Kaltblütigkeit ausgezeichnet.
  • länzu 13.05.2019 06:57
    Highlight Highlight Nichts gegen Nico Hischier, im Gegenteil, aber zuerst brauchte es gestern die Übersicht und den Laserpass von Roman Josi, sonst wäre da gar nichts passiert.
    • dani81 13.05.2019 08:43
      Highlight Highlight Nicht gegen Josi, im Gegenteil, aber zuerst braucht es den Bully-sieg, sonst wäre gar nichts passiert.
      In jedem Tor brauchte es ein "zuerst".
    • miarkei 13.05.2019 09:12
      Highlight Highlight Die Bullys werden sowieso viel zu wenig gewonnen, bereits gegen Italien schlecht gewesen.
    • wasps 13.05.2019 10:56
      Highlight Highlight Die Huhn-Ei Diskussion. Es brauchte beide.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Muselbert Qrate 13.05.2019 06:54
    Highlight Highlight Praplan muss einen verdammt guten Agenten haben! Wie schafft man es sonst in die Nati mit diesen Leistungen?! Ich hoffe Andrighetto erlöst uns!
    • Wrister18 13.05.2019 10:41
      Highlight Highlight Gott sei dank bin ich nicht der einzige der das feststellt.
    • geistfrei 13.05.2019 12:22
      Highlight Highlight Wieso? Habe ich wirklich nicht feststellen können.
  • Baeri19 13.05.2019 06:32
    Highlight Highlight Herr Zaugg verschreit schon den Einzug ins Viertelfinale obwohl wir doch schon so oft eines anderen belehrt wurden, nach einem guten Start in die WM? Bescheiden bleiben, Schritt für Schritt!!
    • Mikesch 13.05.2019 19:32
      Highlight Highlight Ja der hat ja typischerweise eine Rot Weisse Brille an
  • kendo 13.05.2019 06:20
    Highlight Highlight Der letzt Abschnitt gegen Elvis wäre nicht nötig gewesen und stimmt so nicht.... ja es war ein guter Match und es stimmt, ich hatte auch nie das Gefühl das die Schweiz diesen Match verliert
    • Myk38 13.05.2019 10:06
      Highlight Highlight Da stimme ich absolut zu. Bei einem Schussverhltnis von 34:20 gegen Merziklins kann man wohl kaum sagen, er sei noch kein Grosser. Zumal er in Lugano stets zu den Besten gehörte, nun vor einer NHL Karriere steht und wenn Schweizer zu 100% auch in unserer Nati wäre.
    • Ehrenmann 13.05.2019 11:57
      Highlight Highlight Das ist schon sehr frech gegenüber Elivs. Da schreibt der Klaus noch vom 37:21 Schussverhältniss... die Letten waren nur Dank Evlis überhaupt in der Lage das Spiel so lange ausgeglichen zu gestalten. Er gab Ihnen die Chance auf ein Unentschieden, mit Glück einen Sieg, aber
      die Offensive hat nicht gepackt.
  • Leguan 13.05.2019 06:16
    Highlight Highlight Ich hoffe mal, die Spieler denken nicht schon an den Viertelfinal wie Zaugg. Man hat jetzt eine super Ausgangslage, gewonnen ist aber noch gar nichts, ausser diesen 2 Spielen.
  • mukeleven 13.05.2019 04:36
    Highlight Highlight wenn du so weitermachst klaus, wird dir coach fischer an der nächsten PK (d)ein persönliches sofa in der 1sten reihe hinstellen.
    #schoenistdiekirchewiederimdorf
    #hoppschwiiz
    • Mikesch 13.05.2019 19:33
      Highlight Highlight Ja ja die Zeit läuft zum Glück langsam bei Zaug ab

Hollenstein nicht an der WM – dafür die Youngster Moser und Kuraschew

Nationaltrainer Patrick Fischer hat seinen finales Kader für die Eishockey-WM in der Slowakei bekannt gegeben. Dem letzten Cut fielen die Verteidiger Andrea Glauser und Samuel Kreis sowie die Stürmer Marco Müller und Denis Hollenstein zum Opfer.

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