Sport
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Moderatorin Steffi Buchli posiert im Studio in der Romandie von UPC MySports in Rossens am Mittwoch, 6. September 2017. (KEYSTONE/Christian Merz)

«MySports» mit Aushängeschild Steffi Buchli überzeugt inhaltlich – doch wie lange kann sich UPC das noch leisten? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Ein gescheiterter Milliarden-Deal – mit Folgen für unser Hockey

Es war eine Meldung aus dem Wirtschaftsressort. Sunrise kauft UPC doch nicht. Die bange Frage: wird unser Hockey die Folgen des gescheiterten Sechs-Milliarden-Deals spüren?



Etwas mehr als 30 Millionen fliessen jährlich noch bis und mit der Saison 2021/22 aus den TV-Rechten in die Verbands- und Klubkassen. Der Verband gibt an jeden Klub der National League 1,6 Millionen und jedem der Swiss League 230 000 Franken weiter. Das Geld zahlt der Kabelnetzbetreiber UPC mit der Sport-TV-Station «MySports».

Die Hockeyfans in der Schweiz sind also verwöhnt. Einerseits durch das Spektakel, das in unserer höchsten Liga in den Stadien geboten wird. Andererseits durch die hohe Qualität der TV-Live-Übertragungen sämtlicher (!) Spiele der National League.

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MySports macht nicht nur Live-Berichterstattung, sondern zeigt auch Hintergründiges. Video: YouTube/MySports

Die Produktion der Direktübertragungen bei «MySports» haben durchwegs NHL-Niveau. Sowohl was die TV-Bilder aus den Stadien (sie sind oft sogar über NHL-Niveau) als auch was die Aufarbeitung im TV-Studio betrifft.

Den Luxus «MySports» verdanken wir dem irrwitzigen Wettbieten um die TV-Rechte bei der letzten Vergabe zwischen zwei Parteien (Swisscom/Teleclub und UPC/MySports).

Auch ohne abgeschlossenes Wirtschaftsstudium ist zu erkennen: UPC hat sich bei diesem seit der Saison 2017/18 laufenden Fünfjahres-Deal verrechnet.

Stark vereinfacht gesagt: Der Kabelnetzbetreiber nahm an, die Hockeyfans würden wegen der TV-Bilder von Swisscom zu UPC überlaufen. Das ist nicht passiert und so halten sich auch die Werbeeinnahmen in einem überschaubaren Rahmen.

Genaue Zahlen über die durch die TV-Rechte generierten neuen Kunden und die Reichweite von «MySports» kennen nicht einmal die Verantwortlichen der National League. Sie gehen von rund 25'000 Kunden aus, die fürs Eishockey «MySports» abonniert haben. Damit ist die Reichweite mehr als zehnmal kleiner als bei entsprechenden Übertragungen auf dem staatstragenden Fernsehen SRF.

Die Übernahme der UPC durch Sunrise ist geplatzt. Bild: KEYSTONE

Für die Klubs ist die Reichweite auch wegen der eigenen Vermarktung ein wichtiger Faktor. Deshalb hat «MySports» nicht die gesamten Rechte exklusiv: In den Playoffs sendet auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen live.

«MySports» ist also weitgehend ein «Geheimsender» mit beschränkter Verbreitung und entsprechend limitierten Werbeeinnahmen geblieben. Mit den Abogebühren können bei «MySports» wahrscheinlich gerade mal die Löhne der formidablen Kommentatoren und Moderatoren bezahlt werden (einige sind besser als jene vom staatstragenden Fernsehen).

Von einer Refinanzierung der TV-Rechte durch Abonnements-Gebühren und Werbung kann keine Rede sein. Der jährliche Verlust dürfte ein zweistelliger Millionenbetrag sein.

Weil «MySports» nicht in einer juristisch eigenständigen Firma ausgegliedert worden ist, kann UPC nicht einfach den Stecker ziehen um den Verlustbringer «MySports» loszuwerden.

Das alles wäre gar kein Thema, wenn UPC wie vorgesehen von Sunrise für 6,3 Milliarden aufgekauft worden wäre. Der aus diesem Deal entstandene Titan hätte im Schweizer Markt der Swisscom auf Augenhöhe begegnen und die Verluste von «MySports» aus der Portokasse bezahlen können.

UPC ist die Tochter des internationalen Medienkonzerns «Liberty Global». Was wird aus UPC, wenn es «Liberty Global» nicht gelingt, den Verkauf an Sunrise doch noch über die Bühne zu bringen? Wird UPC die Verluste von «MySports» weiterhin tragen? Könnten die Rechte, die UPC von Swiss Ice Hockey erworben hat, nach der gescheiterten Übernahme verkauft werden? Und wenn ja, ohne oder mit dem Einverständnis von Swiss Ice Hockey? Die Frage geht an Verbandspräsidenten Michael Rindlisbacher. Er sagt:

«UPC agiert weiterhin als eigenständiger Player auf dem Schweizer Markt. Unsere vertraglichen Beziehungen zu UPC ändert sich in keiner Art und Weise. In der aktuellen Situation sehen wir keinen Grund, uns zu einer möglichen Weiterveräusserung von Rechten zu äussern.»

Was er nicht sagt: Einen Weiterverkauf der TV-Rechte könnte Swiss Ice Hockey nicht verhindern. Es gibt nur ein Mitsprache-, aber kein Vetorecht.

Lugano's goalkeeper Sandro Zurkirchen, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2019/20 between HC Lugano and SC Rapperswil Jona Lakers at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Tuesday, October, 8, 2019. (Kesystone/ATS/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Die Liga befürchtet nicht, dass UPC den Stecker zieht. Bild: KEYSTONE/Ti-Press

Und es gibt noch eine bange Frage: Was passiert, wenn UPC den Stecker ziehen sollte – gehen dann die Rechte an Swiss Ice Hockey zurück? Michael Rindlisbacher sagt:

«Wir haben keinen Grund zur Annahme, dass dies passieren könnte. Wir stehen mit UPC in regelmässigem und engem Austausch. Wir sind daher der festen Überzeugung, dass seitens UPC aktuell kein Anlass zu einer Veränderung des Vertragsverhältnisses besteht. Über eine neue Vergabe der medialen Rechte wird erst zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer neuen Ausschreibung entschieden.»

Womit wir zur nächsten Frage kommen: Ist zu befürchten, dass diese Geldquelle nach Ablauf des TV-Vertrages nach der Saison 2021/2022 versiegen wird?

Erneut mehr als 30 Millionen gibt es aus den TV- und Vermarktungsrechten bei der nächsten Ausschreibung nur dann, wenn erneut mehrere finanzstarke Unternehmen interessiert sind. So wie beim letzten Mal Swisscom/Teleclub und UPC/MySports. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen SRF bietet aus finanziellen und auch sendetechnischen Gründen nicht um das Gesamtpaket mit und ist damit kein «Preistreiber».

Ein Jahr vor dem Hockey werden die gleichen Rechte im helvetischen Liga-Fussball verkauft. Bei der letzten Ausschreibung waren ebenfalls Swisscom/Teleclub und UPC/MySports interessiert und deshalb ist auch dort ein noch höherer Preis als im Eishockey erzielt worden. Die Fussball-Generäle müssen sich also die gleichen Fragen stellen wie ihre Kollegen im Hockey.

Wenn um die neuen, ab der Saison 2022/23 geltenden Hockey-Rechte gefeilscht wird (erste Gespräche rund um das Ausschreibeverfahren laufen schon), sind die Fussball-Rechte bereits vergeben.

Die neue Frage ist dann: Ist das Unternehmen, das den Zuschlag beim Fussball bekommen hat, auch noch am Hockey interessiert? Wenn ja, wird der Kauf sowohl der Fussball- als auch der nationalen Hockey-Rechte von der Wettbewerbskommission überhaupt genehmigt?

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Tritt MySports nicht mehr an um die Vergabe der TV-Rechte? Video: YouTube/MySports

Weil ernsthaft damit gerechnet werden muss, dass einer der beiden grossen Preistreiber (Swisscom/Teleclub oder UPC/MySports) nicht mehr antritt, hängt sehr vieles davon ab, ob neue Interessenten ins Spiel kommen. Dabei spielt eine tiefgreifende Veränderung des Marktes für laufende Bilder eine wichtige Rolle.

In Zukunft werden sich nicht nur TV-Stationen um die Live-Rechte bemühen. Die technische Entwicklung bringt es mit sich, dass die klassischen TV-Sender schon in absehbarer Zeit massiv an Bedeutung verlieren werden. Weil der Empfang von laufenden Bildern in höchster Qualität mittlerweile problemlos auch übers mobile Internet (und damit übers Smartphone und Tablet) möglich ist.

Es gibt bereits grosse Sportarten (Motorradrennsport), die in einzelnen Ländern die Live-Rechte nicht an eine TV-Station, sondern an einen Internet-Anbieter verkauft haben.

Ein interessantes Gedankenspiel zum helvetischen TV-Markt zeigt die neuen Möglichkeiten: Im Herbst 2019 beschäftigt der Milliarden-Konzern Ringier die heimische Medienwelt mit dem Projekt «Blick TV». Stark vereinfacht erklärt: Unter dem Label BLICK macht Ringier ein übers Internet empfangbares TV-Programm.

Die Investitionen in dieses Projekt sind enorm (zweistellige Millionenbeträge, 48 Vollzeitstellen) und die Pläne hochfliegend wie eigentlich bei allen TV-Projekten. Diesen TV-Zauberlehrlingen gebricht es – wie das in dieser Branche so eigen ist – an Selbstvertrauen und «Sendungsbewusstsein» Aber sie werden bald feststellen: Mit ein bisschen News, Promis und Politsendungen ist kein Staat zu machen.

Der Königsweg zu Reichweite und Werbeeinahmen geht über Live-Übertragungen im Sport. Erst recht in Zukunft.

Filme und Serien werden heute immer weniger über klassische TV-Stationen nach vorgegebenen Zeiten konsumiert. Sondern dann, wenn es einem passt über einen entsprechenden Anbieter wie Netflix. Mit Live-Übertragungen von Sportübertragungen ist es hingegen nach wie vor möglich, Kunden zu gegebener Zeit auf einen gewünschten Kanal zu locken.

Die gefragtesten Inhalte sind also Live-Bilder, und wer solche den Medienkonzernen liefern kann, mischt im grossen Millionen-Geschäft mit.

Die National League kann diese Inhalte mit 50 Qualifikationsrunden plus Playoffs vom September bis in den April hinein liefern wie eine sportliche Seifenoper. Und als Zugabe auch noch die Swiss League.

Die polemische Behauptung hat etwas für sich, dass «Blick-TV» den Schritt vom «Kinderfernsehen» zum grossen Player ohne Live-Sport nicht schaffen wird.

Eher früher als später könnte sich ein Medienkonzern wie Ringier um die Live-Rechte in unserem Fussball und Eishockey bemühen. Um die Rechtesumme (mehr als 30 Millionen) zu stemmen, sind Allianzen (z.B. mit Swisscom oder Sunrise) durchaus denkbar.

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Wir können also davon ausgehen, dass es auch dann, wenn UPC nicht mehr interessiert sein sollte, mindestens zwei Interessenten an den TV-Rechten unserer höchsten Liga geben wird, die den Preis «treiben» werden.

In nächster Zeit werden auf internationalem Niveau die TV-Rechte der Bundesliga und der Champions League im Fussball neu vergeben. Da wird sich der Trend – aufwärts oder abwärts – auf dem TV-Rechtemarkt zeigen und auch den helvetischen TV-Markt beeinflussen.

Die Hockey-Fans können ziemlich sicher sein, dass sie auch nach der Saison 2021/22 weiterhin von allen Spielen Live-Bilder von allerhöchster Qualität von allen Spielen sehen werden.

Aber natürlich nicht gratis, sondern eher zu einem markant höheren Preis. Denn hier gilt, wie im richtigen Leben: Money talks.

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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wayne99 29.10.2019 18:01
    Highlight Highlight Die grossartigen Manager von UPC hätten sich halt über uns Schweizer ein bisschen informieren sollen.
    Was viele von uns schon von Anfang an wussten, wir lassen doch nicht alles fallen und wechseln mir nichts dir nichts zu einem anderen Anbieter. das muss überlegt sein und im Notfall verzichten wir halt auf das Privileg alle Quali Spiele Live zu schauen.
    Ich nehme an die Entscheidungsträger bei UPC sind wohl meistens aus Übersee! Tja es"lächeret" mich schon ein wenig!

    Ach ja. Das ewige Talent Helfenstein geht gar nicht!
    Nie was erreicht als Spieler (meistens wollten ihn die Clubs nach max. eineinhalb Saison loswerden!!
    Und er spiel nun den Experten, unglaublich!
  • P1erre991 29.10.2019 06:33
    Highlight Highlight Ist doch alles nur Halbwahrheit. Mehr als die Hälfte der Schweizer Fernsehzuschauer können My Sport gar nicht empfangen, auf den Fernsehgeräten, weil sie die Box von Swisscom haben. Ärgerlich ist das, aber Schweizer Sturheit ist nicht leicht zu besiegen, schade, ich würde gerne Swisshockey sehen.
    • CuJo 29.10.2019 08:24
      Highlight Highlight JEDER Schweizer TV-Zuschauer kann heute Mysports empfangen ! Du kannst Mysports via sky.ch empfangen. Alles was Du dazu brauchst ist die Skyapp, die kannst Du auf jedem Smart-TV installieren....und wenn Du den noch nicht hast, kaufst Du Dir Apple-TV, installierst die App dort und schliesst es via HDMI an Deinem TV an. Man muss sich nur immer wieder informieren und die Angebote prüfen, ist mit dem Live-Sport schauen mittlerweile leider wie beim jährlichen Prüfen der Krankenkassenprämien.
    • CuJo 29.10.2019 09:38
      Highlight Highlight Habe den Kostenpunkt vergessen: 35.-/Monat
  • JJTheBigDog 28.10.2019 22:23
    Highlight Highlight Durch meinen Serafe-Beitrag habe ich allen Hockey, denn ich brauche!
  • magnet1c 28.10.2019 22:21
    Highlight Highlight Mysports hat die Ausstrahlungen und Shows rund um Eishockey und andere Sportarten in der Schweiz in neue Sphären geführt. In jedere Hinsicht ist dies Luxus und lässt SRF / Teleclub gerade zu verstaubt, ja Antik aussehen. Es wäre Schade, wenn dieses Format verschwindet. Falls doch, sollte die Liga analog der NHL selbst aktiv werden und die Inhalte zielgerichtet vermarkten.
    • Wayne99 29.10.2019 18:02
      Highlight Highlight Hast du auch ein Jöbli bei My Sports.
      Alles wirkt irgendwie bemüht!
  • Crecas 28.10.2019 22:09
    Highlight Highlight Es ist eine Irrmeinung von Zaugg, dass Sunrise diese teuren Rechte einfach weiterbezahlt hätte. Hinter vorgehaltener Hand wurde bereits angetönt, dass dies Irrsinn sei und hier viel Sparpotential liegt. Die 30 Millionen pro Jahr waren leider ein einmaliges Geschenk für die Liga.
  • Spargel 28.10.2019 21:53
    Highlight Highlight Am besten wär ich zahle nur für die effektive Zeit die ich streame. Dann könnte jeder Club selbst produzieren und die Einnahmen erhöhen. Wie auch Sänger etc. Leider gibts das Tool noch nicht auf dem Markt.
  • SJ_California 28.10.2019 21:37
    Highlight Highlight Irgendwann wird die Liga nicht mehr die Rechte verkaufen, sondern die Inhalte via eigenem Kanal streamen.
  • Trout catcher 28.10.2019 21:34
    Highlight Highlight "Die Produktion der Direktübertragungen bei «MySports» haben durchwegs NHL-Niveau. Sowohl was die TV-Bilder aus den Stadien (sie sind oft sogar über NHL-Niveau) als auch was die Aufarbeitung im TV-Studio betrifft."
    Der gute Mann hat wohl noch nie eine NHL Übertragung gesehen. In der Schweiz sind die Bilder vin eher schlechter Qualität. Und es sind vielleicht 2 Kameras im Einsatz und das erst noch schlecht positioniert. In der NHL sind min. 8 4K Kameras im Einsatz, von viel günstigeren Positionen. Das beste ist, dass es die NHL App für 120$ jährlich gibt für alle Spiele aller Teams.
  • Willehalm 28.10.2019 21:29
    Highlight Highlight Für das CH Eishockey ist der upc Deal eine Katastrophe. Warum: es zeigt allen das Sport überbewertet wurde. Kunden wechseln den Provider nicht für Sport.
    Wird schwierig sein, wieder so viel Geld zu holen nach diesem Erkenntnis.
    • chandler 29.10.2019 07:59
      Highlight Highlight Das hat nichts mit einem überbewerteten Sport zu tun (da ist die CH Fussball Liga übrigens um einiges mehr überbewertet). Dies hat nur mit der Mentalität der CH zu tun. Ich nehme gerne das Krankenkassenbeispiel. Du könntest eine KK Grundversicherung zum halben Preis anbieten (mit gleichen Leistungen), und 80% der Bevölkerung würde dies nicht nutzen resp. zu ihr wechseln (da stimmt sicher etwas nicht, da ist sicher ein Haken). Wir sind viel zu Wechselfaul. Und das ist bei den Internet/TV Anbietern nicht anders. Egal welche Vorteile/Nachteile, man bleibt lieber in seinem gewohnten Umfeld.
  • Neunauge 28.10.2019 21:24
    Highlight Highlight Der SRF überzeugt noch immer mit dem besten Preis/Leistungs-Verhältnis. Denn ausserhalb der Playoffs interessiert der 50-Spiele Zirkus höchstens als Zusammenfassung.
    • juergy 29.10.2019 07:07
      Highlight Highlight sprach der nicht Eishockeyfan.... 🤗🤗
    • magnet1c 29.10.2019 08:30
      Highlight Highlight Nein.
      SRF ist in Live-Sportübertragungen und gerade in Studio-Sendungen nurnoch biederes mittelmass, wenn überhaupt.
  • marel 28.10.2019 21:19
    Highlight Highlight Spannender Artikel. Und so erholsam angenehm, dass Sie Herr Zaugg gegen Ende des Artikels mal „öffentlich rechtliches“ Fernsehen schreiben. Das ewige „staatstragend“, „Operettenliga“ und „Lottergoalie„ ist mit der Zeit so anstrengend zum Lesen.
  • Lumina 28.10.2019 20:49
    Highlight Highlight Die Rechte werden ab 22 neu ausgeschrieben und das ganze landet (wie früher) zurück bei Swisscom TV - ganz einfach.

    Kein Grund sich gleich ins Höseli zu machen Herr Zaugg.
    • goldmandli 28.10.2019 21:36
      Highlight Highlight Ich hoffe nicht. Mittlerweile ist das Angebot so viel besser als es bei Teleclub je war. Nicht nur die Qualität, sondern auch die "Empfangbarkeit" ist Dank Sky app etc. um Welten besser geworden.
  • Stema 28.10.2019 20:33
    Highlight Highlight Sorry liebe Anbieter, aber ich bin nicht bereit, 3 oder 4 verschiedene Abos abzuschliessen, damit ich live Schweizer Fussball, Bundesliga, Champions League, Hockey, Golf usw. schauen kann. Hatte früher Teleclub, aber ich bezahle sicher nicht 3x mehr, weil ich jetzt noch MySports, Sky, Dazn usw. brauche. Konsequenterweise habe ich also auch Teleclub gekündigt. Und lebe ganz gut damit.

    Wenn sich ein Anbieter also übernimmt und er Pleite geht, dann weine ich dem keine Tränen nach. *schadenfreude*
  • Heini Hemmi 28.10.2019 20:03
    Highlight Highlight Ich bin froh, wird TV gucken immer teurer. Dann tue ich es weniger, sondern mache mehr Gescheiteres.
    • Mia_san_mia 29.10.2019 06:22
      Highlight Highlight Das konntest Du von selber nicht?
  • Willehalm 28.10.2019 19:47
    Highlight Highlight Wie kann man in so einem Artikel nicht erwähnen, dass man das CH Hockey über die Sky app Schweiz schauen kann. Die haben das ganze mysports Paket. Herr Eismeister: das Internet ist im Sport schon angekommen.
  • klugundweise 28.10.2019 19:43
    Highlight Highlight Ob das Geld von Abos oder von Werbung kommt, egal, am Ende bezahlt der Konsument. Und zwar umso teurer je höher die Rechte gehandelt und Löhne bezahlt werden.
    Höchste Zeit, dass der unsinnigen Preistreiberei der Riegel geschoben wird!
  • SGR 28.10.2019 19:17
    Highlight Highlight solange sich die Provider um die TV-Rechte bekriegen wird das nix schlaues.
    Swisscom, UPC, Kabelnetzbetreiber usw. sollten zusammenarbeiten.
    Einen gemeinsamen Streamingdienst auf die Beine stellen und via plattformübergreifender App Eishockey und Fussball auf die Engeräte bringen.
    Einzelne Spiele kaufbar machen. Monatsabo, Halbjahresabo und Jahresabo anbieten.
    Als Sportfan wäre man so nicht einen Provider gebunden und man hätte CH-Hockey -Fussball auf einer Plattform.
    Träumen darf man ja.
    Es wird ab 2022 eher so sein, dass das Hockeyabo teurer wird und dass Powerbreaks eingeführt werden 🤢😠
  • moralis paradoxon 28.10.2019 19:10
    Highlight Highlight Kurz und knapp DAZN...... oder THE ZONE und ich bin häppy
  • Tikkanen 28.10.2019 18:34
    Highlight Highlight ...aha, aber wie auch immer: Wer schlussamänd den Meister-Run des grossen SCB im Live-TV übertragen wird ist untergeordnet🤔Der wahre Fan verfolgt die Heimspiele vor Ort im Tempel, dem Ausgang der Auswärtsspiele luegt üsereim gelassen entgegen🙂

    Item, Schweizermeister🐻🍻
    • Goon 28.10.2019 20:45
      Highlight Highlight Warzm liest man dich nur noch in solchen Themen? 😉
    • Grohenloh 28.10.2019 22:15
      Highlight Highlight ... üserein! üsereiN
    • CuJo 29.10.2019 08:50
      Highlight Highlight Der wahre Fan "fährt hauptsächlich auswärts", wer auswärts fährt weiss, wer die wahren Fans sind und kennt Seinesgleichen.
  • Dora da Exploda 28.10.2019 18:19
    Highlight Highlight Tja es bezahlt halt keiner 12 x 25 Stutz für ein paar Monate Hockey. Simple as that.
    • Mike on Bike 28.10.2019 18:57
      Highlight Highlight Es gibt auch noch mehr als nur Hockey zu sehen. Trotzdem, bin gleicher Meinung, 300.-/Jahr ist Luxus, auf den ich verzichten kann.
    • Rumpelpilzchen 28.10.2019 19:14
      Highlight Highlight Genau das ist das Problem, nebst Eishockey wird auf My Sports fast nichts geboten...
    • SGR 28.10.2019 20:50
      Highlight Highlight ich schon.
      Zahle mittlerweile lieber 300.-
      für Hockey am TV als jeden Monat 300.- für zwei oder drei Auswärtsspiele zu investieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • goldmandli 28.10.2019 18:16
    Highlight Highlight Man darf Mysports durchaus loben. Was die Aufbearbeitung der NL/SL betrifft, ist das wirklich top. Wie KZ bereits erwähnt hat, sind da tolle Kommentatoren am Werk (besonders erwähnt seien hier Basti Schwele und Thomas Rottmeier) und die Studiosendungen sind soooo viel besser als alles, was der srf präsentiert. Mehr Entertainment, mehr Kompetenz, moderner.

    Mir ist eigentlich egal, wo die Rechte nach Vertragsablauf hingehen, ich hoffe einfach, dass 1. Mysports mitwechselt und 2. die Spiele weiterhin unabhängig vom eigenen TV-Anbieter online gestreamt werden können.
  • maylander 28.10.2019 18:14
    Highlight Highlight MySports sehr gerne,
    UPC Nein Danke.

    Die Bündelung von Inhalt und Telekommunikation ist unnötig und überholt.
    • goldmandli 28.10.2019 18:35
      Highlight Highlight Muss man nun zum Glück ja nicht mehr. Die NL kann mittlerweile unabhängig z.b. via yuu tv oder sky abonniert werden.
    • Tobi-wan 28.10.2019 20:03
      Highlight Highlight Swisscom können MySports immer noch nicht über die TV Box schauen, auch wenn ich es über Sky abonniere. Von daher, nein keine Option...
    • Tobi-wan 28.10.2019 20:11
      Highlight Highlight
      Swisscomkunden wollte ich schreiben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hexenkönig 28.10.2019 17:53
    Highlight Highlight Tja, Pech gehabt ¯\_(ツ)_/¯
    Es ist der gleiche Irrsinn wie bei allen anderen Streamingangeboten (sei es Musik, Serien oder Filme): wer (fast) alles sehen will, wird leider mehrmals zur Kasse gebeten und um meinen Unmut zu äussern und Einfluss auszuüben bleibt mir als Konsument nun mal nichts anderes übrig, als den Dienst zu nutzen (und dann trotzdem noch zusätzliche Werbung vorgesetzt zu bekommen) oder eben nicht...

Die «Arena» war ein Schlachtfeld – und alle stürzen sich auf Veganerin Meret Schneider

In der jüngsten SRF-«Arena» diskutierte Moderator Sandro Brotz mit seinen Gästen über Veganismus. Doch es ging ganz anders zu und her als in den Netzkommentarspalten. Für Stimmung sorgte vor allem Neo-Nationalrätin Meret Schneider.

Zur Feier des Weltvegantags am 1. November lud Moderator Sandro Brotz seine Gäste zur Veganer-«Arena» ein. Illustre Personen füllten die Runde, darunter Gastronom und Vegi-Papst Rolf Hiltl, Neo-Nationalrätin und Veganerin Meret Schneider, Mike Egger, Nationalrat der SVP, und Markus Ritter, Präsident des Bauernverbands und Nationalrat der CVP.

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