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Tigers, Sebastian Schilt, links, kaempft um den Puck, gegen Berns, Jan Mursak, rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Freitag 15. November 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Bruchlandung! Der SCB steckt in der Krise. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Die neuen Lakers und ein Trainer, der grösser geworden ist als der SC Bern

Meister SC Bern verliert auch in Langnau schmählich. So viel Arroganz hat es bei einem Hockey-Unternehmen zuletzt bei den Rapperswil-Jona Lakers gegeben – vor dem Abstieg. Der SCB steckt in der tiefsten Krise seit dem Wiederaufstieg. Gut, kommen heute Abend die ZSC Lions nach Bern.



Beurteilen wir nur das, was wir auf dem Eis gesehen haben. Die Leistung also. Nichts als die Leistung. Ganz so, wie es sich für einen Chronisten gehört, dem jede Polemik fremd ist.

Wir sehen eine Mannschaft, die emotionslos das Spiel über sich ergehen lässt wie den Besuch bei der Dental-Hygienikerin. Die nur noch einen brauchbaren ausländischen Spieler hat. Die den Glauben an die eigenen Möglichkeiten verloren hat. Es ist der SC Bern.

Selbst der Ausgleich «aus dem Nichts», aus der dümmstmöglichen Strafe gegen die SCL Tigers (zuviele Spieler auf dem Eis) zeigt keinerlei Wirkung. Die Langnauer reagieren kurz und mutz. Gut zwei Minuten später steht es 2:1 und ein Treffer ins leere Gehäuse besiegelt den Sieg (3:1). Oder darf der SCB Verletzungspech beklagen? Ach was. Die Langnauer mussten ohne ihren offensiven Leitwolf (Chris DiDomenico) und ihren Verteidigungsminister (Andrea Glauser) antreten.

Tigers, Chris DiDomenico, jubelt beim 1:1, Ausgleich, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den HC Lausanne, am Samstag 12. Oktober 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Gegen den SCB reicht es den Tigers auch ohne ihn: Chris DiDomenico. Bild: KEYSTONE

Der Meister mahnt inzwischen an die Lakers auf ihrem Weg in die zweithöchste Liga. Sechs Mal hintereinander hatten sich die Lakers in den Playouts gerettet. Sie hielten sich für unabsteigbar. Sie ignorierten alle Warnsignale. Sie entschieden sich, alles besser zu wissen. Die langen Jahre des erfolgreichen Abstiegskampfes hatten sie arrogant gemacht.

Nie seit dem Wiederaufstieg von 1986 (am grünen Tisch) war das SCB-Management so arrogant wie im Herbst 2019 nach drei Titeln in vier Jahren. Aber es ist Arroganz aus Selbstüberschätzung und sie hat nichts mit jenem gesunden, urbernischen Selbstvertrauen zu tun, das zur DNA des wahren SC Bern gehört.

Es geht hier um eine ganz einfache Grundregel des Sportes. Der grosse Motorsportgeneral Enzo Ferrari hat sie einst aufgestellt: Es ist wichtig, zu wissen warum man verliert. Aber noch viel wichtiger ist zu wissen, warum man gewinnt.

Kari Jalonen, ein Welttrainer, hat mit seinem taktischen Geschick eine Mannschaft letzte Saison noch einmal zum Titel geführt, die vom Talent her schon lange nicht mehr meisterlich war. Deren Fundament noch Sportchef Sven Leuenberger (heute ZSC Lions) gebaut hatte.

Berns, Headcoach Kari Jalonen, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Freitag 15. November 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Fünf Tore waren es nicht, aber immerhin drei. Bild: KEYSTONE

Der grosse finnische Trainer kaschierte so die konzeptlosen Transfer-Politik: Seit zwei Jahren transferiert die sportliche SCB-Führung nur noch wahllos zusammen, was noch zu haben ist und sonst nirgendwo mehr zu hohen Salären unterkommt. Von einer gezielten Ergänzung oder gar einer klugen langfristigen Erneuerung kann keine Rede sein. Der SCB hat die glückloseste sportliche Führung seit dem Wiederaufstieg. Es ist wie bei der Geschichte mit den neuen Kleidern des Kaisers. Alle sehen, dass der Kaiser der Sportabteilung nackt herumläuft. Aber niemand sagt es Marc Lüthi.

Dazu passt die Serie von ausländischen Fehleinkäufen, die inzwischen beispiellose Dimensionen erreicht hat. Der Chronist verzichtet an dieser Stelle auf eine detailliertere Analyse der SCB-Ausländerpolitik. Er will ja nicht polemisieren. Nur so viel: Der Neueinkauf Andrew MacDonald dürfte der langsamste Verteidiger der Liga sein. Natürlich stand er beim 1:0 der Langnauer auf dem Eis.

Eine Mannschaft mit Schweizer Transfers zu ergänzen oder zu erneuern, ist selbst für den tüchtigsten Sportchef sehr schwierig. Hingegen darf von einem tüchtigen Sportchef erwartet werden, dass er das passende ausländische Personal rekrutiert. Er hat ja nichts anderes zu tun, als sich um das Wohl seiner Mannschaft zukümmern.

Selbst mit einer Ausländerpolitik ohne Fortune müsste der SCB die Playoffs locker erreichen. Aber auch ein Vergleich der Namen, Leistungen und Löhne der Schweizer Spieler zwischen Langnau und Bern ist für den SCB in diesem Derby geradezu beschämend.

Wenn die rührige sportliche Führung beim SCB soviel aus ihren Möglichkeiten machen würde wie die Langnauer, dann könnte sich Marc Lüthi für eine Aufnahme in die NHL bewerben.

Kari Jalonen ist ein grosser Trainer. Er hat eigentlich bei diesem so kläglich verlorenen Derby alles richtig gemacht: Nachdem der SCB gegen Zug mit wildem Karacho-Hockey (u.a. zwei Treffer in Überzahl) untergegangen war, kehrte er in Langnau zu den Ursprüngen seines Erfolgsrezeptes zurück: Er liess wieder Schablonen-Hockeyspielen:

Diese Rechnung ist aus zwei Gründen nicht aufgegangen:

  1. Weil durch die Konzentration auf System und Taktik die Emotionen verloren gegangen sind. Den Rechenschieber bedient man halt nicht mit hitzigem Temperament.
  2. Weil die Langnauer besseres, aktiveres, kreativeres, mutigeres Schablonenhockey zelebrierten. Sie hatten den besseren Torhüter. Das bessere ausländische Personal. Sie gewannen mehr Zweikämpfe. Sie spielten die Pässe genauer. Sie kämpften leidenschaftlicher und konzentrierter.

Kurzum: Sie waren zu Land, zu Wasser und in der Luft besser als der SCB.

Was nun? Die Nordamerikaner sagen in einer solchen Situation: «But there’s always a next game». Es gibt immer eine nächste Chance.

Der SCB hat Glück: Die ZSC Lions sind heute Abend der perfekte Gegner zur Korrektur. Zu einem ersten Schritt aus der Krise. Gegen den Tabellenführer hat der Meister nichts zu verlieren. Er kann nur gewinnen. Ein grosses Hockeyunternehmen müsste eigentlich zu einer wuchtigen Reaktion fähig sein.

Die Zuercher Pius Suter, links,Tim Berni, Mitte, und Fredrik Pettersson, rechts, jubeln nach dem 2-0 beim Eishockeyspiel der National League A ZSC Lions gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers im Hallenstadion in Zuerich  am Sonntag, 27. Oktober 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Pech oder Segen? Heute Abend gastiert der Tabellenführer aus Zürich in der Postfinance-Arena. Bild: KEYSTONE

Es ist so ziemlich die letzte Gelegenheit für eine heftige Reaktion. Bisher hatte die Mannschaft keine Zerfallserscheinungen gezeigt. Doch nun haben wir in Langnau zum ersten Mal tief beunruhigende Zeichen des Zerfalls gesehen: Unmut und Unstimmigkeiten auf der Spielerbank und ein Trainer, der seine Gelassenheit verliert: Auf dem Rückweg vom TV-Interview zur SCB Kabine entfuhr dem finnischen Stoiker das Wort «F…».

Noch nie seit der Einführung der Playoffs war ein Meister im November so miserabel. Nicht die ZSC Lions der letzten Saison und auch nicht der SCB während der Qualifikation 2013/14 oder 2015/16.

Die bange Frage deshalb: Kann Kari Jalonen scheitern? Er ist doch mit dem kürzlich verlängerten Vertrag bis zum Ende der nächsten Saison unentlassbar! Unsinn. Er ist entlassbar. Bayern München hat einst sogar die Zusammenarbeit mit Pep Guardiola beendet. Was den Bayern recht war, wird dem Bayern München des Eishockeys billig sein. Der SCB ist so gross, dass er sich sogar die Beendung eines Arbeitsverhältnisses zur Unzeit mit einem Titanen des Trainerberufes leisten kann.

Der SCB steckt in einer tiefen Krise, die weit über die Sportabteilung hinausgeht. Sie hat Marc Lüthi erfasst. Der beste Sportmanager im Land und König von Bern hat nach drei Titeln in vier Jahren mit Kari Jalonen vergessen, dass der SCB immer grösser ist als der grösste Trainer. Er hat es zugelassen, dass Kari Jalonen grösser geworden ist als der SCB.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Eau Rouge 17.11.2019 09:22
    Highlight Highlight Chlöisu, kannst du nicht irgendwo in der Postfinance-Arena den Namen Pascal Müller stecken?!

    Treffende Analyse mit witzigen Sprüchen, obwohl mir das Lachen gründlich vergangen ist.....
  • Murero 16.11.2019 22:28
    Highlight Highlight So ein doofer Titel

    Wenn eine Mannschaft schlecht spielt, kommt gleich der Vergleich mit den Lakers. Vor den Lakers sind doch die Langnauer damals abgestiegen...
  • Scrj1945 16.11.2019 19:23
    Highlight Highlight Das kommt davon wenn man ein überaltertes kader hat und die junioren vernachlässigt🤷‍♂️
  • Clark Kent 16.11.2019 16:48
    Highlight Highlight und was genau hat das jetzt mit dem titel und den neuen lakers zu tun?
  • Zanzibar 16.11.2019 14:14
    Highlight Highlight Guardiola ging bei Bayern freiwillig! Die Bayern wollten verlängern, aber er nicht.
    Dies nur am Rande...
    • marak 16.11.2019 18:04
      Highlight Highlight Es ging eben darum, dass endlich wieder einmal "das Bayern München" es Eishockeys platziert werden konnte.
  • feuseltier 16.11.2019 13:57
    Highlight Highlight Ganz so, wie es sich für einen Chronisten gehört, dem jede Polemik fremd ist.

    Made my day😅😂😃
  • nJuice 16.11.2019 12:59
    Highlight Highlight Der SCB ist nicht der FC Bayern München der Schweiz, dazu müsste man Rekordmeister sein.

    Gruss an die Bärlis, ein FC-Bayern-Fan
  • patmosi 16.11.2019 12:26
    Highlight Highlight ML könnte ja wieder als Nachrichtensprecher beim Berner Lokalfernsehen arbeiten. Wäre wohl besser, als diese unglaubliche Arroganz beim SCB an den Tag zu legen.
  • länzu 16.11.2019 12:13
    Highlight Highlight Ich bin schon sehr erschrocken, als dieser farblose Chatelain Sportchef wurde. Und der Schreck hat sich in Entsetzen verwandelt. Unglaublich, er taugt als Sportchef noch weniger , denn als Spieler. Und schon damals war ich froh, wenn er wieder zu Basel oder Langenthal abgeschoben wurde. Aber, wie ein Hund hat er immer wieder den Heimweg gefunden und wurde in Bern gefüttert. Aber, nun sollte man ihm den Napf endgültig wegnehmen, sonst speilt der SCB bald einmal vor leeren Rängen. Diese Jekami Mannschaft ist ja unterirdisch schwach.
  • gecko25 16.11.2019 11:08
    Highlight Highlight ach wie würde ich mir jetzt einen Kommentar des beliebten, unterhaltsamen und humorvollen Tikkanen wünschen
    • feuseltier 16.11.2019 13:58
      Highlight Highlight Noch ca. 30 Spiele bis NLB 😜😜😄
    • Dynamischer-Muzzi 16.11.2019 17:42
      Highlight Highlight Du hast was vergessen feuseltier.
      "item, Schweizermeister"
      🤣🤣🤣🤣
  • Mbokani 16.11.2019 11:04
    Highlight Highlight 2/2
    Verteidiger wie Andersson (der ist keine 200'000.- wert, geh bitte zum Z!) und Blum die mit ihren Superböcken oder mit der Wischiwaschi-Spielweise die Gegner zum Toreschiessen förmlich einladen und dem eigenen Team jedes Momentum nehmen. Stürmer wie Moser, Scherwey, Praplan, Mursak oder Heim die chrampfen aber die Ineffizienz in Person sind. Arcobello sollte schon jetzt gehen, der ist schon lange nicht mehr in Bern. Oder einfach absolute "Nullfaktoren" wie Rüfi, Ebbett, Sciaroni, Berger, Bieber etc. Das Hammer ist, dass der GM mit vielen hier noch verlängern will oder verlängert hat...
    • nJuice 16.11.2019 13:17
      Highlight Highlight Den brauchen wir nicht, schliesslich wollen wir dieses Jahr Meister werden.
      Frag doch mal am anderen Ende des Sees nach.
  • Mbokani 16.11.2019 10:52
    Highlight Highlight 1/2
    Es herrscht von oben bis unten ein riesen Chaos in diesem Verein. Ein Boss der nur tatenlos zuschaut, von der Kohle spricht und in der CHL mit 4000 Nasen im Stadion (Saisonabi plötzlich nicht mehr gültig) die Quittung für die Leistung und das Verhalten des Clubs erhalten hat. Ein GM der von der Arbeit des Vorgängers gelebt hat und der es wirklich fertig bringt, dass ihm, bis auf Unti, JEDER Schlüsselspieler davonläuft, sich aber dafür bei den Absteigshelden aus Kloten bedient und 90% Nieten als Ausländer verplichtet.
  • Tikkanen 16.11.2019 10:09
    Highlight Highlight ...sehe den Grund für die Baisse nach wie vor nicht bei Käru🤔Die wahren Probleme stehen im Goal, im Wissen um die beiden Lottergoalies spielt der SCB völlig verunsichert. Wen wunderts, Schlegu und Caminada sind absolute Fliegenfänger. Settig Nonvaleure🤡hätten dem Toto einst nicht mal die Schlittschuhe binden dürfen. Aus der Tatsache, dass die beiden noch nicht ersetzt wurden erschliesst sich Ursache #2🤔Der Alex🤢 zeigt sich unfähig zur Verpflichtung eines Ausländischen Goalies und muss daher umgehend gefeuert und durch Plüss ersetzt werden. Lüthi, mach di Job!

    Item, Schweizermeister🐻
    • zeusli 16.11.2019 13:36
      Highlight Highlight Tikkiboy, der Beizenkönig Lüthi, Finnenkari und Chatelain haben etwas gemeinsam: sie alle machen ihr Team nicht besser🤪
    • LebeauFortier 16.11.2019 13:54
      Highlight Highlight Wenn man gegen Langnau gerade mal eine Kiste bucht, ist es schwierig, die Schuld bei den Torhütern zu suchen.

      Item, Schweizermeister, geniess es!
    • mukeleven 16.11.2019 14:08
      Highlight Highlight so schnell kann alles drehen und nichts ist mehr wie es war...
      however: we’re back on track im landwassertal 😜
    Weitere Antworten anzeigen
  • the_hoff 16.11.2019 10:02
    Highlight Highlight Ganz so, wie es sich für einen Chronisten gehört, dem jede Polemik fremd ist.😂😂😂 Danke für den Lacher... Als SCB Anhänger gibts ja sonst im Moment nicht viel zu lachen.
  • zeusli 16.11.2019 09:52
    Highlight Highlight Der beste Gastromänätscher der Schweiz vieleicht...
  • Ordo Malleus 16.11.2019 09:50
    Highlight Highlight Mehr gibt's dazu nicht zu sagen. Diese Schablonenhockey will ich in Bern nicht mehr sehen. Dann lieber so wie gehen Zug.
  • Jüre51 16.11.2019 09:47
    Highlight Highlight Die Zeit ist reif für ein House Cleaning… zurück zum kanadisch geprägten SCB–Hockey mit Lars Leuenberger als Coach und Martin Plüss als Sportchef. Calle Andersson soll möglichst rasch für viel Geld zum Hipsterclub wechseln und durch einen eigenen Junior ersetzt werden.
    • Eau Rouge 17.11.2019 09:35
      Highlight Highlight Dir ist schon bewusst, was du da gerade geschrieben hast?! Bern ist nicht dank Leuenberger sondern trotz Leuenberger Meister geworden.

      Am Rande: Er hat die Spieler jeweils um Rat gefragt....

      Was glaubst du, wieso dieser nicht längst ein anderes Team coacht?!

      Oder habe ich bloss deine Ironie missverstanden?!🧐🤔😅😂😂
    • goldmandli 17.11.2019 10:31
      Highlight Highlight "Am Rande: Er hat die Spieler jeweils um Rat gefragt...."

      Halte es nicht für verkehrt, wenn der Coach auf die Spieler eingeht und deren Inputs holt. Besser als einer, der stur macht, was er will.
    • Eau Rouge 17.11.2019 14:54
      Highlight Highlight @goldmandli
      Absolut. Nur, der Posten des Chef-Trainers wird obsolent.....

Eismeister Zaugg

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Hier ist vom SC Bern die Rede. Einer der erfolgreichsten Hockey-Firmen ausserhalb der NHL. Jahresumsatz etwas mehr als 50 Millionen im Jahr. Die höchsten Zuschauerzahlen, Gastro- und Werbeeinahmen ausserhalb der NHL. Mit einer reichen Tradition und einer wunderbaren Leistungskultur. Das Bayern München des Hockeys. Die Ansprüche sind also hoch.

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