Sport
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ZUM ABTIEG DES EHC KLOTEN IN DIE SWISS LEAGUE, NACH 56 JAHREN IN DER HOECHSTEN SPIELKLASSE, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Enttaeuschte Klotener im siebten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Mittwoch, 25. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Spieler des EHC Kloten nach dem Abstieg in die Swiss League. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Die «Operetten-Ligaquali» ist Betrug am Publikum und kostet Millionen

Weil die Klubbosse der höchsten Liga zu mächtig sind, funktioniert der Auf- und Abstieg zwischen den beiden höchsten Ligen nicht. Das kostet die Klubs Millionen.



Die Möglichkeit eines Aufstieges oder die Gefahr eines Abstieges mobilisiert die Zuschauer und die Medien fast im gleichen Masse wie der Gewinn einer Meisterschaft. Drama gehört zum Sport.

Zur europäischen Kultur des Mannschaftssportes gehört der Auf- und Abstieg seit Anbeginn der Zeiten. Alle, die vorübergehend den Auf-/Abstieg ausgesetzt hatten, haben ihn wieder eingeführt. Der Auf- und Abstieg funktioniert übrigens gerade im Fussball (und dort rollt der Rubel) wunderbar, auch und gerade in Deutschland.

epa07476697 Hannover players (L-R) Marvin Bakalorz, Hendrik Weydandt, and Felipe Martins react after the German Bundesliga soccer match between Hannover 96 and FC Schalke 04 in Hanover, Germany, 31 March 2019.  EPA/DAVID HECKER CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Hannover 96 droht in der Bundesliga eine Saison nach dem Aufstieg gleich wieder der Abstieg. Bild: EPA/EPA

Das Problem in unserem Hockey: Die Angst vor dem Abstieg wirkt stärker als die Chance, aufsteigen zu können. Die «Angstinvestitionen» in überhastete Transfers, Ausländer- und Trainerwechsel kosten die Klubs über die Jahre Millionen.

Weil die Angst vor dem Abstieg dominiert und die Klubbosse der höchsten Liga zu viel Macht haben, setzen sie alles daran, die Abstiegsgefahr durch den Modus zu verringern.

Diese Abschottung nach unten beginnt damit, dass es inzwischen nur noch «Höseler-Playouts» gibt: Wer die Playoffs nicht erreicht, kann sich in einer Abstiegsrunde (alle Punkte werden mitgenommen) problemlos retten – nur noch die Miserablen (der Letzte und der Zweitletzte) spielen die Playouts.

Dem Verlierer dieser Playouts werden weitere Vorteile im Spiel gegen den Meister der Swiss League zugeschanzt. Das Heimrecht in der Serie liegt beim Klub der National League und der Meister der Swiss League wird gezwungen, mit drei Ausländern anzutreten – zuvor durfte er während der ganzen Saison nur mit zwei spielen. Diese Belohnung eines Verlierers widerspricht allen Prinzipien des Leistungssportes.

Darüber hinaus hat die Liga ein Lizenzierungsverfahren eingeführt, das der Manipulation Tür und Tor öffnet. Einem sportlichen Aufsteiger kann willkürlich der Aufstieg verweigert werden. Einfaches und aktuelles Beispiel: Der SC Langenthal kann nicht aufsteigen, weil das Kultstadion «Schoren» den Anforderungen der höchsten Liga nicht genügt und der Umzug in ein anderes Stadion nicht möglich ist.

Die Ausverkaufte Schorenhalle, beim 2. Spiel der Ligaqualifikation, zwischen dem SC Langenthal und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 8. April 2017, in der Eishalle Schoren in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Der «Schoren» in Langenthal: Nicht gut genug für die oberste Liga? Bild: KEYSTONE

Das ist, bei Lichte besehen, grober Unfug. Ein Stadion ist gut und sicher genug für den reibungslosen Ablauf eines ausverkauften Finalspiels in der Swiss League inklusive TV-Direktübertragung und leidenschaftlichen Gäste-Fans. Aber es ist nicht gut und sicher genug für gewiss weniger emotionale Dutzend-Meisterschaftspartien gegen Lausanne, die Miserablen aus Rapperswil-Jona oder Zug in der höchsten Liga? Absurd.

Neu Auf- und Abstieg zwischen MySports League und Swiss League

Im nächsten Frühjahr gibt es wieder einen Absteiger aus der Swiss League. Die vier Teams, die die Playoffs verpassen, spielen eine Abstiegsrunde (sechs Partien) unter Mitnahme aller Punkte und Tore aus der Qualifikation. Playouts werden keine gespielt – der Letzte muss zur Liga-Qualifikation gegen den Sieger der MySports League antreten.

Das bedeutet konkret, dass die Farmteams – GCK Lions, EVZ Academy, Ticino Rockets – absteigen können. Spielplanchef Willi Vögtlin sagt: «Die Klub sind sich dieser Gefahr bewusst. Wir haben deshalb den Auf-/Abstieg um ein Jahr auf die nächste Saison hinausgeschoben.»

Noch ist offen, ob die Liga-Qualifikation mit oder ohne Ausländer gespielt wird. In der MySports League können keine Ausländer eingesetzt werden. Willy Vögtlin sagt: «Das müssen die Klubs noch unter sich ausmachen.»

Allerdings kann nur ein Klub der MySports League die Liga-Qualifikation zur Swiss League bestreiten, der bei der Liga das Gesuch um einen Aufstieg eingereicht hat. Somit ist das gleiche Szenario möglich wie aktuell in der Liga-Qualifikation zur National League: ein Klub aus der MySports League tritt an, der zwar das Gesuch um Aufstieg eingereicht hat (wie Langenthal), aber schon weiss, dass er die Bedingungen nicht erfüllen kann.

Diese Saison steigt Sierre nach dem Gewinn der MySports League automatisch in die Swiss League auf. Die zweithöchste Liga umfasst damit wieder zwölf Teams. (kza)

So kommt es, dass nun eine Liga-Qualifikation um den letzten Platz in der höchsten Liga gespielt wird – obwohl klar ist, dass der Verlierer der Playouts diesen Platz gar nicht verlieren kann. Das ist Betrug am Publikum und schadet dem Image des Eishockeys. Das sagt uns das Buch der Bücher im Matthäus-Evangelium, geschrieben vor der Einführung des Profieishockeys in der Schweiz.

Dort steht: «Eure Rede aber sei: Ja! Ja! Nein! Nein! Was darüber ist, das ist von Übel.» Will heissen: «Eure Rede sei Abstieg! Abstieg! Aufstieg! Aufstieg! Was darüber ist, das ist von Übel.»

Die Lösung wäre einfach. Statt das Nadelöhr zwischen den beiden höchsten Ligen auf Druck der Klubs in der höchsten Liga enger zu machen, müsste das Tor weit geöffnet werden.

Die Klubs müssten das Schicksal des Abstieges als Chance und Wohltat begreifen. Konkret: Wenn es einfach ist, wieder aufzusteigen, ist es halb so schlimm, abzusteigen. Die konkreten Beispiele von Langnau und den Rapperswil-Jona Lakers zeigen, dass ein Abstieg eine Wohltat sein kann und die Erneuerung ermöglicht.

Konkreter Vorschlag: Die vier Letzten der höchsten Liga (also die Teams, die die Playoffs verpassen) sollten mit den vier Besten der Swiss League in einer Doppelrunde um die vier Plätze in der National League spielen. Natürlich mit TV-Liveübertragungen.

Bild

So hätte die Abstiegsrunde dieses Jahr ausgesehen. Bild: watson

Das garantiert jedem sieben Heimspiele gegen attraktive Gegner und etwa die gleichen Einnahmen, die aus den Playoffs budgetiert werden können, führt mit ziemlicher Sicherheit zu häufigen Auf- und Abstiegen und einer Belebung der Landschaft in der höchsten und zweithöchsten Liga.

Die Modalitäten können im Detail erarbeitet werden. Gespielt wird diese Auf-/Abstiegsrunde beispielsweise mit zwei Ausländern und die vier Plätze in der Aufstiegsrunde kann die Swiss League in einer Playoffrunde ausspielen.

Umfrage

Was hältst du vom Vorschlag des Eismeisters?

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  • Die Idee gefällt mir.73%
  • Einfacherer Auf- und Abstieg ja. Aber mit einem anderen Modus.19%
  • Die Situation ist gut, wie sie im Moment ist.6%
  • Ich weiss es nicht.2%

Mit diesem Vorgehen könnten Millionen gespart werden: Die Angstinvestitionen gegen den Abstieg würden entfallen und umgekehrt wäre die millionenschwere Aufrüstung, um aufsteigen zu können, in der zweithöchsten Liga nicht mehr notwendig. Fällt dieser Druck erst einmal weg, fallen auch die Löhne der Mitläufer und Miserablen. Und es gibt einen nicht zu unterschätzenden Faktor: Glaubwürdigkeit, Wahrheit und Klarheit des Sportes werden gestärkt.

Es kann ja nicht sein, dass dem Publikum vorgegaukelt wird, man kämpfe in den Playouts und in der Liga-Qualifikation um die Existenz – und alle wissen, dass es weder einen Auf- noch einen Abstieg gibt.

Und noch etwas: Wenn das bisherige System beibehalten wird, dann wäre es ein Minimum an Anstand gegenüber dem Publikum, bis spätestens zur Weihnachtspause zu entscheiden, ob ein Klub aufstiegsberechtigt ist oder nicht.

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116Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Powerplay58 05.04.2019 16:19
    Highlight Highlight Nochmals: Der Letzte nach der Regular Season soll automatisch absteigen. Dann kann ein Club wie Rappi nicht mehr einfach ab November abwarten bis es dann im März ernst gilt! Zudem VOR der Saison klären, welche Clubs aus der Swiss League wirtschaftlich und infrastrukturell aufsteigen wollen und können. Der sportlich bestplatzierte dieser Vereine steigt Ende Saison auf und ersetzt den Letzten der NLA.
  • Lasse Reinström 04.04.2019 23:40
    Highlight Highlight viele gute vorschläge. hier meiner: swiss league wird als reine ausbildungsliga (farmteams) verwendet, keiner steigt ab oder auf, weil zuschauerschwund findet so oder so statt, man könnte trotzdem geld sparen und auf paniktransfers verzichten. lieber halt mal eine schlechte saison spielen, dafür kann man in der SL dann in ruhe junioren heranführen und dann die nächste saison wieder besser spielen. es gibt einfach zu wenig gute teams in der swiss league.
  • Lumina 04.04.2019 20:28
    Highlight Highlight Folgendes wurde heute kurzfristig an einer Geheimversammlung des CH-Hockeyverbandes hinter verschlossenen Türen abgemacht:

    Für jedes die Miserablen aus Rapperswil, zahlt der KZ ab sofort 50ig Stutz ins "Fluchkässeli", so kann sich der SC Langenthal innert zwei Wochen ein neues Stadion leisten, welches der Bossard Arena in Zug in nichts nachstehen würde.
  • Herren 04.04.2019 19:33
    Highlight Highlight Bei Lichte betrachtet klingt der Vorschlag spannend. Ich hätte gerne die Duelle zwischen Davos, Lions etc gegen die Unterklassigen gesehen. Aber ... der Vorschlag ist auch blühender Unfug. Was passiert, wenn Langenthal, Olten etc. aufsteigen und beim besten Willen kein NLA-taugliches Budget zusammenbringen? Dann sind sie eine (oder mehrere) Saison lang frustrierendes Kanonenfutter und wenn sie doch aufrüsten, sind sie wirtschaftlich stark bedroht. Für "Klein gegen Groß" gibt es zudem bereits ein Format: der von KZ verhasste Cup!
  • Andifoll 04.04.2019 19:24
    Highlight Highlight Dan könnte man gleich noch die playoffs ändern . Das das besser platzierte Team in der quali bis zum Final mit 1:0 vorsprung in die serie geht. Dan wäre die Tabelle nach der Quali noch wichtiger !!
  • Hoopsie 04.04.2019 19:23
    Highlight Highlight Warum lese ich in diesem ganzen Artikel nirgends, dass der Hochverrat von Langenthal kommt.

    Die wissen, dass sie nicht aufsteigen können und wollen. Trotzdem melden die sich Jahr für Jahr als Aufstiegskandidat an. Das ganze nur, um die Liga Quali Heimspiele austragen zu können.

    Mit Verlaub Eismeister, DAS ist der Verrat am Publikum! Nichts anderes.

    Also wenn schon Prügel, dann an die richtige Adresse.
    • Landei 04.04.2019 19:52
      Highlight Highlight Was für ein Unsinn. Nicht der SCL hat die Auflagen für das Stadium gemacht. Jedes B-Team muss die Gelegenheit ergreifen zusätzlich Geld zu verdienen. Es werden ihnen durch die A-Teams genügend Knüppel in die Beine geworfen!
    • Hoopsie 04.04.2019 23:39
      Highlight Highlight @Landei:
      Natürlich muss jeder Club alle Möglichkeiten ausschöpfen. Aber eine Ligaquali veranstalten, obwohl man weiss, ein Aufstieg liegt nicht drinn, das ist definitiv "Betrug am Publikum", so wie der Artikel eben beginnt.

      Ob diese Farce (Liga Quali) stattfindet, entscheided ganz allein der SC Langenthal. Die Lakers können nicht darüber bestimmen, der Verband offenbar auch nicht gross.

      Also, dieser Stiefel, der gehört ganz allein dem SCL, wenn sie die Liga Quali trotz allem spielen wollen.
  • feuseltier 04.04.2019 19:17
    Highlight Highlight Ich würde platz 9 und 10 save machen und 11 und 12 gegen die antreten, die im Final stehen würden. Wie es danach aussieht ist mir egal.

    Aber bitte, ändert endlich den Modus! !
  • Denverclan 04.04.2019 19:16
    Highlight Highlight 1. Langenthal konnte vor 2 Jahren gegen Ambri schon nicht aufsteigen! 2. Biel profitierte vor ein paar Spielzeiten davon, dass die Ligaquali gar nicht stattfand! 3. Warum muss Herr Zaugg gerade jetzt wo es sein verhasstes Rappi betrifft so mit dem Hammer rundumschlagen? Nicht gerade so nobel! 4. Diese mediale Hetzjagd ist rufschädigend gegen Rappi, kostet Zuschauereinnahmen, verunglimpft den ganzen sauber geführten Verein und hat mit Sportlichkeit und Fairness gar nichts mehr zu tun! Davos gehört genauso in die Kategorie der Miserablen, aber da hütet sich der Herr davor, dies zu erwähnen....
    • Scrj1945 04.04.2019 19:56
      Highlight Highlight Den hass gegen rappi trägt zaugg auch zimlich offensichtlich zur schau. Alle teams werden normal genannt. Rappi muss natürlich wieder die „mieserablen“ sein. Einfach nicht neutral der herr klauss
    • JtotheP 04.04.2019 23:16
      Highlight Highlight rappi hat diesen „Titel“ redlich verdient
    • Lumina 05.04.2019 00:52
      Highlight Highlight Also direkt nach dem Abstieg 3x in Folge im Final zu stehen (obwohl man es im ersten Jahr im B eigentlich gar nicht wollte) und den Cup haushoch zu gewinnen, nenne ich ehrlich gesagt alles andere als Les Miserables.

      Klar, dieses Jahr haben die Lakers nur sehr selten überzeugt, (obwohl es auch in dieser Saison oftmals sehr knappe Spiele gab und immer noch gibt) aber ein Aufsteiger hat immer extrem hartes Brot zu fressen, das ginge auch Langenthal, Ajoie dem HCC oder Olten nicht anders und so schlecht waren die Lakers jetzt a. w. nicht - Herisau z.B. holte Anno 97 im A gerade mal 20 Pünktli.
  • Selbst-Verantwortin 04.04.2019 18:35
    Highlight Highlight Endlich ein Artikel, der nicht dauernd den Halbfinal Zug-Lausanne behandelt.
    Nicht.
    • Bobo B. 04.04.2019 19:00
      Highlight Highlight Die ständig nach Aufmerksamkeit verlangenden Zuger gehen mir langsam auf den Sack!
    • Selbst-Verantwortin 04.04.2019 20:24
      Highlight Highlight Irrtum. Bin kein Zuger.
  • Der_Andere 04.04.2019 18:19
    Highlight Highlight Wie viele der B-Teams wären denn längerfristig NLA tauglich? Punkto Infrastruktur, Finanzen, etc.? Denn was ich mir auch nicht wünsche, ist dass Teams auf Biegen und Brechen ins A kommen wollen (bzw. sich im A halten wollen), Millionen über Millionen in den Klub buttern, Schulden machen und in den Konkurs gehen. Konkursgefährdete Klubs gabs genug und da litt die Hockeykultur extrem.

    Der jetzige Modus verlangt eben auch, dass ein Team eine solide Grundfeste zum Aufstieg hat. Und das finde ich eigentlich nicht grundsätzlich schlecht. Über die Höhe der Anforderungen kann man diskutieren.
    • feuseltier 04.04.2019 19:19
      Highlight Highlight Ja und nein
  • Hoopsie 04.04.2019 18:15
    Highlight Highlight Schon interessant, vor 3 Jahren, als Biel sich dank Ajoie rettete und die Liga Quali nicht stattfand, las man vom Eismeister noch solche Bildunterschriften:

    "Dank Ajoie: Kevin Schläpfer und seine Bieler können in die verdienten Ferien."

    oder

    "Oder hätte Ajoie Biel gefährlich werden können? Mit ziemlicher Sicherheit wäre Biel in Schwierigkeiten geraten."

    Nun betrifft es die Lakers und der Eismeister wettert lauthals über den Modus. Spielt wohl eine Rolle, wer sich gerade retten muss und wer nicht!
  • Chris69 04.04.2019 18:08
    Highlight Highlight Danke Herr Klaus, aber wieso überrascht mich das nicht, dass sie diese offensichtlichen Punkte nicht schon letztes Jahr geschrieben haben, als ihr Hassverein Rappi nach oben wollte und der Traditionsverein Kloten in die Horror-Pleiten-Liga absteigen musste.
    Das Problem ist doch echt nicht neu, nur nervt es Sie jetzt, dass Langenthal nicht darf und Rappi nicht nach unten muss
    • Hoopsie 04.04.2019 18:53
      Highlight Highlight Ob es dann auch passiert wäre, ist dann schon auch noch eine andere Frage. Ich glaube nicht, dass Langenthal sich sportlich durchgesetzt hätte.
  • Best of 7 04.04.2019 17:55
    Highlight Highlight Für den Swissleague Meister, ist es ganz sicher nicht einfach aufzusteigen. Da kein Heimvorteil und mit 3 Ausländer gespielt wird. Dass es aber möglich ist, haben die Lakers vor einem Jahr gezeigt. Gegen ein Kloten mit dem 3! fachen Budget und die Lakers nur mit 2 Ausländer, der Eine davon der Ersatzausländer weil der eine Stammausländer verletzt war. Ob das mit der Stadionfrage gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. Aber es gibt einfach Clubs, die können keinen Aufstieg stemmen. Wieviele Clubs sind nach einem Aufstieg ins A gleich wieder abgestiegen und danach ganz in der Versenkung versch
  • Hoopsie 04.04.2019 17:36
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Muselbert Qrate 04.04.2019 17:35
    Highlight Highlight Ausser Kloten und Olten will/kann kein anderer Club aufsteigen. Da würde der neue Modus genau so zur Farce. Unlogisch..
  • satyros 04.04.2019 17:11
    Highlight Highlight Wieso genau wäre dann diese Auf-/Abstiegsrunde nicht genauso operettenhaft? Da würden genauso Vereine mitspielen, die die von der Liga gestellten und durchaus diskutablen Vorgaben nicht erfüllen und damit gar nicht aufsteigen können.

    Lieber einen direkten Absteiger und einen direkten Aufsteiger (falls der B-Meister nicht kann, halt der Finalverlierer, der besser platzierte Halbfinalverlierer etc.). Dann muss man sich auch nicht mehr überlegen, ob es jetzt fair ist, wenn die B-Mannschaften mit mehr oder die A-Mannschaften mit weniger Ausländern spielen müssen.
  • Bacchus75 04.04.2019 16:02
    Highlight Highlight Das gab es zirka 1992/93 schon mal ähnlich.

    10er Liga in der NLB/NLA.

    Es gab Playoffs

    9 NLA - 5 NLB
    10 NLA - 6 NLB
    1 NLB - 4 NLB
    2 NLB - 3 NLB

    Dann das Halbfinale und die Gewinner des Halbfinals spielten das Jahr darauf in der NLA.

    Rappi holte Ajoie in die NLB und wenn ich mich richzig erinnere stiegen Olten und Davos auf.
  • SChonndschoguetRJ 04.04.2019 15:52
    Highlight Highlight In einer perfekten Welt:
    NL-Vereine entmachten
    NL & SL als 10er Ligen etablieren
    NL-Quali-Letzter steigt direkt ab
    SL Meister steigt ohne die oberdämliche LQ direkt auf
    Farmteams in 3. Liga

    +Verringert Existenzängste
    +Erhöht Attraktivität beider Ligen
    +Neue Rivalitäten entstehen und alte Duelle können wieder aufflammen
    +Keine 30 Trainingsspiele in der Quali (und wenn doch folgt der verdiente Abstieg)

    Mir als Anhänger der Miserablen zu Rapperswil ist bewusst, was dies für meinen Verein bedeuten würde. Aber dem Abstieg könnte man viele Schrecken nehmen.

    Aber eben: in einer perfekten Welt...
    • CaptainObvious 04.04.2019 16:52
      Highlight Highlight Alles in allem solide Vorschläge.

      Einziger Nachteil ist, dass man (vermutlich) 6 mal gegen die selben 9 Gegner antritt - es wird ein bisschen same-y.

      Daher kam mir der Gedanke einer 20er-Liga um mehr Abwechslung bei den Gegner zu erhalten (siehe Post weiter unten).
      Ob es für die Zuschauer das bessere (weil abwechslungsreichere) Produkt wäre? Ich weiss es nicht.
    • Tenno 04.04.2019 17:05
      Highlight Highlight Wieso braucht es diesen Durchflussmenge? Es werden immer die gleichen hoch und runter. Diese Vereine werden kaum in der NLA auf einmal mit Millionen um sich werfen damit sie oben bleiben können. Im dümmsten Fall gehen sie Bankrott.
      Dann lieber alle raufholen die wollen und können und dann Deckel zu. Je nach Grösse auf Ist und West Konferenz aufteilen um Reisekosten zu sparen.
  • CaptainObvious 04.04.2019 15:39
    Highlight Highlight Wie wäre es mit einem Modus ähnlich der NHL?
    20 Teams in 2 Divisionen à 10.
    Innerhalb der Division spielt man 2 Doppelrunden (4x9 Spiele), gegen die 10 Teams der anderen Division nur 1 Doppelrunde (2x10 Spiele). Total 56 Spiele (ähnlich wie heute).

    Playoff entweder ab Viertelfinal mit den 3 besten je Division plus 2 Wildcards nach Punkten (egal welche Division).
    Hier wären auch Achtelfinals denkbar, oder sogar ein Gemisch ähnlich wie im Tennis wo die Bestplatzierten die erste Runde nicht spielen müssen – letzteres gefällt mir zwar nicht, aber war eine Idee als Belohnung für die gute Saison.
    • super_silv 04.04.2019 15:54
      Highlight Highlight Nope wir haben nicht genügend Spieler für 2 10er ligen. Das Niveau würde sinken
    • Tenno 04.04.2019 17:06
      Highlight Highlight Reduziert es auf 7&8 Teams pro Konferenz und dann wird es realistischer.
  • hämmohemmo 04.04.2019 15:37
    Highlight Highlight Ich finde den Vorschlag gut. Vor allem weil ja eigentlich "mein" HC Thurgau anstelle vom HC Ajoie in der Abstiegsrunde Zaugg mitgespielt hätte ;-)
  • stamcor 04.04.2019 15:35
    Highlight Highlight Und im Cup dürfen sie auch mit diesem Stadion spielen und bekommen sogar jedes mal Heimvorteil, da nicht in der höchsten Liga.
  • länzu 04.04.2019 15:32
    Highlight Highlight Diese Schreibtischtäter von Swiss Icehockey sollte man alle zum Teufel jagen. Wie der Eismeister schreibt, ist der Schoren zwar gut genug für eine Swiss League Finalserie. In der National League soll es dann nicht mehr reichen. E geht wohl vor allem darum, dass die Verbandsheinis kaum je ein Swiss League Spiel besuchen, wohl aber bei den National League Partien dabei sein wollen. Und, da haben sie es gerne gemütlich und luxuriös. Ausnahmen bestätigen die Regel. Absolut lächerlich, diese Funktionäre.
  • magnet1c 04.04.2019 15:27
    Highlight Highlight Schade vergleicht man hier auf Watson nicht Äpfel mit Äpfel! Als Ajoie im 2016 und Langenthal im 2017 Meister der NLB wurden, gab es einmal keine Ligaquali und einmal ein paar Showspiele. Niemand hat damals ein Wort über diese "Farce" verloren, dabei hätte Rapperswil wohl schon damals angegriffen. Jaja, es ist halt einfach immer auf die anderen zu zeigen (Zeitgeist lässt grüssen).
  • CaptainObvious 04.04.2019 15:11
    Highlight Highlight Ach, und man sollte diese wischi-waschi Stadion-Anforderungen abschaffen oder auf ALLE Clubs gleichermassen anwenden und sich nicht von (erneuten wiederholten) Versprechungen einlullen lassen... *hust* Ambri

    Die Tigers haben vor ein paar Jahren einiges an Geld in die Hand genommen um ihr Stadion zu sanieren/verbessern, hatten die Finanzen für die Mannschaft entsprechend nicht gleich zur Verfügung und stiegen in dieser Saison ab. Sie sind zwischenzeitlich wieder im A und haben ihre erfolgreichste Saison in der jüngeren Vereinsgeschichte.

    Wieso kriegt Ambri immer noch die Sonderbehandlung?
  • CaptainObvious 04.04.2019 15:08
    Highlight Highlight Persönlich finde ich den Modus von Klaus schwer umsetzbar (NLB plötzlich keine Playoffs mehr?) und spreche mich für einen einfacheren Weg aus.
    Playouts im A sauber ausspielen (9 vs 12, 10 vs 11), danach Playout-Final.
    POut-Final-Verlierer steigt direkt ab, B-Meister steigt direkt auf.
    Sieger des POut-Finals spielt Relegation gegen B Vize-Meister.
    • Hoopsie 05.04.2019 00:25
      Highlight Highlight Und was hätte das in diesem Jahr gebracht? Weder der B Meister noch der andere Finalist wollen aufsteigen. Sie dürfen nicht und wollen auch nicht!
    • CaptainObvious 05.04.2019 08:01
      Highlight Highlight Wie ich in einem anderen Kommentar geschrieben habe (wegen 600 Zeichen Limitation) finde ich die Stadion-Vorschriften falsch. Der Schoren, um den es hier konkret geht, ist tauglich für NLB Spiele, NLB Playoff-Final, und auch für Cup-Spiele; aber für die Nati A taugt er irgendwie nicht?!?
      Das sind Regeln der A-Cöubs um sicherer vor dem Abstieg zu sein... Mehr nicht.

      Heute musst du tief in die Tasche greifen um nicht gleich wieder abzusteigen. Bei mehr Durchlässigkeit zwischen den Ligen ist der Aufstieg nicht so ein Jahrzehnte-Erfolg und daher auch die Absicherung weniger zwingend.
  • San1979 04.04.2019 15:08
    Highlight Highlight Ich wäre für eine geschlossene National League:

    Wer es sich leisten kann, und über die nötige Infrastruktur verfügt, darf mitspielen.

    In der Swiss League hätte dann jedes National League Team ein Farmteam.
    • kennschmi 04.04.2019 15:20
      Highlight Highlight Merci EVZ für euer Academy-Team in der NLB. Wirklich eine Bereicherung für die ganze Liga! Bitte mehr davon, potente Organisationen mit tollen Fans (Olten, Langenthal, Ajoie, Kloten, Visp etc.) durch weitere Fehlplanung zerstören und die NLA schliessen. Grandioser Plan.
    • peeti 04.04.2019 15:34
      Highlight Highlight uuh mega spannend für die Playout-Teams...

      wir sollten nur das Gute aus der Nordamerikanischen Hockeywelt übernehmen. Dazu gehört der ganze Geldaspekt sicher nicht.

      Dass dieser Vorschlag von einem EVZler kommt, erstaunt mich dafür nicht.
    • supremewash 04.04.2019 15:54
      Highlight Highlight @peeti Das wäre wenigstens ehrlich. Die Swiss League besteht ja auch schon zur Hälfte aus "Partnern" der NL-Teams.
      Und Playouts wären dann wohl Geschichte;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • CaptainObvious 04.04.2019 15:05
    Highlight Highlight Die A-Clubs haben solche Angst vor dem Abstieg, dass sie mehr und mehr Massnahmen ergreifen um die Möglichkeit "Abstieg" zu reduzieren.
    Dann schauen sie sich die Regeln an und die Ängst nach einem Abstieg nicht mehr aufsteigen zu können ergreift sie und sie machen das System noch einseitiger => Ein Teufelskreis.
  • davej 04.04.2019 15:02
    Highlight Highlight Das sind keine "Höseler-Playouts" sondern FairPlay PlayOuts. Wer eine gute Saison macht, soll seine Punkte behalten. Kann ja nicht sein, dass ein 9 platzierter mit 70 Punkten, gleich bestraft wird, wie Rappi mit 30 Punkten. Der 9 platzierte verpasst evt wegen einem Punkt die Playoffs. Aber der 12 Platzierte wie Rappi, verliert 50 Spiele, kann sich aber 50 Spiele lang auf das Duell mit dem 9 Platzierten vorbereiten? Dazu noch Spieler schonen. So schützt man schlechte Teams..Zum glück wurde das abgeschafft. So ist es am besten.
    • CaptainObvious 04.04.2019 15:32
      Highlight Highlight Und wenn man den Gedanken weiter denkt?
      Kann ja nicht sein, dass die zwei Clubs mit über 100 Punkten jeweils gegen solch "schlechtere" Teams antreten müssen, die nur 2/3 soviele Punkte gemacht haben.
      Die Playoffs sind voll ungerecht!
      Man sollte lieber das "spannende" System vom Fussball übernehmen wo die harte Arbeit der ganzen Saison fair und (hoffentlich) mit dem blauen Schirmständer belohnt wird.

      /ironie
    • Rosenstadt1945 04.04.2019 15:41
      Highlight Highlight Mit dieser Logik müsste man aber auch die Playoffs abschaffen? oder ist es dort in Ordnung wenn der 8. in der ersten Runde gegen den Qualisieger gewinnt..?
  • dave1771 04.04.2019 15:02
    Highlight Highlight was ist die Swiss League? Wie kann in eine Swiss League absteigen? Tönt nach höchster Liga... kann man nicht normale Namen geben?
    • peeti 04.04.2019 15:38
      Highlight Highlight wieso musste man überhaupt die Namen ändern? Gilt auch für den Fussball.
      Wahrscheinlich müssen die Herren vom Verband etwas anstellen mit ihrer Zeit. Da gehören Englische Liganamen natürlich dazu, weil damit ja Qualität/Attraktivität und damit auch die Einnahmen steigen müssen.
  • Baumi72 04.04.2019 15:00
    Highlight Highlight Vetternwirtschaft!

    Die persönlichen Beziehungen der Verbands-Bose zu den Club-Bossen der Miserablen und Halbmiserablen sind zu prüfen.

    Kannst Du mal schauen, Klaus?
  • Linksanwalt 04.04.2019 14:56
    Highlight Highlight Ich finde die Idee des Eismeisters nicht nur gut sondern eine der besten Vorschläge seit langem und auch zwingend nötig für das künftige Eishockey in der Schweiz.
  • mikemike 04.04.2019 14:45
    Highlight Highlight Klaus Zaugg hat bei RJL schon eine Autofill-Funktion eingestellt, oder? Man kommt sich sonst doch dumm vor, wenn man immer wieder noch ums verrecken "die Miserablen" vorhängen muss ;) :)

    Aber konkret: ich mag den Vorschlag. Die Playouts dieses Jahr sind eine Farce, ein absoluter Witz (und einen Faustschlag für den EHC Kloten z.B.).
    • Murspi 04.04.2019 17:09
      Highlight Highlight Wieso genau Kloten? Die sind doch kläglich gescheitert wenn mich nicht alles täuscht
  • Ricardo Tubbs 04.04.2019 14:43
    Highlight Highlight guter vorschlag. trotzdem wird aber NIE was ändern solange die A clubs zwei stimmen haben und diverse vereine von mäzenen künstlich am leben gehalten werden.

    im eishockey geht es auch schon lange nicht mehr um den sport.

    sind wir doch mal ehrlich...ist doch latte ob langenthal zb einen videowürfel hat oder nicht. wenn man sportlich A würdig ist, dann soll man da spielen können. hauptsache es gibt eine tribüne zum hinstehen und einen wurststand...so wie früher eben!
    • chandler 04.04.2019 15:11
      Highlight Highlight Auf diesem Videowürfel wird ja eh nur Werbung geschalten, und diese Einnahme entfällt halt wenn du keinen hast. Die strittigen Szenen (Fouls) werden nicht gezeigt und bei Torwiederholungen siehst du eh nichts, da 90% aller TVs viel zu klein sind.
      Aber hauptsache irgendwelche scheinheilige Gründe finden, die "kleinen" der sogenannten "NATIONAL league" fernzuhalten.
      Ich habe fertig ;)
    • Ricardo Tubbs 04.04.2019 15:17
      Highlight Highlight @chandler

      W O R D
    • Hockrates 04.04.2019 15:21
      Highlight Highlight Ich war noch nie in diesem Schoren, aber könnte es nicht sein, dass noch andere Anforderungen der Liga nicht erfüllt sind, nicht nur dere fehlende Videowürfel?
    Weitere Antworten anzeigen
  • tantesusi 04.04.2019 14:40
    Highlight Highlight Finde den Vorschlag grundsätzlich gut! Was mich allerdings auf die Palme bring: seit Jahren gilt dieser Modus. Rappi standen jeweils Langenthal und Ajoie vor der Nase. beider wollten nicht auftseigen. Wer erinnert sich noch auf die laschen Auftritte der Langenthaler gegen Ambri vor 2 Jahren? O-4 ging die Serie verloren ohne irgendwelche Emotionen. Und nie wurde ein solches Theater veranstaltet wie jetzt, wo der HCD und Rappi profitieren. Es ist halt was anderes, wenn nicht Langnau vom Abstieg bedroht ist lieber Klaus!
  • Torimari 04.04.2019 14:38
    Highlight Highlight Wie die Klubs Millionen sparen sollten, versteh ich nicht... Der Trainer wird ja nicht immer aus Abstiegsängsten gewechselt, sondern weil man unter den Erwartungen liegt.. Und es kommt zudem immer weniger zu Trainerwechseln.

    Zwei Liftligen finde ich auch nicht gerade die beste Idee... Schlussendlich würden die Aufsteiger die durch vertragsauflösungen wegen des Abstiegs frei werdenden Spieler verpflichten.. Beim Aufstieg mehrerer Mannschaften steigt die Konkurrenz und somit auch wieder die Gehälter für einen durchschnittlichen "Absteiger".
    • SChonndschoguetRJ 04.04.2019 15:55
      Highlight Highlight Da müsste man die Vertragsstruktur überdenken. Wie ist's im Fussball? Weiss das jemand?
  • salamandre 04.04.2019 14:37
    Highlight Highlight Die aktuelle Situation ist ja an Hirnwitz nicht mehr zu überbieten, von der Langeweile ganz zu Schweigen.
    Tolle Idee...Spiele über die gesammte Eishockey Landkarte der Schweiz.
  • caschthi 04.04.2019 14:33
    Highlight Highlight Ich vertrete da absolut diese Meinung!

    Und der Schlusssatz ist perfekt!
  • bullygoal45 04.04.2019 14:32
    Highlight Highlight Best of 7
    ZSC - Thurgau
    Fribourg - Olten
    Davos - Chaux
    Rappi - Langenthal

    Dann kriegt das schlechteste Team den besten Gegner. Das Problem ist nur, es sieht sehr gut aus, wäre aber langweilig..

    Wenn es hart auf hart kommt würde auch Rappi relativ klar gegen den SCL gewinnen. der Cap ist zu gross.

    Und: Was machen die A Teams während den B Playoffs? Sitzen, in Stube?
  • Andreas Tscharner 04.04.2019 14:28
    Highlight Highlight Die Aussage, dass sich dabei Millionen einsparen liessen, halte ich schlicht für falsch: ein Club, der aufsteigt, muss in jedem Fall Millionen investieren, um halbwegs konkurrenzfähig zu sein. Bei Herrn Zauggs Vorschlag wird das nicht anders, im Gegenteil: im dümmsten Fall steigen alle 4 Vertreter der unteren Liga auf, und dann hätte man die 4-fachen Ausgaben.
    • David Ruppolo 04.04.2019 15:15
      Highlight Highlight Die gesparten Millionen betreffen ja auch die NLA Clubs, die dann nicht in letzter Minute grosse Investitionen machen müssen. Das stimmt schon so...
  • Bruno Wüthrich 04.04.2019 14:24
    Highlight Highlight Ein paar Gedanken dazu gibt es auch hier:
    http://www.fantiger.ch/artikel/details/wie-weiter-mit-dem-auf-und-abstieg/
  • Ziasper 04.04.2019 14:23
    Highlight Highlight Das kommt halt davon, wenn man alles den Amis abschauen muss.
    • Hockrates 04.04.2019 15:22
      Highlight Highlight Da gibt es keinen Auf- und Abstieg.
    • Ziasper 04.04.2019 15:49
      Highlight Highlight @Hockrates: Ja eben, in der Schweiz de facto ja auch nicht wirklich
  • Staal 04.04.2019 14:20
    Highlight Highlight Was den Auf/Abstieg im Fussball angeht. Vereine wie Köln, Nürnberg, Hannover, Lausanne usw haben Relegationen in den letzten 20 Jahre nicht viel gebracht. Nach dem Aufstieg ging es meistens sofort oder bald wieder runter.

    Zuerst sollte man in der SL keine Farmteams mehr spielen lassen. Die bringen ausser den 3 Vereinen mit Mäzen ( Frey, Strebel, Mantegazza) die schon genug Geld haben niemandem was, am wenigsten der SL
    • BennyG 04.04.2019 14:55
      Highlight Highlight Sie fördern aber das Ausbilden von jungen Spielern was schlussendlich dem gesamten schweizer Eishockey zugute kommt.

      Das mit den fehlenden Fans ist aber gleichwohl ein grosses Problem. Vielleicht eine parallele Ausbildungsliga? Dazu gibt es noch zuwenig reine Ausbildungsmannschaften und das Niveau wäre fraglich.

      Was wäre dein Vorschlag?
    • maylander 04.04.2019 16:18
      Highlight Highlight Ab nächster Saison gibt es wieder Absteiger in der Swiss Leage und auch die Farmteams müssten absteigen.

  • Ironiker 04.04.2019 14:19
    Highlight Highlight Ich hätte noch eine bessere Idee: Abstieg abschaffen. Jedes Team welches Infrastrukturell sowie finanziell die Vorgaben der NLA erfüllt, darf an deren Spielbetrieb teilnehmen. Die Vorgaben sind so zu setzen, dass die Zielgrösse von 12 Teams erreicht wird.

    Dies ist aber in der CH nicht möglich. Warum nicht? Wischi-Waschi-Verband!

    Warum darf Langenthal mit diesem Stadion nicht aufsteigen, Ambri hingegen mit diesem Lotterstadion oben bleiben? Eben!

    Ich weiss, Ambri-Fans werden jetzt Blitze verteilen. Aber nüchtern betrachtet wird hier zumindest beim Stadion nicht mit gleichen Ellen gemessen.
    • Harald Juhnke 04.04.2019 15:00
      Highlight Highlight Was ist denn in der Valascia lotterig oder nicht sicher? Wissen Sie das?
    • Andre Bachmann 04.04.2019 15:19
      Highlight Highlight die valascia ist eine zumutung
    • mukeleven 04.04.2019 17:01
      Highlight Highlight die valascia ist KULT!
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 04.04.2019 14:18
    Highlight Highlight Die Idee vom Eismeister ist hervorragend.

    Mann, wären diese 14 Runden mit den 8 Mannschaften eine höllisch spannende Sache !

    Ich hoffe, der Eismeister sondiert jetzt in seinen Kanälen, wie der Puls für diese Idee ist..

    Und als Zweites könnte man wieder die Namen NLA, NLB und 1. Liga einführen.
    • wetzike isch besser 04.04.2019 14:59
      Highlight Highlight 1. Liga und Mysportsleague sind immernoch nicht dasselbe. Die 1. Liga existiert immernoch hinter der msl und wird auch noch so genannt :) Ein Unterschied zwischen den beiden ist , dass die 1. Liga in Regionalgruppen aufgeteilt ist.
  • Rookie 04.04.2019 14:14
    Highlight Highlight Und der HC Lombardi-Piotta darf weitere Saisons in seiner undichten Ruine Nationalleague-Partien spielen. Ist halt "kult" und Herr NR's Hobby...
    • WayneP 04.04.2019 15:15
      Highlight Highlight Du sagst es. Kult! Dazu zwingt dich niemand, in dieses Stadion zu gehen. Aber noch mal - KULT! -
      ps: Ein undichtes Stadion, dass damals ein 2-Seitigen Bericht, in der New York Times wert war. Weshalb? -KULT-
    • Lempi2309 04.04.2019 15:43
      Highlight Highlight Deine Antwort WayneP ist doch völlig daneben: Es gibt eine handvoll Stadien in der B, die moderner als Ambri's KULT Stadion sind. Ich habe nichts dagegen, dass ihr euch jedes Jahr den A... abfrierd und keinerlei Luxus habt.. jedem das Seine, aber das Langenthal, deren Stadion definitiv besser dasteht, nicht aufsteigen darf ,ist doch echt ein Aprilscherz
    • Cubbie 04.04.2019 21:39
      Highlight Highlight Rookie und Lempi, ich hab’s schon bei den anderen Artikeln versucht, aber vielleicht schafft ihr es. Es geht nicht um Hintern abfrieren, kein Luxus, oder wer weiss sonst noch was.
      Erklärt mir bitte, welche Vorgaben des Verbandes in Ambri nicht erfüllt werden. Ich bitte um die komplette Liste. Und wenn wieder nichts kommt, dann könnt ihr mit eurem mimimimiambri aufhören.
  • tonitoetap 04.04.2019 14:10
    Highlight Highlight Einverstanden damit, dass der Aufstieg für sportlich konkurrenzfähige Mannschaften leichter sein sollte als eine Best-of-7 Serie direkt nach einer Meisterfeier. Aber was Zaugg von Millionen Ersparnissen schreibt würde ich gerne irgendwo mal aufgeschrieben sehen.

    Dass bei einem Abstieg alle Verträge nichtig werden und die Sponsorenverträge wahrscheinlich auch eine Klausel beinhalten lässt mich doch sehr am wirtschaftlichen Vorteil eines Abstieges zweifeln, wenn das Ziel sofortiger Wiederaufstieg heisst.
    • maylander 04.04.2019 14:59
      Highlight Highlight Es werden nicht alle automatisch Verträge nichtig. Es braucht eine Klausel, dass der Vertrag nur für die National League gilt.
      Logischerweise werden die meisten Spieler auf so eine Klausel bestehen.
      Ohne Klausel bleibt aber auch der Spielerlohn gleich unabhängig von der Liga.
  • Tor 04.04.2019 14:08
    Highlight Highlight Der Modus ist wirklich eine Farce! Rappi & Davos wissen seit Weihnachten, dass sie Playout spielen müssen. Also lauter Trainingsspiele bis man dann ausgeruht gegen einen Swiss League Vertreter spielt der bereits 3 Playoffserien hinter sich hat.
    Falls dieser Swiss League Club auch noch seriös wirtschaftet, wird er nicht auf Vorrat einen 3. Ausländer verpflichten den er evtl gar nie einsetzen kann.
    Und last but not least wird der A-Club für seine schwache Saison auch noch mit dem Heimvorteil in den Playouts belohnt.
    • Martinov 04.04.2019 14:58
      Highlight Highlight und wie war es genau letztes Jahr?
    • Nothingtodisplay 04.04.2019 15:05
      Highlight Highlight Den Heimvorteil kann man grundsätzlich noch verstehen.
      Letzter NLA = 12. Rang der Schweiz
      Erster NLB = 13. Rang der Schweiz

      Das besser klassierte Team hat Heimvorteil.
    • super_silv 04.04.2019 15:53
      Highlight Highlight So ein schwachsinn. Rappi und Davos haben in jedem Spiel alles gegeben. Was meinst du wie es ist als die misserablen von Rappi bezeichnet zu werden. Meinst du da hilft es wenn man noch mehr verliert? Es ist schon schwer genug Fuss zu fassen im A. Da will man sich jeden Funken Respekt erarbeiten. Darum geht es im Playouts auch um mehr als nichts. Es geht immerhin um die Ehre nicht letzter zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ironiker 04.04.2019 14:04
    Highlight Highlight Es gab mal was ähnliches in der Saison 97/98, wo die beiden Letzten der Playouts gegen den Meister der NLB spielten. Langnau als B-Meister stieg auf, Chaux-de-Fonds und Herisau stiegen ab.

    Das man die Punkte in die Playouts mitnehmen kann finde ich richtig. ZSC und Gotteron haben 23, resp. 42 (!) Punkte mehr gemacht als Davos oder Rappi. Befand sich bis zuletzt im Strichkampf, während die anderen sich ab Mitte Saison auf die Playouts vorbereiten konnten.

    Nein, es wäre aus meiner Sicht nicht sportlich fair, wenn dort dann alles wieder bei 0 anfangen würde.
    • Stogge 04.04.2019 14:36
      Highlight Highlight Ich würde dir recht geben, wenn man wenigstens die Punkte teilen würden. Aber so fehlt jegliche Spannung und es ist eine lächerliche Zwischenrunde zum Schutze der "Grossen".

      Die Playoffs beginnen auch fast bei 0 (klar Platzierung). Findest du das auch unfair? Oder sollte der Qualisieger bereits mit 3:0 in die Serie starten?!

      Da wünsche ich mir wenigstens der alte Modus zurück (direkte Playouts: 9. vs. 12 / 10. vs. 11).
    • Einer Wie Alle 04.04.2019 14:45
      Highlight Highlight Sport muss nicht fair sein, sondern spannend.
      Oder ist es geil, dass YB schon seit der gefühlt 3. Runde als Meister feststeht?
    • Ironiker 04.04.2019 15:00
      Highlight Highlight @Stogge

      Ich sehe den Unterschied darin, dass sich niemand für die Playoffs schonen konnte. Die einen kämpften um überhaupt dabei sein zu können, die anderen um das Heimrecht und die Restlichen um den Qualifikationssieg.

      Rappi uns Davos konnten sich hingegen schonen, Junioren spielen und Torhüter abwechseln lassen.

      Ohne Mitnahme der Punkte würden die beiden letzten also noch für ihre schwache Saison belohnt, indem sie ausgeruht und vorbereitet gegen die anderen antreten können.

      Mit einer Halbierung der Punkte könnte ich hingegen leben. Aber auch so wäre die Differenz 12, resp. 21 gewesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 04.04.2019 14:03
    Highlight Highlight Als ob mit Liftmannschaften irgendjemand geholfen wäre....
    Als Nebeneffekt würde es keinen NLB /Swissleague Meister mehr geben. Die Playoffs in der zweithöchsten Stufe fielen auch weg. Für den HC Thurgau wäre das in diesem Jahr echt schade gewesen.

    Es hält niemand den SCL Langenthal ab, eine Saison im Exil zu spielen.

    Das alte Hertistadion bevor es verschlimmbessert wurde, war für mich auch Kult.
    Aber heute gibt es einfach gewisse Ansprüche und die Vorgaben der National Leage finde ich jetzt echt nicht überrissen.
  • Coliander 04.04.2019 14:01
    Highlight Highlight Um den 9. und 10. Platzierten etwas zu schützen, die Playoffs nur knapp verpasst haben. Könnte der Modus so geändert werden das nur die letzten zwei, wie vom Eismeister vorgeschlagen, gegen die Top 4 der Liga B um Auf und Abstieg spielen. Die Teams auf Platz 7-10 spielen eine Barrage um die Playoffs oder der 9. und 10. gehen in die Ferien. Auf jedenfall bin ich für einen erleichterten Aufstieg und dass die Auflagen gesenkt werden.
    Ein HCD Fan.
    • BennyG 04.04.2019 14:57
      Highlight Highlight Äuä
  • Hochen 04.04.2019 14:01
    Highlight Highlight Wort! Oder halt die Idee mit 2 *10 Ligen und direktem Auf und Abstieg!
  • supertyp27 04.04.2019 13:58
    Highlight Highlight “Aber es ist nicht gut und sicher genug, für gewiss weniger emotionale Dutzend-Meisterschaftspartien gegen Lausanne, die Miserablen aus Rapperswil-Jona oder Zug in der höchsten Liga?“
    Hat der Eismeister den zukünftigen Meister gerade als miserabel bezeichnet?
    • egemek 04.04.2019 15:01
      Highlight Highlight Nein, beim Eismeister sind 'die Miserablen' und 'die Lakers' Synonyme. Wir dürfen das jedoch nicht sagen, sonst werden wir gesperrt und zensiert. ;)
  • DerSeher 04.04.2019 13:56
    Highlight Highlight Nach langem wieder mal ein Zaugg Artikel dem ich absolut Zustimme!
    Das System,
    "Konkret: Die vier letzten der höchsten Liga (also die Teams, die die Playoffs verpassen) sollten mit den vier Besten der Swiss League in einer Doppelrunde um die vier Plätze in der National League spielen."

    wäre meiner Meinung nach das fairste und wird (so oder ähnlich meinte ich) z.B. in Schweden erfolgreich praktiziert.
  • Freilos 04.04.2019 13:55
    Highlight Highlight Kleine Anmerkung: Hannover spielt aktuell die zweite Saison seit dem Aufstieg und nicht die erste wie in der Bildunterschrift angegeben.
  • Grego 04.04.2019 13:53
    Highlight Highlight Ich hätte nie gedacht, dass der Tag kommt, an welchem ich das sage, aber: Ich mag den Vorschlag von Klaus.

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

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