Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Berns Thomas Ruefenacht kuesst den Pokal nach dem Sieg im fuenften Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Samstag, 20. April 2019, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

In Bern ist Sport Leidenschaft: Thomas Rüfenacht küsst den Meisterpokal. Bild: KEYSTONE

Warum Bern die Sporthauptstadt der Schweiz ist – und bleiben wird

SCB und YB sind Meister. Allen ist in diesen Tagen wieder einmal klargeworden: Die wahre, die echte, die einzige Sportstadt heisst Bern – auch wenn YB und der SCB ausnahmsweise mal nicht Meister werden sollten.



Bern war schon immer die Sporthauptstadt der Schweiz. Halten wir kurz inne und denken zurück ans Jahr 1954. Am 4. Juli wird in Wankdorf der Fussball-WM-Final Deutschland gegen Ungarn gespielt (3:2). Am Abend des 22. August verstummen die Motoren nach dem letzten Formel-1- und Töff-GP in der Schweiz im Bremgartenwald für immer.

Ein Formel-1-GP und ein Fussball-WM-Final innert 50 Tagen. So etwas haben Zürich oder Basel nie erlebt und werden Zürich und Basel auch nie erleben. Und nun kommen die Meister im Fussball und Eishockey zum ersten Mal seit 1959 wieder aus der Stadt Bern. Und nicht nur das. Der SCB und YB weisen auch die höchsten Zuschauerzahlen vor. Das ist erstaunlich und logisch zugleich.

In Bern ist der Stolz auf die eigene Art und Kultur viel grösser als in Zürich oder Basel.

Erstaunlich sind diese Erfolge, weil die Stadt Bern und ihr Hinterland eigentlich nicht die Wirtschaftskraft haben, um wie in Basel und Zürich Grossveranstaltungen und Grossklubs zu finanzieren.

Als der Sport im Land im Laufe der 1980er Jahre immer mehr Big Business wird und nicht mehr alleine durch Zuschauereinnahmen finanziert und durch politische Beziehungen organisiert werden kann, gerät Bern vorübergehend in eine existenzielle Krise. SCB und YB steigen vorübergehend nicht nur ab, beide bangen auch um ihre wirtschaftliche Existenz. Der SCB muss sogar eine Nachlassstundung erdulden (1998).

In einer gewöhnlichen Stadt wie Basel oder Zürich hätte sich der Sport nicht aus dieser Krise befreien können. Basel und Zürich wären in der gleichen Situation von der Sportlandkarte verschwunden. Dass die Berner die Rückkehr zu den höchsten Gipfeln des Ruhmes geschafft haben, ist zwar erstaunlich, aber eben auch logisch.

In Bern ist der Stolz auf die eigene Art und Kultur viel grösser als in Zürich oder Basel. Zürcher oder Basler zu sein, ist heute fast nur noch eine Frage der Herkunft und des Wohnortes, aber kaum mehr der Mentalität und des Lebensgefühls.

Blick ueber die Halbinsel mit der Altstadt von Bern und die Aare, Luftaufnahme vom 18. Juli 2005. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Die Berner lieben ihre Stadt. Bild: KEYSTONE

Die Berner hegen und pflegen hingegen immer noch – oder in Zeiten der Globalisierung mehr denn je – ihre Identität, ihre ganz besondere Lebensart, ihre Musik, ihren Dialekt und ihre Kultur. Zu dieser Lebensart gehört die Leidenschaft für den Sport, die alle von ihren Eltern und Urgrosseltern geerbt haben. Für SCB oder YB zu sein gehört zum Wesenszug des Berners.

Einem Zürcher mag es heute herzlich egal sein, wie es dem FCZ und Fussball-GC geht. Nur noch die ZSC Lions wecken in begrenztem Masse ein bisschen Begeisterung und werden auch als einziges Zürcher Sportunternehmen bald in einem neuen Stadion spielen. Wenn die ZSC Lions, GC oder der FCZ Meister werden, merkt das kaum jemand in der Stadt. Wenn in Bern ein Meister gefeiert wird, rockt es in der Stadt und wird ein Umzug organisiert, der das «Sächsilüüte» zu Zürich und die Fasnacht in Basel bei weitem in den Schatten stellt. Die Basler kennen sowieso nur Fussball und eine doppelte Meisterfeier wie 1959 und 2019 hat es nie gegeben und wird es nie geben.

YB Spieler und staff jubeln nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Zuerich und dem BSC Young Boys, im Stadion Letzigrund in Zuerich, am Sonntag, 14. April 2019. (KEYSTONE/Anthony Anex)

So feierte YB den Meistertitel vor einer Woche. Bild: KEYSTONE

Niemand kommt in Zürich auf die Idee zu sagen: Wir haben GC, den FCZ oder den ZSC, also sind wir. Für die Basler mag ja gelten: Wir haben den FCB, also sind wir. In Bern aber gilt: Wir haben den SCB und YB, also sind wir. Ja, eigentlich kommen die bedächtigen Berner nur beim Sport aus sich heraus. Und SCB und YB schöpfen ihre Kraft auch aus der Leidenschaft der Fans, die bedingungslos hinter den beiden Traditionsklubs stehen.

In Zürich wird jahrelang nur über Stadien abgestimmt, in Bern sind sie längst gebaut worden.

Anders als in Basel oder Zürich gehört also die Sportbegeisterung zur DNA der Stadt. Und das bedeutet, dass auch eine linke Stadtregierung nicht gegen den Sport politisieren kann.

In Zürich und Basel haben reiche Unternehmer die Sportklubs alimentiert oder die Anschubfinanzierung für die Rückkehr an die Spitze finanziert. Die Sportunternehmen in Zürich und Basel sind viel weniger als in Bern vom Volk (von Zuschauereinnahmen) und der Politik abhängig. Deshalb ist vor allem in Zürich die Distanz zwischen Sport und Politik, aber auch zwischen Volk und Sport viel grösser. Deshalb wird in Zürich jahrelang nur über Stadien abgestimmt, in Bern sind sie hingegen längst gebaut worden.

Ohne neue Stadien könnten sich YB und SCB heute im Sport-Business nicht mehr behaupten. Moderne Stadien sind die Voraussetzung für hohe Zuschauerzahlen und für die Bewirtschaftung der Matchbesucher. Nur in modernen Stadien werden Spiele nicht nur für die Fans zum Event, sondern auch für die Mächtigen und Reichen, die in den Logen Beziehungen knüpfen und Geschäfte einfädeln können.

In Zürich wird der Bau von Stadien verhindert, in Bern erhalten die Sportstars Tempel. Und weil Bern die Hauptstadt ist, verstehen die Berner die Kunst der Diplomatie besser als die Zürcher und Basler, die dafür zu arrogant sind. Bezahlt haben die Sporttempel in Bern auch Investoren von ausserhalb des Kantons. Und YB wäre ohne Mäzene, die nicht Berndeutsch parlieren, nicht mehr in den Spitzenfussball zurückgekehrt. Diese Kunst der Geldbeschaffung «in der Fremde» gehört auch zur DNA der Berner. Sie beziehen schliesslich auch im richtigen Leben am meisten Geld aus dem Finanzausgleich und leben auf Kosten Zürichs und anderen reichen Kantonen.

Basel und Zürich haben bei weitem nicht die gleiche stolze Geschichte wie Bern und das Standesbewusstsein der Berner.

Inzwischen sind SCB und YB ein Wirtschaftsfaktor in der Stadt geworden und schreiben schwarze Zahlen. Ja, der SCB hat ab der zweiten Saison unter Manager (und heute Mitbesitzer) Marc Lüthi, also seit 1999, immer mit Gewinn abgeschlossen.

Die beiden Sportfirmen sind KMU mit zusammen rund 600 Vollzeitstellen und mehr als 100 Millionen Franken Umsatz pro Jahr. Die Macher sind nicht Sportfunktionäre alter Schule, sondern kantige, kommunikative Unternehmerpersönlichkeiten. SCB-General Marc Lüthi gehört sogar zu den bekanntesten Bernern der Zeitgeschichte. Das lange Zeit sorgsam gepflegte bluesige Berner Underdog-Image gibt es längst nicht mehr. Heute zeigen SCB und YB selbstbewusst unternehmerische und sportliche Muskeln. YB und SCB sind nur für jene «unbernisch» ambitioniert und erfolgshungrig, die Berns Kultur, Eigenart und Sport nicht verstehen. Nicht verstehen können oder wollen.

Zum Erfolg im Sport gehört ein gesundes Selbstvertrauen. Oft wird in diesem Zusammenhang vergessen, dass Bern ab dem 15. Jahrhundert bis zum Ende der 1700er Jahre zu den reichsten und mächtigsten Stadtstaaten Europas gehörte. Die Berner waren schon reich, mächtig, mit besten Beziehungen zu allen Kaisern und Königen Europas, als die Zürcher ihre Zeit noch mit Religionskriegen und Saubannerzügen gegen die Innerschweizer verschwendeten. Und Basel ist bis heute in zwei Halbkantone zersplittert. Basel und Zürich haben bei weitem nicht die gleiche stolze Geschichte wie Bern und das Standesbewusstsein der Berner.

Dieser Stolz des alten Bern, dieser bernische Patriotismus lebt fort im Sport und der Sport ist auch die Klammer, welche die verschiedenen «Ethnien» im Bernbiet, einem wunderbaren Land von den Schneebergen bis zu den fruchtbaren Ebenen des Mittellandes zusammenhält und in der von Jakob Ummel komponierten Hymne der Berner besungen wird:

Grüeni Wälder, dunkli Schätte,
Hinde dra der Firneschnee.
Wie ne Garte Fäld und Matte,
Säg, mys Härz, was wit no meh?

Bärnbiet, Bärnbiet, du my liebi Heimat,
Schöner, schöner cha’s ja niene sy.
I ha ging chly Fröid gha dranne,
Dass i o ne Bärner bi.

Bärner Füscht und Bärner Gringe,
Hei scho vil in Egi gha.
Chumm cho luegen eis bim Schwinge,
Da gsesch mänge chäche Ma.

Lüt us allne Herre Goue,
Chöme schaarewys derhär,
Und wei öppe chly cho gschoue,
Üse liebe Bärnerbär.

Sicht auf das Bundeshaus aus der Vogelperspektive, mit der Aare, der Kirchenfeldbruecke und dem Gurten im Hintergrund, in Bern, am Freitag, 25. September 2015. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Jakob Hummel besiegt Bern in seiner Hymne: «Bärnbiet schöner cha’s ja niene sy.» Bild: KEYSTONE

Die Rivalität zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, Biel und dem SCB oder Thun und YB mag gross und leidenschaftlich sein. Die innerbernischen Unterschiede zwischen einem Oberländer und Oberaargauer, einem Emmentaler und Seeländer, zwischen Stadt und Land sind grösser als zwischen Bern und Zürich.

Aber wenn YB oder der SCB Meister werden, dann sind alle Bern. Wenn YB und der SCB Meister werden sowieso.

Der SC Bern ist Schweizer Meister 2019

Das könnte dich auch interessieren:

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

138
Bubble Diese Diskussion wurde geschlossen.
138Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Peter Griffin 22.04.2019 14:00
    Highlight Highlight Sportkanton Bern. MEISTER YB, SCB, LANGENTHAL, LYSS
  • Stambuoch 22.04.2019 08:38
    Highlight Highlight Kleiner Input:

    Gebrüder Rihs: Aus Zürich.
    Valora: Aus Muttenz, Basel-Land.

    Ich denke, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
  • Stambuoch 22.04.2019 08:14
    Highlight Highlight "Zürcher oder Basler zu sein, ist heute fast nur noch eine Frage der Herkunft und des Wohnortes, aber kaum mehr der Mentalität und des Lebensgefühls."

    Sorry, Herr Zaugg, aber das ist doch Blödsinn. Gerade was Basel betrifft. Weil genau in diesem Punkt sind Basler und Berner sich fast gleich. Bei solch einer Passage merkt man, dass sie sich kaum in Basel aufhalten oder sich mit den Baslern befassen. Es ist eine Einschätzung von weit weg, eher eine Vermutung, die hier zur Behauptung mutiert. Lassen sie es lieber sein, über Leute und Städte zu urteilen, die sie nicht kennen und verstehen.
  • Wennli 22.04.2019 02:08
    Highlight Highlight Und ihr wundert euch warum niemand mehr etwas für journalistische Arbeit bezahlen will ?
  • Livia Peperoncini 21.04.2019 18:32
    Highlight Highlight Auf den SC Valora Bern und die Jungen Buben von der Sport und Event Holding AG mit Sitz in Luzern kann Bern wirklich stolz sein.
    • Stambuoch 22.04.2019 08:14
      Highlight Highlight Und nicht zu vergessen die zürcher Geldgeber von YB.
  • Sutterli 21.04.2019 17:06
    Highlight Highlight Zum Glück sind die Gebrüder Rihs keine Zürcher. Das täte der folkloristischen Berner Seele wohl nicht gut. Gratulation zu den Titeln, möge der Erfolg den Komplexen ein bisschen Heilung verschaffen.
  • .jpg 21.04.2019 16:45
    Highlight Highlight Ich als Berner schäme mich zutiefst über diesen Artikel. Danke Herr Zaug. Man darf durchaus Feiern und Freude über den Doppeltitel haben. Aber dieser Artikel ist unterste Schublade.
  • watsonsonwat 21.04.2019 15:45
    Highlight Highlight Der Artikel ist schon genug peinlich und ich denke viele Berner würden sich für diese Aussagen schämen, denn sie zeigen nur einen blinden, lokalpatriotischen Blickwinkel, als wäre man nie aus Bern raus.

    Und zum noch ein wenig über Bern zu lachen:
    „Die beiden Sportfirmen sind KMU mit zusammen rund 600 Vollzeitstellen und mehr als 100 Millionen Franken Umsatz pro Jahr.“

    Solche Zahlen würden in Basel und Zürich gar nicht auffallen, aber im schwachen Bern wohl schon.
    • redliner 21.04.2019 22:14
      Highlight Highlight Gaaanz langsaaaam wie es uns am besten entspricht dieser Bericht wurde vom Langnauer Zaugg verfasst, und entspricht überhaupt nicht uns Stadtbernern die eher zurückhaltend sind....
    • Stambuoch 22.04.2019 08:16
      Highlight Highlight Sie haben sowas von recht. Aber man soll den wirtschaftlich Schwächsten auch einmal ihre 5 Minuten Ruhm und Scheingrösse gönnen.

      Wir - Zürich und Basel - sprechen dann gerne wieder über Zahlen beim Finanzausgleich und bei der Wirtschaftskraft. Und ihr so, Bern?
    • vingt-cinq zero deux 22.04.2019 11:45
      Highlight Highlight Stadtberner zurückhaltend?? 🤣
  • bam_bam 21.04.2019 14:14
    Highlight Highlight Ähhhm nein
  • vingt-cinq zero deux 21.04.2019 14:04
    Highlight Highlight „Aber wenn YB oder SCB meister wird sind wir (kanton bern) alle berner“

    Selten so einen schwachsinn gelesen!

    Kein bieler (z.b.) würde je sowas von sich behaupten
    • hockeyaner 21.04.2019 14:34
      Highlight Highlight Für einen Berner gehört Biel auch nicht zu Bern......
    • vingt-cinq zero deux 21.04.2019 20:53
      Highlight Highlight Dann sind wir uns zum glück ja einig
    • Hiker 21.04.2019 22:59
      Highlight Highlight Mann o Mann warum muss man solchen Bullshit zum besten geben? Ich bin „Berner“ und ich habe weder etwas gegen Biel noch gegen Zug oder sonstwen! Genau mit solch idiotischen Sprüchen und Ideologien legt man den Grundstein zu Missgunst und letztendlich Hass zwischen den Menschen. Gönnt doch auch dem anderen seinen Stolz auf seine Heimat wo immer diese auch sein mag. My home is where my heart is. Jedermanns Herz schlägt doch für seine Heimat!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stocki 21.04.2019 13:30
    Highlight Highlight Nur schön am Boden bleiben Herr Zaugg. Der EV Zug ist trotzdem der beeindruckende echte ,Eismeister‘ (nicht nur auf dem Papier wie der Schreibknecht) der Saison. Nächste Saison wird bestimmt wieder spannend!
  • redeye70 21.04.2019 13:07
    Highlight Highlight Obschon ich weiss wie meisterlich Chläusi auf der Klaviatur der Polemik spielt, lese ich immer wieder gerne seine Kommentare. Noch lieber aber die Leserkommentare, die Aufmerksamkeit ist dem Eismeister jedesmal gewiss. Ich brauche nicht mal mit ihm einverstanden zu sein, um ihn zu vermissen, gäbe es seine Kolumne nicht mehr.
    • Stocki 21.04.2019 15:19
      Highlight Highlight 😂 geht mir genauso 👍

      Es ist ein Schmaus
      Die Kommentare zu Chlaus

      Ist ja auch nicht leicht ein Prophet zu sein. 😃
  • davej 21.04.2019 13:04
    Highlight Highlight Ich bin so froh über diesen Artikel. Weil Klaus IMMER falsch prognostiziert. Jedes Jahr das gleiche. "Rappi steigt sofort wieder auf" , "Kloten steigt auf".
    Dank deinem Artikel wissen wir jetzt alle, weder YB noch der SCB werden nächstes Jahr Meister.
    Der FCB wird wieder 10Jahre Serien Meister. Der ZSC haut den SCB wieder früh raus, wie letzte Saison. Wetten? :)
    • Apfel Birne 21.04.2019 14:15
      Highlight Highlight Klaus hat aber dieses Jahr den SCB als Meister prognostiziert und für einmal Recht gehabt ;)
    • Reli 21.04.2019 15:06
      Highlight Highlight Es gibt nichts, was er im laufe der letzten Monate nicht prophezeit hat: etwas davon musste ja zutreffen ;-)
  • paulinapalinska 21.04.2019 13:01
    Highlight Highlight Kantönlikomplex🤦‍♀️
  • Livia Peperoncini 21.04.2019 12:23
    Highlight Highlight Wer schon oft in ausländischen Hockey Arenen zu Gast war muss ja laut lachen wenn die PostFinance-Arena als "Tempel" bezeichnet wird. 105 Mio. Franken in eine Sanierung der Allmend-Bruchbude zu investieren ist ja schon etwas speziell. 17'031 Plätze ist zwar gross aber es gibt nur 5'521 Sitzplätze...gross wäre 17'031 Sitzplätze. Die Kölner Lanxess Arena fast max. 20'000 Zuschauer, der Umbau kostete 153 Mio. Euro und sieht beeindruck-end und im Gegensatz zur Berner Arena wie ein Neubau aus. Hoffentlich werden die Stehrampen nie verboten, dann würde die Berner Arena plötzlich sehr klein.
    Benutzer Bild
    • almlasdn 21.04.2019 13:44
      Highlight Highlight Solch grosse Stehplatzsektoren wie beim SCB sind immer bewusst gewählt. Das jetzt als etwas schlechtes darzustellen zeugt von Unwissenheit.
    • Apfel Birne 21.04.2019 14:17
      Highlight Highlight Ist aber auch eine Eventarena und nicht nur ein reines Eishockeystadion, darum ist der Vergleich nur schwer möglich.
    • Stogge 21.04.2019 15:56
      Highlight Highlight Also die alte Allmend wurde 1967 gebaut. Es ist doch viel schöner so etwas zu erhalten, als eine neue Eventarena hinzustellen, welche ohne irgendwelchen Charakter auskommt.

      Ich finde der Umgang mit Schweizer Eishockeystadien sehr vorbildlich. Meistens wird die Identität irgendwie behalten (z.B. Langnau, Davos, Olten). Gefällt mir bei weitem besser als die neuen Stadien in Biel oder Zug.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Bobby Sixkiller 21.04.2019 12:15
    Highlight Highlight Dieses Bern in den Himmel loben geht mir langsam aber sicher auf die (Oster) Eier. Ein Grund mehr, noch mehr gegen den SCB zu sein. Auch die werden irgendwann vom hohen Ross runter kommen, fragt sich nur wann... Kanns kaum erwarten!
    • Aareschwumm 21.04.2019 12:26
      Highlight Highlight Was kann der SCB dafür wenn Zaugg so was schreibt? 🤔
    • hockeyaner 21.04.2019 14:37
      Highlight Highlight Bern-Komplex?😜
    • Hiker 21.04.2019 23:11
      Highlight Highlight Sind wir im Krieg oder was? Immer diese Hasstriaden! Es geht hier um ein Spiel und nicht um ihr übersteigertes Ego. Mensch kommen Sie runter, niemand hat Sie persönlich angegriffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Geo1 21.04.2019 11:41
    Highlight Highlight Was soll man dazu sagen? Wie wohl die meisten bin auch ich nicht vor einem gewissen Lokalchauvinismus gefeit und als Berner Giu geneigt, Zaugg in gewissem Mass zuzustimmen. Die Berner Eigenheiten aber dermassen zuzuspitzen und als Hauptursache für den sportlichen Erfolg hochzustilisieren, ist m. E. Blödsinn. Zumal die beiden Berner Topclubs und ihre Fangemeinden grundverschieden sind, wie gestern in einem aufschlussreichen „Bund“-Artikel (leider nur für Abonnenten zugänglich) zu lesen war.
  • AntiZ 21.04.2019 11:40
    Highlight Highlight In Bern wird Coopetition gelebt. In den Derbys bekämpft man sich beherzt. Aber der innerkantonale Respekt des Gegners ist riesig. Was Biel und Langnau zeigen und für die Schweizer Hockeylandschaft tun, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dasselbe gilt übrigens aber auch für viele andere Vereine. Darum haben wir so eine tolle und spannende Liga.
    • almlasdn 21.04.2019 13:45
      Highlight Highlight Respekt für Gegner aus dem Kanton? Nicht vorhanden. Es gibt nur die glorreiche Stadt.
  • Livia Peperoncini 21.04.2019 11:40
    Highlight Highlight Man stelle sich mal vor Zug würde wie der Kanton Bern JEDES Jahr, hauptsächlich von den Zürichsee Kantonen und Zug bezahlte, 1,2 Milliarden Franken kriegen. Wir könnten uns ja glatt ein NHL Team kaufen und dazu noch Ajax Amsterdam als Bonus. 300 Mio. könnte man zusätzlich in die Infrastruktur investieren... und das jedes Jahr. Im zweiten Jahr könnte man ja ein NFL, NBA oder MLB Team dazu kaufen.
    • almlasdn 21.04.2019 13:47
      Highlight Highlight Die Stadt bzw. Stadtklubs bekommen nichts aus dem Finanzausgleich. Das geht alles in die Randregionen.
    • Hiker 21.04.2019 23:19
      Highlight Highlight Meine Fresse sind Sie arrogant! Nur weil Zürich da steht wo es heute ist muss nicht jeder Zürcher meinen er sei befugt auf andere von oben herab zu urteilen! Ohne die restliche Schweiz wären die Zürcher nämlich ganz schnell von ihrem hohen Ross herunter! Schreiben Sie sich das hinter die Ohren bevor Sie sich herausnehmen besser zu sein als anderen. Im übrigen sind nicht annähernd alle Berner der Meinung des Herrn Zaugg.
    • rollersking 22.04.2019 13:54
      Highlight Highlight Ich denke hier gehts ums Eishokey und nicht um
      den Finanzausgleich. Der Dorn muss bei Ihnen ganz tief sitzen!
  • BlackBooks 21.04.2019 11:31
    Highlight Highlight welch prätentiöser und arroganter text.
  • dade 21.04.2019 11:29
    Highlight Highlight Bei diesem Artikel schämt man sich ja geradezu, Berner zu sein. Diese Arroganz passt nicht zu uns, Titel hin oder her. Trotzdem, mit dem Finanzausgleich daherzukommen ist noch billiger. Die Stadt Bern sieht nichts von dem Geld, das geht alles in die Randregionen (Jura, Emmental, Oberland), wers nicht glaubt, soll sich die Zahlen des innerbernischen Finanzausgleichs (ja, das gibt's!) ansehen...
  • Tikkanen 21.04.2019 11:29
    Highlight Highlight ...und jetzt noch eine bescheidene Finalanalye meinerseits🤔Der Grund für Berns Sieg liegt zum einen an der Einsicht von General Käru, er lockerte zur Überraschung vieler die taktischen Zügel und liess im Final endlich wieder Powerhockey mit Emotionen zu. Anstatt Verwaltung war wieder Forechecking erlaubt, so ist Bern in einer Serie schier unbesiegbar. Zum anderen liessen die Zuger den Stephan allein, bei 90% der Goals hatte Tobi null Sicht. Derweil Genoni grösstenteils unbedrängt agieren konnte. Daran zeigt sich die Unerfahrenheit im Zuger Coaching, zuwenig Biss🧐

    Item, Merci Bärn🐻🏆🍻
    • zeusli 21.04.2019 14:16
      Highlight Highlight Schöni Ferie Tikkiboy und nöd zwild gäll😉
      Bis nöchschd Saison🍀
  • Tribesman 21.04.2019 11:25
    Highlight Highlight Zaugg drückte diesen Artikel wohl schon vor dem Meister-Double in die Tasten. Beschwipst und sieg-geschwängert drückte der Oberaargauer alt heute morgen auf die Freigabetaste, ob aus versehnen oder nicht.
  • Connor McSavior 21.04.2019 11:20
    Highlight Highlight Lustig, ich kann mich noch an den Zauggschen Artikel vor 2 Jahren erinnern, als er prophezeit hatte, dass YB nie Meister werde und kein Vergleich zum SCB sei.
  • Tüllhuffe99 21.04.2019 11:07
    Highlight Highlight Ich denke auch, dass die YB Meisterfeiern bald wie die Fasnacht zum UNESCO Kulturerbe gezählt werden, alleine schon in Anbetracht der Tatsache, dass sie in jeder Generation nur ein paarmal stattfinden.
  • Ron Kleiber 21.04.2019 11:07
    Highlight Highlight Bravo Chlöisu! Wo du recht hast, hast du recht.
    • schnuef 21.04.2019 13:10
      Highlight Highlight Der Text ist halt nach dem typischen Klausischen Schema aufgebaut, das was gerade im Hype ist in den Himmel zu loben, also gross recht hat er wohl kaum...
  • ScottSterling 21.04.2019 10:53
    Highlight Highlight Als Berner möchte ich mich von diesem Artikel distanzieren.
  • Kane88 21.04.2019 10:43
    Highlight Highlight Nein Klaus, wenn YB und/oder der SCB Meister werden, geht mir das als Bieler am A...llerwertesten vorbei. 🤷🏻‍♂️
  • Brucho 21.04.2019 10:35
    Highlight Highlight Und wieviele Berner spielen denn beim SCB und bei YB? Jeder Hockey und Fussball Verein in der obersten Schweizer Liga hat mehr "Einheimische" im Team als die Berner, sogar der FC Sion.
    Nein sorry Watson, dass ihr so einen peinlichen chauvinistischen Text voller Minderwetigkeitskomplexen gegenüber Städte Zürich und Basel überhaupt als in Zürich ansässiges News Portal überhaupt veröffentlicht ist eigentlich ein Skandal und sollte von allen Zürcher und Basler Sportfans mit dem Löschen Eurer App bestraft werden. Shame on you.
    Übrigens bei den Frauen ist Bern überhaupt nicht die Sporthauptstad!

    • Ron Kleiber 21.04.2019 11:08
      Highlight Highlight Bist du Zürcher…?
    • Cachesito 21.04.2019 11:12
      Highlight Highlight Bravo habe den Statement von Brucho nichts mehr anzufügen. Einfach nur peinlich dieser Artikel.
      🤥🤥
  • kerZHakov 21.04.2019 10:34
    Highlight Highlight aha! 😴
  • ThePower 21.04.2019 10:22
    Highlight Highlight Ach Klaus, schreib über deine Randsportart aka Eishockey und lass uns YB Fans aus dem Spiel.
    • Ron Kleiber 21.04.2019 10:46
      Highlight Highlight Poah… genau, so spricht ein Fussballfan. Gratuliere zu deinem Kommentar!
    • DerRaucher 21.04.2019 21:28
      Highlight Highlight Jetzt noch die Eishockey WM und dann haben wir wieder ein paar Monate ruhe.
  • COLD AS ICE 21.04.2019 10:21
    Highlight Highlight der scb wurde von den schiris zum titel geführt. schon bei den spielen gegen genf wurde der scb bevorteilt bis zum geht nicht mehr. da gibt es einen check gegen den kopf des genfer goalies....der schiri steht daneben und es gibt keine strafe. everberg berührt genoni minimst und das tor wir nicht gegeben. das sind nur zwei beispiele. wieso wird hier seitens der liga nichts unternommen?
    • Tomsen2 21.04.2019 11:17
      Highlight Highlight Nur Verlierer jammern über Schiedsrichter.
    • rollersking 22.04.2019 14:01
      Highlight Highlight Wer sich so dämlich in einem Final anstellt wie die Zuger kann nichts gewinnen. Denke an die 4 Minuten von Lammer, hätte man gut auch 5 Minuten plus Platzverweis pfeiffen können. Noch dümmer in den letzten 2 Spielminuten eine weitere Strafe kriegen. Und zu guter letzt was war mit dem halten von Stephan an Tristan Scherwey, Genoni wurde mit zwei Minuten für beinstellen bestraft!
  • Tikkanen 21.04.2019 10:15
    Highlight Highlight ...lol Chlöisu👍🏻Grosser Abend gestern in Europas Hockeyhauptstadt🐻Das Bern den Sack zumacht war früh klar, bereits Anfang des 2. Drittels wurde ausgerufen dass der Gewinn des 50/50 Game nicht wie üblich nach dem Spiel sondern erst nächste Woche abgeholt werden könne. Die Zuversicht war allgegenwärtig, jeder wusste dass der 🏆endlich wieder heimkommt👏🏻Zug entgleiste aber nicht wegen Genoni sondern wegen der fehlenden Präsenz im Slot. Da können auch Leo und Hofmann nichts ändern, ohne Krieger wie Rüfi und Scherwey gits ke🏆.
    Item, die Hockeymaschine obsiegte verdient.

    Merci Bärn🐻🏆🍻
  • zyrianer 21.04.2019 10:12
    Highlight Highlight Gute Mischung aus Fakten und Satire
  • BillieJoe 21.04.2019 10:08
    Highlight Highlight "Aber wenn der SCB Meister werden, dann sind alle Bern" - nicht mal vielleicht! Es wird nicht manchen Biel Fan geben, der dem $CB den Titel gönnt. Ich auch nicht! Zu diesem Artikel gibt es so viele Gegenargumente, ich kann und mag sie nicht alle aufzählen. Nur so viel - Die Frostfinance Arena ist ganz sicher kein modernes Stadion / Die allermeisten SCB Fans kommen nicht aus der Stadt Bern sondern weit herum / Die Basler definieren sich über den FCB, und zwar mit mehr Herzblut als es die SCB Fans machen. Die Liste geht noch weiter!
  • Fly Boy Tschoko 21.04.2019 10:08
    Highlight Highlight Moss scho schwär si bärner zsi. oder de chlöiau zsii. be aso froh hanech lozärn ganz entspannt gärn ond mosses ned zom zentrum vo de wält verkläre.
  • Bangarang 21.04.2019 10:08
    Highlight Highlight Wenn schon Wirtschafts- und Kulturlos dann wenigsten etwas Sport für den Pöbel ...
  • Hiker 21.04.2019 09:55
    Highlight Highlight Liebe nicht Berner, vergesst ganz schnell den Literarischen Fehltritt unseres Zaugg. Wir sind nicht so und wir denken nicht so. Natürlich freuen wir uns über die beiden Titel. Aber deswegen werden wir nicht subito zu selbstherrlichen A... löchern. Zug hätte genausogut Meischter werden können und es wäre auch Ihnen zu gönnen gewesen. Ohne die restlichen tollen Klubs im Hockey und Fussball wäre es nix mit Meischter lieber Zaugg!
  • losloco 21.04.2019 09:48
    Highlight Highlight Der Zaugg halt, man kann ihn mögen oder nicht, er bleibt seinem überzogenen, gar überheblichen Stil treu! Geile Siech, haut!
  • Acacia 21.04.2019 09:45
    Highlight Highlight Heute gibts Fondue Chinoise, also sind wird.
  • Thennis 21.04.2019 09:44
    Highlight Highlight «Und weil Bern die Hauptstadt ist, verstehen die Berner die Kunst der Diplomatie besser als die Zürcher und Basler, die dafür zu arrogant sind.»

    Können wir bitte das letzte mal festhalten, dass die Schweiz de facto keine Hauptstadt besitzt. Bern ist der Sitz der Bundesregierung, nicht Hauptstadt.
    • tr3 21.04.2019 09:59
      Highlight Highlight De jure nicht. De facto eben sehr wohl.

      Heieiei, diese Fremdwörter.
    • losloco 21.04.2019 10:27
      Highlight Highlight Tja, soviel zum Wienerkongress! Der Grund, dass uns die Neutralität aufgestempelt wurde manifestiert sich mit diesem Bericht und der hiesigen Reaktionen am besten.

      Frohe Ostern...
  • c_meier 21.04.2019 09:41
    Highlight Highlight der Meisterumzug in Bern zieht schon sehr viele Menschen an, aber dies gleich über die Basler Fasnacht und das Sächsilüte zu stellen würde auch ich aus BE nicht sagen...
    mach mal Ferien Klaus, die Schwingsaison beginnt ja bald... 😉
  • Eidi 21.04.2019 09:40
    Highlight Highlight Ich bin Berner, zwar Tigersfan, aber Berner. Ich freue mich zwar wenns Artikel über die Tigerlis hat, aber diese Saison hats Klaus echt übertrieben. Dieser Artikel setzt dem Ganzen die Krone auf. Peinlich! Ich hoffe nächste Saison gibts einen neuen Chronisten, Watson hat schliesslich exzellente Schreiberlinge. Siehe NHL Kollumne. Intressant und nicht immer der Lauwarme Gotthelfbrei. Ich schäme mich als Berner.
    • zyrianer 21.04.2019 10:14
      Highlight Highlight Sieh das ganze als Satire
    • derWolf 21.04.2019 11:41
      Highlight Highlight Das wird dann wohl auch Klausis Einstieg in seinen nächsten Artikel sein. "Leider hat nicht jeder die Ironie erkannt..." 😉
  • Patrick Bender 21.04.2019 09:39
    Highlight Highlight Selten so einen Quark in solchen wenigen Zeilen gelesen. Manche Berner müssen ja einen MASSIVEN Minderwertigkeitskomplex haben.... NEWS OHNE BLABLA??...???...??.
  • Ruggedman 21.04.2019 09:33
    Highlight Highlight Für mich als Berner ist dieser Artikel beschämend. Herr Zaugg scheint ziemliche Komplexe zu haben, wenn er derart auf Basel und Zürich eindreschen muss.
    Geniessen sie die beiden Titel und machen sie mal eine Pause. Die scheint mehr als nötig zu sein.
  • flying kid 21.04.2019 09:29
    Highlight Highlight Selten so einen Blödsinn gelesen. Der Zürich- Komplex von Klaus Zaugg muss ja riesig sein...
    Nur schade, dass auch in Bern ohne den Wirtschaftsmotor von Zürich, nichts läuft.
    Weder kulturell, wirtschaftlich noch sportlich.

    Aber geniesst eure zwei Titel, es werden auch wieder andere Zeiten kommen. U d zwar schon bald.
  • De Flip 21.04.2019 09:26
    Highlight Highlight Sein kleiner Ausflug in die Geschichte hat EZ doch etwsd zu sehr vereinfacht und unliebsame Details ausgelassen.
    Aber ich kann zustimmen, dass es sehr deutliche Unterschiede gibt zwischen "Berner sein" und "Zürcher sein"
    • rock-n-roll 21.04.2019 10:17
      Highlight Highlight Wer so einen Dialekt spricht, brauch Zusammenhalt!
    • Ron Kleiber 21.04.2019 11:55
      Highlight Highlight Minderwertigkeitskomplexe…?
  • Moritz1988 21.04.2019 09:15
    Highlight Highlight Da ist jemandem der meisterliche Zigarrendunst zu Kopfe gestiegen. Gratuliere Bern zu diesem fabulösen Sportjahr.
  • Walter Sahli 21.04.2019 09:15
    Highlight Highlight Ostersonntag, zehn vor sieben und Herr Zaugg pinkelt kurzerhand der halben Schweiz ans Bein. Geile Siech!
    Ich kann fast nicht aufhören, zu lachen.
  • DrFreeze 21.04.2019 09:13
    Highlight Highlight Oje, was für ein peinlicher Artikel, da muss man ja als Berner einen roten Kopf bekommen. Gewisse Leute können mit Erfolg nicht umgehen und aus anfänglicher Freude wird Überheblichkeit und Arroganz.
  • MacB 21.04.2019 09:09
    Highlight Highlight Da war wohl noch Alk im Blut, ich zähle 3 grobe Vertipper.
  • Mikesch 21.04.2019 09:02
    Highlight Highlight Was macht den der SCB für den Schweizersport?
    Zug und Zürich haben wenigstens eine gescheite Nachwuchsförderung und davon profitiert längerfristig die ganze Schweiz
    • Ig nid är 21.04.2019 09:31
      Highlight Highlight Josi, Streit und Weber kommen vom SCB...
    • c_meier 21.04.2019 09:47
      Highlight Highlight immerhin profitieren mit Lausanne (Bertschi/Froidevaux), Ambri (Müller), Biel (Kreis) usw einige Vereine vom scb-nachwuchs und der Tatsache, dass diese Spieler leider nicht beim scb gehalten werden konnten...
    • MARC AUREL 21.04.2019 10:33
      Highlight Highlight Mikesch, die Juniorenarbeit in Bern ist ausgezeichnet und dies ohne Mäzen die Geld rein pumpen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas_v_Meier 21.04.2019 08:49
    Highlight Highlight Ich habe auf Watson noch nie so etwas peinliches gelesen.......
  • Klartext 21.04.2019 08:49
    Highlight Highlight Gratulation dem SCB zum Titel.
    Klaus Zaugg, WTF?!! Penlich, nur peinlich... Niveau Kindergarten ➡️143📞
  • Bene883 21.04.2019 08:41
    Highlight Highlight Etwas beschämend, wenn der Sportspezi eines Newsportals nur Eishockey und Fussball kennt... Es gibt imfall noch 7435 andere Sportarten, Sportlich wertvoller weil nicht am Geld/Umsatz gemessen und da ist Bern z.T. nicht mal vertreten. Ein Double macht noch keine Ära wie Volero Zürich im Volleyball oder FCB
    • rburri68 21.04.2019 09:06
      Highlight Highlight Finde den Artikel auch nicht toll, aber Bern dominiert in vielen Sportarten in der Schweiz. Zudem hatten YB und der SCB auch ihre Ären. Evtl ist es aich gerade der Start zu einer neuen?
  • Max Dick 21.04.2019 08:38
    Highlight Highlight Der SCB mag zwar für einen Eishockeyclub beeindruckende Zuschauerzahlen haben, aber ansonsten führt er in der Stadt Bern ein recht anonymes dasein. YB wird geliebt in der Stadt (auch wenns schlechter läuft als die letzten 2 Jahre) aber das ist auch in St. Gallen, Basel oder Luzern kaum anders. Und dass Bern über ein grösseres Wir-Gefühl als Basel verfügt...naja, ohne gut Basel zu kennen, behaupte ich mal, dass die hier mindestens ebenbürtig sind.
    • rburri68 21.04.2019 09:08
      Highlight Highlight Man sollte nie ausser acht lassen dass Bern viel weniger Einwohner als Basel hat (bei der Agglo noch extremer) und deutlich mehr und erfomgreichere Sportteams. Betrachtet man das auch, ist es schon beeindruckend wie viele Zuschauer YB und der SCB haben.
  • Cachesito 21.04.2019 08:32
    Highlight Highlight Hochmut kommt vor dem Fall. Kommt bald wieder anders.
  • tr3 21.04.2019 08:21
    Highlight Highlight Ich glaube der Herr Zaugg war noch nie in Basel oder Zürich.
    • Beaudin 21.04.2019 10:30
      Highlight Highlight das schönste in Basel und Zürich sind die Wegweiser nach der Sporthauptstadt 😁
  • Ruefe 21.04.2019 08:11
    Highlight Highlight Bern ist eine Schweiz im Kleinen, nichts weiter. Mit dem Unterschied das niemand den Saustall von oben zumindest ein bisschen ordnen kann wie das bei der Eidgenossenschaft geschieht. Wenn der SCB gewinnt erzeugt dass keine Freude bei den Emmentalern und den Seeländern, wenn die Schweizer Nati gewinnt freuen sich hingegen alle.
    • Beaudin 21.04.2019 10:32
      Highlight Highlight Ich bin Tigers Fan und freue mich riesig das der SCB Meister ist, wo ist dei Problem.
  • Gender Bender 21.04.2019 07:53
    Highlight Highlight Ein Berner ist demnach eine Westentaschenausgabe eines Spaniers?
  • emptynetter 21.04.2019 07:38
    Highlight Highlight Ganz ehrlich: ich habe nicht den ganzen artikel gelesen. Irgendwann habe ich begonnen nach unten zu wischen. Er ist einfach zu lang.
    Aber jetzt ist ja sommerpause, die tut aucj KZ gut.
  • Reli 21.04.2019 07:34
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist so etwas von peinlich! Sage ich als Berner, der sich durchaus an den beiden Titeln freut. Was hat der Klaus nur geraucht, bevor er sich an die Tastatur setzte? Vieles, was in den anderen Kommentaren da über Berner steht, trifft wohl in erster Linie auf ihn zu, aber sicher nicht auf Berner generell.
    • Knety 21.04.2019 08:17
      Highlight Highlight Komm, ist halt Zaugg🤷🏻‍♂️
      Ich habe mich bestens amüsiert.
    • Beaudin 21.04.2019 10:25
      Highlight Highlight Reli da bist du wohl in der Minderheit
  • Cosmopolitikus 21.04.2019 07:24
    Highlight Highlight Bern, seine Kultur, die Menschen und den Bezug zum Sport kann man nicht so leicht erklären und eine Kolumne ist dafür eh zu kurz.
    Eines weiss ich als gebürtiger und viel gereister Stadtberner aber mit Bestimmtheit:
    Bärn ig ha di eifach gärn!
  • manolo 21.04.2019 07:23
    Highlight Highlight Lieber Klaus Zaugg
    Ich bin Bieler und kein Berner!
  • alingher 21.04.2019 07:19
    Highlight Highlight Moment wie war das? Grösse bei der Niederlage, Demut beim Sieg? Aus Respekt vor den Gegnern?

    Ich habe anno 2000 in St. Gallen mitgefeiert und werde diese Euphorie so wohl kaum je wieder sehen. V.a auch weil sie frei von jedem Chauvitum war...
    Ich dachte das hätten wir langsam überwunden.

    Aber ja, last's gut sein... wenn es Salbe für den Komplex ist.
  • plaga versus 21.04.2019 07:16
    Highlight Highlight Wenn der NFA, Langnau und 1954 im Text vorkommen, ist Schluss mit Lesen. Man kann Fakten auch falsch interpretieren.

    Euphorie sieht anders aus.
    • Livia Peperoncini 21.04.2019 11:48
      Highlight Highlight Aber fast 1,2 Milliarden NFA Zahlung jedes Jahr ist schon etwas viel?... ich frage mich echt was die Berner jedes Jahr damit anstellen. Die tausenden gutverdienenden Bundesbeamten leben ja sicher nicht steuerfrei im Kanton Bern... hoffe ich mal.
  • sottosopra 21.04.2019 07:15
    Highlight Highlight Der Herr Zaugg mag von Eishockey eine Ahnung haben (kenn mich diesbezüglich gar nicht aus), von Basel, der Beziehung zwischen Stadt und Klub scheint er keine zu haben. Gibt aber diesbezüglich genügend Publikationen, die sich mit dem Phänomen FC Basel auseinandergesetzt haben.
  • LebeauFortier 21.04.2019 07:14
    Highlight Highlight SCB?
    YB?

    Und wereli wer wird nächstes Jahr die Challenge League dominieren? 😎
    • Benji Zunder 21.04.2019 08:36
      Highlight Highlight Wen hum Donner interessiert die Challenge League?
    • LebeauFortier 21.04.2019 10:29
      Highlight Highlight Das war ironisch, Du Genie.
  • San_Fernando 21.04.2019 07:13
    Highlight Highlight Dieser Artikel bringt mich zum Schmunzeln. Bern benötigt den Sport als Ersatz dafür, dass sie wirtschaftlich schon immer zu den schwächsten Kantonen gehört. Nicht umsonst ist Bern der grösste Nehmerkanton im Finanzausgleich. Diese gespielte Arroganz ist richtig herzig...
  • Knety 21.04.2019 07:11
    Highlight Highlight Auf diesen Artikel habe ich gewartet. Wie lange lag der wohl schon in der Schublade von Zaugg? 😂
  • Chris van Berg 21.04.2019 07:03
    Highlight Highlight Mag den Bernern die Titel gönnen, diese sind fair erkämpft.
    Aber wie so oft gibt es auch schlecht Gewinner! Die Arroganz von Zaug zeigt seine wahre Grösse.
    • COLD AS ICE 21.04.2019 10:23
      Highlight Highlight fair erkämpft? yb ja....scb ganz klar nein. die wurden schon in der viertelfinalserie duch die schiedsrichter bevorteilt bis zum geht nicht mehr. es wäre doch einmal spannend nhl refs zu engagieren die eine ganze saison lang die spitzenspiele pfeifen.
  • Heini Hemmi 21.04.2019 06:07
    Highlight Highlight Ist ja alles schön und gut, aber ohne Zürich läuft auch in Bern nicht viel. Und damit ist nicht nur der NFA gemeint. Ohne Genoni wäre Bern nicht Meister geworden. Und wo ist Genoni aufgewachsen? In Kilchberg, einem Vorort Zürichs. Ausgebildet wurde er bei den GCK Lions, ebenso wie Eric Blum der den Sack im Final schliesslich zugemacht hat (er übrigens ein richtiger Stadtzürcher). Und ohne Geld aus der Region Zürich (Jöggi Rhis) müsste YB weitere 30 Jahre auf den Kübel warten.
    • Faethor 21.04.2019 09:54
      Highlight Highlight Soviele herzen wie dein kommentar verdient hat kann ich leider nicht geben 😄
    • MARC AUREL 21.04.2019 10:41
      Highlight Highlight In Zürich haben sie Geld im Überfluss und trotzdem bringen sie es im Fussball nicht fertig ein Titel zu gewinnen.. sie steigen ab sogar...😂 das ist peinlich für die Möchtegern Weltstadt! Aber diese Vergleiche sind allgemein peinlich.. Komplexe?
    • jeffo56 21.04.2019 17:12
      Highlight Highlight und warum sponsert Jöggi Rhis die kohle nicht in zürcher sportvereine???
    Weitere Antworten anzeigen
  • LarsBoom 21.04.2019 06:04
    Highlight Highlight Und die Basler Fasnacht und das Zürcher Sächsilüüte mit der Meisterfeier vergleichen. Ernsthaft? 🤦‍♂️
  • LarsBoom 21.04.2019 06:00
    Highlight Highlight Nachdem ich diesen Text gelesen habe, möge ich euch die zwei Titel von Herzen gönnen. Scheint als ob da doch noch ein rechter Komplex vorhanden ist.
  • Ratuman 21.04.2019 05:52
    Highlight Highlight Wunderschön geschrieben.😢
    • Mikesch 21.04.2019 08:34
      Highlight Highlight Ja Härzig der....
  • AllknowingP 21.04.2019 05:47
    Highlight Highlight Ähä Klaus. Man könnte also auch sagen weil Bern ein Dorf ist und nichts läuft sind die Stadion voll.... dass dann "Identität" zu nennen... von mir aus. Nur ganz richrig ist das ja nicht.
  • Goon 21.04.2019 05:27
    Highlight Highlight Dieser Beitrag ist einfach zu viel, zuviel von allem.
  • Team Insomnia 21.04.2019 05:13
    Highlight Highlight Der Himmel ist Blau. Das Gras ist Grün. Pinga summt die Melodie von McGayver.
  • rock-n-roll 21.04.2019 04:57
    Highlight Highlight Ok! Dann löschen wir halt das Licht. Lösen alle Klubs auf und hören mit allen Sportarten auf! Bringt ja nichts, wenn es immer Bern ist das sowieso gewinnt!

13-Punkte-Analyse: So ausgeglichen wird der Halbfinal zwischen Bern und Biel

Ein Kantonsderby im Playoff-Halbfinal! Der EHC Biel fordert den «grossen» SC Bern. In der Regular Season gewann Qualisieger Bern drei von vier Duellen. Doch Biel darf sich durchaus Chancen ausrechnen, wie unsere Analyse von 13 Spielfaktoren zeigt.

Du kannst die Überschriften anklicken und direkt zur jeweiligen Textstelle springen.

Die Serie zwischen Bern und Genf war zwar spannend, aber nicht extrem torreich. Der SCB erzielte nur 2,31 Tore pro 60 Minuten Spielzeit. Biel kam im Viertelfinal gegen Ambri auf 2,8 Tore pro Spiel.

Dass der SCB die Serie gegen Servette trotz weniger erzielter Tore gewonnen hat, liegt vor allem an einer soliden Defensive. Die «Mutzen» kassierten dank der vielen überstandenen Verlängerungen nur 1,67 Gegentreffer …

Artikel lesen
Link zum Artikel