Sport
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Die Zuercher Pius Suter, rechts,und Chris Baltisberger, links, bedraengen den Bieler Torhueter Jonas Hiller, rechts, beim Eishockeyspiel der National League A ZSC Lions gegen den EHC Biel im Zuercher Hallenstadion am Dienstag, 1. Oktober 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Die ZSC Lions zeigen spektakuläres Hockey. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Die Auferstehung der Geschmähten – und ein Spektakel im Hallenstadion

Die ZSC Lions langweilten uns vor einem Jahr mit pseudodefensiver Spielweise. Nun sind sie das spektakulärste Team der neuen Saison.



Eine Auferstehung von historischen Dimensionen. Die ZSC Lions verpassten letzte Saison als Titelverteidiger die Playoffs. Nun haben die Geschmähten die fünf ersten Heimspiele gewonnen.

Solcherlei ist letztmals im Herbst 2004 unter Trainer Christian Weber (heute bei Lustenau) gelungen. Im Frühjahr 2005 reichte es dann zum verlorenen Final gegen den HC Davos. Nur noch einer dieser herbstlichen Helden spielt heute noch mit. Zumindest auf der Bühne. Tim Ramholt, damals Verteidiger, ist der Leadsänger der Rockband «We and the Bulls» mit dem aktuellen Aussenbahnkünstler Roman Wick als Gitarrist.

EHC Kloten Verteidiger Tim Ramholt enttaeuscht nach der 1-4 Niedrlage im ersten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Donnerstag, 12. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Tim Ramholt versucht sich heute als Rockstar. Bild: KEYSTONE

Sportchef Sven Leuenberger (50) ist ein weitgereister Hockeymann. Der ehemalige Nationalverteidiger und SCB-Sportdirektor mahnt zu nüchterner Beurteilung. Er weiss zu gut, dass die Könige des Herbstes schon oft die Bettler des Frühjahres waren. Die Liga sei so ausgeglichen, dass die Tabelle eine Falle sei, in die man mit jeder Analyse hineinfalle könne.

Das Lob sei trotz des gesunden Realismus des klugen Sportchefs gestattet: Der Stilwechsel der «Löwen» ist spektakulär. Sie stürmen. Sie checken. Sie schiessen. Sie berennen unablässig die gegnerische Zone, haben ligaweit am meisten Tore erzielt und führen die Tabelle an.

In drei der fünf Heimpartien gegen Davos, Lausanne, Gottéron, Ambri und Biel haben die Statistiker mehr als 40 Torschüsse notiert. Ein solches Spektakel ist im Hallenstadion seit der Einführung der Torschussstatistik noch nicht geschaut worden. Eigentlich hatten sich letzte Saison dieses Hockey alle nach der Verpflichtung von Arno Del Curto erhofft.

«Rikard Grönborg setzt das um, was er uns verkauft und versprochen hat.»

Es ist eine Ironie der Hockeygeschichte, dass erst sein Nachfolger zumindest vom Unterhaltungswert her «Arno-Hockey» spielen lässt. Arno Del Curto kommentiert übrigens weder das Geschehen bei den ZSC Lions noch jenes beim HC Davos. Er plaudert gut gelaunt am Hosentelefon über Gott und die Welt. Allerdings unter einer Bedingung: Fällt in irgendeinem Zusammenhang das Wort «Eishockey», wird das Gespräch sofort beendet.

Diese neue ZSC-Herrlichkeit kommt schon ein wenig unerwartet. Denn an der Bande steht mit Rikard Grönborg (51) ein Schwede.

Die schwedischen Trainer gelten eigentlich als Hexenmeister des taktischen «Schablonismus» und nicht als Spektakelbringer.

Zuerichs Cheftrainer Rikard Groenborg reagiert im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Ambri-Piotta am Samstag, 28. September 2019, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Rikard Grönborg hat seine Mannschaft im Griff: Die «Löwen» feiern wieder erfolge. Bild: KEYSTONE

Eine solche Einschätzung provoziert Sven Leuenberger zum Widerspruch: «Das Auftreten unserer Mannschaft überrascht mich nicht. Rikard Grönborg setzt das um, was er uns verkauft und versprochen hat. Aber vor der Saison wollte uns niemand glauben, dass ein schwedischer Trainer solches Hockey spielen lässt.» Vor der Saison hat ein Chronist gar die Prognose gewagt, die ZSC Lions würden wieder Meister – aber nicht unter Rikard Grönborg. Diese Weissagung könnte sich als spektakulärer Irrtum erweisen. Aber ein anderer grosser Chronist – Johann Wolfang von Goethe – hat ja einmal gesagt, nur irrend lerne man.

«Heute kommt ein Trainer nicht weit, wenn er polternd erklärt, was falsch läuft. Er muss Antworten und Lösungen präsentieren.»

Der ehemalige schwedische Nationaltrainer (und zweimalige Weltmeister) ist zwar tatsächlich Schwede. Aber sein Hockeyweltbild wurde in den 15 Jahren geformt, die er als Juniorentrainer und Manager in Nordamerika verbracht hat. Der charismatische Kommunikator eignet sich im Wesen und Wirken zum Gegenentwurf eines typischen Schweden.

Sven Leuenberger bringt den erfrischenden Auftritt seiner Mannschaf in Zusammenhang mit dem neuen Trainer, der mit seiner Art zur neuen Spielergeneration passe. «Es genügt nicht mehr, wenn einer mehrmals hintereinander ‹f…› sagt. Meine Generation liess sich noch regelmässig vom Chef zusammenfalten. Heute kommt ein Trainer nicht weit, wenn er polternd erklärt, was falsch läuft. Er muss Antworten und Lösungen präsentieren.»

Neuer Trainer, neues Glück und allenthalben eine Neuorientierung nach den verpassten Playoffs. Der ZSC-Sportchef sagt: «Die missglückte letzte Saison hat zu einem Umdenken geführt.»

Auch rein hockeytechnische Faktoren tragen zum herbstlichen ZSC-Glück bei. Die Mittelachse ist nun so gut, dass der Ausfall des schwedischen Centers Marcus Krüger gar nicht ins Gewicht fällt.

Das war vor einem Jahr anders. Nach dem Ausfall von Roman Cervenka (nun bei den Lakers) musste Pius Suter (23) die zu schwere Last des Erstlinien-Centers tragen. Er kam in 41 Partien gerade mal auf 9 Tore. Jetzt ist er im ersten Sturm auf den Aussenbahnen in 9 Spielen schon zu 6 Treffern geflogen.

Zuerichs Topscorer Pius Suter im Eishockeyspiel der National League zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem ZSC Lions am Samstag, 21. September 2019, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (PPR/Ennio Leanza)

Pius Suter brachte die Scheibe diese Saison bereits sechs mal ins Netz. Bild: KEYSTONE

Der ZSC-Sportchef sagt, das Verletzungspech sei letzte Saison ein wichtiger Grund für das Scheitern gewesen. «Aber wir werden als grosse Organisation wahrgenommen und wenn uns gleich mehrere wichtige Spieler fehlen, wird es ignoriert. Wenn hingegen in Biel oder Langnau ein paar Spieler verletzt sind, gibt es gleich eine Sondersendung im Fernsehen.»

Es war eben noch nie einfach, der grosse ZSC zu sein.

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28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ben harper 03.10.2019 19:19
    Highlight Highlight Sehr gutes Hockey, frühes stören in der Defense, gute Powerplays, Druck aufs Tor oder zumindest den Rahmen... die Richtung stimmt. Jetzt löse ich mir ein Tikki auf, orange versteht sich....
  • Hans Muster (2) 03.10.2019 16:12
    Highlight Highlight Alles mal auf halblang: 1. dass der Z eine der besten Mannschaften hat, ist auch des Geldes wegen logisch. Dass sie nun erster sind, ja aber noch vor 3 Spielen waren wieder Berichte zu lesen vonwegen der Z und altes Muster usw. Ich habe schon vor der Saison folgendes gesagt: De Z hat eines der besten Teams der Liga. Aber: gerade die Tore belegen, dass mit Fredy und Garret 2 Schützen für die Quali im Team sind. PO's ist das dann anders. 2. ist das Team seht fragil, viele Spieler sind gesundheitlich angeschlagen. 3. Der Z spielt so, wie die meisten anderen Teams auch spielen, da is nix speziell
  • Bravo 03.10.2019 12:22
    Highlight Highlight Vieles hängt von Roe ab. Er tanzt in Zürich auf dem Eis wie er das schon in Zug gemacht hatte. Als es gegen Ende der Saison etwas härter wurde, ist er in Zug abgetaucht, mal schauen wie das diese Saison ausschaut. Der Z scheint als Ensemble zu funktionieren, was ja für die ganze Liga gut ist. Das war und bleibt mein Tipp für den Playoff-Final: EVZ-ZSC. Voraussetzung dafür ist ein solider Goalie.
    • Züzi31 03.10.2019 15:25
      Highlight Highlight Roe hat 15 Scorepunkte gesammelt und ist daher an 40.5% aller Zürcher Tore (37) beteiligt. Damit liegt er gerade mal auf Rang 8 verglichen mit den anderen Topscorern. Natürlich sind Scorepunkte nicht Alles was einen Spieler ausmacht, aber Zürich scheint nicht abhängiger von Roe als alle anderen Teams von ihren jeweiligen Topscorern.
      Falls es jemand interessiert:
      Cervenka 56.3%, Lindgren 53%, Brodin 50.0%, Pesonen 47.1%, Fora 46.7%, Wingels 44.0%, Untersander 40.9%, Rajala 40.0%, Almond 33.3%, Hofmann 30.3%, Sannitz 29.4%
  • LebeauFortier 03.10.2019 12:05
    Highlight Highlight Übrigens, weisch no?

    „Easy, dä Chatelain luegt dänn scho...“
    Benutzer Bild
    • feuseltier 03.10.2019 14:34
      Highlight Highlight Hät jetzt bim Z unterschriebe ;))
  • Züzi31 03.10.2019 10:18
    Highlight Highlight Offensiv machts tatsächlich wieder viel Spass zuzusehen. Defensiv und in unterzahl siehts hingegen weiterhin übel aus. Und dieses Wochenende trifft man mit Lugano und Bern auf sehr gute Teams. Springen dabei wenig oder sogar 0 Punkte raus, weiss ich jetzt schon was am Montag zu lesen sein wird 😁
    • Züzi31 03.10.2019 11:24
      Highlight Highlight Soeben wurde auch die Verpflichtung von Ortio für ein Jahr bestätigt. Somit kann man den verletzungsanfälligen Flüeler - welcher weiter als klare #1 gilt - auch ohne grössere Sorgen mal pausieren lassen. Und da Kruger momentan eh ausfällt, wäre es sicher möglich Ortio schon dieses Wochenende einzusetzen. Ansonsten bleibt jeweils die Frage, welcher ausländische Feldspieler auf die Tribüne muss.
  • Einer Wie Alle 03.10.2019 10:15
    Highlight Highlight Ja, es macht richtig Spass dem ZSC zuzuschauen, da ist viel Spektakel drin. In den letzten Heimspielen wurde das Potential teilweise voll ausgenutzt.
    Die Frage ist, können sie das über eine ganze Saison tun?
    Wir werden es sehen!
    Auf eine spannende Saison!
  • Altorez 03.10.2019 09:58
    Highlight Highlight Das Hockey das gespielt wird, gefällt mir echt gut. Wenn sie das jetzt noch über 60 Minuten durchziehen könnten, wäre das echt toll :D
  • Tikkanen 03.10.2019 08:56
    Highlight Highlight ...ja, momentan läuft es gut in Hipsterville🤔Das wird sich aber bis im Frühling ändern, den Züri-Diven fehlt der für den Meistertitel nötige Biss. Diesen wird ihnen auch der Bartli an der Bande nicht einimpfen können😁

    Item, Schweizermeister🐻🍻
    • Jason96 03.10.2019 09:41
      Highlight Highlight He, lass endlich uns Zürcher in Ruhe wenns mal gut läuft. Und das mit dem Biss hören wir jedes Jahr und wurden trotzdem mehrere Mal Meister.
    • zeusli 03.10.2019 10:00
      Highlight Highlight Tikkiboy hat beschlossen endlich wieder in die Tasten zu greifen... 😬
    • sombrelli 03.10.2019 10:00
      Highlight Highlight Oh, er lebt noch...und was kann er nur gegen andere Mannschaften schiessen. Wenn die Mutzen einen Match nach dem anderen verlieren hatt hat er eine Schreibblockade🤣🤣. Hoffe dass du diese noch oft hast.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chandler 03.10.2019 07:44
    Highlight Highlight War der Sportchef in Züri vor kurzem gemäss KZ nicht noch eine Null?...
  • dis_Mami_het_gseit 03.10.2019 07:29
    Highlight Highlight Gratulation an den Z. Ich bin mir ganz sicher dass dieses Jahr kein Weg an Zürich vorbei führt und der Z Meister wird. PS: schade ist bei Biel zur Zeit gefühlt die halbe Mannschaft verletzt. Da ist noch gewaltig Luft nach oben.
    • Dynamischer-Muzzi 03.10.2019 12:25
      Highlight Highlight Bei Biel ist es wichtig, dass die verletzten Spieler ordentlich und in Ruhe gesund werden. Lieber so eine Misere jetzt, als dann in den Playoffs. Schön daran ist aber, dass die Jungen wie Kohler und Karaffa so immer mehr Eiszeit bekommen und an den Erfahrungen wachsen.
    • kanu 03.10.2019 19:43
      Highlight Highlight Drei Spieler sind also die halbe Mannschaft
    • Dynamischer-Muzzi 03.10.2019 19:58
      Highlight Highlight Rathgeb, Brunner, Lüthi, Ulmer und Künzle sind also 3 Mann??
      Wenn man keine Ahnung hat, besser die Finger von der Tastatur lassen kanu!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tenno 03.10.2019 07:24
    Highlight Highlight Der ZSC zeigt zurzeit wirklich ein super Hockey. Ich habe mich schon ein paar mal gefragt ob dieses Spiel auch mal über eine ganze Spiellänge praktizieren können.
    Bis jetzt war das noch nicht der Fall oder nötig.
    • feuseltier 03.10.2019 14:33
      Highlight Highlight Eher nicht der Fall, aber nötig schon. ..

      Wie gegen Biel im 1. Drittel oder gegen Langnau 1.5 Drittel lang gespielt wie letztes Jahr & wie Junioren. . Aber wir haben noch Zeit
    • Jet 03.10.2019 19:15
      Highlight Highlight Doch gegen Zug wäre es nötig gewesen
    • feuseltier 04.10.2019 00:21
      Highlight Highlight Wer blitzt den hier und kann man das Gegenteil beweisen und hat den Match live gesehen. . Es war so und kein pass kam mehr an & keine Auslösung passte. . Aber dann haben sie sich zum Glück wieder gefangen & hockey gespielt

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