Sport
Fussball

EM 2020: Embolo wird am Trikot gezerrt – da könnte man Penalty pfeifen

epa09264437 Connor Roberts (L) of Wales in action against Breel Embolo of Switzerland during the UEFA EURO 2020 group A preliminary round soccer match between Wales and Switzerland in Baku, Azerbaijan ...
Die Waliser testeten das Material beim Schweizer Stürmer mehrmals.Bild: keystone

Breel Embolo wird von Wales-Verteidiger fast das Trikot ausgezogen – Penalty oder nicht?

12.06.2021, 16:2812.06.2021, 17:48

In der ersten Halbzeit kamen die Schweizer nur zu wenigen guten Torchancen. Eine Szene im Strafraum der Waliser sorgte besonders für Aufregung. Breel Embolo erhält den Ball und leitet ihn zu Haris Seferovic weiter, der seinen Schuss leider am Tor vorbeisetzt. Doch hätte es in der Szene nicht Elfmeter geben müssen? Chris Mepham packt Embolo am Trikot und zerrt an diesem. Der Schiedsrichter liess weiterlaufen und auch der Video-Assistent griff nicht ein. Embolo liess sich davon nicht beirren und brachte die Nati kurz nach Wiederbeginn in Führung.

Video: streamable
Wie hättest du hier entschieden?
An dieser Umfrage haben insgesamt 1826 Personen teilgenommen

Danach wurden die Schweizer allerdings zu passiv. Sie kassierten gegen Wales den Ausgleich und spielten am Ende nur 1:1-Unentschieden. (nih)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die 12 besten Nati-Torschützen
1 / 15
Die 12 besten Nati-Torschützen
Rang 13: Hakan Yakin (2000 bis 2011) – 87 Spiele, 20 Tore (Quote: 0,230 Tore pro Spiel).
quelle: keystone / walter bieri
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Unerwartete Landung eines Fallschirmspringers
Video: watson
Kämpferische Leistung wird nicht belohnt: Thun verliert gegen Hajduk Split knapp
Thun verliert sein erstes Heimspiel in der Conference League. Der Schweizer Meister unterliegt Hajduk Split in der 2. Runde der Ligaphase trotz ansprechender Leistung 0:1.
Der Spanier Dalisson de Almeida erzielte nach etwas mehr als einer Viertelstunde den einzigen Treffer der Partie auf dem Thuner Kunstrasen - auch weil Niklas Steffen in der 67. Minute einen fragwürdigen Foulpenalty von Michele Sego parierte und Dalisson in der Nachspielzeit einen Lob aus der Distanz an die Latte setzte. Nach zwei Runden steht Thun damit zusammen mit vier weiteren Teams ohne Punkt da und Hajduk Split mit der Basler Leihgabe Martin Soticek wie sieben andere Konkurrenten mit dem Punktemaximum.
Zur Story