Sport
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Europa League, Playoffs-Rückspiele

Debrecen – Young Boys 0:0

FC Zürich – Spartak Travna 1:1

Brügge – Grasshoppers  1:0

Jozsef Varga, left, of Debreceni VSC of Hungary vies for the ball with Renato Steffen of Young Boys Bern of Switzerland during their play-off round match of the UEFA Europa League at the Nagyerdei Stadium in Debrecen, 226 kms east of Budapest, Hungary, Thursday, Aug. 28, 2014. (AP Photo/MTI, Zsolt Czegledi)

Renato Steffen und sein Team qualifizieren sich für die Europa League. Bild: AP/MTI

Europa League, Playoffs-Rückspiele

FCZ und YB in der Europa League – GC out

Dank den Siegen im Hinspiel reicht den Young Boys und dem FC Zürich zum Erreichen der Europa League jeweils ein Remis im Rückspiel. GC hingegen gelingt die Wende gegen Brügge nicht und verliert erneut.

Nach dem 3:1 im Hinspiel genügte den Bernern in Debrecen ein torloses Remis zum Weiterkommen. Die Young Boys stehen damit zum dritten Mal in den letzten fünf Saisons in der Gruppenphase der Europa League.

BSC Swiss Young Boys' defender Florent Hadergjonaj (L), goalkeeper Yvon Mvogo (C) and forward Michael Frey (R) celebrate at the end of the second leg play-off UEFA Europa League football match VSC Debrecen vs Young Boys on August 28, 2014 in Debrecen.  AFP PHOTO / ATTILA KISBENEDEK

Florent Hadergjonaj (l.), Goalie Yvon Mvogo und Michael Frey feiern. Bild: AFP

Die Partie im Nagyerdei-Stadion war aus neutraler Sicht nicht sonderlich schön anzusehen. Der ungarische Meister kam mit der Aufgabe nicht klar, einen Rückstand von zwei Toren aufholen zu müssen. Die Young Boys scheuten sich nicht, auf unspektakuläre Mittel zu setzen. Das Wegschlagen von Bällen nach abgefangenen Angriffen des Gegners war probat und viel gesehen.

Das war durchaus legitim, gemäss YB-Coach Forte ging es schlichtweg darum, weiterzukommen. Die Art spielte keine Rolle. Insofern durften die Young Boys sagen, dieses Mal nicht «hässlich gewonnen», sondern auf hochgradig unspektakuläre Weise weitergekommen zu sein.

Trnava war kein FCZ-Gradmesser

Der FCZ, der sich im Hinspiel ebenfalls mit 3:1 durchgesetzt hatte, kam im «Heimspiel» (in St. Gallen) gegen die Slowaken von Spartak Trnava zu einem 1:1. Das Remis trügte. Der FCZ kontrollierte den praktisch chancenlosen Gegner während 180 Minuten deutlich.

28.08.2014; St. Gallen; Fussball Europa League - FC Zuerich - Spatrak Trnava; Die FCZ Spieler machen nach dem Spiel ein Teamfoto  (Andreas Meier/freshfocus)

Die FCZ-Spieler machen nach dem Spiel ein Teamfoto. Bild: Andreas Meier/freshfocus

«Er ist der Mann des Tages und schon lange in Fahrt. Das Tor war brillant.»

Urs Meier über das Solo von Chikhaoui.

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Der Tunesier läuft durch die Travna-Abwehr wie Butter. Gif: srf

Den Treffer für den FCZ erzielte Yassine Chikhaoui. Beim Solo des Abends griff kaum einer ernsthaft ein - Chikhaoui «flanierte» regelrecht durchs Mittelfeld. Sein Dribbling ohne gegnerische Einmischung schloss der FCZ-Captain mühelos mit dem 1:0 ab. Spaleks Ausgleichstreffer fiel in der Overtime. 

Keine Wende in Brügge - Out für GC

Das Team von Michael Skibbe hat in der Europa-League-Qualifikation gegen den FC Brügge auch das Rückspiel verloren. In Belgien musste es sich mit 0:1 geschlagen geben (Gesamtskore 1:3).

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Munas Dabbur nimmt einen Umweg anstatt direkt aufs Tor zu ziehen (31.). Gif: srf

Die besten Chancen boten sich auf Schweizer Seite Nathan Sinkala mit einem Kopfball (25.), Munas Dabbur (31.) und dem eingewechselten Mahmoud Kahraba (75.).

Der Sambier und der Israeli verfehlten das Ziel jeweils knapp, der eingewechselte Ägypter scheiterte aus guter Position am australischen WM-Goalie Matthew Ryan. 

epa04372978 Grasshoppers player Amir Abrashi (R) fights for the ball with Club Brugge playerVictor Vazquez during thier UEFA Europa League Playoff, second leg match at Jan Breyddel stadium in Brugge, Belgium, 28 August 2014.  EPA/OLIVIER HOSLET

Kein Durchkommen für Amir Abrashi. Bild: OLIVIER HOSLET/EPA/KEYSTONE

Brügge war auch im Rückspiel in den entscheidenden Momenten präziser im Abschluss. Das 1:0 in der 62. Minute zeigte, welch feine Klinge die Belgier in der Offensive führen können.

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Die Entscheidung durch Victor Vasquez. Gif: srf

Waldemar Sobota und Victor Vazquez düpierten auf engstem Raum die gesamte GC-Abwehr, ehe der beim FC Barcelona gross gewordene Spanier mit einem lockeren Lupfer aus spitzem Winkel erfolgreich vollendete. (si/syl)

»» Hier geht es zum Liveticker des Spiels



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