Sport
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HANDOUT - Das offizielle Bundesratsfoto 2019 mit Bundeskanzler Walter Thurnherr und den Bundesraeten Viola Amherd, Simonetta Sommaruga, Guy Parmelin, Ueli Maurer, Ignazio Cassis, Alain Berset und Karin Keller Sutter, von links nach rechts. Das offizielle Bundesratsfoto 2019 ist das Werk von sieben angehenden Mediamatikerinnen und Mediamatikern des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation (BIT). Idee, Hintergrundbild und Foto: Alles stammt von ihnen. Bundespräsident Ueli Maurer hatte ihnen nur eine Vorgabe gemacht: Das Foto sollte mit einem Smartphone aufgenommen werden. «Perspektivenwechsel» nennen die Lernenden ihr Bild, das den Bundespräsidenten beim Fotografieren von Bürgerinnen und Bürgern zeigt. (BUNDESKANZLEI/ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN; BW ONLY ***

Der Rat der Schisshasen: Bundeskanzler Thurnherr und die sieben Bundesräte (von links). Bild: BUNDESKANZLEI

Davor haben unsere Bundesräte noch mehr Angst als vor Fussballspielen



Ein Hochrisikospiel in der Super League? Nichts für Viola Amherd. Mit ihrem Gottikind würde sie nicht an jedes Spiel im Land gehen, antwortete die Bundesrätin in der «Rundschau» auf eine entsprechende Frage. Bestimmt ist Amherd eine fundierte Kennerin der Schweizer Fussballstadien. Als Sportministerin weiss sie natürlich, wie schlimm es dort zu und her geht.

Amherd ist im Bundesrat nicht allein. Auch ihre Amtskollegen sind top informiert, wenn es um die jeweiligen Spezialgebiete geht. Und stellen sich als Angsthasen erster Güte heraus, wie diese Aussagen belegen, die watson superduperexklusiv vorliegen:

«Beim E-Banking klauen doch Hacker meinen PIN-Code, das ist noch unsicherer als ein Bankomat.»

Ueli Maurer, Finanzdepartement

Bundespraesident Ueli Maurer spricht zur Kleinen Kammer, an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 5. Juni 2019 im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

«Es geht nichts über das gelbe Büchlein der PTT!» Bild: KEYSTONE

«Impfen? Sind sie von allen guten Geistern verlassen?!»

Alain Berset, Departement des Innern

ARCHIV --- ZU DEN THEMEN AN DER SOMMERSESSION DER EIDGENOESSISCHEN RAETE AM MITTWOCH, 19. JUNI 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Bundesrat Alain Berset trinkt Wasser waehrend einer Medienkonferenz am Mittwoch, 7. November 2012, in Bern ueber die Botschaft zur Aenderung des Heilmittelgesetzes. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

«Gut, dass niemand weiss, dass ich die Schluckimpfung vortäusche und bloss Wasser trinke.» Bild: KEYSTONE

«Auch wenn kilometerweit kein Auto zu sehen ist, bleibe ich als Fussgängerin an einem roten Lichtsignal stehen, selbst wenn es hagelt und ich keinen Schirm habe. Regeln sind Regeln und wenn man sie bricht, dann kommt der Polizist und rüehrt di uf dä Mist.»

Karin Keller-Suter, Justiz- und Polizeidepartement

Karin Keller-Sutter, rechts, und Viola Amherd, werden zwischen den Ratsweibeln Ivan Della Valentina, links, und Peter Truffer, vereidigt nach ihrer Wahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung, am Mittwoch, 5. Dezember 2018 im Nationalratssaal in Bern. (KEYSTONE/POOL/Peter Schneider)

«Ich schwöre, dass ich Ueli noch nie einen Kaugummi stibitzt habe.» Bild: KEYSTONE

«Nach Liechtenstein? Ich reise nicht gerne in den Osten, viel zu gefährlich!»

Ignazio Cassis, Departement für auswärtige Angelegenheiten

Der frisch gewaehlte Bundesrat Ignazio Cassis, Mitte rechts, und seine Frau Paola Rodona Cassis, Mitte links, lassen sich auf dem Bundesplatz feiern, nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung, am Mittwoch, 20. September 2017, im Nationalratssaal in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Ignazio Cassis is celebrated by his supporters next to his wife Frau Paola Rodona Cassis, on the federal square (Bundesplatz) after the election as Federal Councilor by the United National Assembly, in the National Council in Berne, Switzerland, 20 September 2017. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

«Endlich mal ein schönes Mikrofon!» Bild: KEYSTONE

«Niemals würde ich in diesem neuen Zug fahren, der so schaukelt. Mir käme gleich der Zmorge hoch!»

Simonetta Sommaruga, Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Die Bundesraetin Simonetta Sommaruga, rechts, wird am Bahnhof Brugg von Marta Gerbershagen, links, vom Gehoerlosenbund, empfangen vor dem Diskussionsanlass

«Jetzt chömmet Sie, so schlimm isch es würkli nöd, Frau Bundesrätin!» Bild: KEYSTONE

«Ich kenne keine Angst. Aber wenn Sie es in 7-Dezi-Flaschen abfüllen, versuche ich es sehr gerne einmal.»

Guy Parmelin, Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung

Bundesrat Guy Parmelin, links, spricht mit Pierre Keller, Praesident der Vereinigung der Waadtlaender Weine, umgeben von Chasselas-Rebenpflanzen auf dem Bundesplatz in Bern, am Mittwoch, 14. September 2016. Anlaesslich der Veroeffentlichung der Terroir-Karte von Fechy pflanzen Winzer symbolisch einen Rebberg mit 400 Chasselas-Rebenpflanzen auf den Bundesplatz. (KEYSTONE/Anthony Anex)

«Écoute! Du glaubst nicht, mit was für Angsthasen ich da in Bern arbeiten muss.» Bild: KEYSTONE

Wie wird der Sommer 2019? Wir wissen's schon jetzt 😎☀️

So ist das neue Bundesratsfoto entstanden

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    Alle Leser-Kommentare
  • MacB 20.06.2019 13:37
    Highlight Highlight Der Einleitung entnehme ich, dass ggü. Viola AMherd ein gewisses Unverständnis da ist für ihre Aussage.

    Bei mir im GEschäft gehen einige Familienväter, die selber grosse Fussballfans sind und auch selber spielen/gespielt haben, ebenfalls nicht mehr an gewisse Spiele.

    Sie haben keine Lust, im Familiensektor mit Pyrofackeln beworfen zu werden oder mit den Kids vor dem Stadion zwischen die Fronten zu kommen. So schafft sich der Schweizer Fussball halt selber ab. Denn ohne Kinder, die heute ins Stadion gehen, gibt's morgen kein Interesse mehr.
    • Norman Sutter 20.06.2019 13:55
      Highlight Highlight Super League
      Saison 05/06: 1'438'824 Zuschauer
      Saison 18/19: 2'029'176 Zuschauer

      Genau, der schweizer Fussball schafft sich ab, keiner geht mehr hin...
    • MacB 20.06.2019 14:16
      Highlight Highlight @Norman:

      Bei dem aktuellen Wert dümpelt man aber schon seit 2007 rum. Obwohl dei SChweiz seither eine Million mehr Einwohner hat.

      Mir ist das - sorry - herzlich egal. Ich sag nur, was ich rund um mich herum wahrnehme. Ob die Zahlen mit "Kids days" gepusht werden oder nicht etc. etc. kann und will ich nicht beurteilen.

      Aber schade find ich es trotzdem. Die ganze Ultra/Hooligan/Pyro/schiessmichtot-Thematik wird einfach solange vor sich her geschoben, bis es mal richtig knallt.
    • Max Dick 20.06.2019 14:18
      Highlight Highlight Tja wer auf die Polemikmache von gewissen Medien und der Politik reinfällt, hat eben Pech gehabt und verpasst etwas. Wie die Zahlen von Norman Sutter zeigen, sind aber die wenigsten so blöd und nehmen dieses Getue von Lebensgefahr, etc. ernst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 20.06.2019 13:13
    Highlight Highlight Ich geh tatsächlich nur bei grün über die Strasse. Nicht aus Angst, sondern weil mich ein Kind beobachten könnte. Als Erwachsener muss man immer Vorbild sein. 😁
  • Francis Begbie 20.06.2019 12:08
    Highlight Highlight Ueli Maurer grösste Angst ist doch Sandro Brotz?
  • _stefan 20.06.2019 11:41
    Highlight Highlight Ueli's Sicherheits-Motto:
    Ach wie gut, dass niemand weiss,
    dass mein PIN 1291 heisst ;)
    • Lucas29 20.06.2019 18:52
      Highlight Highlight 1848 ist bei den Parteigenossen auch sehr beliebt😉
  • Albi Gabriel 20.06.2019 11:30
    Highlight Highlight Ihr wart auch schon witziger und weniger bemüht...
  • Turrdy 20.06.2019 11:26
    Highlight Highlight Die Aussage von Ueli tönte irgendwie passend... erst bei den Andern habe ich dann gemerkt dass es Fake News ist. 🤷
  • Bud Spencer 20.06.2019 11:18
    Highlight Highlight Bei Ueli musste ich aber schon kurz grübeln, ob das Zitat schon zur Satire gehört oder nicht 😂

Petr Cech steht wieder zwischen die Pfosten – aber er hat die Sportart gewechselt

Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Die tschechische Goalielegende Petr Cech, jahrelang bei Chelsea und bis diesen Sommer bei Arsenal tätig, kehrt ins Tor zurück. Allerdings nicht etwa als Fussballgoalie.

Nein, der 37-Jährige hat sich Guildford Phoenix, einem Eishockeyteam aus der vierthöchsten englischen Liga, angeschlossen, wie diverse Medien und auch Eliteprospects bestätigen.

«Nach 20 Jahren Profifussball wird das für mich eine wunderbare Erfahrung. Ich kann den Sport ausüben, den ich …

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