Sport
FC Aarau

Wechselt Ex-FCB-Star Gilles Yapi aus der Wüste zum FC Aarau?

Im Testspiel in der Startformation

Wechselt Ex-FCB-Star Gilles Yapi aus der Wüste zum FC Aarau?

13.06.2014, 17:0514.06.2014, 08:26

Der FC Aarau hat für das heutige Testspiel gegen den FC Schaffhausen mit einer Überraschung aufgewartet. In der Startaufstellung steht der 32-jährige Gilles Yapi Yapo. Na, klingelt's?

Gilles Yapi war einst eine feste Grösse in der Schweizer Super League. Der 46-fache ivorische Nationalspieler hat sich bei YB und dem FC Basel einen Namen als technisch starker, defensiver Mittelfeldspieler gemacht und absolvierte zwischen 2006 und 2013 über 150 Partien in der höchsten Schweizer Spielklasse.

Gilles Yapi, hier im Duell mit Sions Gennaro Gattuso, wurde mit dem FC Basel dreimal Schweizer Meister.
Gilles Yapi, hier im Duell mit Sions Gennaro Gattuso, wurde mit dem FC Basel dreimal Schweizer Meister.Bild: KEYSTONE

Im Sommer 2013 wurde Yapi beim FCB ausgemustert, der WM-Teilnehmer von 2006 wechselte nach Dubai. Nach einer Saison in der Wüste sucht er nun offenbar wieder eine neue Herausforderung.

«Offiziell hält er sich bei uns nur fit», sagt FCA-Mediensprecher Remo Conoci auf Anfrage von watson. «Aber es ist klar: Wenn einer in einem Testspiel in der Startformation steht, hat er auch Chancen auf einen Vertrag.» (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
ZSC-Trainer Marco Bayer – unsere Hockey-Antwort auf Berti Vogts
Der heimliche Sieger dieser Qualifikation wirbelt nicht auf dem Eis. Er steht an der Bande. ZSC-Trainer Marco Bayer. Die Eishockey-Antwort auf Berti Vogts.
Im letzten Herbst mochten nur Romantiker wetten, dass Marco Bayer die Qualifikation frei von Polemik übersteht und sich bis im März im Amt halten kann. Er hatte zwar die Meisterschaft und die Champions League gewonnen. Aber nun wartete die schwierigste Aufgabe, die einem Trainer gestellt werden kann: Spielern Beine machen, die alles gewonnen haben. Doch genau das ist ihm gelungen. Wobei: Beine machen ist die falsche Formulierung. Er hat seinen Spielern nicht Beine gemacht. Er hat ihnen geholfen, die Beine schnell zu machen.
Zur Story