Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Lugano Goalie Mario Prosperi fischt sicher einen Ball aus der Luft. Servette gewinnt den Cupfinal gegen den FC Lugano mit 2 zu 0 Toren, aufgenommen am 12. April 1971 im Stadion Wankdorf in Bern. (KEYSTONE/Str)

Cupfinal 1971: Lugano-Goalie Prosperi schnappt sich zwar den Ball, aber Servette gewinnt im Wankdorf 2:0. Bild: KEYSTONE

Teil 2! So sah der Fussball früher aus – und so hat er sich verändert



Kürzlich haben wir mit Bildvergleichen gezeigt, wie anders als einst der Fussball heute in vielerlei Hinsicht ist. Nun machen wir erneut eine Zeitreise und schauen uns an, was sich alles verändert hat in den vergangenen Jahrzehnten – und was beinahe gleich geblieben ist.

Auslosung damals und heute

Qualifikation für die WM 1986 / 2018.

Entspannung damals und heute

Fritz Künzli 1976 / Marco Streller 2009.

Sion-Fans im Cupfinal damals und heute

1965 / 2015.

Hardturm damals und heute

Nach einem Tribünenbrand 1968 / Als Brache 2015.

Interview mit dem Basel-Trainer damals und heute

Helmut Benthaus 1971 / Urs Fischer 2014.

Jeff Saibene damals und heute

Aarau-Spieler 1989 / Thun-Trainer 2016.

Profis nach dem Rücktritt damals und heute

Köbi Kuhn 1977 als Versicherungsagent / Raphael Wicky und Alain Sutter 2014 als TV-Experten.

Mit Bier vor dem TV damals und heute

Zuschauer bei der WM 1970 / Nationalräte bei der EM 2016.

Trainermode damals und heute

Helmut Benthaus 1987 / Pep Guardiola 2016.

Ersatzbank damals und heute

SC Zug 1984 / Bayern München 2015.

Joggeli damals und heute

St.Jakob-Stadion 1994 / St.Jakob Park 2016.

Apropos damals

Panini-Bilder der 80er-Jahre

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • goonerch 03.11.2016 22:55
    Highlight Highlight Arsenal Fans auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel (1936)
    Benutzer Bild
  • knightNEINer 03.11.2016 21:53
    Highlight Highlight Benthaus 87 war der Hammer!
  • TanookiStormtrooper 03.11.2016 21:44
    Highlight Highlight Haha! Wenn der Hardturm nach dem Brand immer noch besser aussah als heute. :P
    Und der Jeff scheint die Frisur ja konsequent durchzuziehen.
  • herschweizer 03.11.2016 17:25
    Highlight Highlight Ach 82... Die beste WM ever
  • Ghackets_mit_hörnli 03.11.2016 16:16
    Highlight Highlight Damals war Pyrotechnik im Stadion laut den TV Moderatoren noch spektakulär und toll und heute werden sie mit Gewalt und Krawallen gleich gesetzt. Ach wäre es doch wie früher.
    • Fumo 03.11.2016 19:27
      Highlight Highlight Ja, aber wie man beim Bild der Sion Fans sieht sassen früher auch Männer mit Anstand in der Tribüne. Im Aktuellen Bild gröllen grössgewachsene Jungs.
    • TanookiStormtrooper 03.11.2016 21:42
      Highlight Highlight Damals hat man die Pyros auch nicht in den Familiensektor geworfen...

Kommentar

Fussball und Hockey – der Staat darf das Hobby der Millionäre nicht finanzieren

Unser Fussball und unser Eishockey können problemlos ohne zusätzliche staatliche Hilfe durch die Virus-Krise kommen. Eine Polemik wider einen Sündenfall.

Unser Sport – in erster Linie der Fussball und das Eishockey in den beiden höchsten Ligen – ist in seine grösste wirtschaftliche Krise der Geschichte geraten. Inzwischen ist der Staat in der Lage, die Wirtschaft mit Milliarden durch die Krise zu «füttern». Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Lohnbuchhaltungen über die Kurzarbeitsregelung zu entlasten. Davon profitiert auch der in Kapitalgesellschaften organisierte Profisport.

Der Sport ist systemrelevant geworden, daher werden …

Artikel lesen
Link zum Artikel