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Super League: FCSG unterliegt dem FCZ und muss Leader Thun ziehen lassen

Matthias Phaeton jubelt mit dem FCZ im Fussball Meisterschaftsspiel der Swiss Super League zwischen dem FC St. Gallen (St. Gallen) und dem FC Zuerich (FCZ), am Samstag, 6. Dezember 2025, im kybunpark  ...
Ausgelassene Stimmung beim FCZ nach dem Sieg in St.Gallen.Bild: keystone

Der FCSG unterliegt dem FCZ – und muss Leader Thun wieder ziehen lassen

Der FC Zürich scheint sich gefangen zu haben. Er siegt in St. Gallen 2:1 und feiert den dritten Sieg in den letzten vier Partien.
06.12.2025, 19:2007.12.2025, 13:27

Am 23. Oktober entliess der FCZ den niederländischen Trainer Mitchell van der Gaag und ersetzte ihn interimistisch durch Dennis Hediger, der bis Ende Jahr Zeit erhält, seine Qualitäten unter Beweis zu stellen. Unter Hediger verloren die Zürcher die ersten drei Partien, womit die Niederlagenserie auf fünf anwuchs. Doch Hediger scheint die richtigen Knöpfe gedrückt zu haben: In St. Gallen unterstrich seine Mannschaft den Aufwärtstrend und wirkt deutlich stabiler.

Die Gäste gingen bereits in der 6. Minute durch Matthias Phaeton in Führung. Christian Witzig erzielte für die Ostschweizer den Ausgleich – sein erstes Tor seit dem 8. März –, kurz vor der Pause traf Philippe Kény zum 2:1. Dabei blieb es, obwohl dem FCZ mit dem verletzten Nelson Palacio sowie den gesperrten Jahnoah Markelo, Livano Comenencia und Mariano Gómez vier Stammspieler fehlten.

In den letzten vier Partien holten die Zürcher zehn Punkte, nur drei weniger als in den ersten zwölf Partien der laufenden Meisterschaft. Gegen St. Gallen hatten sie schon das erste Duell dieser Spielzeit mit 3:1 gewonnen, nachdem sie in der vergangenen Saison alle vier Begegnungen verloren hatten. Die Ostschweizer blieben zuvor wettbewerbsübergreifend viermal in Folge ungeschlagen.

St.Gallen - Zürich 1:2 (1:2)
18'854 Zuschauer. SR Wolfensberger.
Tore: 6. Phaëton (Emmanuel) 0:1. 33. Witzig (Görtler) 1:1. 42. Kény (Zuber) 1:2.
St. Gallen: Zigi; May (91. Efekele), Gaal, Stanic; Neziri; Witzig, Görtler, Daschner (62. Vladi), Okoroji (82. Vandermersch); Vogt (62. Balde), Boukhalfa.
Zürich: Brecher; Kamberi, Vujevic, Sauter, Ligue (69. Volken); Zuber, Reichmuth (89. Tchamda), Tsawa (46. Bangoura); Kény, Emmanuel (46. Reverson), Phaëton (74. Odera).
Verwarnungen: 13. Tsawa, 52. Bangoura, 56. Reverson, 59. Okoroji, 79. Sauter, 83. Vujevic. (nih/sda)

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19 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Sauermilchbonbon
06.12.2025 22:48registriert August 2020
Handspiel bleibt wohl Interpretationssache.
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Nitaray
06.12.2025 23:03registriert August 2022
Görtler ist ein Gränni! Während jedem Spiel motzt er nonstop gegen alle und alles, noch mühsamer als Shaqiri. Bei jeder Niederlage sind bei Görtler die Schiris Schuld. Einen schlechteren Verlierer als ihn gibt es in dieser Liga nicht.
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Hey! Ho! Let's Go
06.12.2025 22:06registriert Februar 2022
Hab dem Schiri und dem VAR einen Termin bei Fielmann gemacht. Glasklarer Handspenalty nach Einwurf in der 72‘ für die Sanggaller
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