Niemand mag die FIFA? Der Name dieses Golfers zeigt das Gegenteil
Zu den grossen Namen gehört er beim derzeit stattfindenden Masters in Augusta nicht. Das sind eher Vorjahressieger Rory McIlroy, der nach dem ersten Tag gemeinsam mit Sam Burns in Führung liegt, oder Scottie Scheffler. Dennoch sorgt Pongsapak Laopakdee derzeit für Aufsehen.
Der Grund dafür ist der Spitzname, den ihm sein Vater verpasst hat und unter welchem er auf der Golftour unterwegs ist: Fifa. Er heisst also wie der Weltfussballverband, der bei Fussballfans nicht gerade beliebt ist. Doch Laopakdee Senior scheint ein grosser Anhänger der FIFA zu sein.
Sein Sohn, der als Amateurgolfer am Masters teilnehmen darf, erklärte den Hintergrund seines Spitznamens in dieser Woche: «Mein Vater ist ein riesiger Fussballfan. Er hat sich zwischen Fifa von der FIFA-Weltmeisterschaft und Uefa von der UEFA Champions League entschieden. Zum Glück habe ich den Spitznamen Fifa bekommen.»
Beim prestigeträchtigen Golfturnier im US-Bundesstaat Georgia kämpft Fifa Laopakdee nicht um den Sieg, sondern eher um den Titel als bester Amateur. Dieser wird jeweils mit dem Silver Cup ausgezeichnet – Voraussetzung dafür ist aber, den Cut der besten 50 zur Halbzeit zu schaffen. Nach der ersten Runde vom Donnerstag lag der 21-jährige Thailänder als 84. aber weit dahinter. Der beste Amateur ist bereits sechs Schläge voraus. (nih)
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