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(FILES) This file picture taken on July 27, 2012 shows Michael J Garcia (C), Chairman of the investigatory chamber of the FIFA Ethics Committee, and Hans-Joachim Eckert (R), Chairman of the adjudicatory chamber of the FIFA Ethics Committee posing for photographers after a press conference at FIFA headquarters in Zurich. FIFA's probe into the controversial bidding race for the 2018 and 2022 World Cups was thrown into turmoil on November 13, 2014 after its own investigator Michael Garcia complained that a summary of his report released by Hans-Joachim Eckert  misrepresented his conclusions. Eckert, chairman of the adjudicatory chamber of FIFA's independent ethics committee, had revealed that the investigation had not yielded evidence of corruption and there would be no re-vote on awarding the tournaments to Qatar and Russia.
AFP PHOTO / SEBASTIEN BOZON

Garcia (links) und Eckert am FIFA-Hauptsitz. Archivbild: AFP

Treffen Garcia/Eckert

FIFA kündigt weitere Untersuchung der WM-Vergaben an 

Die FIFA-Ethikhüter Hans-Joachim Eckert und Michael Garcia haben sich am Donnerstag in Zürich getroffen. Nach dem Skandal um die Untersuchung der WM-Vergaben an Russland (2018) und Katar (2022) hat die FIFA weitere Untersuchungen angekündigt.

«Die beiden Vorsitzenden waren sich einig, dass das FIFA-Exekutivkomitee unbedingt über die nötigen Informationen verfügen muss, um über die weiteren Schritte zu entscheiden, die aufgrund der Arbeit der FIFA-Ethikkommission erforderlich sind», hiess es in einer Mitteilung des Weltverbands.

Der Vorsitzende der bei der FIFA für die Kontrolle von Finanz- und Geschäftsgebaren zuständigen Audit- und Compliance-Kommission, Domenico Scala, solle daher den kompletten 430-seitigen Untersuchungsbericht von Chef-Ermittler Garcia erhalten und dann entscheiden, «wie viele dieser Informationen dem FIFA-Exekutivkomitee offengelegt werden sollten», erklärte der Dachverband weiter.

Garcia hatte zuvor Einspruch bei der FIFA-Berufungskommission gegen Eckerts Urteil angekündigt. Dieser hatte die WM-Gastgeber 2018 und 2022 vom Vorwurf der Korruption freigesprochen und damit weltweit Empörung ausgelöst. (ram/si/dpa)



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