Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.


FIFA präsentiert fünf Kandidaten für Blatter-Nachfolge: Michel Platini (vorerst) nicht dabei

Nach der Beurteilung durch das Ad-hoc Wahlkomitee der FIFA sind fünf von sieben Kandidaten für die Wahl des neuen FIFA-Präsidenten zugelassen. Auf der Liste fehlt neben dem suspendierten UEFA-Präsidenten Michel Platini auch Musa Bility aus Liberia.

Gutgeheissen wurde die Bewerbungen des Jordaniers Prinz Ali bin al-Hussein, des asiatischen Verbandschefs Scheich Salman Bin Ibrahim al-Khalifa, des Franzosen Jérôme Champagne, des Schweizer UEFA-Generalsekretärs Gianni Infantino und Tokyo Sexwale aus Südafrika. Für die Wahl vom 26. Februar 2016 nicht zugelassen wurde Musa Bility aus Liberien. Der liberische Verbandspräsident hat den Integritätschecks nicht bestanden.

Blatter aus dem Spital entlassen

Der suspendierte FIFA-Präsident Sepp Blatter ist aus dem Spital entlassen worden.

Laut dem «Walliser Boten» ist Blatter während zwei Wochen in der Klinik in Behandlung gewesen. Sein Berater Klaus J. Stöhlker hat noch am Mittwoch erklärt, dass sich Blatter bis am 6. November zuhause aufgehalten habe. Laut Stöhlker soll der 79-Jährige ab Dienstag seinen Verpflichtungen wieder nachkommen können. (si)

Dieser Check konnte beim Franzosen Michel Platini nicht durchgeführt werden, weil der Chef der UEFA derzeit von den FIFA-Ethikhütern für 90 Tage gesperrt ist. Sollte der Bann vor der Wahl aufgehoben werden oder auslaufen, entscheidet das Wahlkomitee je nach Zeitpunkt, «wie mit dem betroffenen Kandidaten weiter verfahren» wird, wie es in einer früheren FIFA-Mitteilung hiess. (si/cma)

Zur Auswahl stehen folgende fünf Personen: 

Wer wird Sepp Blatters Nachfolger als FIFA-Präsident?

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ani_A 12.11.2015 10:34
    Highlight Highlight hahahaha er heisst Tokyo Sexwale 😂😂😂
    7 2 Melden
    • TanookiStormtrooper 12.11.2015 13:28
      Highlight Highlight Tokyo ist übrigens nur ein Spitzname, den er hat weil er als Jugendlicher ins Karate ging. Eigentlich heisst er Mosima Gabriel Sexwale. Der Nachname bleibt aber lustig! :)
      3 0 Melden

«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

Artikel lesen
Link to Article