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«Ans Limit stosse ich nur noch im Qualifying, im Rennen nicht mehr»



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Unvergessen

Auch beim letzten Rennen nimmt «Stumpen-Herbie» die Zigarre erst beim Start aus dem Mund

24. Mai 1981: Herbert Müller hat in seiner Karriere viel Glück. Doch kurz nach seinem 41. Geburtstag wird er vom Glück verlassen. Der Schweizer Autorennfahrer verunglückt auf dem Nürburgring tödlich.

1981 betreibt Herbert Müller, von seinen Fans nur «Stumpen-Herbie» genannt, den Rennsport nur noch sporadisch. Den Übernamen hat er wegen der Sechskantstumpen «Indiana Brasil», die er stets raucht. Seine Gegner sagen ihm nach, dass er die Zigarre nur zum Rennen aus dem Mund nimmt. Den rötlichen Vollbart trägt er, um Brandnarben zu verbergen.

Noch ein letztes Mal wagt er sich mit 41 Jahren auf die Rennstrecke. Auf dem Nürburgring ist der Unternehmer aus Reinach AG mit dem Porsche 908/4 im Team …

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