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Dynamisch, jung und fachkompetent. Neben Nati-Experte Lukas sehen Alain Sutter und Raphael Wicky alt aus. bild: watson

Statt Sutter und Wicky

Gebt doch diesem Vierjährigen den Job! Unser Vorschlag zum Zoff zwischen den Nati-Experten beim SRF

Vor dem Abflug der Nati nach San Marino ist alles gesagt, was es zu sagen gibt: Gegen den Weltranglisten-Letzten müssen Tore und drei Punkte her. Wir haben uns deshalb beim letzten Training in der Schweiz um wichtigere Dinge gekümmert.

Der «Blick» hat es nach der Niederlage gegen Slowenien knallhart aufgedeckt: Nicht nur Vladimir Petkovic hat derzeit Sorgen. Auch beim Schweizer Radio und Fernsehen hängt der Haussegen schief. Der Grund: Der abtretende Nati-Experte Alain Sutter und sein Nachfolger Raphael Wicky sind wegen überlappender Verträge bis Ende des Jahres bei den Live-Übertragungen zusammen auf Sendung – und Sutter widerspricht Wicky ständig!

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Die SRF-Experten Alain Sutter und Raphael Wicky sind beim Thema Nati selten einer Meinung. bild: srf

«Ist Sutter betüpft, dass ihn Wicky als Nati-Experten ablöst? Gestern konnte dieser Eindruck entstehen. Mal schauen, wie es in San Marino weitergeht», schreibt das Boulevardblatt – und holt schon einmal Popcorn, um für den nächsten Zweikampf der beiden TV-Streithähne gerüstet zu sein.

Eine Lösung mit Zukunft

Wir bei watson mögen keinen Zoff – und haben uns deshalb auf die Suche nach einer friedlichen Alternative gemacht. Beim letzten Nati-Training vor der Reise nach San Marino sind wir auf dem Sportplatz Chrummen in Freienbach fündig geworden.

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Der vierjährige Lukas analysiert die wichtigen Themen vor dem Spiel gegen San Marino wie ein alter TV-Hase. Aber er hat nicht ewig Zeit! video: youtube/Alex Dutler

Jung, dynamisch und fachkompetent! Dazu telegen und wortgewandt. Gebt doch diesem Vierjährigen den Job! Sein Vater sagt zwar, Lukas sei «einfach ein Schnurri», aber diesen Vorwurf haben Sutter und Wicky auf ihrem Weg nach oben ja auch ständig gehört.

Zudem ist der Nachwuchsexperte eine Lösung für die Zukunft und belastet die Billag-Zahler kaum: Pro Job fordert er nur einen Schleckstängel als Gage. Trotzdem wickelt er selbst absolute Topstars wie Xherdan Shaqiri problemlos um den Finger.

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Der zukünftige TV-Experte Lukas unterhält sich mit Xherdan Shaqiri über die Vor- und Nachteile einer Dreierabwehr ohne nominelle Aussenverteidiger. bild: watson

SRF-Bosse – wir warten! Ein Anruf genügt, wir vermitteln gerne den Kontakt.

Umfrage

Muss das SRF Lukas sofort als Ersatz für seine Experten verpflichten?

  • Abstimmen

143

  • Ja – der Knirps hat mehr Ahnung als die Grossen.42%
  • Ja – der Kleine sieht einfach zum Anbeissen aus.10%
  • Ja – und vielleicht sollte er Vladimir Petkovic auch noch bei der Aufstellung helfen.47%



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    Alle Leser-Kommentare
  • alessandro 13.10.2014 13:11
    Highlight Highlight Also wenn ich mir manchmal den Kommentar von Alain Sutter anhöre... Das hat für mich nichts mit Expertentum zu tun. Er sagt wieviele Tore es in der ersten Halbzeit gegeben hat (wahnsinns-Info), was schlecht war (Chancenauswertung - das Klassikerargument schlechthin) und was in der zweiten Hälfte geschehen muss (Dinge wie: nach vorne spielen, Tore schiessen, gute Pässe...).
    Entweder gibts Zusatzinformationen die nicht jeder weiss und helfen das Spielgeschehen zu begreifen, oder eben den Lukas. Ich kann mit beidem leben.
    • hektor7 13.10.2014 15:42
      Highlight Highlight Wenn er «Goal» noch etwas energischer ins Mikro plärrt, kann er getrost auch gleich Ruefer als Kommentator ersetzen.
  • papparazzi 13.10.2014 11:46
    Highlight Highlight Ehrlich, direkt, einfach und ohne Fachsimpelei... ich bin auch für Lukas:-) ut (dp)
  • mainimum 13.10.2014 10:42
    Highlight Highlight So herzig haha :-D
    "besser schüüse!"

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