DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Markus Babbel bis 2018 in Luzern: «Dank ihm haben wir eine Nachhaltigkeit»



Trainer Markus Babbel und der FC Luzern verlängern den Vertrag um zwei Jahre bis zum Sommer 2018. Am Donnerstag wurde bekannt, dass der 43-jährige Deutsche sein Engagement beim FC Luzern verlängern wird. Seit heute steht nun fest, dass der neue Vertrag die nächsten zwei Saisons bis Sommer 2018 umfasst.

«Dank ihm haben wir nun eine Nachhaltigkeit.»

FCL-Präsident Rudolf Stäger über Babbel. #Tränenwasser

FCL-Präsident Rudolf Stäger zeigte sich vor den Medien begeistert über den Fortgang der Zusammenarbeit: «Es ist für uns ein sehr wichtiger Punkt, dass Markus Babbel mit jungen Spielern arbeitet. Er vertritt die Philosophie unseres Klubs voll und ganz. Dank ihm haben wir nun eine Nachhaltigkeit.» Der Transfer des jungen Remo Freuler zu Atalanta Bergamo sei ein Beleg für die gute Arbeit im Verein.

15.01.2016; Marbella; Fussball Trainingslager - FC Luzern; Trainer Markus Babbel (Luzern)
(Martin Meienberger/freshfocus)

Vertritt die Klubphilosophie perfekt: Markus Babbel.
Bild: freshfocus

Noch offen ist, wer Markus Babbel ab diesem Sommer assistieren wird. Der bisherige Assistent, der Deutsche Roland Vrabec, wird den FCL nach der Saison verlassen. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

England sucht den schnellsten Fussballer – und einer mit Hangover gewinnt

12. April 1992: Wer ist der schnellste Fussballer im Land? Heute schaut man wohl einfach im FIFA-Game nach dem «Speed»-Wert. Aber 1992 ist das noch anders: Da lässt man einen Spieler von jedem englischen Profiklub um 10'000 Pfund sprinten.

1992 ist ein bedeutsames Jahr in Englands Fussball. Nein, nicht weil im Sommer die Premier League ihren Betrieb aufnimmt. Sondern weil ein paar Monate vorher in einem offiziellen Wettkampf über mehrere Runden ermittelt wird, wer der schnellste Fussballer im ganzen Land ist.

10'000 Pfund beträgt die Siegerprämie, welcher der Sponsor des Liga-Cups ausgelobt hat, das entspricht damals rund 25'000 Franken. Viel Geld selbst für Erstliga-Profis und erst recht für einen Akteur aus den drei unteren …

Artikel lesen
Link zum Artikel