DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bundesliga, 13. Runde 

Hamburger SV – Borussia Dortmund 3:1

HAMBURG, GERMANY - NOVEMBER 20: Ivo Ilicevic #7 of Hamburg is attacked by Roman Buerki, goalkeeper of Dortmund during the Bundesliga match between Hamburger SV and Borussia Dortmund at Volksparkstadion on November 20, 2015 in Hamburg, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Bürki muss den Elfmeter auf seine Kappe nehmen.  
Bild: Bongarts

Autsch! Diese HSV-Backpfeife hat gesessen! Dortmund geht in Hamburg mit 1:3 unter

Der HSV gewinnt gegen Dortmund vor heimischer Kulisse verdient mit 3:1. Roman Bürki verschuldet bei der Niederlage einen Elfmeter. Es ist die zweite Saisonniederlage für den BVB. 



Das musst du gesehen haben

Borussia Dortmund startet miserabel in die Partie gegen Hamburg. Roman Bürki verursacht in der 20. Minute einen Penalty, der von Pierre-Michel Lasogga verwertet wird. 

Lasogga versenkt das Leder eiskalt.

20 Minuten später zappelt der Ball erneut im Netz hinter Bürki. Diesmal ist es Lewis Holtby, der nach schöner Vorarbeit von Nicolai Müller trifft. 

Holtby erhöht für den HSV.

In der zweiten Halbzeit bestimmt der HSV anfänglich weiterhin das Spielgeschehen. In der 55. Minute sieht dann BVB-Verteidiger Mats Hummels äusserst unglücklich aus. Er köpft den Ball ins eigene Tor. 

Das Eigentor durch Hummels. 

Dortmund findet daraufhin besser ins Spiel. Doch der Anschlusstreffer in der 86. Minute durch Pierre-Emerick Aubameyang kommt schlicht und einfach zu spät. Er trifft in der Nachspielzeit zwar erneut, steht dabei allerdings im Abseits.

Aubameyang gelingt der Anschlusstreffer.

Das Telegramm

Hamburger SV – Borussia Dortmund 3:1 (2:0). 
57'000 Zuschauer.
Tore: 19. Lasogga (Foulpenalty) 1:0. 41. Holtby 2:0. 55. Hummels (Eigentor) 3:0. 86. Aubameyang 3:1.
Bemerkungen: Hamburg mit Djourou, Dortmund mit Bürki.

Bild

Das sind die 22 Schweizer Bundesliga-Söldner

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

Der Trainer der Schweizer Nati steht vor einem Wechsel in die Ligue 1 in Frankreich. Nach sieben Jahren geht er beim SFV von Bord. Zeit für einen offenen Brief an den Mann, der die Schweiz sieben Jahre lang betreut und in den EM-Viertelfinal geführt hat.

Sehr geehrter Vladimir Petkovic,

Als Sie vor gut zwei Wochen aus St.Petersburg zurück nach Zürich reisten, sind die Schweizer Nati-Fans am Flughafen Kloten gestanden, haben gejubelt, um Autogramme und Selfies gebeten. Menschen haben sich umarmt, gelacht, waren euphorisch, so wie in den Tagen zuvor schon. Alles dank den Auftritten Ihrer Fussballer an dieser EM. Als Chef der Nati haben Sie die Schweiz mitgenommen auf eine besondere Reise. Die Bilder dieser Gesichter voller Emotionen sind …

Artikel lesen
Link zum Artikel