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Nach seinem frühen Führungstreffer hebt Salah aus Respekt lediglich die Hände in die Luft.<br data-editable="remove">
Nach seinem frühen Führungstreffer hebt Salah aus Respekt lediglich die Hände in die Luft.
Bild: GIAMPIERO SPOSITO/REUTERS

Pfiffe, Traumtor und eine gelb-rote Karte – fulminanter hätte Salahs Rückkehr zu seinem Ex-Klub Florenz nicht sein können

26.10.2015, 10:0126.10.2015, 10:20

Bereits beim Einspielen pfiffen sie ihn gnadenlos aus, die meisten der 29'000 Zuschauer die beim gestrigen Fiorentina-Heimspiel den Weg ins Stadion gefunden hatten. Mohammed Salah war mit seinem neuen Verein, der AS Roma, ins Stadio Artemio Franchi ins Herz der Toskana zurückgekehrt. Doch das Pfeifkonzert liess den Ägypter kalt. Nach sechs Minuten erzielte der Mann, der auch schon beim FC Basel für Furore sorgte, diese Traumkiste: 

Was für ein Auftakt: Salahs Schlenzer zum 1:0!
video: streamable

Auf Jubelstürme wollte Salah danach verzichten, er hielt lediglich die Hände in die Höhe. Kurz vor Schluss, da führte die Roma im Spitzenkampf dank Gervinho bereits mit 2:0, trat der ungebetene Gast noch einmal in Erscheinung: Für ein taktisches Foul an Facundo Roncaglia sieht Salah die gelbe Karte, zurecht, doch der 23-Jährige ist mit diesem Entscheid überhaupt nicht zufrieden, verwirft die Hände und wird vom Schiedsrichter prompt unter die Dusche gestellt. Ein bisschen gar kleinlich. 

Was für ein Abgang: Salahs gelb-rote Karte.
video: streamable

Fiorentina erzielte in Überzahl zwar noch das Tor zum 1:2, die drei Punkte gingen aber an die Hauptstädter, welche somit die Tabellenführung übernahmen. Dramatischer hätte die Rückkehr Salahs nicht sein können. Eins ist klar: Wenn der Ägypter nächstes Jahr mit der Roma, oder einem anderen Team, wieder zurückkehrt in die Kulturstadt am Fluss Arno, dann dürfte das Pfeifkonzert wahrscheinlich noch ein Stück lauter sein, als es gestern schon war. (cma)

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