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Barcelona's Lionel Messi stands in dejection at the end of the Spanish Copa del Rey, quarter final, soccer match between Athletic Bilbao and Barcelona at San Mames stadium in Bilbao, Spain, Thursday, Feb. 6, 2020. Athletic Bilbao won 1-0. (AP Photo/Alvaro Barrientos)

Hat Lionel Messi die Schnauze voll vom FC Barcelona? Bild: AP

Frustrierter Messi vor Wechsel zu ManCity? Das Pulverfass Barça vor der Explosion



Wie Real Madrid (3:4 gegen Real Sociedad) scheiterte gestern Abend auch der FC Barcelona im Viertelfinal des spanischen Pokals. Die Katalanen unterlagen Athletic Bilbao nach einem Gegentor in der Nachspielzeit mit 0:1.

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Inaki Williams schiesst Barcelona in der 93. Minute aus der Copa del Rey. Video: streamja

Bei der Niederlage war auch viel Pech dabei, Barça war nicht nur klar überlegen, den Katalanen wurde auch ein klarer Elfmeter unterschlagen – der VAR wird in der Copa del Rey übrigens eingesetzt, in dieser Szene griff er jedoch nicht ein.

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Video: streamable

All diese Umstände werden die Situation in Barcelona jedoch nicht beruhigen. Denn bereits vor der Cup-Partie brannte bei Barcelona der Baum lichterloh. Folgendes läuft momentan schief bei der «Blaugrana».

Die Aussagen Abidals

Die Entlassung von Sportchef Eric Abidal scheint nur noch eine Frage der Zeit. Der Franzose äusserte sich zu Beginn der Woche in der spanischen Zeitung «Sport» unvorteilhaft über die momentane Situation und die Unstimmigkeiten nach dem Trainerwechsel in Barcelona:

«Viele Spieler waren nicht glücklich und haben nicht gut gearbeitet, auch in der internen Kommunikation gab es Probleme.»

Soccer coach Quique Setien poses with FC Barcelona's President Josep Maria Bartomeu, center, and director of football Eric Abidal, right, while being officially introduced as the club's new coach at the Camp Nou stadium in Barcelona, Spain, Tuesday, Jan. 14, 2020. Barcelona made a rare coaching change midway through the season, replacing Ernesto Valverde with former Real Betis manager Quique Setien on Monday. (AP Photo/Emilio Morenatti)

Quique Setien, Josep Maria Bartomeu und Eric Abidal. Bild: AP

Nach dem Vorwurf über die angeblichen Einstellungsprobleme äusserte sich Captain Lionel Messi via Instagram-Story deutlich: «Ich mache so etwas, ehrlich gesagt, nicht gern. Aber ich denke, dass sich jeder um seine Aufgaben kümmern sollte. Die Spieler um das, was auf dem Platz passiert – und wir sind die Ersten, die sich eingestehen, wenn wir nicht gut spielen. Wenn man über Spieler redet, sollte man auch die Namen nennen. Macht man das nicht, beschmutzt man den Namen eines jeden und streut Gerüchte, die nicht der Wahrheit entsprechen.» Zudem müsse die sportliche Führung Verantwortung für ihre eigenen Entscheidungen übernehmen.

Bild

bild: instagram/leomessi

Aussenverteidiger Jordi Alba fand noch deutlichere Worte: «Dieser Verein wird von Aussen bereits genug mit Scheisse beworfen. Da sollten wir uns nicht noch selbst mit Scheisse bewerfen.»

Abidals Transferpolitik

Eric Abidal steht nicht nur wegen seinen suboptimalen Aussagen in der Kritik, sondern auch, weil er in seinem eigentlichen Kerngeschäft versagt hat. Die Transfers des FC Barcelona in der Winterpause werfen grosse Fragen auf. Mit Jean-Clair Todibo, Carles Pérez, Moussa Wagué und Carles Alena haben gleich vier junge Spieler den Verein verlassen. Dafür ist der 32-jährige Arda Turan von seiner Leihe bei Basaksehir Istanbul zurückgekehrt.

Im Kader des FC Barcelona gibt es zwei Baustellen, die von Abidal nicht behoben, respektive aufgerissen wurden. Durch die Leihe von Jean-Clair Todibo hat Barça nur noch drei Innenverteidiger im Kader – definitiv zu wenig.

Barcelona's Luis Suarez reacts during the Spanish Super Cup semifinal soccer match between Barcelona and Atletico Madrid at King Abdullah stadium in Jiddah, Saudi Arabia, Thursday, Jan. 9, 2020. (AP Photo/Hassan Ammar)

Luis Suarez wird beim FC Barcelona schmerzlich vermisst. Bild: AP

Das grössere Problem ist jedoch die Verletzung von Luis Suarez. Obwohl man wusste, dass Suarez nach seiner Knie-Operation bis Mai ausfallen wird, hat es Abidal verpasst, im Januar passenden Ersatz zu verpflichten. Rodrigo von Valencia war offenbar zu teuer, dafür war der Transfer von Cédric Bakambu, der 2018 von Villarreal nach China gewechselt hatte, eigentlich beschlossene Sache. Der kongolesische Nationalspieler machte sich schon auf den Weg nach Barcelona – doch danach sagte Abidal den mündlich vereinbarten Deal doch noch ab.

So bleibt Luis Suarez der einzige klassische Stossstürmer im Kader von Barça. Lionel Messi und Antoine Griezmann können ebenfalls als Mittelstürmer agieren, interpretieren die Position aber eher als falsche 9er. Was dem Barça-Spiel fehlt, sind die Tiefe, die körperliche Präsenz im Strafraum und der Biss in der Offensive. Mit Ousmane Dembélé fällt zudem eine weitere Option für die Offensive aus. Der Franzose zog sich im Training einen Sehnenriss im Oberschenkel zu und wird ebenfalls erst im Mai zurückkehren.

Messi nicht glücklich

Die Form des FC Barcelona korreliert seit Jahren stark mit der Form von Lionel Messi. Und ist ein Lionel Messi nicht mehr glücklich, dann fallen statt Barça-Tore eher Köpfe der Barça-Verantwortlichen.

Messi, der in diesem Jahr in der Liga erst ein Tor erzielt hat, war ein Anhänger von Ex-Trainer Ernesto Valverde – weil er sich von ihm angeblich nichts sagen lassen musste. Valverde wurde dennoch entlassen und weil die eigentliche Barça-Wunschlösung Xavi absagte, wurde Quique Setien als neuer Trainer vorgestellt.

Doch die Spielphilosophie des neuen Trainers scheint noch nicht angekommen zu sein. Barça hat Ende Januar nach einer 0:2-Niederlage gegen Valencia die Tabellenführung an Rivale Real Madrid abgeben müssen, nun folgte noch das Out in der Copa del Rey.

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Messi hatte den Sieg gegen Athletic auf dem Fuss. Video: streamja

Die Presse spekuliert mittlerweile bereits über einen möglichen Messi-Abgang. Der sechsfache Weltfussballer hat in seinem Vertrag bei Barça zwar eine festgeschriebene Ablösesumme von 700 Millionen Euro, doch Messi hat sich bei seiner letzten Vertragsverlängerung 2017 das Recht zusichern lassen, die Katalanen auf eigenen Willen auch vor dem Ende seines Kontraktes ablösefrei verlassen zu dürfen.

Wie The Athletic schreibt, hat Manchester City mit Coach Pep Guardiola aufgrund von Messis Unzufriedenheit bereits Lunte gerochen. Dort würde Messi zumindest von der Spielphilosophie her perfekt reinpassen. Gemäss der Gazzetta dello Sport sind auch andere Vereine wie PSG, Manchester United, Inter Mailand und Juventus Turin am Argentinier interessiert. Ein kleines Problemchen gibt's aber noch: Der Argentinier bezieht ein Jahresgehalt von 50 Millionen Euro. Barcelona ohne Messi? Das wäre eigentlich unvorstellbar. Etwa so wie Real Madrid ohne Cristiano Ronaldo.

Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit

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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • wasps 08.02.2020 09:21
    Highlight Highlight Messi wird Barca nie verlassen. Eher wird der gesamte Vorstand inkl. Sportchef und Präsi den Hut nehmen. Barca ist Messi.
  • trichie 08.02.2020 03:27
    Highlight Highlight Um sich als GOAT zu verewigen braucht Messi noch 2 Dinge: einen Titel mit Argentinien (sonst bleibt vor allem zuhause Diego ewig der Grösste 😉) und den Beweis dass er auch ausserhalb des seit über 10 Jahren völlig auf ihn zugeschnittenen FC Barcelona erfolgreich sein kann. Daher kann ich mir schon vorstellen dass er - solange er noch auf diesem unglaublichen Niveau ist - mit einem Wechsel zu einem potentiellen CL-Sieger liebäugelt.
  • alessandro 08.02.2020 00:05
    Highlight Highlight Ich würde Messi gerne in England spielen sehen.
  • LeBandiereaux 07.02.2020 18:14
    Highlight Highlight Barca hat das selbe Problem wie Manchester United, nur auf einem höheren Level. Grosse Erfolge mit Identifikationsfiguren. Sobald diese wegbrechen gibt es zwar Geld für Talent aber Keines für Identifikation.
  • Brawler97 07.02.2020 18:02
    Highlight Highlight City braucht eher einen Innenverteidiger als Messi. Laporte war lange verletzt. Otamendi und Stones genügen den Ansprüchen nicht.
  • Clank 07.02.2020 17:02
    Highlight Highlight Die Funktion als Sportchef existiert doch auch nur um als Sündenbock den Kopf hinzustellen, wenn es mal nicht lauft und der Trainer schon entlassen wurde.
    • Raembe 07.02.2020 18:57
      Highlight Highlight Nein, schau nur was Edwin van der Sar mit Ajax aufbaut.
  • Suchlicht 07.02.2020 17:01
    Highlight Highlight Alternder Fussballer spielt mit dem Gedanken, den Klub zu verlassen - hey CC, das wär doch was für Sion? 😂😂😂
  • Team Insomnia 07.02.2020 16:56
    Highlight Highlight Was Barca z.B mit unserem Schweizer Weltklasse-Spieler Rakitic angestellt hat nach der WM2018 war auch nicht die Feine Art. Aus purem Neid wurde er sytematisch aus der Mannschaft gemobbt. Typisch Spanisch. Darum mag ich ihnen das jetzt von Herzen gönnen, Karma!
  • Mladjo86 07.02.2020 14:09
    Highlight Highlight FC Aarau könnte einen Messi gut gebrauchen. Zudem ist der Aargau schöner als Katalonien. Wir haben z.B den Wildpark Roggenhausen. Was könnte Messi mehr wollen?
    • Tooto 07.02.2020 14:32
      Highlight Highlight Schenuwly - Messi - Gashi

      Was für 1 Sturm das wäre phu
    • loki 07.02.2020 16:28
      Highlight Highlight Zu sagen der Aargau ist schöner als..... die beiden Worte (schön und Aargau) gehören einfach nicht zusammen.
    • Hayek1902 07.02.2020 16:47
      Highlight Highlight schneuwly lieber in die Mitte, er ist nicht mehr der schnellste. Aber ich unterstütze die idee, Burki soll mal die Fühler ausstrecken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Adam Smith 07.02.2020 13:31
    Highlight Highlight Ganz ehrlich. Messi zu Juve wäre das verdammt nochmal geilste, was passieren könnte. Die zwei besten Fussballer dieser Ära würden zusammen auf dem Platz stehen. Leider denke ich, dass das relativ unrealistisch ist.
  • mrgoku 07.02.2020 13:20
    Highlight Highlight alles hat ein einde nur die wurst hat zwei
  • demian 07.02.2020 12:58
    Highlight Highlight Alle Jahre wieder dasselbe Gerücht. Aber irgendwas müssen die Medien ja auch schreiben. :)
  • Neruda 07.02.2020 12:57
    Highlight Highlight Ach, das ist doch jeden Frühling das Gleiche bei Messi! Es geht nur darum, wieder einen höher dotierten Vertrag auszuhandeln! Jedes Jahr heisst es wieder, er geht zu City oder so. Die Medien verdienen halt an den Artikeln, darum freut sie's 😄
  • GenerationY 07.02.2020 12:57
    Highlight Highlight Könnte Messi einen Abgang nicht mal verübeln...

    Trotz 390 Mio Euro für Coutinho (145), Dembele (125) und Griezmann (120) liegt die ganze Offensivlast immer noch auf Messi und Suarez.

    Bald gilt es weitere Teamstützen zu ersetzen (Messi, Pique, Suarez...)

    Aktuell sind bis Saisonende 3 fitte Stürmer vorhanden. Den 4. (Perez) hat man trotz Saisonaus von Suarez noch verliehen 🙈

    Schlussendlich will dann Sportchef Abidal nun auch noch die Entlassung von Valverde auf die Spieler abschieben. Da hat es wohl auch dem sonst eher medienscheuen Messi den Deckel „gelupft“.
    • Thöme Manser (1) 07.02.2020 13:23
      Highlight Highlight Klar liegt die Offensivlast auf Suarez und Messi. Die Transfers von Dembele, Griezmann und Coutinho waren auch alle schlecht. Dembele ist immer verletzt und der Problemprofi schlechthin. Coutinho und Griezmann werden /wurden auf Positionen eingesetzt, auf denen sie schlicht nicht ihr volles Potential zeigen können.
  • Erklärbart. 07.02.2020 12:31
    Highlight Highlight Eher Real Madrid ohne Ramos. Oder Casillas. Aber das hat ja funktioniert (Navas sei Dank).

    Bin überhaupt kein Barca Fan - finde trotzdem dass sie versuchen müssen, sich von Messi zu "lösen". Er wird auch nicht ewig spielen. Die sollten vielleicht Fati aufbauen/pushen.
    • Illuminati 07.02.2020 13:38
      Highlight Highlight Einen 17 Jährigen zu fest zu pushen kann genau falsch sein. Der Junge macht es gut und spielt unbekümmert aber lassen wir ihm Zeit und loben ihn nicht zu fest in den Himmel, siehe Bojan krkic der ist daran leider zerbrochen..
  • Elendil91 07.02.2020 12:09
    Highlight Highlight Ich glaube der FC Barcelona muss sich langsam Gedanken auf die Zeit nach Messi machen. Vielleicht wäre es nicht schlecht wenn Messi geht und die Mannschafft einen neuen Kurs einschlägt, als ständig auf Messi fixiert zu bleiben.
    • Jol Bear 07.02.2020 17:38
      Highlight Highlight Wenn ein Team Messi hat, gibts keine Alternative. Er ist trotz seines Alters DER Fixpunkt, um den sich alles dreht und dem alles unterzuordnen ist. Grund: Messi hat derart viel mehr Qualität als jeder andere verfügbare Spieler. Es bleibt Barca nichts anderes, als alles auf ihn zu fixieren, sofern er da ist und spielen kann. Sie sind in der „Messi-Falle“ gefangen, ein Privileg, dessen Kehrseite zwangsläufig erst dann zum Tragen kommt, wenn er aufhört oder den Verein verlässt. Dann folgt die Durststrecke mit der Neuorientierung. Ähnlich wie bei Real nach Ronaldos Abgang.
  • hüttechäs 07.02.2020 12:00
    Highlight Highlight Suarez fällt aus, und schon fehlt dem Barca-Spiel „der Biss in der Offensive“ 😂😂😂 Danke für den!
  • Amboss 07.02.2020 12:00
    Highlight Highlight "das Recht zusichern lassen, die Katalanen auf eigenen Willen auch vor dem Ende seines Kontraktes ablösefrei verlassen zu dürfen"

    Das versteh ich nicht... Was ist das auch für ein Vertrag?
    Ablöse beträgt 700 Mio, ausser Messi möchte freiwillig weg, dann ist er ablösefrei? Wann sind dann die 700 Mio fällig?
    Kann ja nicht sein, dass er unfreiwillig wegtransferiert wird? Oder was versteh ich da nicht?
    • Tschodock 07.02.2020 12:45
      Highlight Highlight Scheinbar ist das so: 700mio Ablösesumme stimmt. Aber er hat sich eine Klausel reinschreiben lassen, welche besagt, dass er ab 2020 (also im Sommer) ablösefrei wechseln darf, jedoch nur zu einem "kleineren" Club. Da dachten sie wohl eher an Miami oder so, als am Man City...
      Quelle: verschiedene Berichte im Netz, woher die ihre Infos haben: Keine Ahnung ;-)
    • Thöme Manser (1) 07.02.2020 13:16
      Highlight Highlight Die Ablösesumme gilt bis zum Transferfenster vom Januar 2020. Ab dem Sommertransfer 2020 kann er den Verein ablösefrei verlassen (so habe ich die Klausel zumindest verstanden)
    • Schiri 07.02.2020 13:30
      Highlight Highlight In Spanien gibt es anscheinend die Vorschrift, eine Mindestablöse in einem Vertrag festzuschreiben. Falls Messi sich weitere Rechte zugesichert hat, ist das natürlich Makulatur. Viellicht ging es bei der Summe um Prestige oder einfach darum, dass nicht die ganze Zeit irgend ein Verein anklopft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jason96 07.02.2020 11:59
    Highlight Highlight "Der Biss in der Offensive fehlt" wenns ums Suarez geht - Hehehehe
  • YB98 07.02.2020 11:56
    Highlight Highlight „...und der Biss in der Offensive...“

    I see what you did there😂
  • RichiZueri 07.02.2020 11:55
    Highlight Highlight Bevor Messi Barca verlassen würde, vergolden sie ihn jährlich einfach noch etwas mehr.
    • DocShi 07.02.2020 12:05
      Highlight Highlight Bezweifel ich, Messi ist ehrgeizig und will Titel.
    • Silent_Revolution 07.02.2020 12:24
      Highlight Highlight Messi wird überbewertet und gewinnt ausserhalb von Barca keinen Blumentopf.
    • Pedro Salami 07.02.2020 13:40
      Highlight Highlight Silent_Revolution: Genau, ein Spieler der über 500 Tore geschossen hat und in etlichen Spielen entscheidend war wird überwertet...
      So en Chabis!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pümpernüssler 07.02.2020 11:35
    Highlight Highlight Mag Barça zwar nicht, aber das ist viel zu viel heisse Luft. Messi wird nie wechseln. Dafür liebt er den Verein einfach zu sehr. Abidal wird ersetzt werden. Als Sportchef solche Aussagen in der Presse zu machen, ist sehr unprofessionell.
    • Me:ish 07.02.2020 14:24
      Highlight Highlight Ach, auch der wird noch ein, zwei Jährchen bei den Scheichs oder Chinesen spielen, weil er den Hals nicht voll bekommt.
    • Roman h 07.02.2020 19:36
      Highlight Highlight @Me:ish
      was hat das eine mit dem anderen zu tun?
      Zu den Scheichs geht man wenn es in Europa zu Ende ist, auch hat jeder das recht am Schluss noch ein paar Millionen zu machen.
      Ist wie eine art Rente

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