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A mockup of the New Camp Nou is displayed during the presentation of FC Barcelona stadium's remodeling project at the Camp Nou stadium in Barcelona, Spain, Thursday, April 21, 2016. FC Barcelona says the seating capacity in Camp Nou will be increased to 105,000 people and the roof will ring the entire stadium by the 2021-22 season. (AP Photo/Manu Fernandez)

Das «Nou Camp Nou», wie es dereinst aussehen soll. Bild: AP

So viel Geld will der FC Barcelona für das Namensrecht am Camp Nou einstreichen



Der FC Barcelona wirbt gerne damit, «més que un club» zu sein. Mehr als nur ein Klub, eine Institution. Aber je länger je mehr wird auch Barça so wie alle anderen Fussballklubs dieser Welt. Seit 2011 laufen die Katalanen nach Jahren des Verzichts darauf mit Werbung auf dem Trikot auf. Nun soll das Namensrecht am Stadion verkauft werden.

300 Millionen Euro soll der Sponsor dafür bezahlen, geplant ist eine Vertragslaufzeit von 20 Jahren. Barcelona sei derzeit in Gesprächen mit amerikanischen und asiatischen Firmen, die für das Sponsoring in Frage kommen. Der Name «Camp Nou» soll nicht verschwinden. Es ist vorgesehen, dass es zu einem Doppelnamen des 1957 eröffneten Stadions kommt: «Camp Nou – Sponsor XY».

105'000 Plätze – so präsentiert sich das neue Camp Nou

Bald Platz 4 der grössten Stadien

Das Geld wird für den Umbau des Camp Nou benötigt. Mit diesem wird in einem Jahr begonnen. Unter anderem wird die Kapazität des Stadions von 99'354 auf 105'000 Plätze erhöht. So wird das «Nou Camp Nou» in der Liste der grössten Stadien von Platz 11 auf Platz 4 klettern. Grösser sind dann nur noch das Stadion Erster Mai im nordkoreanischen Pjöngjang (114'100 Plätze) und die Football-Stadien von Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan (107'601) und von State College in Pennsylvania (106'572).

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So soll das Stadion umgebaut werden. Video: YouTube/FC Barcelona

Als der FC Barcelona das Umbau-Projekt für seine Heimstätte vor zwei Jahren vorstellte, hoffte man noch auf eine Fertigstellung im Sommer 2021. «Es wird eine Referenz dafür sein, wie Stadien künftig gebaut werden», kündigte Klubpräsident Josep Maria Bartomeu damals stolz an. Bis anhin war die geforderte Summe für die Namensrechte am Stadion tiefer als die nun im Raum stehenden 300 Millionen Euro. (ram)

So soll der neue Hardturm aussehen: Das Projekt Ensemble

Das ist keine Abfallentsorgung, sondern eine Attraktion

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dagobart 01.08.2018 09:50
    Highlight Highlight Mein lieblingsspruch in den letzten Jahren : Leistungssport ist primär ein Produkt und kein Sport mehr !
  • Pana 31.07.2018 14:30
    Highlight Highlight Bin immer wieder überrascht, dass der FC Pjöngjang das grösste Stadion der Welt hat.
    • Luca Brasi 31.07.2018 16:10
      Highlight Highlight Sie meinen Pjöngjang City? Die spielen nicht im "Stadion des 1. Mai", sondern "nur" im kleineren 50'000 Zuschauer fassenden Kim Il Sung-Stadion.
      Das "Stadion des 1. Mai" wird äusserst selten für Fussball benutzt, ausser der nordkoreanischen Nationalmannschaft, aber auch dort äusserst selten. Das Stadion wird v.a. für den "Gymnastikevent" Arirang verwendet, wo die bekannten nordkoreanischen Choreografien veranstaltet werden.
    • Pana 31.07.2018 18:08
      Highlight Highlight Aber natürlich.
      Benutzer Bild
  • c_meier 31.07.2018 10:18
    Highlight Highlight das "més" können sie langsam aber sicher streichen... 🙈
  • Burkis 31.07.2018 09:00
    Highlight Highlight Man stelle sich vor, ein Stadion mitten im Siedlungsgebiet... was ist mit dem Schattenwurf?
    • Freilos 31.07.2018 11:52
      Highlight Highlight Im Ausland interessiert das niemanden. Das Thema gibt es nur in der Schweiz...
    • dillinger 31.07.2018 13:01
      Highlight Highlight In Freiburg ist alles noch eine Stufe schlimmer. Dort gibt es Proteste da die Segelflieger vom benachbarten Flugplatz während den Spielen (ca. 20x im Jahr für 3-4 Stunden) nicht fliegen dürfen...
    • winglet55 31.07.2018 20:55
      Highlight Highlight 🤣🤣🤣
  • whatthepuck 31.07.2018 08:48
    Highlight Highlight Angesichts solcher Projekte (und auch andere Stadionprojekte weltweit) erhält man in der Schweiz knallhart den Spiegel vorgehalten, wie lächerlich die jahrelangen Diskussionen um den neuen Hardturm sind.

    Was für ein wunderschöner Stadionbau - und einfach nur das; ein wunderschöner Stadionbau. Ohne phallische Kommerzgeschwüre (ja, ich kenne die ökonomische Begründung für die Türme).

    In Bilbao hat man für 198 Mio. Euro eines der schönsten neuen Fussballstadien weltweit in die Stadt gebaut. Das muss doch - und nichts anderes kann - die Messlatte für Zürich sein.
    • Luca Brasi 31.07.2018 09:48
      Highlight Highlight In Bilbao gibt es aber auch Menschen, die sich für Fussball interessieren...
    • mrgoku 31.07.2018 09:52
      Highlight Highlight In Bilbao ist das Stadion auch Woche für Woche ausverkauft.... In Zürich ist das Stadion Woche für Woche 3/4 leer... Da fragt man sich schon für was ein Stadion und wenn dann mit 10k-15k Plätze was zu 95% der Spiele ausreichen würde.
    • c_meier 31.07.2018 10:17
      Highlight Highlight naja ausserhalb von Zürich wurde eigentlich jedes geplante Fussball- und Eishockey-Stadionprojekt auch gebaut (ok Biel dauerte auch einige Jahre länger als geplant, dafür jetzt sehr gute Lösung)
      PS. das Stadion der KHL-Helvetics ist auch noch nicht soviel weiter 😂
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  • Paul_Partisan 31.07.2018 08:37
    Highlight Highlight Früher verehrte ich diesen Verein, diesen Verein der mehr als ein Club war. Er war Herz und Seele Kataloniens, Widerstandssymbol gegen den Frankismus und die Monarchie, Symbol dieser wunderschönen, libertären Stadt. Und heute? Nichts als eine leere Hülle, ein farbloser Abklatsch jenes Symbols - nicht zu Unterscheiden von all den Reals, PSGs und ManUs. Im heutigen Fussball gibt es keinen Platz mehr für solche Vereine, Vereine die mehr als nur ein Club sind. Es gibt keinen Platz mehr für Romantik und Leidenschaft.
    • Laborchef Dr. Klenk 31.07.2018 11:10
      Highlight Highlight Doch diesen Platz gibt es: in England gibt es sogar den Non-League-Day. Ein Spieltag, bei dem die Ligen 5 und tiefer (oft machen alle ab der dritten Liga mit), den oberen Ligen vorgezogen werden.

      Überfüllte Holztribünen, schlechtes Catering und zügige Bise statt von Touristen gefüllte Luxustempelohne jeglichen Charme und Stimmung.
    • Amboss 31.07.2018 12:04
      Highlight Highlight @Paul: Doch, es gibt Platz für Romantik und Leidenschaft. Musst nur mal eine oder zwei Ligen tiefer gehen, eigentlich egal in welchem Land findest so mehr als genug Vereine, wo die Fussball-Romantik noch richtig gelebt wird.

      Du kannst halt nicht erwarten, dass so ein romantischer "mehr-als-ein-Club"-Verein die Champions League gewinnt.

      Aber sei doch ehrlich: Zieh doch die Nostalgie-Brille ab. Das war doch früher nicht anders. Auch früher haben Bayern, Real und ManUnited die grossen Titel geholt. Und zB St. Pauli war auch früher noch nie D-Meister.
    • maxi 31.07.2018 14:45
      Highlight Highlight lautern vs 1860 letzten samstag wäre eib paradebeispiel für leidenschaft und emotionen:)
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