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ARCHIV --- ZUM EL-GEGNER DES FC BASEL, MACCABI TEL AVIV, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Maccabi's fans welcome the teams prior to a Champions League third qualifying round second leg match between Israel's Maccabi Tel Aviv FC and Switzerland's FC Basel 1893 at the Bloomfield stadium in Tel Aviv, Israel, on Tuesday, August 6, 2013. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Die Fans der Israeli verlangen von ihrem Team Kampfbereitschaft. Bild: KEYSTONE

Basels Trainer über Tel Aviv, den Gegner in der Champions-League-Quali: «Wahrscheinlich sind wir schon Favorit»

Der FC Basel bekommt es in den Playoffs der Champions League mit Maccabi Tel Aviv zu tun. Die Israeli waren auf dem Papier der stärkste der möglichen Gegner, dennoch geht der Schweizer Meister als Favorit in das Duell.



Der Gegner aus Israel ist dem FCB bestens bekannt. Der für die FCB-Reisen zuständige Veranstalter kann im Prinzip die Unterlagen der Saison 2013/14 aus der Schublade hervorholen. Damals musste Basel mit Trainer Murat Yakin innert 198 Tagen zweimal in Tel Aviv antreten. In der dritten Qualifikationsrunde zur Champions League und im Sechzehntelfinal der Europa League gewann Basel jeweils das Heimspiel und holte auswärts ein Unentschieden.

Nun will der FCB auch im dritten Vergleich weiterkommen. Die Spiele finden am Mittwoch, 19. August (in Basel) und am Dienstag, 25. August statt. Aus jenem Basler Team, das vor zwei Jahren in Tel Aviv auf dem Matchblatt stand, sind mit Philipp Degen, Behrang Safari, Mohamed Elneny, Taulant Xhaka, Matias Delgado und Ersatzgoalie Mirko Salvi nur noch sechs Akteure dabei.

«Tel Aviv ist der stärkste mögliche Gegner. Aber wir sind der FC Basel und haben Respekt vor jedem Gegner, aber fürchten niemanden.»

Marc Janko, Stürmer FC Basel Twitter

epa04865504 Marc Janko of FC Basel celebrates after scoring the 2-0 goal  during the UEFA Champions League third qualifying round first leg soccer match between Lech Poznan and FC Basel in Poznan, Poland, 29 July 2015.  EPA/Jakub Kaczmarczyk POLAND OUT

Janko: Neu in Basel, aber das Sieger-Gen schon verinnerlicht. Bild: EPA/PAP

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Wiedersehen mit Rikan

In Israels Klubfussball setzte Maccabi in den letzten Jahren die Akzente. 2014/15 feierte der vom kanadischen Milliardär Mitch Goldhar präsidierte Verein als erster des Landes den Gewinn des Triples aus Meistertitel, Cup und Toto-Cup. Der Rekordmeister (21 Titel), der als einziges Team seit der Ligagründung 1949 stets erstklassig war, beendete die letzten drei Saisons immer als Champion. In die diesjährigen Playoffs zur Champions League ist Maccabi vorgestossen, weil es Hibernians Paola (Malta) und Viktoria Pilsen ausgeschaltet hat.

Einen Spieler des israelischen Triple-Gewinners (Meister, Cup und Toto-Cup) kennt man in der Schweiz besonders gut: Avi Rikan. Der 26-jährige Mittelfeldspieler bestritt in den letzten zwei Jahren 61 Pflichtspiele für den FC Zürich und erzielte dabei 13 Tore.

«Wahrscheinlich sind wir schon Favorit. Aber das ist noch lange keine Garantie. Man muss etwas dafür tun, um weiterzukommen.»

Urs Fischer, Trainer FC Basel

ARCHIV --- ZUM EL-GEGNER DES FC BASEL, MACCABI TEL AVIV, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- FC Basel's fans, back, welcome the temas entering the picth prior to a Champions League third qualifying round second leg match between Israel's Maccabi Tel Aviv FC and Switzerland's FC Basel 1893 at the Bloomfield stadium in Tel Aviv, Israel, on Tuesday, August 6, 2013. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Maccabi Tel Aviv – FC Basel im August 2013. Viele Spieler von damals sind nicht mehr im FCB-Kader. Bild: KEYSTONE

Leverkusen trifft auf Lazio

Auf dem «Liga-Weg» kommt es zu einem Duell zwischen der deutschen Bundesliga und der italienischen Serie A: Bayer Leverkusen mit Admir Mehmedi muss bei Lazio Rom antreten. In der Partie zwischen Valencia und Monaco, dem Bezwinger der Young Boys, kommt es zu einem Aufeinandertreffen früherer Champions-League-Finalisten.

Manchester United bekommt es zunächst zuhause im Old Trafford mit dem belgischen Vertreter FC Brügge zu tun, derweil Rapid Wien Schachtjor Donezk empfängt. (ram/si)

Alle zehn Paarungen

Bild

bild: uefa

Alle Champions-League-Sieger seit 1993

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