Sport
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Europa League, Playoffs-Rückspiele

Gladbach - Sarajevo 7:0 (3:2)

Inter - Stjarnan Gardabär 6:0 (3:0)

Tottenham  - AEL Limassol 3:0 (2:1)

Villarreal - FC Astana 4:0 (3:0)

Inter Milan's forward Pablo Osvaldo (R) celebrates with Inter Milan's japanese midfielder Yuto Nagatomo (L) after scoring a goal during the UEFA Europa League play-off football match between Inter Milan vs Stjarnan at San Siro Stadium in Milan on August 28, 2014. AFP PHOTO / GIUSEPPE CACACE

Inters Pablo Osvaldo (r.) umarmt seinen Kollegen Yuto Nagatomo.  Bild: AFP

Europa League, Playoffs-Rückspiele

Feyenoord zittert, Lyon trauert – Xhaka mit dem Tor des Abends bei der 7:0-Gala von Gladbach

Beinahe hätte eine 3:0-Führung nicht gereicht: Feyenoord Rotterdam ist mit viel Glück in die Europa League eingezogen. Ebenfalls dabei sind Tottenham, Inter Mailand und Gladbach. Eine böse Überraschung gab es für Olympique Lyon.

Ein Artikel von

Spiegel Online

Borussia Mönchengladbach hat sich für die Europa League qualifiziert. Das Team von Trainer Lucien Favre gewann im Playoffrückspiel gegen FK Sarajevo 7:0 (3:0) und steht nach dem 3:2-Sieg in der bosnischen Hauptstadt in der Gruppenphase.

Branimir Hrgota war mit drei Treffern der herausragende Akteur der Partie (34. Minute, 67., 81.). Die weiteren Treffer erzielten die beiden Neuzugänge André Hahn (20.) und Thorgan Hazard (74./Foulelfmeter, 90.+2) sowie Granit Xhaka (24.). Der Schweizer Nationalspieler erzielt per sehenswertem Weitschuss aus 25 Metern das schönste Tor des Abends.

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Granit Xhaka mit dem Pfund zum 3:0. Video:YouTube/ bh - info

Dynamo Moskau hat sich in letzter Sekunde das Ticket für die Gruppenphase der Europa League gelöst. Im Playoffrückspiel erzielte der frühere Hertha-Spieler Christopher Samba (90.+3 Minute) beim zypriotischen Vertreter Omonia Nikosia das entscheidende 2:1 (1:1). Das Hinspiel in Moskau war 2:2 ausgegangen.

Feyenoord Rotterdam musste mächtig zittern. Im Duell mit dem ukrainischen Vertreter Sorja Luhansk führten die Niederländer bereits 3:0, mussten jedoch noch den Ausgleich hinnehmen. Erst in der ersten Minute der Nachspielzeit sorgte Elvis Manu mit seinem Tor für die Erlösung. Nach dem 1:1 aus dem Hinspiel ist Feyenoord qualifiziert.

epa04372725 Joshua Brent (L) of PSV Eindhoven vies for the ball with Nikolai Yanush (R) of FC Shakhtyor Soligorsk during their play-off round match of the UEFA Europa League at Borisov-Arena Stadium in Borisov, Belarus, 28 August 2014.  EPA/STRINGER

PSV-Spieler Joshua Brent (l.) kämpft gegen Shakhtyor Soligorsks Nikolai Yanush um den Ball. Bild: STRINGER/EPA/KEYSTONE

Die PSV Eindhoven hat das Playoffduell gegen Schachzjor Salihorsk aus Weissrussland dank Hollands WM-Teilnehmer Memphis Depay 2:0 (0:0) für sich entschieden. Depay erzielte beide Treffer für Eindhoven, das bereits das Hinspiel gewonnen hatte (1:0).

Ebenfalls in der Europa League vertreten ist Tottenham Hotspur. Der Premier-League-Klub gab sich auch im Rückspiel gegen AEL Limassol (Zypern) keine Blösse. Beim 3:0 (Hinspiel 2:1) trafen Harry Kane (45.), Paulinho (49.) und Andrew Townsend (66. Elfmeter).

Für den italienischen Klub Inter Mailand verlief das Playoffrückspiel ähnlich leicht wie für Mönchengladbach. Gegen UMF Stjarnan Gardabaer gab es ein 6:0, Mateo Kovacic traf dreimal. Das Hinspiel hatte Inter 3:0 gewonnen.

epa04373121 Fc Inter croatian midfielder Mateo Kovavcic celebrates after scoring his third goal during the UEFA Europa League play offs match between Fc Inter and Stjarnan  at Giuseppe Meazza Stadium in Milan, Italy, 28 August 2014.  EPA/MATTEO BAZZI

Der Kroate Kovacic traf gleich dreifach. Bild: EPA/ANSA

Lille und San Sebastian scheitern

Ausgeschieden ist der frühere französische Serienmeister Olympique Lyon. Das Team gewann zwar 1:0 bei Astra Giurgiu (Rumänien), das Resultat war nach der 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel aber zu wenig.

Olympique Lyon's Alexandre Lacazette leaves the pitch after the second leg of a UEFA Europa League playoff soccer match against Astra Giurgiu, in Giurgiu, Romania, Thursday, Aug. 28, 2014. (AP Photo/Vadim Ghirda)

Lyon's Alexandre Lacazette kann es nicht fassen.  Bild: Vadim Ghirda/AP/KEYSTONE

Real Sociedad San Sebastián ist überraschend am russischen Vertreter Kuban Krasnodar gescheitert. Leverkusens Gruppen-Gegner aus der vergangenen Champions-League-Saison unterlag in Russland 0:3 (0:0) und schied trotz des 1:0-Hinspielerfolges aus. 

San Sebastiáns Liga-Konkurrent Villarreal feierte dagegen einen lockeren 4:0 (1:0)-Erfolg über den kasachischen Klub FK Astana (Hinspiel: 3:0 für Villarreal). (chp/mon/dpa/sid/syl)



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