DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Le milieu lausannois Stjepan Kukuruzovic, deuxieme depuis la gauche, et le milieu lausannois Christian Schneuwly, gauche, celebrent avec leurs coequipiers le 4 a  0 lors de la rencontre de football 1/8 eme de finale de la Coupe Suisse entre le FC Lausanne-Sport et le Neuchatel Xamax FCS ce jeudi 31 octobre 2019 au stade olympique de la Pontaise a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Die Lausanner feiern den vierten von insgesamt sechs Treffern. Bild: KEYSTONE

Cup-Viertelfinals: Luzern gegen YB der Knaller ++ Kukuruzovic glänzt mit Wahnsinnstor

Am Donnerstagabend fanden die letzten beiden Achtelfinal-Spiele des Schweizer Cups statt. Ausserdem sind die Viertelfinals ausgelost worden.



Das sind die Viertelfinals

Die Spiele finden am 3./4. März 2020 statt.

Lausanne – Xamax 6:0

Für Neuchâtel Xamax setzte im Cup-Achtelfinal bei Lausanne-Sport ein 0:6-Debakel ab. Anstatt erstmals seit dem Neustart in die Runde der letzten acht vorzustossen, wurden die Neuenburger vom Challenge-League-Leader vorgeführt.

In der Super League hat sich der klamme Abstiegskandidat Xamax zuletzt vom letzten auf den 8. Platz hochgearbeitet. Im Cup war von der Aufwärtstendenz rein gar nichts zu sehen. Beim ambitionierten Aufstiegsaspiranten aus dem Unterhaus fiel nicht nur das Resultat vernichtend aus. Mit dem 0:6 waren die desolaten Xamaxien angesichts ihrer desolaten Leistung noch gut bedient. Allein in der ersten Halbzeit zählten die Chronisten nebst den vier Toren sechs weitere Grosschancen für das in allen Belangen überlegene Heimteam.

Das Tor des Jahres?

Gipfel der Demütigung des Superligisten im Derby beim Unterklassigen war das 0:4 kurz vor der Pause, bei dem Lausannes Stjepan Kukuruzovic Xamax' auch in anderen Szenen nicht überzeugenden (Ersatz-)Keeper Matthias Minder mit einem Schuss aus der eigenen Platzhälfte überlistete. Es war dies der vierte Lausanner Treffer innerhalb einer halben Stunde. Zweimal hatte zuvor der Challenge-League-Topskorer Aldin Turkes getroffen, dazu war Elton Monteiro nach einem Corner erfolgreich.

Auch in der zweiten Halbzeit und nach drei Halbzeitwechseln blieb Xamax durchwegs harmlos und bis zuletzt ohne zwingende Torchance. Ein Eigentor von André Neitzke, der einen Schuss unglücklich ablenkte, und Andi Zeqiri sorgten für das vernichtende Schlussresultat.

Das Telegram:

Lausanne-Sport - Neuchâtel Xamax 6:0 (4:0)
3518 Zuschauer. - SR Schnyder.
Tore: 31. Turkes 1:0. 34. Monteiro 2:0. 44. Turkes 3:0. 45. Kukuruzovic 4:0. 65. Neitzke (Eigentor) 5:0. 70. Zeqiri 6:0.
Neuchâtel Xamax: Minder; Neitzke, Oss, Xhemajli; Seydoux, Ramizi, Corbaz, Kamber (46. Gomes); Haile-Selassie (46. Sulejmanov), Mulaj; Nuzzolo (46. Mveng).
Bemerkungen: Neuchâtel Xamax ohne Karlen, Djuric, Dugourd und Farine (alle verletzt).

Rapperswil-Jona – Bulle 3:2

Erstmals im Cup-Viertelfinal steht der FC Rapperswil-Jona. Die St. Galler, die letzte Saison aus der Challenge League abgestiegen sind, setzten sich beim Erstligisten Bulle 3:2 durch. Für den Unterschied zugunsten des Promotion-League-Vertreters sorgte die Effizienz. Während Bulle mehrere hochkarätige Chancen ausliess, führte der FCRJ zur Pause dank makelloser Quote 2:0.

Das Telegram:

Bulle (1.) - Rapperswil-Jona (PL) 2:3 (0:2). - 589 Zuschauer. - SR Piccolo. - Tore: 12. Brunner 0:1. 39. Hebib 0:2. 59. Ndiaye 1:2. 70. Gele 1:3. 80. Ndiaye 2:3. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die grössten Sensationen im DFB-Pokal

1 / 23
Die grössten Sensationen im DFB-Pokal
quelle: keystone / martin meissner
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Herbstzeit ist Vermicelles-Zeit!

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Christian Gross motiviert Hakaaaan bis in die Zehenspitzen und wir dürfen zuschauen

9. Mai 2002: Das Schweizer Fernsehen strahlt einen Dok-Film über den FC Basel aus, der auf dem Weg zum ersten Meistertitel der Neuzeit ist. In Erinnerung bleibt besonders eine Pausenansprache von Trainer Christian Gross.

Acht Meistertitel in Folge zwischen 2010 und 2017 – bis YB zu seinem Höhenflug ansetzte, war der FC Basel das Mass aller Dinge im Schweizer Klubfussball. Dabei liegen die Zeiten, als Rot-Blau selber zu den Habenichtsen gehörte, noch gar nicht weit zurück.

Erst 2002 holt der FCB den ersten Titel der Neuzeit und aus dieser Zeit stammt auch ein köstliches Video. Es zeigt die Halbzeit-Ansprache von Trainer Christian Gross im Rückspiel des UI-Cup-Finals bei Aston Villa im August 2001, die bei seinem …

Artikel lesen
Link zum Artikel