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Diese 10 können Europas Fussballer des Jahres werden: Nur Ronaldo und Eden Hazard waren im Champions-League-Final nicht dabei

Die 10 Kandidaten für den «UEFA Best Player in Europe»

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Die 10 Kandidaten für den «UEFA Best Player in Europe»
Lionel Messi (FC Barcelona)
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Diese 10 können Europas Fussballer des Jahres werden: Nur Ronaldo und Eden Hazard waren im Champions-League-Final nicht dabei

16.07.2015, 08:2016.07.2015, 09:25

Spieler vom FC Barcelona und von Juventus Turin dominieren die zehnköpfige Shortlist zur Wahl von Europas Fussballer des Jahres. Journalisten aus den 54 Mitgliedsverbänden der UEFA haben die zusammengestellt. 35 Spieler hatten Stimmen erhalten.

Voraussichtlich wird es bei der Entscheidung über die Vergabe des UEFA Best Player in Europe zu einem Zweikampf zwischen dem Portugiesen Cristiano Ronaldo von Real Madrid, Gewinner des letzten Jahres, und dem Argentinier Lionel Messi kommen. 2013 hatte Franck Ribéry gewonnen, 2012 Andrés Iniesta und 2011 Messi.

Vorjahressieger Cristiano Ronaldo mit der Trophäe.
Vorjahressieger Cristiano Ronaldo mit der Trophäe.Bild: SEBASTIEN NOGIER/EPA/KEYSTONE

Zur Shortlist gehört neben Ronaldo mit dem Belgier Eden Hazard vom FC Chelsea nur ein weiterer Spieler, der nicht im Champions-League-Final stand. Messis Barça-Teamkollegen Neymar und Luis Suarez haben noch Chancen, vom italienischen Meister Juventus Turin schafften es Torhüter Gianluigi Buffon, Paul Pogba, Andrea Pirlo, Carlos Tevez und Arturo Vidal unter die Top 10.

In der zweiten Runde werden die drei Finalisten ermittelt, das Ergebnis gibt es am 12. August. Der Sieger des Goldenen Balls wird am 28. August gekürt. (pre)

Alle Gewinner des Ballon d'Or – der Weltfussballer-Wahl

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2024: Vinicius Junior. Bei der Wahl zum Ballon d'Or ging er leer aus, doch von der FIFA wurde der brasilianische Flügelspieler von Real Madrid zum Weltfussballer ausgezeichnet.

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Die Schweiz steht am häufigsten am Uno-Folter-Pranger – die Sonntagsnews
Die Titlis-Bahnen haben eine frühere Nachrüstungsempfehlung des Gondel-Herstellers Garaventa nicht umgesetzt und die Schweiz ist weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert – die Sonntagsnews.
Die Schweiz ist laut einer Auswertung der «SonntagsZeitung» weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert gewesen. Sie habe sich in den letzten Jahren 133 Mal vor dem Uno-Ausschuss gegen Folter verantworten müssen. Die meisten Klagen stammten von abgewiesenen Asylsuchenden, die ihre Ausschaffung verhindern wollten und Foltergefahr geltend machten. Laut dem Staatsrechtsprofessor Markus Schefer von der Uni Basel bedeute dies nicht, dass es in der Schweiz besonders viele Menschenrechtsverstösse gebe. Vielmehr zeige die hohe Zahl, dass das Rechtssystem hierzulande funktioniere. «Es lohnt sich hier, eine Beschwerde einzureichen, weil die Entscheide der Uno hier ernst genommen werden», sagte Schefer zur «SonntagsZeitung». Ein weiterer Grund für die vielen Beschwerden sei die hohe Dichte an NGOs und spezialisierten Anwälten in der Schweiz sowie, dass Uno-Menschenrechtsverfahren hier relativ gut bekannt seien.
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