Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Screenshot: maiderlopez.com

Fussball als Wasserschlacht

Ein mieser Platz muss oft als schlechte Ausrede herhalten – über diesen Rasen darf zu Recht geflucht werden

Beim Polders Cup in Holland verschwinden Bälle und Spieler. Das macht aber den Spass für die Teilnehmer umso grösser.



Der Polders Cup ist ein eintägiges Fussball-Turnier in der Umgebung von Ottoland, im Westen Hollands. Dabei fliessen durch die Fussball-Felder Wasserläufe, so dass die Spieler gezwungen sind, alternative Wege zum Tor zu suchen. Die Bilder, welche mindestens so atemberaubend sind wie das Bourton-in-the-Water-Fussballspiel in England, machen alleine schon grossen Spass.

Das ganze Spektakel führt übrigens auf die Idee der spanischen Künstlerin Maider López zurück, welche die holländische Fussballbegeisterung mit der typischen Landschaft verbinden wollte. 

abspielen

Das Spektakel im Video. Vimeo/maider lopez

Die spektakulären Bilder

Bild

screenshot: maiderlopez.com

Bild

screenshot: maiderlopez.com

Bild

screenshot: maiderlopez.com

Bild

screenshot: maiderlopez.com

Bild

screenshot: maiderlopez.com

Bild

screenshot: maiderlopez.com

Bild

screenshot: maiderlopez.com

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Zum Tod von Diego Maradona: Wie die «Hand Gottes» zur Legende wurde

Diego Armando Maradona stirbt im Alter von 60 Jahren. Kein anderer Spieler hat je eine WM so dominiert wie Diego Maradona 1986. Die beiden Treffer gegen England haben ihn nicht nur in Argentinien zum Fussballgott gemacht.

Diego Maradonas Augen waren noch glasig, sagen diejenigen, die ihn an diesem 22. Juni 1986 in der Kabine haben sitzen sehen. Sein Lächeln sei steinern gewesen. Er war sich bewusst, dass er mit seinem Tor zum 2:0 gegen England einen Akt sublimer Kunst vollbracht hatte. Sublime Kunst bedeutet, etwas Grosses, Überwältigendes, das nur mit dem Gespür für das Aussergewöhnliche überhaupt verstanden und nicht wiederholt werden kann.

Das war sein sublimes Kunststück: Er startete in der eigenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel