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Fussball

Jetzt ist es ganz fix: Higuain für 90 Millionen Euro zu Juve

Argentina forward Gonzalo Higuain (9) celebrates his goal against the United States during a Copa America Centenario soccer semifinal, Tuesday, June 21, 2016, in Houston. Argentina won 4-0. (AP Photo/ ...
Schiesst seine Tor künftig auch für Juventus Turin: Gonzalo Higuain.
Bild: Eric Gay/AP/KEYSTONE

Drittteuerster Transfer aller Zeiten: Higuain für 90 Millionen Euro zu Juve

Gonzalo Higuain wechselt definitiv von Napoli zu Juventus Turin. Die Ablösesumme für den 28-jährigen Argentinier beläuft sich auf 90 Millionen Euro.
26.07.2016, 18:4327.07.2016, 06:50

Juventus' Geschäftsführer Beppe Marotta und die italienische Liga bestätigten am Dienstag den Transfer. Higuain, vergangene Saison mit 36 Treffern Torschützenkönig in der Serie A, unterschrieb bei den Bianconeri einen Fünfjahresvertrag.

Der sich anbahnende Wechsel hatte in Italien in den vergangenen Tagen für viel Wirbel gesorgt, nachdem Juve zuvor bereits Mittelfeldspieler Miralem Pjanic von der AS Roma verpflichtet hatte. Wütende Neapel-Fans hatten den Argentinier als Verräter beschimpft.

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Drittteuerster Transfer aller Zeiten

Juventus bezahlt für Higuain die festgeschriebene Ablösesumme von etwa 90 Millionen Euro, nachdem der Serie-A-Zweite Napoli nicht zu Verhandlungen bereit war. Die Ablöse ist je zur Hälfte im Geschäftsjahr 2016/17 und 2017/18 zu bezahlen. Damit ist Higuain nach Gareth Bale und Cristiano Ronaldo der drittteuerste Transfer. In Italien gab es nie einen noch teureren Spielerwechsel.

Mit Paul Pogba könnte demnächst ein anderer Akteur von Juventus zum Spitzenreiter avancieren. Der 23-jährige Franzose steht angeblich vor einem Wechsel zu Manchester United – für kolportierte 120 Millionen Euro. (fox/sda/dpa)

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7 Kommentare
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Schweizer Nati: Wenn bloss noch genügend Energie da ist
Granit Xhaka steht wieder wegen einer Geste im Fokus. Dieses Mal ist Milde angezeigt und alles ein wenig anders. Und doch geht es um das Feuer.

Es ist still geworden um Granit Xhaka. Gut, das ist ein bisschen geflunkert, und relativ aus der Gesamtoptik. Gerade in Anbetracht der Schauplätze, die sich während und nach dem emotionalen 3:2 gegen Serbien auftaten um den Schweizer Captain. Noch nach Mitternacht hatte er sich als soeben gekürter «Man of the Match» den Journalisten-Fragen gestellt, sich kurz erklärt. Damit war für ihn und die Schweizer Delegation die Angelegenheit erledigt. Für die FIFA ebenfalls, die bis anhin kein Verfahren gegen Xhaka eingeleitet hat und das vermutlich nicht mehr tun dürfte. Ansonsten könnte eine Sperre drohen.

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